Ich bin kein Schwanzlutscher!

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Ich bin kein Schwanzlutscher!Man kennt nie jemanden, bis man mit ihm zusammenlebt… oder in diesem Fall ein paar Tage zusammen im Hotel verbringt. Und selbst wenn Du denkst, Du kennst Dich selbst, kommen Situationen die dein Sein umkrempeln. Um zu erklären, was ich meine, erzähle ich hier meine Geschichte von ein paar Tagen in Seattle, die alles verändert hat.Tyler war verheiratet, hatte eigene Kinder wie ich, obwohl er jünger war. Nun, ehrlich gesagt, er war zehn Jahre jünger als ich und er hatte eine heiße Blondine als Frau, obwohl sie nach den zwei Schwangerschaften etwas fülliger blieb. Er war ein sehr gut aussehender Kerl und wurde regelmäßig von Krankenschwestern, Patientinnen, Freundinnen und sogar Freunden angemacht. Ich dagegen bin der Inbegriff des Durchschnitts. Zehn Kilo zuviel, braune Augen, schwarze Haare mit zu viel grauem Haar und Brille. Meine Frau verlor auch ihr Babygewicht nie ganz, obgleich sie häufig neue Diätprogramme anfängt und Trainingsausrüstung kauft, was dann mehr Staub als irgendwas anderes im Haus sammelt. Ich liebe meine Frau, aber Sex ist zweimonatlich, Oralsex halbjährlich und alles andere ist nur eine verblichene Erinnerung an das Leben der Familiengründung. Was mich zu den unglaublich seltsamen Tagen bringt, die mein Leben verändert haben:Der Flug verspätete sich, die Fahrt war turbulent und das Essen war beschissen. Glücklicherweise floss der Alkohol reichlich und wir waren beide ein bisschen zu spät dran, als das Taxi uns zu unserem Hotel brachte. Das Einchecken war ein weiterer Alptraum, da sie unser Zimmer verplant hatten und wir in einem Zimmer mit einem Doppelbett gelandet sind, aber wir dachten, es war urkomisch, weil wir immer noch irgendwie betrunken waren. Einmal in unserem Zimmer, nach dem langen Tag, haben wir ausgepackt und sind an die Bar gegangen, um ein paar weitere Drinks zu genießen und danach gings wieder zurück ins Zimmer.Im Fahrstuhl warnte mich Tyler:”Alter, ich weiß, wir teilen uns ein Bett, aber nicht kuscheln!“. Ich lachte und scherzte:”dito“. Im Hotelzimmer ging ich pissen und pinkelte mir die Zähne und fühlte mich völlig erschöpft. Als ich in den Raum zurückkehrte, war ich überrascht zu sehen, wie er vor dem Fernseher stand, völlig nackt, nackt und auf seinem Telefon tippend. Da wurde mir klar: SEIN SCHWANZ WAR RIESIG! Ich zitterte, sein Schwanz war viel größer als meiner. Klar habe ich schon schwule Geschichten gelesen, wo ein Kerl einen großen Schwanz sieht und sofort ein Verlangen zum Blasen desselbigen eintritt. Das ist mir nicht passiert. Nein, ich habe mur einen Witz darüber gemacht. “Heilige Scheiße, kein Wunder, dass du so eine heiße Braut wie Sarah hast.” Er sah mich an und zuckte lässig mit den Achseln,”Es tut definitiv nicht weh.””Nein ernsthaft”, lachte ich, starrte ihn immer noch an und fragte mich, wie groß er werden würde, fuhr ich fort:”Es ist wie der Schwanz eines Pferdes.” “Hast du viel Erfahrung mit Pferdeschwänze?” scherzte er mit einem verschmitzten Lächeln zurück, als er ins Badezimmer ging. Ich zog mich aus und schnappte mir meinen Pyjama, fühlte mich nicht wohl dabei, nackt in einem Bett mit einem Typen zu liegen, der so wie er bestückt war. Ich sah moch ein wenig Sport-TV, als er ein paar Minuten später zurück kam und zum Bett ging, immer noch nackt, und unter die Decke rutschte. Ich fragte, immer noch in Ehrfurcht ob seiner lässigen Nacktheit:”Kommst du ernsthaft nackt ins Bett?” “Ich schlafe immer nackt” antwortete er cool. “Nun, ich bin mir nicht sicher, ob ich so neben dir schlafen kann, Du – ganz nackt”, entgegnete ich. “Keine Sorge”, sagte er,”dein winziger Arsch packt meinen Pferdeschwanz nicht”. “Fuck you”, lachte ich und merkte, dass meine Sorge albern war. Es war nur ein Bett. Es war nicht so, als würde etwas passieren… wir waren zwei verheiratete Männer. Dann alberte er „Aber, wenn du willstm ich hoffe, du hast Schmiermittel mitgebracht.””Nicht gleich in der ersten Nacht im selben Bett, denkst du nicht auch?” Ich lachte.”Schwer zu bekommen?” fragte er spöttisch.”Ich bin mehr als nur ein Stück Arsch”, scherzte ich, fand das Gespräch urkomisch.”Ja, du hast auch einen Mund”, schoss er diesmal seltsamerweise nicht lachend zurück.Das wurde mir zu lächerlich und sagte:”Ich bin erschöpft.””Ich nehme einen Gutschein”, scherzte er, wieder einmal, als er die Fernbedienung ergriff und den Fernseher ausschaltete. Ich schloss die Augen und versuchte zu sschlafen. Zu meiner Überraschung war mein Schwanz hart, was mich verwirrte. Aber ich beruhigte mich schlief schnell ein.Morgens, nachdem Tyler geduscht hatte, ging er fünfzehn Minuten lang nackt umher. Ich war mir sicher nicht sicher, aber es war schwer, seinen Schwanz nicht zu sehen, als er Kaffee trank und die Sport-Highlights von gestern Abend sah. Er redete sogar nackt mit mir, völlig unbekümmert über meine sichtbare Unbehaglichkeit. Schließlich zog er sich an und wir gingen frühstücken, bevor die Konferenz begann. Nach einem langen, harten Arbeitstag sagte abens Tyler: „Was meinst Du, jetzt eine Sauna?“ “Unser Hotel hat eine, denke ich,” antwortete ich.”Nein, ich gehe zu Steamworks. Es ist eine zehnminütige Taxifahrt von hier”, teilte er mir mit, als ich sein Telefon anschaute. “Was ist Steamworks?” fragte ich.”Wie ein SPA”, antwortete er. “Du solltest mitkommen. Es ist ein großartiger Ort, um eine dringend benötigte Erneuerung zu bekommen.””Warum nicht”, zuckte ich mit den Schultern, mein Rücken schmerzte von den schrecklichen Stühlen, auf denen ich saß, gemischt mit dem langen Reisetag von gestern. Ich fügte hinzu:”Scheiße, ich habe keine Handtücher für die Reise mitgenommen.””Du brauchst keine”, antwortete er, was ich für merkwürdig hielt, als er rausging und ein Taxi rief. Ich wollte gerade fragen, aber ein Taxi kam sofort und wir waren bald auf dem Weg.Der Taxifahrer war ein sehr freundlicher Mann, der ein paar Touristenattraktionen aufzeigte, als wir ihm sagten, dass wir Kanadier seien und bevor ich es wusste, waren wir an unserem Ziel. Ich folgte Tyler im Inneren des Gebäudes, das mich an einen edlen Stripclub in Toronto erinnerte, den ich im Laufe der Jahre einige Male besucht habe. Einmal drinnen angekommen, bezahlten wir und bekamen ein Handtuch. Ich war neugierig, stellte aber keine Fragen. Als wir drin waren, gingen wir in die Umkleideräume und zogen uns aus. Einmal nackt, stellte Tyler seltsamerweise, obwohl nicht überraschend nach seiner häufigen Nacktheit im Hotel, sein Handtuch über die Schultern und sagte:”Zeit, etwas Stress abzubauen.” “Ich kann’s kaum erwarten, in die Sauna zu gehen”, stimmte ich zu und legte mein Handtuch um meine Taille. “Jerry, sei sicher, dass du dich normal verhältst”, warnte er. “Was meinst du damit?” Ich fragte, als er das Zimmer verließ und ich ihm folgte. Als wir in die eigentlichen Saunaräume gingen, wurde mir sofort klar, was er meinte:An einer Wand gab es GLORYHOLES! Und zwei nackte Männer waren an ihnen. Einer lutschte an einem Schwanz, während der andere auf einen Schwanz zu warten schien. Sowohl der saugende Typ und der Kerl, der wartete, waren total unwirklich! Wer würde darauf warten, dass er einen Schwanz lutschen kann?! Meine Frau hat es immer zu einer dramatischen Tortur gemacht, als ob sie das Rote Meer teilte, während sie mich blies. Dennoch, hier waren Jungs eifrig saugen oder wartend auf den Knien, um Schwänze zu blasen!Ich ging weiter, obwohl ich die tabuisierte schwule Handlung nicht mehr aus den Augen verlieren konnte. Ich fühlte mich komisch, so als ob ich angetrunken von einem Polizisten angehaltenen worden wäre. Der Kerl, der wartet, fragte Tyler im Vorbeigehen – seine Augen schienen beim Anblick von Tylers dickem Schwanz groß zu werden-“Suchst Du einen Schwanzlutscher?”Tyler antwortete:”Ich gehe in die Sauna.” Ich war mir nicht sicher, ob das ja oder nein bedeutete. Jedenfalls wuchs mein Schwanz unerklärlicherweise unterm Handtuch… Als wir weiter gingen -ich schaute ich mich fasziniert um- fing ich an, zu erkennen, dass Tyler mich in einen schwulen Club gebracht hatte. War Tyler schwul? Die Frage erschien unsinnig, weil seine Frau in Wirklichkeit sehr heiß war. Wusste Tyler, dass wir zu einer Gaysauna gehen? Wenn er nur eine Sauna wollte, hätte er nicht zu der in unserem Hotel gehen können? Eigentlich war eine bessere Frage, warum zur Hölle wurde ich dabei so verdammt hart?Ich sah Kabinen, die geschlossen waren, ich sah Kabinen, die geöffnet waren, und ich sah einen Bereich mit Fernseher, die Sport zeigen. Dort sah ich meine zweite homosexuelle Handlung des Tages, ein ziemlich großer kahler Mann wurde durch einen dünnen schwarzen Kerl geblasen! Der Mann mit der Glatze sah fern, während er geblasen wurde. Ich starrte wie ein Hirsch in die Scheinwerfer, erstaunt über die völlige Schamlosigkeit, etwas so Tabuisiertes so öffentlich zu tun. Meinen voyeuristischen Blick von der schwulen Show losgerissen, folgte ich einem lässig agierenden Tyler in die Sauna, mein Schwanz hart wie Stahl. Die Sauna war leer, nicht sehr heiß und Dampf nahm einem die Sicht. Tyler setzte sich hin und Fragte :”Was hältst du von den Typen hier?” Seine Beine waren offen, sein riesiger Schwanz baumelte dazwischen, ich war abgelenkt. Dennoch saß ich ihm gegenüber, war mir nicht sicher, was die richtige Etikette in dieser Sauna war, und antwortete, als ich mein Handtuch über meinem Steifen hielt: „Nichts“. “Stimmt”, nickte Tyler. Ich musste mich sehr darauf konzentrieren, nicht ständig auf seinen Schwanz hinunterzuschauen. Ich meine, ich dachte nicht daran, es zu lutschen oder so, aber ich war unerklärlicherweise dazu hingezogen, es zu sehen… wie eine Motte zum Licht. “Scheiße, aber ich könnte es jetzt brauchen”, sagte er. “Kann ich mir vorstellen,” stimmte ich zu und fühlte mich wie in der Hochschule, als ich versuchte Sara nicht in ihr stattliches Dekolleté zu starren.Plötzlich kam der Typ aus dem Gloryhole herein. Er ging direkt zu Tyler und fragte absurderweise:”Kann ich dich lutschen?” “Sicher”, nickte Tyler und setzte das Gespräch mit mir fort, als ob es nicht seltsam wäre, dass ein völlig Fremder, ein ganzer männlicher Fremder, seinen Schwanz lutschen wollte. Ich sah zu, wie der Fremde, sich vor Tyler bewegte, auf die Knie ging und Tylers schlaffen Schwanz in den Mund nahm. Ich starrte den Kerl zwischen Tylers Beinen an. “Hat dich noch nie ein Typ in den Schwanz gelutscht?” fragte Tyler unverblümt. “Nein”, gab ich zu, dass ich immer noch dabei zusah, wie der Typ Tyler den Schwanz kaute. “Es ist ein Muss”, sagte Tyler und ließ ein leichtes Stöhnen raus.”Aber du bist verheiratet”, warf ich ein. “Mit einer heißen Frau, darf ich hinzufügen.” “Und ich würde sie nie betrügen”, antwortete Tyler. Bevor ich antworten konnte, dass das ja wohl Schwachsinn sein, fügte er hinzu:”Ich würde nie eine andere Frau ficken. Mit Sarah ficken ist geil, aber sie bläst scheiße. Hingegen wissen männliche Schwanzlutscher im Gegensatz zu Frauen wie man Schwanz bläst, wieman ihn verehrt. Stimmt das nicht, Schwanzlutscher?” Der Kerl hörte auf, Tylers Schwanz zu lutschen und gab zu,”Gott, ja”, bevor er sofort wieder den riesigen Schwanz einsaugte.Der Begriff Schwanzlutscher machte mich noch heißer. Aus irgendeinem Grund und das war der wirklich erste Mal in meinem Leben, in dem ich mich fragte, wie es sein würde, einen Schwanz lutschen??? Aber ich habe natürlich nichts gesagt, denn wie genau sagt man soetwas? Immer wenn ich verreise, gehe ich in eine solche Sauna oder benutze Craigslist”, gestand Tyler, bevor er hinzufügte,”ich habe auch ein paar eifrige Schwanzlutscher zu Hause.” Ich konnte nicht glauben, dass seine Logik… Betrug ist betrügen. Ich wollte lachen:”Ich bin mir nicht sicher, ob Sarah dir zustimmen würde.” “Oh, ich bin mir ziemlich sicher, dass Sarah und Carol auch miteinander spielen”, schlug Tyler vor. “Verpiss dich”, antwortete ich, die Idee, dass seine und meine Frau miteinander Sex haben, erschien mir als zwar sehr heißes, aber unrealistisches Bild. “Ich fand das Sexspielzeug-Versteck meiner Frau und es enthält ein paar große Strap-Ons”, zuckte er mit den Schultern und fügte hinzu,”und der Kunstschwanz ist bestimmt nicht für mich.” “Keine Chance, dass sie meine Frau fickt”, antwortete ich zuversichtlich. “Ich wette 50 Dollar, dass sie es sind”, konterte Tyler souverän,”Ich weiß, meine Frau denkt, dass Carol heiß ist.” Ich lachte:”Meine Frau beschwert sich darüber, wie schnell Deine Frau nach der Entbindung wieder zurechtkam.” “Wahrscheinlich die Strap-on Workouts”, scherzte Tyler. „Wer fickt wen?“ fragte ich. “Wahrscheinlich beide”, zuckte er die Schultern,”Sarah mag es, hart gefickt zu werden.” “Carol auch”, gab ich zu, Carol wollte gefickt werden und nicht schlafen.”Ich glaube, Carol wird zu Hause gerne die Fotze meiner Frau lecken”, sagte Tyler, stöhnte dann. “Da kann ich nicht widersprechen”, lachte ich, mein Schwanz rockte hart.”Willst du meine Ficksahne?” Für einen Moment dachte ich, er würde mit mir reden, doch er meinte den Typ, der wie eine Sperma-hungrige Schlampe auf den Knien zwischen seinen Füßen hockte. “Gott, ja”, antwortete der Schwanzlutscher, mit einem verzweifelten Hunger, den ich beim Oralsex noch nie von einer Frau gehört hatte.Tyler stand auf, pumpte seinen Schwanz heftig, während der Schwanzlutscher seinen Mund mit Vorfreude weit öffnete und die Zunge rausstreckte. Ich sah fasziniert, fragte mich, wie es sein würde vor solch großen, spritzbereiten Schwanz zu knien. Dann schüttelte ich meinen Kopf ob meiner dummen Gedanken. Meine Augen aber blieben unentwegt auf seiner Faust die seinen Schwanz wichste. “Da kommt es”, grunzte Tyler, und seine erste Rakete von Sperma schoss hoch ankara escort und weit über den Kerl hinweg. “Ups,” stöhnte Tyler, als er seinen Schwanz nach unten bewegte und sein zweiter Schuss dem Typen ins Gesicht traf, wie auch der Dritte, bevor der Typ Tylers Schwanz wieder in seinen Mund nahm.Ich kann es nicht abstreiten. Im Moment sah ich mich selbst seinen Schwanz lutschen. Aber ich war nicht schwul und wollte meine Frau auch nicht betrügen. Trotzdem war die Idee, ihn auszusaugen, geboren. Nach einer Minute, als der Schwanzlutscher Tyler saubergemacht hatte, fragte Tyler:”Willst du einen Blowjob?” Ich stotterte,”Ich Dich”? Und dann wurde mir klar, dass ich einfach nein sagen sollte. Er lachte:”Nein, von unserem eifrigen jungen Mann hier.” “Nein,” sagte ich fest, als wollte ich schon gerade antworten wollte. “Sicher?” fragte Tyler und setzte sich wieder hin. “Er gibt einen erstklassigen Blowjob.”Der Kerl drehte sich zu mir um, sein Gesicht tropfte mit Sperma, was ihn sowohl jämmerlicher und schwul als auch irgendwie unerklärlicherweise anziehender aussehen ließ, und fragte:”Wollen Sie einen Blowjob, Sir?” Die Frage wurde gestellt, als ob er ein Kellner wäre, der fragte, ob ich einen Drink wolle. Obwohl mein Schwanz hart war und ich auf jeden Fall einen Blowjob hätte gebrauchen konnte, schüttelte ich meinen Kopf,”Nein danke”. “Dein Schaden”, sagte Tyler und lehnte sich zurück. Dabei gewährte er volle Sicht auf den langsam schlapp werdenden Schwanz.Der Kerl stand auf und sagte, er drehte sich zu Tyler zurück,”Danke schön”. Gerne”, antwortete Tyler. Der Kerl ging und Tyler fuhr fort: “Alter, werde locker.” “Durch einen Blowjob?” fragte ich, immer noch verwirrt von der ganzen Erfahrung, und ärgerte mich ein wenig über seine Unverfrorenheit. “Zeig mir deinen Schwanz”, befahl er, was mich überraschte. “Was?” Ich habe gefragt. “Ich werde dich nicht lutschen oder so, ich will nur sehen, ob du hart bist”, antwortete er. “Ich zeige dir nicht meinen Schwanz”, antwortete ich, weil er steinhart war und auch viel kleiner als sein Schwanz. “Zeig ihn mir einfach”, sagte er. “Nein,” protestierte ich. “Komm schon”, fuhr er fort,”Ich will eine Theorie testen.” “Welche Theorie ist das?” fragte ich, obwohl ich mich weiterhin entschieden hätte weigern sollen. “Dass ein Kerl einen Schwanz lutscht, macht dich an”, antwortete er. Natürlich war es wahr und ich war in der Tat immer noch hart. Doch ich antwortete. “Auch wenn ich hart bin, heißt das nicht, dass es daran liegt.” “Also bist du hart”, schloss er, basierend auf meiner Antwort. “Egal,” seufzte ich,”das bedeutet nicht, dass ich meine Frau betrügen will.””Ich sagte doch, es ist kein Betrug”, konterte er. “Ich bin mir ziemlich sicher, dass Carol deiner Theorie nicht zustimmen würde”, antwortete ich.”Wenn sie Pussy schlecken kann, kannst Du deinen Schwanz lutschen lassen”, konterte er. “Vielleicht erlaubt sie deiner Frau, ihre Fotze zu lecken”, konterte ich und versuchte, die bizarre Situation unter Kontrolle zu halten. Er lachte:”Vertrau mir, ich garantiere dir, dass es Carol auf ihren Knien zwischen Sarahs Beinen oder auf allen Vieren ist, die sich durch einen Strap-on ficken lässt.” “Scheiße”, lachte ich, das Gespräch lächerlich,”das wäre heiß.” “Stimmt”, nickte Tyler. Dann wechselte er das Thema und wir unterhielten uns fünfzehn Minuten lang über Sport und was wir essen sollten. Den Rest der Nacht wurde nichts anderes gesagt, und ich dachte, er verstand, dass es mir unangenehm war, darüber zu reden. Zurück im Hotel, ich war am schlafen und träumte wildes Zeug, wurde ich durch ein Knarren wach. Ich hörte, wie sich die Tür öffnete. Obwohl ich total groggy war, hörte ich Tyler sagen:”Knie dich hin.” Es war dunkel, gerade genug Licht da, um die Figuren zu erkennen. Tyler war nackt, wie üblich, und stand, während ihn eine andere Person auf den Knien blies. Wie in der Sauna sah ich mit voyeuristischer Ehrfurcht zu, viele Fragen bewegten mich.Wer lutscht ihn da?Wie ist er hier gelandet?War es ein Er?Ich konnte nicht viel mehr als Tylers nackten Arsch und die vage Gestalt vor ihm sehen. “Das ist es, Schwanzlutscher, nimm alles!”, befahl Tyler. Irgendwie, auch wenn ich es nicht erklären konnte, machten die Worte mich hart. Vielleicht lag es daran, dass ich müde war, vielleicht, weil ich während dieser Reise noch nicht abgespritzt hatte, oder vielleicht war es die überraschende Verschiebung meiner einst trotzigen Heterosexualität, aber ich fragte mich wieder, wie es wohl sein würde, auf den Knien zu sitzen, ein SCHWANZLUTSCHER ZU SEIN?Tylers offene Nacktheit, sein eindrucksvoller Schwanz und was ich heute abend gesehen hatte, kombiniert mit dem, was gerade im Hotelzimmer vor sich ging, ließ mich alles in Frage stellen. Tylers feste abfällige Worte faszinierten mich auch irgendwie. “Oh ja, du bist ein geborener Schwanzlutscher”, stöhnte er. Ich wollte sehen, ob es ein Kerl war, obwohl ich tief im Inneren wusste, dass es einer war. Er würde seine Frau nicht mit einer anderen Frau betrügen, das hat er deutlich gemacht. Ich wollte wissen, wie der Schwanzlutscher aussieht. War er jung? Alt? In Anzug und Krawatte? Hatte er einen Ring an seinem Finger? Und bevor ich es überhaupt merkte, stand ich auf und bewegte mich zu Tyler und dem anonymen Schwanzlutscher. Tyler bemerkte mich, war nicht im Entferntesten verlegen oder überrascht, als er zu dem Schwanzlutscher sagte:”Du hast Publikum.”Der Schwanzlutscher, der im Anzug und Krawatte in der Tat ein Mann war, zuckte nicht zusamme, während er hungrig den riesigen Schwanz inhalierte. Tyler fragte:”Du siehst gerne zu, Jerry?” Ich flüsterte mit erstickter Stimme:”Ich war nur neugierig.” Tyler lachte:”So fängt es immer an.” Da wurde mir klar, was ich gesagt hatte, und ich errötete. “Das meinte ich nicht.” Tyler antwortete nicht, sondern stöhnte, es schien, dass sein Orgasmus nahe war. “Soll ich ihm ins Gesicht oder in die Fresse spritzen?” fragte Tyler.Und obwohl ich wusste, dass ich Tylers Verhalten nicht mitmachen und ermutigen sollte, antwortete ich instinktiv, da es eine Fantasie von mir war, die ich nie bei einer Frau ausüben konnte, wollte ich ihn noch einmal auf das Gesicht eines Kerls schießen sehen,”Ins Gesicht”. “Weit aufmachen, Schwanzlutscher”, befahl Tyler, zog sich zurück und fing an, seinen Schwanz wütend zu pumpen, wie er es heute abend in der Dampfsauna getan hatte. Der Fremde auf seinen Knien sah ihn mit Vorfreude und großen Augen an, ein Eifer, den ich bei meiner Frau oder irgendeiner anderen Frau, mit der ich je zusammen war, nie gesehen hatte. Ich sah zu, mein Blick konzentrierte sich auf Tylers großen Schwanz, als ich mich wieder fragte, wie es sich anfühlte, auf meinen Knien zu sein, seinen Schwanz im Mund zu haben.Ich schüttelte wieder meinen Kopf bei dem Gedanken, als Tyler grunzte und das Gesicht des Fremden einspermte. “Nimm das, Du Sau”, stöhnte Tyler als Schuss um Schuss, aus seinem Schwanz wie aus einer Kanone herausgeschossen kam. Der Fremde hielt die Augen geschlossen, als sein Gesicht mit Sperma bekleckert war. Nach dem fünften Schuss schob Tyler seinen Schwanz in den Mund des Fremden zurück. Der Fremde, ohne Anweisungen, scheinbar nur dem natürlichen Reflex eines geborenen Schwanzlutschers folgend, schloss den Mund und nahm das Schlucken wieder auf, obwohl viel langsamer… als ob er letzte Reste melken würde. Tyler fragte mich, wie er es in der Sauna getan hat:”Brauchst du einen Blowjob, Jerry?”Die Antwort war zwar definitiv nicht früher als heute, aber irgendwie war die Antwort diesmal nicht ganz so einfach. Mein Schwanz war steinhart, es war dunkel, was bedeutete, dass ich nicht so genau sagen konnte, wer mich lutschen würde und er konnte mich nicht wirklich sehen. Meine Antwort zeigte meine Beklommenheit, als ich antwortete:”Ich weiß es nicht.”. “Vertrau mir”, sagte Tyler,”es wird dein Leben verändern.” Ich antwortete:”Genau darum mache ich mir Sorgen.””Wie ich schon sagte, Alter, du hast keinen Blowjob bekommen, bis ein verheirateter Mann wie Dave hier sich um deinen Schwanz gekümmert hat”, sagte Tyler. “Ich kann nicht”, sagte ich, irgendwie hörte ich seinen Namen, der es realistischer machte. Tyler zog seinen Schwanz aus dem Schlipsträger aus und fragte ihn:”Willst du noch einen Schwanz lutschen, bevor du zu deiner Frau und den Kindern nach Hause gehst?””Ja, ich will”, antwortete Dave und schaute auf mich zu. Tyler sagte:”Mach weiter, Alter, gib diesem netten Mann deinen Schwanz.” Seltsamerweise war ich durch die Art, wie Tyler es sagte, als ob ich dem Kerl einen Gefallen tat, dazu verpflichtet, es zu tun. Als ich noch unentschlossen nachdachte, zog Dave wortlos meine Boxershorts herunter.Ich hätte ihn aufhalten können.Ich hätte protestieren können.Aber ich tat es nicht.Ich sah zu, gelähmt durch Unentschlossenheit, wie ein verheirateter Mann den Schwanz eines anderen Mannes in den Mund nahm… meinen Schwanz. Doch in dem Moment, als sein warmer Mund meinen harten Schwanz in den Mund nahm, schloss ich meine Augen und ließ das Vergnügen die Kontrolle übernehmen.Meine Frau, wenn sie es denn mal tut, tut es für eine Minute lang, möglicherweise zwei. Sie saugt nicht, nuckelt nur unmotiviert an der Eichel herum. Wenn ich anfange es zu genießen, dann ist sie fertig. Was für eine Doppelmoral. Ich lecke sie, bis sie kommt, aber sie lutscht mich für eine Minute, vielleicht zwei, und impliziert, dass sie mir einen großen Gefallen tut.Aber im Gegensatz zu meiner Frau, hat Dave mich mit Leichtigkeit tief geschluckt, dann fing er langsam anfing zu blasen, zu saugen. Jeder Vorwärts-Bewegen nahm meinen ganzen Schwanz in seinen warmen Mund, seine engen Lippen, und ich war im Himmel. Ich wusste nicht, dass ein Blowjob so gut sein kann.Tyler kommentierte, als ich stöhnte:”Ich sagte dir, Mann, Männer wissen, wie man Schwänze lutscht.”. “Sein Mund ist wie eine enge jungfräuliche Pussy”, antwortete ich, die Augen nicht aufmachend, das Vergnügen durch mein Wesen hindurchziehen lassend.”Und sie würgen, jammern, wimmern und erwarten nichts als Gegenleistung”, fügte Tyler hinzu. “Sie wollen nur einen Schwanz im Mund und normalerweise eine Ladung frischen Spermas im Hals.” Ich antwortete nicht, sondern jammerte noch einmal, als Dave nach ein paar Minuten langsamen Aufbaus anfing, schneller zu blasen. Ich hatte seit dem College keinen schnellen Blowjob mehr gehabt und das war von einer dicken Becky, die ihre Zähne benutzte und den schlimmsten Blowjob gab, den ich je erlebt hatte.Das hier war das Gegenteil. Sein Mund war wie Samt. Seine Wangen waren glatt. Sein Hunger war unersättlich. Ich wusste, dass ich nicht lange durchhalte. Obwohl die Idee, auf jemandes Gesicht zu kommen, mir allgegenwärtig war, hatte ich seit meiner Heirat in keinen Mund und in kein Gesicht mehr abgesamt. Diese Gelegenheit war zu gut, um sie nicht zu ergreifen! Ich warnte:”Ich komme gleich”, als ich fühlte, wie meine Eier kochten.Dave blies mich noch eifriger, als ob er mir sagen wollte, dass es nicht nur in seinen Mund kommen würde, sondern dass er es wirklich wollte. Und in weniger als fünfzehn Sekunden gab ich es ihm: Ein paar Tages-Ladungen Sperma raste aus mir heraus und glitt ihm die Kehle runter. College-Mädchen, die versuchten zu schlucken, würgten gewöhnlich in dem Moment, wenn der erste Strahl ihre Kehle traf, aber Dave lutschte aggressiv und verschluckte jeden Tropfen meines Samens mit Leichtigkeit… etwas, das ich noch nie zuvor gefühlt hatte. Als meine Last von diesem Fachmann-Mund vollständig abgezogen wurde. Plötzlich fühlte ich mich, als müsste ich pinkeln gehen und zog mich raus. “Ich muss pinkeln.” Tyler lachte:”Dann weißt du wirklich, dass du einen erstklassigen Blowjob bekommen hast.”Dave sagte seltsamerweise “Danke”, als ich mich ins Badezimmer beeilte und beinahe über meine Unterwäsche stolperte. Ich habe nichts gesagt, weil plötzlich Schuldgefühle über mich hereinbrachen. Ich hatte gerade meine Frau betrogen. Ich schloss die Badezimmertür, klappte den Toilettensitz auf und fing sofort an zu pissen, als ich mich für meine Schwäche ausschimpfte. Ich pisste auch überall hin, mein Schwanz schoss irgendwie nicht einen Strahl. Als ich dort saß, fragte ich mich, was Carol sagen würde, wenn sie erfahren würde, dass ich mich von einem Kerl lutschen lassen hätte.Ein Teil von mir grinste, wie erleichtert sie sein würde, dass sie es nicht tun musste. Doch das logische Ich wusste, dass sie sich betrogen und ungeliebt fühlen würde.Fuck!Verdammt noch mal! Warum konnte ich nicht einfach im Bett bleiben?Scheiße! Warum konnte ich nicht einfach nein sagen?Ich meine, obwohl es selten war, wurde ich gelegentlich von heißen Frauen angemacht, von heißen, jüngeren Frauen, und ich hatte kein Problem damit, nein zu ihnen zu sagen, weil ich meine Frau liebe und sie niemals betrügen würde. Und wenn du mich gefragt hättest, ob ich sie jemals vor heute betrügen würde, hätte ich hartnäckig nein gesagt und es ernst gemeint. Wenn du mich gefragt hättest, ob ich mich jemals von einem Mann lutschen lassen würde, hätte ich so heftig gelacht.Doch….Doch genau das habe ich gerade getan.Ich habe mich gewaschen, meinen Schwanz geputzt und bin ins Zimmer zurückgekehrt. Die Lichter waren alle aus, Dave war weg und Tyler schnarchte. Wow! Keine Schuldgefühle. Wie kann er nur schlafen gehen? Ich kämpfte im Dunkeln um meine Unterwäsche, aber schließlich hatte ich sie und kehrte erschöpft und schuldbeladen ins Bett zurück. Ich warf und drehte mich eine Stunde lang um, als meine Schuld meine Erschöpfung überlagerte.Schließlich fiel ich schließlich in den Schlaf nicht ohne mir selbst zu versprechend, dass ich nie mir erlauben würde, das wieder zu çankaya escort tun. Am nächsten Morgen tat Tyler so, als wäre letzte Nacht nichts passiert, ohne ein Wort zu sagen. Obwohl er wieder nackt herumgelaufen ist. Wir haben zusammen gefrühstückt und nicht darüber geredet.Wir gingen zu einer Keynote und sprachen nicht darüber. Ich fragte mich, ob er wieder in die Sauna gehen wollte… und war nervös und aufgeregt darüber, wieder dorthin zu gehen. Wir trafen uns zum Mittagessen, wo wir nicht darüber geredet haben. Und als der Tag zu Ende ging, landeten wir, ich ängstlich und schuldbewusst und Tyler entspannt und lässig wie immer, wieder in unserem Hotelzimmer. Ich war sowohl glücklich als auch traurig, dass er nicht vorschlug, ins Steamworks-Haus zu gehen. Traurig, weil ein Teil von mir mehr schwulen Sex sehen wollte, Tyler wieder saugen sehen wollte… und als ich darüber nachdachte, wurde mein Schwanz hart. Ich fragte mich, ob ich mich von einem anderen Fremden wieder lutschen lassen würde, wenn ich die Chance bekäme… Deshalb war ich natürlich auch froh, dass er nicht vorschlug zu gehen. Ich rief meine Frau an, während Tyler anfing, sich vor mir auszuziehen. Ich versuchte, seinen Schwanz nicht zu überprüfen, während ich anfing, mit meiner Frau zu plaudern, aber es war praktisch unmöglich. Es war wie ein Magnet in seinem Schwanz, der meine Augen darauf zog, selbst als ich versuchte, es nicht zu tun. Ich konnte auch nicht verstehen, warum sein großer, schlaffer Schwanz meinen eigenen Schwanz verhärtete. Er sagte:”Ich gehe duschen.” Ich nickte, als meine Frau über ihren Arbeitstag plapperte… ich wie immer nur vage zuhörte, als ich mich wieder einmal fragte, wie es sich anfühlte, Tylers Schwanz im Mund zu haben. Ich hatte nie daran gedacht, einen Schwanz zu lutschen, bevor ich in den letzten paar seltsamen Tagen daran gedacht hatte. Ich hatte nie ernsthaft darüber nachgedacht, meine Frau zu betrügen. Und ich hatte definitiv nicht einmal im Entferntesten erwogen, einem anderen Kerl zu erlauben, meinen Schwanz zu lutschen.Dennoch hatte ich all das in den vergangenen 24 Stunden getan. Ich seufzte, als die Schuld wieder über mich hinweggespült wurde. Ich saß am Rande des Bettes, als ich mit meiner Frau plauderte, die sich darauf vorbereitete, die Kinder zum Schwimmunterricht zu nehmen, als Tyler aus der Dusche ging. Diesmal hatte er ein Handtuch, obwohl es über seine Schultern ging und seinen nun sauberen Schwanz nicht mehr im Entferntesten bedeckte. Ich sagte Lebewohl zu meiner Frau, auch als ich fühlte, dass mein Mund mich verraten hat, indem ich beim Gedanken an den schönen Schwanz gescluckt hatte. Tyler ging zu seinem Telefon und rief seine Frau an. Als er mit ihr zu sprechen begann, ging er zu mir hinüber und stand direkt vor mir. Sein Schwanz baumelte jetzt direkt vor mir, und nur noch ein paar Zentimeter tiefer. Als er seiner Frau von der Konferenz erzählte, zeigte er auf seinen Schwanz und starrte mich an. Ich konnte es nicht glauben. Er erwartete, dass ich seinen Schwanz lutschen sollte… während er mit seiner Frau plauderte. Ich konnte seine Frechheit nicht fassen. Aber er wusste irgendwie, dass ich neugierig darauf war, seinen Schwanz zu lutschen. Ich konnte nicht glauben, wie er an meiner Verleugnung vorbeigehen konnte.Er sagte zu seiner Frau:”Manchmal muss man es einfach versuchen.” Als ich diese Worte hörte fühlte ich, dass sie für mich bestimmt waren. Mir schlug das Herz bis zum Hals, ich bewegte meinen Körper wie von selbst, sank auf die Knie und starrte direkt auf seinen dicken Schwanz. Er legte seinen schlaffen Schwanz in seine rechte Hand und bot ihn mir an. Er setzte sein Gespräch mit seiner Frau fort, ein Gespräch, das mit ihr und doch bei mir zu sein schien. “Nur zu.” Ich hätte aufstehen und gehen sollen.Ich hätte ihm in die Eier schlagen sollen.Doch nach nur wenigen Sekunden des Zögerns, mein Mund sabberte, fühlte ich, wie sich mein Körper vorwärts bewegte. Ich öffnete meinen Mund und nahm ihn in meinen Mund. Er sagte:”Ja, es wird hart, aber es lohnt sich auf jeden Fall.” Ich glaubte ihm aufs Wort, denn ich spürte, wie sein Schwanz in meinem Mund hart wurde.Ich konnte nicht glauben, dass ich einen Schwanz im Mund hatte.Ich konnte nicht glauben, wie natürlich es sich anfühlte, einen Schwanz im Mund zu haben.Ich hatte nur ein paar Zentimeter drin, aber ich wollte mehr. Ich wollte ihn hart machen, ich wollte seine volle Steifheit spüren.Ich nahm ihn langsam etwas tiefer als nur die Eichel”Je härter es wird, desto mehr musst du daran arbeiten”, sagte er, was mich zum Schmunzeln brachte. Er hat definitiv Anspielungen benutzt, während er mit seiner Frau redete. Ich habe mich daran gewöhnt, dass mein Mund gedehnt und ausgefüllt wurde. Und obwohl ich nicht begreifen konnte, wie ich seinen ganzen Schwanz in meinen Mund bekommen konnte, wollte ich mehr. Ich brauchte mehr. Ich wollte ein guter Schwanzlutscher sein.Bald war er total hart und er sagte:”Harte Arbeit zahlt sich aus.” Als ich anfing, schneller an seinem Schwanzschaft entlang zu lutschen -ich nahm etwa die Hälfte seines Schwanzes in meinen Mund- sagte er: “Ich rufe dich später an, Baby. Jerry will was essen gehen.” Und legte auf.Ich wollte seine Wichse probieren, alles herausholen aus ihn. Ich gab nach, ich gab meiner Geilheit nach. Selbst als ich versuchte zu verstehen, was mich dazu bringen würde, solche Dinge zu denken. Als er sein Telefon aufs Bett warf, stöhnte er:”Du bist ein Naturtalent, Jerry.” Er fuhr fort:”Ich wusste sofort, dass du ein GEBORENER SCHWANZLUTSCHER bist, als du meinen Schwanz angesehen hast.” Das war beleidigend und schmeichelhaft zugleich. Dennoch habe ich nichts gesagt, da ich mich auf die große Aufgabe konzentriert habe. Ich wollte fragen, woran er es gesehen hat. Da ich es selbst doch nicht gewusst hatte.Aber ich war so betrunken mit dem Gefühl, seinen Schwanz zu lutschen, dass ich nicht aufhören wollte, nur um diese eine Frage zu stellen. Doch er beantwortete meine unausgesprochene Frage selbst, “Jeder der so einen Schwanz sieht, wird diesen bei Gelegenheit verschlingen wollen. Und wer nicht, ist ein natürlich Top. Du bist ein Schwanzlutscher. Ich hatte keinen Zweifel und nun versuch, meinen Schwanz ganz zu nehmen!“ Ich versuchte währenddessen , seinen Schwanz etwas tiefer zu bekommen. Etwas tiefer, noch etwas tiefer **schlürf, schlürf*”Einige sind einfach nur Schwanzlutscher und andere sind Bottoms, die einen Schwanz in ihrem Arsch lieben”, fügte Tyler hinzu. Meine Augen weiteten sich und ich erstarrte. Obwohl ich gerade einen Schwanz tief im Maul hatte, sah ich mich nicht als schwul an. Aber ein Schwanz im Arsch, das war definitiv schwul. “Keine Sorge, Jerry”, lachte er. “Ich denke nicht, dass du ein Bottom bist, und ich ficke nur selten Männer.”Selten? Das bedeutete, dass er manchmal einen Kerl gefickt hat. “Lutsch mich”, befahl er. Und ich tat es, selbst als sich mein Kopf mit seinen Worten drehte. “Es wird gut sein, noch einen Schwanzlutscher im Krankenhaus zu haben”, stöhnte er.Meine Augen wurden wieder groß, als ich die offensichtliche Bedeutung seiner Worte erkannte. Ich fragte mich auch, wer im Krankenhaus noch seinen Schwanz gelutscht hatte. “Ich glaube, du könntest mein neuer Favorit sein”, sagte er,”es ist offensichtlich, dass du es liebst auf den Knien zu sein.”Ich hatte nicht darüber nachgedacht, aber frustrierend war, dass er Recht hatte. Es fühlte sich so natürlich an, auf Knien zu sein. Es war so schön, seinen Schwanz im Mund zu haben. Und mein total steifer Schwanz stimmte zu. Er zog seinen Schwanz aus meinem Mund und sagte:”Ich habe dich meinen Schwanz lutschen lassen. Willst du mich wirklich weiterhin lutschen?” Ich sah ihn an, fühlte mich plötzlich leer und ich gebe hier zu, dass er ziemlich erbärmlich klang:”Ja, ich will wirklich deinen Schwanz lutschen.” “Gut”, sagte er,”weil ich dich nicht verarschen will. Ich will, dass du das willst. Ich wusste nur, dass du es tun wolltest, aber ich dachte, du würdest es wahrscheinlich nicht tun, wenn du nicht gezwungen würdest.” Ich antwortete nicht mit Worten, sondern mit Taten, als ich mich nach vorne lehnte und seinen großen, saftigen harten Schwanz wieder in meinen Mund nahm. “Schön”, stöhnte er, als ich wieder anfing zu blasen. Ich habe so gut ich konnte geschwungen, langsam immer mehr in den Mund genommen.”Bist du sicher, dass du noch nie einen Schwanz gelutscht hast?” Er fragte mich, als ich etwa 15 Zentimeter seines Schwanzes im Mund hatte. Daraufhin schüttelte ich leicht den Kopf. Eine weitere schockierende Offenbarung zu dieser verrückten Woche hinzufügend, enthüllte er:”Bei Barry dauerte es einen Monat, bis er meinen Schwanz so tief aufnehmen konnte.” Barry war ein anderer Arzt… und mein bester Freund. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass er einen Schwanz lutscht! Doch, vorgestern noch, hätte ich mir nicht vorstellen können, dass auch ich einen Schwanz lutschen würde. Er fuhr fort:”Keine Sorge, Jerry. Du wirst eine tolle Bereicherung für den Schwanzlutscherclub der Firma.”Ich war wieder einmal besorgt, dass er das meinen Kollegen verraten würde, doch er antwortete mir erneut, bevor ich ihn teilen konnte. “Keine Sorge, Jerry”, stöhnte er,”was bei der Arbeit passiert, bleibt bei der Arbeit.” Das tröstete mich nicht sehr. Doch im Moment ging es mir nur um seinen Schwanz. Ich hab weiter gelutscht. Ich hab weiter gesaugt. Und schließlich hatte ich fast seinen ganzen großen Schwanz im Mund… obwohl nicht alles. “So ein guter Schwanzlutscher”, stöhnte er, bevor er hinzufügte:”Ich werde dein hungriges Maul regelmäßig benutzen.” Im Moment hätten diese Worte mich erschrecken sollen, aber das haben sie nicht. Stattdessen haben sie mich erregt. Ich würde diesen Schwanz wieder im Mund haben!”Bereit für meine Ficksahne?” fragte er. Ich stöhnte auf seinem Schwanz wie eine Spermaschlampe, nicht langsamer werden, eher schneller, als Reaktion. “Ein verdammt Naturtalent”, lachte er, bevor er grunzte und sagte:”MACH DEINE MAULFOTZE AUF. Hier kommt mein Sperma.” Durch diese Worte gab es einen Blitz in meinem Unterleib. Ja, ich war eine MAULFOTZE. SEINE Maulfotze. Was für ein geiles Wort. Und dann habe ich eifrig das Sperma von Tyler geschluckt. Ich würgte und sabberte, als seine Ficksahne auf meine Kehle sprühte und sein Schwanz abspritzte, dann zog er seinen Schwanz etwas zurück was bedeutete, dass der zweite Schuss mich direkt in mein offenes linkes Auge traf.Er lachte, als weitere Schüsse mein Gesicht trafen. Als ich meine Augen schloss, stöhnte er “Daran werden wir arbeiten müssen.” Ich habe mir das überraschend warme Sperma gerade erst mal über mein Gesicht fließen lassen, nur um dann ein wenig in meinen offenen Mund zu nehmen. Ich fühlte mich zufrieden, ich fühlte mich schmutzig, und ja, ich wollte mehr Sperma!Im Gegensatz zu meiner Frau oder Ex-Freundinnen, die sich beschwerten, dass Sperma nicht schmeckte, fand ich es befriedigend, obwohl relativ geschmacklos. Mach mich sauber, Schwanzlutscher”, befahl er. Ich öffnete meinen Mund und er schob seinen Schwanz zurück in ihn und ich holte mir alle letzten Tropfen seiner Ficksahne.Als er seinen Riesenschwanz eine Minute später aus meiner Maulfotze rauszog, fragte er: “Hast Du Hunger?” “Sicher”, nickte ich, fühlte mich plötzlich auf meinen Knien unbehaglich, so mit meinem spermabekleckerten Gesicht. “Großartig”, sagte er,”Ich bin am Verhungern.” Ich stand auf, mein Schwanz pulsierte hart und ging zum Waschraum. Ich sah in den Spiegel. Ich sah lächerlich aus. Ich wusch mir das Sperma aus dem Gesicht und bemerkte, dass mein linkes Auge leicht rot war… das eine, in das ich Sperma bekommen hatte. Ich wusch mein Auge so gut ich konnte, aus und war neugierig, welche Wirkung Sperma auf das Auge haben könnte. Ich ging pinkeln und kehrte ins Zimmer zurück. Tyler fragte:”Bereit zu gehen?””Sicher,” nickte ich, wieder mit gemischten Gefühlen. Ich fühlte Scham für das, was ich gerade getan hatte, und doch noch mehr Geilheit bei dem Gedanken, dass ich es auf jeden Fall wieder tun würde. Wir gingen zum Abendessen, wo wir uns nicht darüber unterhalten haben, was passiert war. Bis ich sagte, als wir auf die Rechnung warteten:”Fuck, mein Auge ist juckend.” Er kicherte:”Ja, sieht aus, als hätte dich meine Ficksahne direkt ins Auge getroffen.”Ich habe mich entschieden, darüber zu scherzen:”Ja, ich hätte alles verschlucken sollen.” “Übung macht den Meister”, witzelte er, bevor er hinzufügte:”Ich schieße mehr Sperma als die meisten Kerle, denke ich.””Der Juckreiz wird bis zum Morgen weg sein”, versicherte er mich. “Gut”, sagte ich, als die Rechnung kam. Er fragte uns, als wir wieder allein waren:”Willst du mehr Übung?”Da war es… die Frage, die für immer entscheiden würde, ob ich ein einmaliger Schwanzlutscher oder ein für immer einer war. Doch ich zögerte nicht, als sich mein Schwanz wieder in meiner Hose verhärtete,”Ja.” “Ich wusste, du würdest es lieben”, sagte er zuversichtlich. “Wie?” fragte ich neugierig, mich selbst zu kennen.”Wie man auf einen dicken Schwanz reagiert, erzählt normalerweise der Mund”, sagte er, bevor er hinzufügte,”und dein Mund hat in der Sauna praktisch gesabbert, während ich einen Blowjob bekam. “Das war es nicht”, protestierte ich, sogar als meine Wangen rot wurden. Tyler fragte:”Ist dein Schwanz gerade hart?” “Vielleicht”, zuckte ich mit den Schultern. “Triff mich in zwei Minuten im Badezimmer,” sagte er, er stand auf und ging weg. Meine Augen wurden groß. Er wollte, dass ich ihm in einem öffentlichen Waschraum einen blase! Das war zu viel. Ich habe mich nicht bewegt. Das habe ich nicht getan.Doch….Nach weniger als einer Minute, eryaman escort die sich wie 100 anfühlte, weigerte sich sein großer Schwanz meinen Gehirn zu verlassen, stand ich auf, fühlte mich schmutzig, und ging in den Waschraum. Kurz vor der Tür bekam ich drei SMS:„Beeil dich!“„Es ist leer hier drin.“„Letzte Kabine“Ich erreichte das Badezimmer mit 6 Kabinen und ging direkt zum letzten. Tyler stand, sein Schwanz war schon draußen und halbhart. “Ich liebe es, an öffentlichen Orten geblasen zu werden”, sagte er. Ich starrte seinen fetten Schwanz an und fing an, mich zu ihm hin zu bewegen, der Magnetismus in seiner dicken Stange zog mich wieder an, obwohl mein Gehirn Alarmglocken über die möglichen Folgen eines Tuns an einem öffentlichen Platz auslöste. Ich kniete mich hin, wollte nach seinem Zepter schnappen. “Du solltest die Tür wohl schließen”, lachte er über meine Begierde. “Oh, richtig”, sagte ich und fühlte mich peinlich berührt angesichts meines unersättlichen Verlangens seinen übergroßen Schwanz zu lutschen.Ich schloss die Tür ab, drehte mich um und fiel wieder auf die Knie. Ich nahm seinen halb aufgerichteten Schwanz in die Hände und streichelte ihn, als ich mich nach vorne lehnte und ihn in meinen Mund nahm.”Oh ja,” stöhnte er,”so ein Naturtalent.” Und obwohl die Worte albern waren, fühlte ich mich wie ein Naturtalent. Es war, als hätte ich eine Kunstfertigkeit und Leidenschaft für etwas gefunden, das ich nie zuvor in Betracht gezogen hatte. Doch wenn die Flamme einmal angezündet ist, brennt sie hell. Ich wirbelte meine Zunge um seine Eichelspitze, als sein Schwanz sich wieder in meinem Mund verhärtete.”Ja, das war’s”, sagte er,”bete meinen Schwanz an.”Wieder waren seine Worte bizarr, wer hätte gedacht, dass ich einen Schwanz anbeten würde, aber da war ich auf den Knien und tat genau das. Als er dann ganz hart war, fing ich langsam an, ihn ein und ausfahren zu lassen, aber schon nach wenigen Sekunden öffnete sich die Badezimmertür und zwei Stimmen sprachen.Ich erstarrte, mein Mund war halb voll mit Schwanz. “Mach weiter, du Schwanzlutscher”, befahl Tyler leise und benutzte zum weiteren Mal den abwertenden Namen für mich. Und obwohl ich versteinert war, weil ich erwischt wurde, überwältigte mich mein Bedürfnis. Ich gehorchteund saugte weiter, als die beiden Männer über Sport sprachen, völlig ahnungslos, was in der letzten Kabine geschah.Ich habe langsam gelutscht, wollte keine sabbernden Geräusche machen, die mich verraten würden, als ich versuchte, mich auf Tylers Schwanz zu konzentrieren. Bald wuschen sie sich die Hände und Tyler überraschte mich, indem er meinen Kopf ergriff und anfing, meine MAULFOTZE zu ficken… etwas, das ich nur einmal einem Mädchen angetan hatte – sie mochte es definit nicht. Ich konnte nicht sabbern, als sein Schwanz meinen Mund grob füllte, ich musste hörbar würgen und die Fremden konnten uns hören! Und das haben sie getan.Einer der Jungs sagte, es klang angewidert:”Hör!” “Heilige Scheiße”, sagte der andere lachend. “Schwuchtel”, sagte der erste Kerl. “Sie sind überall”, sagte der andere, als die Tür sich öffnete und sie gingen.Ich war gedemütigt. Eine Schwuchtel genannt zu werden, war viel schlimmer als Schwanzlutscher genannt zu werden. Trotzdem blieb ich auf meinen Knien, als Tyler mein Gesicht fickte. Ein paar Sekunden nachdem wir wieder allein waren, grunzte er und sagte:”Da kommts.” Diesmal konzentrierte ich mich darauf, alles zu schlucken.Es kümmerte mich nicht, wenn man mich eine Schwuchtel nannte.Ich wollte nur sein Sperma probieren.Um alles zu schlucken.Und ich tat es.Er fickte mein Gesicht, legte mir seine Ficksahne in den Hals, benutzte mich als seinen persönlichen Sperma-Depot… und verdammt ich liebte es.Ich liebte es, benutzt zu werden. Ich liebte es, Sperma zu schlucken. Ich liebte es, auf Knien zu sein.Als er fertig war, zog er aus und sagte:”Du bist wirklich ein toller Schwanzlutscher, Jerry.” “Danke”, sagte ich,”ich wusste nicht, was ich sonst zu einem solchen Kompliment sagen sollte. “Nein ernsthaft”, sagte er und steckte seine Schlange weg. “Du bist der beste Schwanzlutscher, den ich je hatte.” “Ernsthaft?” fragte ich. “Oh ja,” nickte er,”ich meine, du bist eindeutig dazu bestimmt, Schwänze zu lutschen.””Das ist absurd”, sagte ich, immer noch in meiner devoten Position auf den Knien. “Wir reden später”, sagte er,”wir sollten hier verschwinden, bevor die Homophoben zurückkommen.” “Oh Scheiße”, sagte ich, schnell aufstehend. Er ging hinaus und ich folgte ihm direkt zum Spiegel, um mir die Hände zu waschen, als er hinausging. Als ich mir die Hände wusch, konnte ich die Nachwirkungen seiner Ficksahne in meinem Mund schmecken. Es hatte fast keinen Geschmack, gerade genug, um mich daran zu erinnern, was ich gerade getan hatte. Gerade genug, um mich daran zu erinnern, dass ich es wieder tun wollte.Eine Minute später ging ich wieder an den Tisch und Tyler sagte:”Bill hat bezahlt.” “Toll”, sagte ich, als wir aus dem Restaurant gingen. “Stripperinnen?” fragte er. “Sicher”, nickte ich und dachte, ein paar heiße Schlampen herumtanzen zu sehen, würde vielleicht meine Männlichkeit zurückfordern. Ich wollte mehr über seine Theorie über mich wissen, aber ich konnte keinen Weg finden, sie aufzugreifen.Drei Bier, ein Dutzend Stripperinnen später und ein Lapdance, ich musste wirklich pinkeln. Ich hatte einen Ständer und entschied mich, mich hinzusetzen statt an eines der Urinals zu gehen. Beim Hinsetzen habe ich meinen Schwanz unbeholfen so weit runtergekriegt, dass ich –halb hockend- in die Schüssel pissen konnte, als ich ein Loch in der Wand rechts von mir bemerkte. Ich schaute nach links und sah ein weiteres Loch. Ich keuchte. Es waren Gloryholes! Ich starrte ich es in Ehrfurcht an. Ich war mit dem Pinkeln fertig und wollte gerade aufstehen, als jemand in Kabine nebenan eintrat. Ich erstarrte. Ich hätte schnell gehen sollen, bevor mir irgendeine Möglichkeit gegeben wurde, doch nachdem ich nun Tylers Schwanz zweimal gelutscht hatte, war ich neugierig. Würden sich alle Schwänze in meinem Mund gleich anfühlen? Schmeckt Sperma bei allen Kerlen gleich?Sind alle Schwänze so schön wie Tyler’ s? Habe ich Tylers Schwanz gerade schön genannt?Als ich darüber nachdachte, fragte ein Kerl auf der anderen Seite:”Willst du mir einen Schwanz lutschen?” Ich war sprachlos. “Ich zeig Dir, was zu bieten habe”, sagte der Mann mit tiefer Stimme. Als ich geschockt sitzen blieb, verhärtete sich mein Schwanz wieder in der Toilette, ich starrte auf das Ruhmesloch, bis ein großer schwarzer Schwanz durch ihn hindurch gesteckt wurde. Ich keuchte.Es war noch größer, noch dicker als Tylers.Und irgendwie machte es das Schwarz-Sein so anders… und noch faszinierender und verlockender.Ich habe nicht mal daran gedacht.Ich musste es im Mund haben.JETZT!Ich kniete mich hin, immer noch mit meiner Hose um meine Knöchel, damit ich diesen wunderschönen schwarzen Schwanz lutschen konnte. Ich nahm es in die Hand. Er sagte:”Gutes Mädchen.” Ein anderer abwertender Ausdruck, dennoch erhöhte das nur meine Gier zu saugen und zu dienen. “Mach schon, nimm meinen Schwanz in deinen hübschen Mund”, befahl er.Und ich gehorchte.Ich fühlte mich gezwungen zu gehorchen.Ich fühlte mich gezwungen zu lutschen.Ich öffnete meinen Mund weit und nahm seinen dicken, leicht nach oben gebogenes Teil in meinen Mund. Es war verschwitzt, anders als die Sauberkeit von Tylers Schwanz. Salzig, aber auf eine sexy, ansprechende Weise. Auf natürliche Weise. Ich fing an zu saugen, wissend, dass es keine Methode gab, wie ich alle 25 Zentimeter in meinem Mund bekommen könnte. “Gutes Mädchen”, stöhnte er. “Du liebst meinen schwarzen Schwanz, nicht wahr?”Daraufhin stöhnte ich in sein Schwanzfleisch. Ich habe seinen Schwanz wirklich geliebt. Ich war nicht rassistisch. Ich wurde bisher nicht von interrassischem Sex angetörnt, aber sein Schwanz war wunderschön. Es war die Mona Lisa der Schwänze. “Sag es, Schwanzlutscher”, befahl er und zog seinen Schwanz aus meinem Mund. Mit einer peinlichen Dringlichkeit bat ich “Bitte, schieb den Schwanz zurück in meinen Mund. Ich liebe deinen großen schwarzen Schwanz.” “Gutes Mädchen”, sagte er und gab mir seinen Schwanz zurück. Ich war so dankbar. Als würde ich ein Geschenk empfangen, das ich in gewisser Weise war. Ich nahm das Lutschen wieder auf. Ich habe das Anbeten dieses mächtigen Schwanzes wieder aufgenommen. “Oh ja,” stöhnte er,”lutsch, sei ein guter Schwanzlutscher.” Diese Worte taten mir gut. Ich wollte gut sein, ich wollte seine Ficksahne schmecken.Ich saugte gierig an seinem Schwanz, einige Minuten lang. Fast schon wütend weil er so lange brauchte, bis er mich warnte:”Mach dich bereit für meine Ladung, du Schwanzlutscher.” Und Sekunden später schluckte ich meine zweite Ladung des Tages. Sein Sperma war salziger als Tyler’s und sickerte aus seinem Schwanz und in meinen Mund, wieder im Gegensatz zu Tyler’s Raketenschießen. Ich habe alles verschluckt, seinen Schwanz gemolken, so gut ich konnte. Einen Moment später zog er sich zurück, ohne ein Wort zu sagen.Ich blieb auf meinen Knien und war plötzlich beschämt, dass ich einen völlig fremden Schwanz gelutscht hatte. Was wurde aus mir? Plötzlich sagte eine Stimme hinter mir:”Hier ist noch ein Schwanz für dich.” Meine Augen wurden groß und ich stand auf, zog meine Hosen hoch und verließ schnell die Kabine. Ein schwarzer Mann wusch sich die Hände und lächelte mich an. Ich machte schnell und rannte förmlich zu Tyler und wieder zurück zum Tisch. “Du warst eine Weile weg”, sagte Tyler. “Wir müssen gehen”, verlangte ich. Er fragte:”Bereit für eine weitere Ladung?” Ich dachte, es wäre einfacher, als zuzugeben, dass ich gerade den Schwanz eines älteren schwarzen Mannes gelutscht habe, ich nickte,”Ja.” “Du bist wirklich unersättlich”, sagte er und stand auf. “Wenn ich all diese Schlampen sehe, bin ich sowieso bereit.” Bald schon waren wir in einem Taxi, ein paar Minuten später, zurück im Hotelzimmer. Und obwohl ich wegen der Erniedrigung dessen, was ich gerade getan hatte, da raus wollte, war ich einmal im Raum, wieder mehr als bereit, Tyler noch einen zu lutschen.Als er wie immer nackt aus dem Waschraum zurückkam, wartete ich darauf, dass er mir sagte, was ich tun sollte. Er sah mich auf dem Bett an und fragte:”Willst du noch eine Ladung?” “Ja,” nickte ich. “Dann kommt und sie Dir”, sagte er, als er auf dem Bett saß und den Fernseher anmachte.Ich stieg aus dem Bett, ging zu ihm und fiel auf meine Knie. Er sagte:”Dieses Mal wirds länger dauern.” Und es stimmte. Er sah sich fast eine halbe Stunde Sport an, während ich mit dem Schwanz in meinem Mund kämpfte. Ich habe sogar an seinen Eiern gelutscht. Mein Kiefer wurde wund, meine Knie auch, und mein Kopf drehte sich. Ich wollte schon immer mal Sport treiben und dabei einen Blowjob kriegen, jetzt machte ich das Gegenteil. Schließlich warnte er:”Ich komme bald.” Seltsamerweise wollte ich es auf meinem Gesicht haben.Ich wollte gedemütigt werden.Ich wollte die warme Ficksahne spüren, während ich sie erwartete.Ich zog mich zurück und sagte: “Bitte schieß mir die Ladung ins Gesicht.””Fantastisch”, sagte er, als er aufstand und anfing zu pumpen. Als ich meinen Mund öffnete, bereit, meine Augen zu schließen, sagte er :”Oh Mann, ich werde deinen Mund jedesmal, bei jeder Gelegenheit,benutzen!”Und ich wusste, dass er es tun würde und ich wusste, dass ich es zulassen würde. Ich war süchtig nach seinem Schwanz und vielleicht sogar süchtig nach Blowjobs überhaupt – der große schwarze Schwanz kam mir wieder in den Sinn. “Schließ deine Augen”, grunzte er, und ein paar Sekunden später spürte ich die Wärme seiner Sahne im Gesicht. Ein zweiter, dritter und vierter Schuss bespritzte mein Gesicht.”Scheiße, du bist ein toller Schwanzlutscher”, sagte Tyler, als er mir seinen Schwanz in den Mund schob und ich ihn hungrig ablutschte. Als ich damit fertig war, zog er er ihn raus und sagte:”Wenn du Hunger hast, sag mir Bescheid.””Danke,” sagte ich absurderweise, als ich mir einen großen Haufen Sperma vom Kinn schöpfte und es in meinen Mund steckte. “Scheiße”, lachte er mich an,und ging zum Bad. Ich blieb auf meinen Knien und fühlte mich vollkommen zufrieden und beschämt… ein Gefühl, das nie weggeht, wenn ich jetzt einen Schwanz ausgelutsch habe.Ich habe Tyler am Morgen einen geblasen.Ich habe Tyler am Flughafen einen geblasen, während wir auf unseren Flug warteten.Ich küsste dann meine Frau, als ich aus dem Flugzeug stieg… sie völlig unbewusst, dass ich drei Lasten Schwanzsauce in meinem Bauch hatte.Ich habe Tyler bei der Arbeit am Montag einen geblasen.Ich habe Tyler nach dem Pokerabend einen geblasen.Ich habe Tyler unter seinem Schreibtisch einen geblasen, während er mit einer Ärztin sprach.Schließlich blies ich meinen guten Freund Barry und er blies mich, nachdem wir Tylers Schwanz an einem wilden Abend geteilt hatten. Und ich begann mit Gayromeo, um andere Schwanzträger zu treffen. Ich lutschte immer, wollte keinen geblasen bekommen. Ich liebte es, auf Knien zu sein.Ich liebte einen großen Schwanz im Mund.Ich liebte es, Sperma zu schlucken.Ich habe es geliebt, Gesichtsbesamungen zu bekommen.Ich liebte es, ein Schwanzlutscher zu sein.Verrückt genug, erfuhr ich schließlich, dass nicht nur Sarah und Carol oft zusammen kamen, sondern dass Carol ihr unterwürfig war.Das führte zu dem Tag, an dem die Wahrheit herauskommen sollte (beabsichtigt), während eines Treffens zwischen uns vieren, welches zu einer einer verrückten Orgie führte, bei der meine Frau mich einen Schwanz blasen sah und ich meine Frau eine Fotze lecken sah, ich beobachtete meine Frau wie sie von Tyler’s großen Schwanz gefickt wurde und letzlich bekam sogar ich was zu ficken – die schöne Sarah… aber nicht, bevor ich schließlich meinen ersten Schwanz in den Arsch hatte. Das war unvermeidlich.Diese Geschichte ist nicht von mir, sondern von “425olds” unter dem Titel “Not Gay Natural Cocksucker”

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About Gerrit & ERIKA Part FIVE

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About Gerrit & ERIKA Part FIVE÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷> NETTE BÄRIN <÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷About Gerrit & ERIKA Part FIVE ÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷> NETTE BÄRIN <÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷Freitag, der 13.September 1985Wie so oft im Leben, so war es auch dieses Mal so weit. Große Ereignisse werfen ihre langen Schatten schon lange im Voraus auf den Weg. Gemeint ist der 50te Geburtstag meines Vaters, Herrn Gisbert Meister. Samstag in zwei Wochen würde er in die nächste Liga aufsteigen, in welcher meine verehrte Nachbarin ja schon seit geraumer Zeit am Spielen war. Die Rede ist von den Lebensjahren, welche mit der "5" beginnen! Zwei Wochen durfte er sich noch an seiner letzten "4" erfreuen. Wie ich meine nicht verehrte Frau Mama einschätzte, plante sie jetzt schon die entsprechende Geburtstagsfeier. Am einfachsten wäre es ja auch, wenn in den Geburtstag hinein gefeiert würde. Doch man wusste nicht, was in deren Kopf vorging. Manchmal auch gut so. Das einzige Detail dieser Feierlichkeiten, welches für mich EXTREM WICHTIG war, war die Tatsache, dass meine liebreizende Schwester auch zugegen sein wird. Und sie hat denn auch schon damit gedroht, dass sie sich in diesen Tagen, wo sie hier zu Besuch ist, bei mir einnisten würde. Wir wussten beide nur zu gut, wieso, weshalb und warum sie dies tat. Sie wollte sich an meiner Gegenwart erfreuen und ein bisschen viel mehr auch! Es würde sicherlich wieder heiße Momente auf uns zukommen, welche wir bewusst heraus forderten und demensprechend auch tief in uns verinnerlichten! Es standen uns mal wieder sehr aufregende Tage zu zweit bevor. Und da stimmte ich natürlich auch gern zu, sie wieder in Köln am Bahngleis in Empfang zu nehmen! Für Connie machte ich dies immer wieder gern! Schon beim letzten Mal hatten wir feststellen können, dass es ein verdammt weiter und anstrengender Weg von Köln nach Hagen war und wir in Remscheid unbedingt eine schöpferische Pause einlegen MUSSTEN!Was aber jetzt gerade in meinem Kopf vorging, wo ich nun Feierabend hatte und mich im Büro zum Wochenende verabschiedete, dies war schon klar. Heute einen gemütlichen Abend auf der Couch und morgen Abend mit der Clique auf Tour. Wollten erst in Bochum in die Diskothek und eventuell bei Bedarf noch Dortmund unsicher machen. Langeweile würde es da nicht geben. Ich kannte den Hühnerstall unserer Clique soweit ganz gut. Da gab es immer eine, die sich ganz speziell um mich kümmerte, ganz gleich ob ich wollte oder nicht. Den heutigen Freitagnachmittag begab ich mich den erst einmal ins Famila-Einkaufszentrum, um die Leere aus dem Kühl- und Vorratsschrank zu verjagen. Man merkte gleich, wenn ich mal nur sporadisch einkaufen war und nicht im großen Stil. Nun ja, also fiel der Einkauf größer aus. Wie so oft, genoss ich es natürlich, wenn ich einen Parkplatz direkt vor der Haustür fand und bekam. Meine Heimkehr blieb denn nicht unentdeckt, denn als ich mich auf den Weg zur Haustür machte, erkannte ich, dass diese geöffnet war. Zufall? Nicht wirklich, im Zusammenhang mit der Bewohnerin im Erdgeschoss glaubte ich nicht an Zufälle. Also stellte ich die ersten Einkaufstüten im Treppenhaus ab und ging noch einmal zurück zum Auto, um die Getränkekiste und weiteres zu holen. Wo ich dann wieder zurückkam, stand denn völlig überraschend auch die Wohnungstür bei Erika auf und mein Einkauf bei ihr im Flur. Nun ja, da ich in dieser Woche noch keine Zeit für eines der besonderen Meetings mit ihr hatte, mochte sie nun die beleidigte Leberwurst spielen und machte mir denn nun auf diese Art und Weise klar, dass sie noch lebte und ihr Meeting einforderte. Also stellte ich den weiteren Einkauf dazu, nachdem ich die Haus- und Wohnungstür geschlossen hatte. Als ich ins Wohnzimmer kam, war der Couchtisch wie bei den nachmittäglichen Überfällen und Begrüßungsaktivitäten bei Erika komplett vorbereitet und hergerichtet. Kaffee und Gebäck, sie hatte sehr schnell meinen Geschmack erkannt und sich gemerkt. Nun ja, war auch nicht schwer. Ich stand im Türrahmen zum Wohnzimmer, als sie von hinten an mich heran trat und ihre Arme um mich schlängelte und ihren Kopf gegen meine Schulter lehnte. "Vielleicht interessiert es dich nicht wirklich, aber die alte Frau dies in den letzten Tagen mehr als nur vermisst. Ich beklag mich ja nicht oft, aber du hast dich aber sehr rar gemacht. Und wenn du heim gekommen bist, dann bist rein geschlichen. Wolltest mich wohl vernachlässigen, was ich ehrlich gesagt sehr unfair von dir finde!" Sagte dies und gab mir einen leichten Klaps gegen meinen Hinterkopf. Wieso hatte ich gerade das Gefühl, dass sie mir Schuldgefühle einreden wollte? Nun ja, im Normalfall bekam sie ja auch mit, wenn ich heim kam. Wie sagt man so schön, der Prophet geht zum Berg, aber warum hätte dieser weibliche Berg den Weg zum Propheten beschreiten können? Okay, dies musste ich nicht wirklich jetzt mit ihr ausdiskutieren. Statt dessen sagte ich ihr, dass beim Einkauf Sachen bei sind, die in den Kühlschrank oder ins Gefrierfach müssten. Sie schaute kurzerhand nach und legte die Sachen solange bei sich rein.Danach konnten wir uns gemütlich auf die Couch setzen und die Zeit verstreichen lassen. Ihr Outfit ließ nicht erwarten, dass ich in 30 oder 60 Minuten die Wohnungstür passieren würde. Könnte etwas länger dauern. Trug sie meistens schwarze Des-sous, so war heute die Farbe ROT angesagt. Abgesehen von den hochhackigen schwarzen Pumps und dem weißen, transpa-renten Umhang trug sie nichts. Auf die Frage, ob sie noch Besuch erwarte, verneinte sie recht schnell. "...mein Freude brin-gender Besuch sitzt schon neben mir!" Nun ja, als mir den Kaffee einschüttete, stand sie seitlich neben mir und ließ mich recht tief in ihr Dekolleté blicken. Als ich denn die Schleife des Umhanges öffnete, fiel dieser "FAST" allein durch die Erdanziehungskraft zu Boden. Somit stand sie in einem NICHTS an Stoff vor mir. Halterlose rote Strümpfe, ein rotes Höschen, welches die Bezeichnung nicht verdiente und einen roten BH, der ihre Brüste im richtigen Licht präsentierte. Wohlgemerkt, Erika ist eine Frau von 57 Jahren, aber sie besaß das gewisse Etwas, was sie und ihren Körper sehr reizvoll erscheinen ließ. Insbesondere für jüngere Männer, die einen gewissen Faible für das reifere, weibliche Wesen hatten. So wie ich halt. Nur mit dem gewissen Nichts bekleidet, setzte sie sich wieder hin und wir plauderten locker drauf los.Locker drauf ging es denn auch in meiner Hose, die im Schoss einige Platzprobleme auszubügeln hatte, da mein alter Kumpel Mäxchen sich reichlich ausgebreitet hatte. Es war natürlich auch Erika nicht verborgen geblieben, was sich da abspielte. Sie rückte näher, noch näher an mich heran und ließ ihre Hand nicht nur zufällig zwischen meine Schenkel gleiten. Zufällig gab es in solch einer Situation nicht wirklich. Erika war sich selbst im Klaren darüber, was für eine explosive Wirkung ausstrahlte. Und dann noch Berührungskontakte. Sie hatte sich in den jetzt fast 12 Monaten, in denen ich hier im Haus wohnte, vom grauen Mäuslein zur männerfressenden Nymphomanin entwickelt. Wie groß mein Anteil daran war? Sicherlich nicht unbe-deutend. Mein Mäxchen und ihr Fötzchen hatten mehr als einmal in der Woche ein verheißungsvolles Rendezvous. Die Krönung war dabei ein gemeinsames Wochenende in einem Ferienpark, wo man uns komischerweise für Mutter und Sohn hielt. Das gute an dem Bungalow war, er stand einzeln in der Landschaft und hatte auch keinen Nachbarn, der sich über etwaige Geräusche beschweren konnte. Grins!!!Nun ja, Mäxchen war sich dem Vernehmen nach sehr selbstsicher und baute sich schon einmal auf. Zumindest in der Hose machte er sich schön breit. Wie nicht anders zu erwarten war, blieb Erika dies natürlich nicht verborgen. Und logischerweise wechselte sie vom Modus Lieb und Nett in den Modus Angriff und Attacke sowie Hau drauf wie nix. Nach einer ersten längeren Kussattacke stand sie auf, wedelte einige Male mit ihrem Arsch und baute sich dann breitbeinig vor mir stehend auf. Blickte mich an und rückte ein wenig näher, was gelinde gesagt, eine Untertreibung war. Ihr Schoss befand sich in etwa zwei Handbreit von meiner Brust bursa escort entfernt. Öffnete ihren BH und spielte genussvoll und äußerst provokant an ihren Knospen und massierte ihre Brüste. Dass Mäxchen in seinem Gefängnis fast zu platzen begann, sei nur am Rande erwähnt. Vor Lust und Leidenschaft platzten auch bei ihr die Nähte, legte den BH von ihrer Schulter und wickelte das gute Stück um meinen Hals. Bevor ich mich versah, schob sie mich gegen die Rückenlehne und kniete sie über meine Schenkel. So kniend begann sie mein Hemd aufzuknöpfen, wobei sie erst zufrieden gestellt war, als es von meinem Körper verschwunden war. Ihre Hände strichen über mein Gesicht und waren wenig später an meinem entblößten Oberkörper anzutreffen, wo es ihr eine wahre Freude bereitete, als sie an meinen Knospen herum “fummeln” konnte. Rutschte ein Stück zurück und ließ ihren Zähnen freien Lauf, als diese sich an den Knospen zu schaffen machte. Sie biss voller Freude und Verlangen darauf und nicht nur dies, sondern zog auch noch daran. Wie ich auf ihre Attacke reagierte? Nun ja, ein Gentleman genießt und schweigt. Und vor allem gute Miene zur momentanen Situation! Ich hatte durchaus gerade das Gefühl, dass sie die letzte Woche auf Entzug war und nun alles auf einmal wieder einforderte. Sprach ja auch nichts dagegen, denn ich war dem ganzen nicht abgeneigt! Es war ja auch nichts verwerfliches, wenn ich mich in ihre Obhut begab. Wir vertrauten uns in der Sache blindlinks, was natürlich auch mal schief gehen konnte und könnte! Aber bei Erika? NEINNNNN! Das Einzige was garantiert nicht schief gehen würde, wäre das Geschnatter der Frau Gans im ersten Obergeschoss. Hatte sie einst den einseitigen, obigen Sittenreport zu hören bekommen, war es seit Oktober 1984 der doppelseitige Sittenreport, sprich von unten und oben. Aber dies war sowohl mir als auch meiner heißblütigen Gastgeberin eigentlich vollkommen gleichgültig. Oder anders formuliert, es war uns vollkommen Scheissegal. Soll sie doch schnattern, uns interessierte dies aber nicht wirklich. Wir hatten gerade andere Interessen wahrzunehmen, denn Erika zeigte mal wieder ihr zweites Ego. Sie ließ sich gehen und präsentierte sich als willige und benutzbare Schlampe und Nutte. Und wo wir uns unserer intimsten Zweisamkeit hingaben, entstand in meiner schmutzigen Fantasie ein Gedanke, über welchen es noch zu reden gab. Ich war restlos gespannt darauf, wie sie, also Erika, auf meine Idee reagieren würden. Mehr als verneinen und ablehnen war ja nicht. Es war heute nicht das erste Mal, dass sie mich vereinnahmte und nicht gehen ließ. Ich hatte ihr mit vollem Einsatz zu dienen. Und wenn sie nicht zufrieden war, musste ich nachsitzen, blieb ich denn die ganze Nacht. Und mein Einkauf auch.Der Nachmittag wurde zum Abend, der Abend zur Nacht und die Nacht zum Morgen, als sie gegen 7:25 Uhr mit einem frischen Kaffee ins Schlafzimmer kam. Keine Ahnung, wie lange sie schon wach war, aber ich genoss noch den Schlaf der Werktätigen. Erika hatte volles Programm für sich eingefordert und so geschah es denn auch. Leistung für Leistung. Selbst mitten in der Nacht wurde sie noch Handgreiflich und forderte die sexuelle Befriedigung ein. Ohne Widerworte wurde diesem Wunsche entsprochen. Geben und nehmen, so sollte es sein und so waren wir beide eingestellt. Wir gaben dem anderen und nahmen vom anderen. Auch nach dem gemeinsamen Kaffee wurde noch einiges an Frühsport getrieben. Wir trieben uns in der Hinsicht beide gegenseitig zu Höchstleistungen an, was ja auch nicht zu unserem Nachteil ausfiel. Auch wenn ihr Fötzchen und mein Mäxchen ansonsten in einer ganz anderen Altersklasse aktiv waren, so waren sie jetzt in diesem Augenblick ein Dreamteam, wenn es um das eine ging.In einer Aktivitätenpause nutzte ich dann die Gelegenheit und ließ Erika wissen, was ich mir in meinem Kopf gerade ausge-dacht hatte. Ihr Kopf lag dabei auf meiner Brust, als ich anfing. “…mein alter Herr macht in zwei Wochen die Fünfzig voll. Und ich würde ihm gern etwas Besonderes dazu schenken. Nämlich die Verführung und die Vernaschung durch eine fremde Frau, die auch älter als er ist. Zwangsläufig auch den dazugehörigen Sex mit einer älteren Frau.” Da fiel denn der heißbegehrte Groschen bei Erika und sie drehte sich in meine Richtung um. “Mit anderen Worten, ich soll ihm ordentlich einheizen und ihm dann meinen Körper zum Austoben aufdrängen. Sehe ich dies so richtig?” Sie hatte die Situation vollkom-men richtig analysiert und erkannt. “Du meinst also, ich soll für ihn die billige Nutte spielen! Aber sonst geht es dir noch ganz gut? Und wenn ich auf deine Idee nicht eingehen sollte, lässt du mich wohl fallen wie eine heiße Kartoffel, oder?” Ich grinste sie nur nett und siegesgewiss an. “Nun ja, was soll ich dazu noch sagen? Es gibt sicherlich in meinem Umfeld noch weitere sexy reife Ladys, die sich gern über meine Aufwartungen erfreuen! Und eine davon ist garantiert auf deine sexy Freundin Ariane! Die erziehe ich mir dann gnadenlos zur Dreilochstute und benutze sie denn auch so!”Dass Erikas Kinnlade nicht automatisch bei dem Namen Ariane auf den Boden geknallt ist, wunderte mich denn schon! Hätte ich Erika denn sagen oder gar fragen müssen, dass ich mich mit ihrer besten Freundin Ariane in den zurückliegenden Monaten mehr als einmal getroffen hatte? War es denn nicht so, dass Freundinnen grundsätzlich alles gemeinschaftlich miteinander teilen? Scherz! Ariane stand damals am 29.Juni 1985, also rund 3 Monate nach dem ersten Kontakt vor meiner Wohnungstür. Diesen Besuch konnte sie gefahrlos starten, denn Erika war mit ihrem Segelverein auf Nordsee-Tour! Zumindest konnte sie so störungsfrei das Haus betreten, da sie ja einen Schlüssel für Erikas Wohnung besaß. Passiert ist bei ihrem Besuch einiges. Ich denke einmal, es dürfte auch mehr gewesen sein, als Erika lieb war! Und von Arianes Ehemann will ich erst gar nicht einmal reden! Ich sah mich nicht veranlasst, dies breit zu treten und Ariane tat es auch nicht.Und wie aus einem Vulkan schoss es aus ihr heraus. “Okay, ich spiele dir deine Nutte! Und was spring für mich dabei heraus?” Ich lehnte mich cool und lässig zurück. “Zumindest lasse ich dich nicht wie eine heiße Kartoffel fallen. Und werde weiterhin deinen Körper zur Deckung meiner sexuellen Defizite benutzen. Dies reicht doch wohl erst einmal. Und außerdem wirst du an diesem besagten Freitag ja auch ordentlich durchgevögelt. Und vielleicht stecke ich dir Mäxchen ja auch noch hinein! Sage niemals nie!!!” Allein wegen dieser Aussage stieß sie mich in die Seite. “Du bist ein Schwein, aber ein verdammt geiles Schwein!” Im nächsten Augenblick kuschelte sie sich an meine Flanke und ließ mich denn auch nicht wirklich gehen! Gehen musste hingegen unsere lieber Herr Jankowski, damit seine Gattin auch zu ihrem Frühstücksbröt-chen kam. Für mich denn so langsam das Signal, dass ich mich mal auf den Weg in meine eigene Wohnung machte. Ich nahm die Herausforderung an und wollte splitterfasernackt den Wechsel nach oben vollstrecken. Okay, ich tat dies denn auch. Als ich meinen zweiten Gang nach oben absolvierte, gab es von Erika neben einem heißblütigen Rendezvous noch eine Wichseinlage für Mäxchen. Als ich gehen wollte, hielt sie ihn noch weiter fest und ließ ihn nur widerwillig gehen! Als sie ihn los ließ, drehte ich mich um und bekam zur Belohnung einen kräftigen Klaps auf den Arsch! Ohne Kommentar ließ ich sie stehen und ging nach oben.Mittwoch, der 25.September 1985Wie hatte mein sonniges Schwesterlein Connie so schön am gestrigen Abend am Telefon noch gesagt, sie freut sich darauf, dass wir uns wieder begegnen werden. Recht hatte sie doch auch, denn die Freude auf ein Wiedersehen lag ja nun ganz klar auf beiden Seiten. Zuletzt haben wir uns im Juli gesehen, als wir nicht zum ersten und garantiert auch nicht zum letzten Male zusammen unseren Sommerurlaub genossen haben. Dieses Jahr waren wir drei Wochen in Norwegen unterwegs, genossen das Zusammensein und auch den ganzen Blödsinn, welchen wir da verzapft haben. Ich denke nur an das Nacktbaden in den zahlreichen escort bursa Fjorden. Wichtig war für uns beide allerdings auch, etwas zusammen zu unternehmen. Neben den zahlreichen Spaziergängen und den Besichtigungen blieb auch noch viel Zeit für die Pflege der zwischenmenschlichen Kontakte. Zwi-schenmenschliche Kontakte? Okay, man könnte es auch mir Sex umschreiben, welchen wir nicht nur im Hotel oder im Auto genossen haben. Manchmal war es einfach so, dass wir einfach irgendwo auf einen Parkplatz gefahren sind. Nun ja, es gab zahlreiche Gebüsche und Wiesen, wo man sich vergnügen konnte! Dabei war es uns vollkommen gleichgültig, ob 50 m neben uns eine Hauptstraße vorbei führte oder wir mitten im Liebesakt von einem Regenguss überrascht wurden. Manchmal war es denn auch so, dass wir, wenn es nach Regen aussah, uns extra nach einem Örtchen für Spaß zu zweit suchten. Connie war eine heißblütige Frau, die es genoss, hart genommen zu werden und ihren Höhepunkt draußen in der Wildnis lauthals heraus schrie.Und wie würde sie sich dieses Wochenende präsentieren, sprich wie würde sie aus dem Zug steigen? Meine Gedanken waren beim letzten Date am Kölner Hauptbahnhof. An besagtem 31.Oktober 1984 trat sie mir komplett in schwarzem Leder gekleidet gegenüber. Unter anderem in einem Ledermini, der die Bezeichnung “Mini” auch perfekt vertrat. Erwähnenswert war eigentlich alles, was sie an dem Tag trug. Schwarzes Leder von Kopf bis Fuß. Was das Highlight war? Da brauche ich nicht wirklich lange nachdenken. Connie war das Highlight, denn sie war und ist meine Schwester! Wo sie so auf mich zukam, blieb mir denn die Spucke weg und die Kinnlade fiel auf den Fußboden! Man würde sehen, wie sie heute aus dem Zug steigen würde. Dies dauerte ja auch nicht mehr allzu lange, denn wir waren an diesem Morgen beide verdammt früh unterwegs. Aufgeregt? Sicherlich waren wir dies beide. Frühaufsteher waren wir denn beide schon von jeher, da machte es ihr denn auch nichts aus, dass ihr Thalys-Zug um 8:33 Uhr ab Gleis 23 vom Zentralbahnhof in Antwerpen in Richtung Paris Nord abfuhr. Um 9:08 Uhr erreichte ihr Zug dann auf Gleis 6 den Bahnhof Brüssel-Süd. Dort hatte sie denn stolze 20 Minuten Zeit, um auf Gleis 3 zu kommen. Um 9:28 Uhr fuhr dort der weiter führende Thalys-Zug in Richtung Köln, wo Gleis 5 am Hauptbahnhof um 11:15 Uhr erreicht wurde. Es war für mich mehr als nur eine Selbstverständlichkeit, dass ich pünktlich in Köln sein wollte. Und so setzte ich mich um 9:45 Uhr in Bewegung, machte mich auf den Weg nach Köln. Mit einem Becher Kaffee in der Hand ging ich denn frühzeitig aufs Bahngleis und erwartete mein geliebtes Schwesterherz. Die Wartezeit verstrich recht schnell und so wunderte es denn nicht wirklich, dass der Zug mit 3 Minuten Verspätung einlief. Als er denn anhielt, die Türen öffneten sich und die Spannung stieg ins Unermessliche, in welchem Outfit und mit wie viel Gepäck sie auftauchen würde. Ich war gespannt wie ein Flitzebogen, wie sie auftreten würde. Im Sommer hatte sie noch die kurzen, feuerroten Haare getragen. Und heute? Ein breites Grinsen zog in mein Gesicht ein, als sie erblickte. Ihr Outfit war wieder erste Sahne. Nicht nuttenhaftiges wie vor einem Jahr. Dieses Mal hätte sie auch von einer Farm kommen können. Braune Cowboy-Stiefel, Latz-Jeans, kariertes Hemd, braune Lederjacke, Stetson und auf der Nase noch eine große Sonnenbrille. Sie ließ den Rucksack fallen, den Koffer stehen und kam mir die letzten Meter entgegen gerannt. Sprang mich an und legte ihre Arme um mich. Neben tiefen, verliebten Blicken waren es auch heiße Küsse, die diese Begrüßung so wundervoll machte. Es war eine Begrüßung, welche sicherlich für ein verliebtes Pärchen normal war, aber unter Geschwistern? Es war uns beiden vollkommen egal, was andere in dem Moment dachten, es war ein Beweis unserer Gefühlswelt. Nachdem die Begrüßung abgeschlossen war, sammelten wir ihre Sachen ein und verließen Hand in Hand wie ein verliebtes Pärchen diesen Ort der Freude. Gingen erst einmal ins Parkhaus, wo mein Wagen stand. Mein kleiner Kilometer-Sammler, wie ich ihn manchmal bezeichnete. Nunmehr fast 18 Monate waren wir zusammen unterwegs und ich war mit meiner damaligen Wahl sehr zufrieden. Einige OPEL-Händler “abgeklappert” und das beste Angebot ausgesucht! Und nach der üblichen Wartezeit stand er da, mein kleiner, unscheinbar wirkender, schwarzer, dreitüriger Flitzer. Offiziell trug er die Bezeichnung OPEL Kadett D GTE. Inoffiziell stellte er aber „MEIN“ Wunschauto dar. Heute stand er nichtsahnend im Parkhaus und wartete darauf, dass er aus diesem “Gefängnis” entlassen würde. Zu seinem Bedauern verzögerte sich die Freilassung ein wenig, denn Connie wollte noch einen Bummel durch die Stadt machen. Irgendwo einen Kaffee trinken und über den Sinn des Lebens reden. Rund 2 Stunden waren vergangen, als wir wieder a Auto waren und in Richtung Hagen aufbrechen wollten. Wir standen vor dem Auto, als sie die Schlüssel einforderte. “…her damit, ich fahre heute!” Gesagt und getan, reichte ich ihr die Autoschlüssel und wenig später befanden wir uns auf der A1 in Richtung Hagen unterwegs. Ich war nicht überrascht, dass wir denn mehrheitlich auf der linken Fahrspur zu finden war, denn Connie hatte das gleiche Gen in sich wie ich auch. Schnell, schneller, am schnellsten! Während sie auf zügige Art und Weise von Köln nach Hagen “flog”, platzierte ich meine linke Hand auf ihrem rechten Oberschenkel, was sie denn mit einem erfreuten Blick und Küsschen kommentierte. War die eine Hand auf ihrem Oberschenkel, so wanderte die andere Hand parallel dazu zwischen meine Schenkel und griff beherzt zu. In Connies Augen blitzte es wild umher. Dieses Blitzen endete dann in der Anweisung, “… hol ihn endlich raus und wichs ihn bis zum Abschluss. Machst du es vernünftig und zu meiner Zufriedenheit, lecke ich dich als braves Mädchen auch sauber.” Zum Teufel noch einmal, so einem Angebot kann doch kein normal denkender Mann widerstehen!!! Also begann ich damit, Mäxchen zu entblößen und ihn sachte, aber bestimmend in die Mangel zu nehmen. Connie wanderte immer wieder zwischen dem strammer werdenden Mäxchen und der Straße hin und her. Und entsprechend ihrer Stimmung gab sie denn zunehmend Gas, fuhr dann in Remscheid auf den Rasthof und dort irgendwohin, wo wir ungestört waren. Nur gut, dass nicht viel los war. Sie steuerte Ziel bewusst eine “dunkle” Ecke an. Blickte mich mit leuchten Augen an und strich liebevoll über Mäxchens Kopf hinweg.”…nun schieb deinen dicken Schwanz hinaus an die frische Luft. Oder soll ich dir noch hinaus helfen. Auf geht es!” Die Autotüren gingen auf und zwei junge, sexverrückte Menschen stiegen aus. Der männliche Part ließ sich auf einer Bank nieder, nachdem dort eine Decke ausgebreitet wurde. Dabei hatte er sich schon seiner Schuhe und seiner Hose entledigt. Mit weit gespreizten Beinen saß er nun da und schaute mit einem sabbernden Mund zu, wie der weibliche Gegenpart ebenfalls Schuhwerk und Hose ablegte und eine blank rasierte Hügellandschaft zum Vorschein kam. “…es widerstrebt mir, deine Person auf die eine Körperregion zu degradieren. Dies wäre nicht fair. Deswegen sei gesagt, du siehst wieder einmal phantastisch aus.” Connie reagierte kühl und gelassen, aber eigentlich gar nicht auf meine Aussage. Worte kamen nicht zum Einsatz, vielmehr aber Taten. Und wie von allein fand sich ihr Kopf den Weg zwischen meine Schenkeln, wo recht zügig eine Verbindung zwischen ihren Lippen und meinem Mäxchen hergestellt wurde. Connie war einfach eine megageile Sau und dies bewies sie mir immer wieder auf ein Neues.Nachdem sie Mäxchen ordentlich eingeheizt hatte, startete sie die nächste Brennstufe in ihrem System. Brachte sich in Position, griff sich Mäxchen und ließ diesen langsam, aber sicher, in ihren vorderen Empfangszimmer eindringen. Wir hatten schon diverse Male Outdoor-Sex gehabt und genossen, aber so offensichtlich wie heute noch nie. Man konnte uns nicht direkt sehen, aber jemand, der zufällig vorbei kam, der hätte uns jetzt “in Flagranti” bei intensiven Reiterspielen bursa escort bayan beobachten können! Aber manchmal ist es doch auch so, dass wir es auch so richtig darauf anlegten. Connie war eine verdammt geile Reiterin und hatte die Situation jeder Zeit im Griff und steuerte alles wie ein Profi. Und zwar so lange, bis sich Mäxchen sich in ihrem Empfangszimmer so richtig derbe auskotzte. Aber gleichzeitig lief Connie dermaßen aus, dass es nicht normal war. Connie war nun einmal Connie. Drehte sich zu mir um und meinte, “…du bist und bleibst der geilste Deckhengst in meinem Stall! Ich kann nicht genug von dir bekommen!” Sagte dies und präsentierte sich als “Miss Nimmersatt”. Verwies Mäxchen aus ihrem Empfangszimmer und kniete sich zwischen den gespreizten Beinen hin. Blicke wurden ausgetauscht, ihre Zunge strich provozierend zwischen ihren Lippen entlang und Mäxchen fand sich recht schnell in ihrer rechten Hand wieder, um komplett leer gewichst zu werden. Als diese Aufgabe auch als erledigt galt, hockte sie sich über meinen Schoss, um eine entsprechende Knutschzone zu bilden, was ihr denn auch wunderbar gelang. Unsere Lippen waren eins und dies sollte in den kommenden Stunden und Tagen nicht das letzte Mal gewesen sein, wie auch die Vereinigung ihres Fötzchen und meines Mäxchens! In der Hinsicht verspürten wir beide extremen Nachholbedarf! Nach vollbrachter Knutscherei blickten wir uns lange in die Augen, wobei Connies Hand durch meine Haare huschte. Zogen uns dann an und blieben noch ein wenig dort sitzen. Ich saß weit außen und sie lag querab, wobei ihr Kopf auf meinem Schenkel lag. Gefühlt wohl eine gute Stunde verharrten wir dort, bevor auch die letzte Etappe der Heimkehr in Angriff genommen wurde. Daheim konnte ich dann feststellen, wieso, weshalb und warum sie mit viel Schwung über die Erhöhungen des Bergischen Landes “geflogen” sind. Als wir die heimische Haustür öffneten, wurden wir von Erika mit den Worten “…bringt Glück hinein!” begrüßt. Und meinte dann mit einem Lächeln im Gesicht, “…ich wünsche eine erfreuliche Nacht!”, dafür kannte sie uns beide wohl genug. Schlaf würde in den kommenden Tagen etwas knapp werden. Eigentlich nicht auszumalen, wie es sein würde, wenn wir zusammen leben würden in einer Wohnung. Hätte jeder von uns sein eigenes Zimmer oder gäbe es “NUR” ein einziges Schlafzimmer? Spekulationen hin oder her, Sodom und Gomorrha wäre vorprogrammiert. Aber er letzte gemeinsame Urlaub, wo wir drei Wochen mit einem Wohnmobil in Frankreich unterwegs waren. Die Erinnerung fiel nicht schwer. Und in einigen Wochen sollte es denn in die andere Richtung nach Norden gehen. Mit dem Wohnmobil zum Nordkap! Eine Herausforderung an sich, aber auch für uns! Freitag der 27.September 1985Die Zeit seit dem Zusammentreffen mit Connie in Köln verging mal wieder viel zu schnell. Jede Minute, die uns am Mittwoch gegönnt war und den gesamten Donnerstag klebten wir wie zwei Kletten aneinander. Waren viel unterwegs und haben unter anderem auch Bianca & Bernhard, die sich über den Überraschungsbesuch sehr freuten. Zusammen fuhren wir dann auch nach Münster, wo wir bei einem Chinesen zu Mittag gegessen haben. Nach einem Verdauungsspaziergang traten wir denn die Heimfahrt nach Hagen an.Für den heutigen Nachmittag hatte ich denn meinen alten Herrn zum Kurzgespräch eingeladen. Er sollte gegen 15:30 Uhr bei mir auftauchen, also warf ich Connie demensprechend Zeitnah auch raus. Fiel mir irgendwie denn auch schwer, aber sie störte in dem Augenblick, so doof es sich anhören sollte. Wie selbstverständlich drückte ich ihr meinen Autoschlüssel in die Hand, damit sie auch ihre eigene Stadtrundreise starten konnte, um ihren Freundeskreis zu besuchen. Auch wenn sie schon einige Jahre nicht mehr in Hagen lebte, der Kontakt zu den alten Freunden wurde in vielen Fällen aber doch gehalten. So ab 18:00 Uhr könnte sie wieder aufkreuzen, da die Feierlichkeiten im Hause Meister gegen 20:00 Uhr starten sollten. Wie so oft im Leben, so gab es auch am heutigen Tag einige nicht planbare und peinliche Situationen.Connie war denn um 15:00 Uhr verschwunden und Gisbert ließ sich verdammt viel Zeit. Statt wie verabredet um 15:30 Uhr, so erschien der gnädige Herr erst um 16:15 Uhr zum Meeting. Die Ursache für seine Verspätung hatte auch einen Namen, nämlich jener seiner Ehefrau bzw. meine Mutter, der dummen Kuh. Unser Verhältnis lag seit vielen Jahren in Trümmern und mein Interesse es zu reparieren war grundsätzlich bei etwa 1 %. Ich könnte auch sagen, eher bei 0 %, was eher der Wahrheit entsprechen würde. Für sie stand ihr Sohn / mein Bruder Frederik, ihre Schwiegertochter / meine Schwägerin Kerstin sowie ihr Enkelsohn / mein Neffe Cedric im Fokus. Diese Bevorzugung war denn auch einer der Gründe, warum Connie damals schon recht früh daheim ausgezogen war und aus Hagen weggezogen ist. Es war eine Flucht in die Freiheit, welche ihr denn auch wunderbar gut gelungen ist. Aber es war nur ein halbe Flucht, denn so konnten wir uns immer wieder treffen. Und ich lernte immer wieder etwas Neues kennen. Zumindest in der Stadt in der Connie lebte, denn ihren Körper kannte ich bestens, denn es gab kaum eine Stelle, an der ich mit meiner Zunge noch nicht auf Entdeckungstournee gewesen bin!Gisbert erschien denn wie ich kannte, mal wieder 15 Minuten zu früh. Also wäre er beinahe noch Connie über den Weg gelaufen. Noch einmal Glück gehabt! Andererseits würde er denn am Abend bei der Feier auf Madame treffen. Er kam denn direkt vom Büro zu mir, allerdings hatte er “vergessen”, sich daheim abzumelden. Fühlte man sich gerade verarscht? Der Hausdrache wollte über jede ” unnötige ” Bewegung unterrichtet werden. Was eine “unnötige” Bewegung ist? Nun ja, umschreiben wir es recht einfach so: Dies sind Aktivitäten unter der Woche, die eine geänderte bzw. erweitere Fahrtroute zwischen Daheim und Büro erzwingen und daher mit der gebürtigen Frau Gergenbach abgesprochen werden müssen. Gisbert hatte in der Hinsicht in den zurückliegenden 29 Ehejahren ein einfaches Mittel gefunden. Er ignorierte diese Anweisung mit den Worten, “…er sei dem Kindergartenalter längst entwachsen!” Rebellion? Nein, keineswegs. Rebellen sind da an erster Stelle ihre nicht liniengetreuen Kinder Cornelia und Gerrit. Störte uns dies? Nicht die Bohne! Nachdem Gisbert die Treppenstufen bis zu meiner Wohnungstür erklommen hatte, gab es eine freudige Begrüßung wie unter alten Freunden. Auch wenn wir in der gleichen Stadt lebten und arbeiteten, wir sahen uns meistens zu den Heimspielen unseres BVB. Entsprechende Termine machten wir während der Arbeit aus. Zum Glück gab es dort so etwas wie Telefone. Den angebotenen Kaffee nahm er gern entgegen, als er am Küchenfenster stand und die Aussicht genoss. “…und immer noch glücklich mit der Wohnung? Wohnst ja eigentlich doch recht zentral und bist in alle Richtungen schnell unterwegs.” Der Aussage konnte ich nicht einmal widersprechen. Vor allem wohnte ich so, dass ich weit genug von meiner Mutter wohnte. Aber generell war es schon richtig, insbesondere wenn es darum ging, meine liebe Cornelia zu besuchen. Angesprochen auf die Nachbarschaft konnte ich ihm nichts Besonderes erzählen, abgesehen von dem Geschnatter meiner direkt unter mir lebenden Nachbarn. “…sei froh, dann hast ein bisschen Leben im Haus!” Warum die beiden am Schnattern waren, würde er später noch in Erfahrung bringen. Von wegen in Erfahrung bringen, dabei fiel mir auf, dass ich ihm noch nicht von meiner nicht ganz heimlichen Mission mit Erika berichtet hatte. Ich war mir aber sicher, dass sie ihm als Frau auch gefallen würde, wenn er sie später kennenlernen sollte. ÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷> NETTE BÄRIN <÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷Name___Corina "Connie" MeisterAlter___25Geburtsdatum___11.März 1960Körpergröße___190 cmGewicht___62 kgKörpermaße___93 cm · 63 cm · 93 cmBH___80AKleidergröße___36 (S)Haare___Rot, KurzAugenfarbe___GrünSchuhgröße___41Aussehen___EuropäischHautfarbe___HellTattoos___KeinePiercings___Keine÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷> NETTE BÄRIN <÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷Name___Erika WegenerAlter___57Geburtsdatum___12.Oktober 1927Körpergröße___173 cmGewicht___58 kgKörpermaße___89 cm · 64 cm · 93 cmBH___75 CKleidergröße___36 (S)Haare___Hellblond, kurzAugenfarbe___BlauSchuhgröße___38Aussehen___EuropäischHautfarbe___HellTattoos___KeinePiercings___Keine÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷> NETTE BÄRIN <÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷

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Familienbetrieb Folge 5

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Familienbetrieb Folge 5Kap. 5: Chris erfährt alles.Sabrina grinste. „Also mit Mama und Herbert, ist doch ok. Ich weiß, dass Papa Tina mal früher bestiegen hat. Er war mal mit ihr länger zusammen. Aber vor der Zeit mit Mama. Ich hab nur den Verdacht, dass es andauerte, als sie schon verheiratet waren. Also, dass er Tina gevögelt hat und Mama in der Zeit auch. Zweigleisig. Herbert hat mal sowas angedeutet, als er bei mir…“ Sie stockte. Scheinbar gefiel ihr der Gedanke mit dem zweigleisig.„Als er was? Du hast gerade mitten im Satz aufgehört.“„Nun ja, als er mal auf mein Zimmer kam, ziemlich besoffen und spitz. Ist schon ewig her.“„Also hat er dich auch schon gevögelt, der gute Onkel?“ Chris wurde genauer.„Nein, hat er nicht, jedenfalls nicht ganz.“ Sie wollte nicht die ganze Wahrheit sagen.„Nicht ganz, kann man auch halb vögeln?“ Chris insistierte stärker.„Ja, geht. Er kam zu mir und wollte, dass ich mich ausziehe, ich war damals 14.“„Oh, 14, bisschen jung für nen Fick mit nem erwachsenen Mann, und?“„Er hat mir erst von Tina erzählt, seiner Frau und von Frank, also unserm Vater und, dass er vermute, dass sie was mit einander hätten. Dass ihn das nicht loslasse. Wobei er nicht gesagt hat, dass er es schlimm finde. Heute denke ich, dass es ihn eher angestachelt hat. Dass er eher mir was erzählen wollte mit sexuellem Inhalt. Dann schwenkte er um. Ich würde ihm gefallen. Aber ich sei zu jung. Er wolle noch warten, aber dann. Zumindest gucken wolle er jetzt mal, wie weit ich in meiner Entwicklung schon bin. Er hat mir geschmeichelt. Ich fand es toll, dass sich ein Mann für mich interessiert. Hier draußen war das ja damals schon eher außergewöhnlich.“ Sabrina grinste in sich hinein.„Mit meinen 14 hatte ich schon ganz gute Titten. Meine Schamlippen ertranken noch im schwarzen Haarkleid. Es war die Zeit, als ich dich ab und zu am Schwanz gezogen habe und du nicht gemerkt hast, dass ich dir einen Steifen bereiten will.“„Hab ich doch gemerkt. Er wurde ja auch steif dann. Und dann, was hat er getan?“„Er wollte alles sehen, und ich war stolz auf meine Sachen. Also habe ich sie ihm gezeigt. Hab mein Schlafshirt hochgezogen. Meine Titten hat er bewundert und gemeint, dass die noch groß würden. Ich hätte schöne geile Nippel. Die bursa escort müsste man mal vernaschen. Ich hatte schon einiges an Oberweite, noch nicht so große Massen wie jetzt, aber immerhin. Er war beeindruckt.Und meine Pussy hat ihm gefallen. Ich solle sie nur rasieren mit Streifen, meinte er. Deshalb habe ich es heute noch so. Heute weiß ich, dass man es landing strip nennt. Er wollte wissen, seit wann ich es mir selbst mache. Ich weiß nicht, ob er es wusste oder nur spekuliert hat, dass ich es mir mache. Hab ihm gesagt, dass ich seit 2 Jahren an mir gefummelt habe. Er war begeistert, ich solle weiter tun. Ich musste meine Schamlippen auseinander ziehen, damit er ins Loch schauen konnte. Er wurde unheimlich geil dabei. Ich allerdings auch. Ich spürte damals, meine Säfte sprießen. Ein ungeahntes Gefühl damals. Allein so vom angeschaut werden, geil zu werden.“ Sabrina bekam glasige Augen, es schien ihr nach all den Jahren noch immer gut zu tun, darüber zu erzählen.„Dann hat er mich gebeten, es mir selbst zu machen. Ich war so geil, ich kam gar nicht auf die Idee, es abzulehnen. Ich wollte es ihm zeigen, wie gut ich es konnte. Er hatte einen dicken harten Schwanz, ich sah ihn durch die Hose. Er holte ihn raus, ich sah zum ersten Mal einen harten Schwanz. Außer deinem. Aber dieser hier war für mich hart. Stand für mich. Und wollte eigentlich mich vögeln. Das machte mich an. Ich hatte keine Angst und keinerlei Scheu vor ihm. Ich glaub, hätte er mich damals genommen, ich hätte mich nicht beschwert.“ Sabrina wurde erregt, man merkte es deutlich.Als ich mich gefingert habe, hat er an ihm herum gewichst. Ich fand es geil, wie es ihm gefiel, wie ich es mir mache. Gespritzt hat er nicht. Als ich laut stöhnen musste, als ich zum Orgi kam, war er sehr angetan. Dann sagte er, wir machen es in ein paar Jahren mal Kleines, nicht wahr? Den Saft hebe ich mir für dann auf.“„Was hast du geantwortet?“„Ja, hab ich gesagt, aber bis heute ist es nicht dazu gekommen.“„Würdest du ihn echt ficken?“„In diesem beschissenen Ort ist doch niemand, den man ficken kann, außer dir jetzt. Also würde ich es mit ihm machen. Er hat mir damals schon gefallen. Und geil bin ich schon auf ihn. Jedes Mal, wenn er zu Besuch kommt, hab ich so ein leichtes escort bursa Prickeln im Unterleib. Und noch was. Hier auf dem Tisch hat er sie genommen. Also Mutter.“Chris starrte sie ungläubig an.„Ja, im Sommer. Als er angeblich wegen dir zu Besuch war. Wir waren draußen. Sie lag auf dem Tisch vornüber gebeugt und er hat sie von hinten gefickt.“Chris grinste. Was das für Chris Erregungsniveau zu bedeuten hatte, merkte Sabrina ganz genau. „Du hast es gesehen, wie er sie hier genommen hat?“ Ein geiler Gesichtsausdruck verriet, was Chris im Kopf herum ging. „Ja klar.“ Sabrina beugte sich so vornüber auf den Tisch, wie sie damals ihre Mutter gesehen hatte. „So lag sie und streckte ihm ihren Hintern entgegen.“Chris stand direkt hinter ihr und riss ihr die Hose samt Höschen herunter. Keine drei Sekunden später hatte er seinen Speer in sie versenkt. Mühelos drang er ein. Sie war genauso feucht von dem Erzählen geworden, wie er spitz dabei geworden war. Sie hatte es provoziert und gewollt.„Ja, Brüderchen, so war es, nur hat er kräftiger zugestoßen. Ich bin genauso spitz von dem Erzählen geworden wie du. Nimm mich.“Das ließ sich Chris natürlich nicht zweimal sagen. E stieß sie und beide stöhnten sie. Sie waren sowas von geil geworden mit den ganzen Geschichten ihrer Mutter und ihres Onkels, dass es kein Halten gab. Dieses Mal gelang es aber, Chris besser zu verzögern. Die reine Gier hatte er bei den ersten beiden Malen mit ihr befriedigt. Jetzt ließ er sich Zeit, sie zu ficken. Bei jedem heftigen Stoß stießen seine Eier an ihren Hintern. Es klatschte, Sabrina drängte ihn, fest zuzustoßen. Dann wieder zog er den Schwanz heraus und strich mit ihm nur so durch die nassen, dicken Schamlippen durch.„Du machst mich so geil, komm wieder rein in meine Pussy, fick mich, spieß mich auf, ich brauch es doch.“ Beklagte sie sich.Bald drehte er sie um. Sabrina lag mit ausgestreckten Beinen auf dem Tisch und blickte schelmisch Chris an. Den Pullover hatte er nach oben geschoben, genauso wie den BH. Einfach über die Brüste gezogen. Keinen Aufwand, sie ordentlich auszuziehen. Zu gierig waren beide. Eine Titte hing zur Seite, da wo die Butter stand. Dank Sabrinas Massen klatschte jedes Mal, bei jedem Stoß, die Titte in die Butter. Die Kaffeetassen bursa escort bayan wackelten. „Ich will deine Möpse wackeln sehen, wenn du von mir genommen wirst, Süße. Du butterst die Butter mit deiner Titte, wie geil.“ Natürlich wackelten sie, so wie er in sie hinein stieß. Sie bockte auf dem Tisch, schob sich ihm entgegen, dass es eine Freude war. Immer wieder zog er seinen Schwanz zurück und feuerte neu in sie hinein. Sie vergaßen Zeit und Raum. Ficken in Exstase.Plötzlich wurde die Tür aufgerissen. „He, ihr da.“ Herbert hatte die Situation sofort erfasst. Sie waren ganz offensichtlich vom Einkaufen zurück. „Pack deinen Schwanz ein und halte deine Mutter auf, dass sie mir nicht herein kommt. Wir brauchen zwei Minuten Vorsprung.“ Herberts Stimme duldete keinen Widerspruch.Chris packte den ficknassen Dödel ein, zog den Reißverschluss hoch und Herbert packte seinen aus. Sofort war er an Chris Stelle und fragte nicht lange. Noch immer hatte Sabrina ihre Beine weit von sich gestreckt. Ob er das als Einladung sah, oder ob sie nur erschreckt war, war nun egal. Er steckte sofort drin. War es Sabrinas Wille?Er rammelte sie. Er gab unendlich Gas, endlich das zu bekommen, was er seit ein paar Jahren vorhatte. „Los geh raus“, raunte er dem verdutzen Chris zu. Dann wandte er sich Sabrina zu.„Wie ist es?“„Mach weiter Onkelchen, du wolltest es dir doch schon immer nehmen.“„Ja, ich wusste, dass du dich gerne mal von mir ficken lassen würdest. Du bist so geil, wie deine Mutter, nur enger.“„Ja, ich weiß, ich hab euch zugeschaut, als ihr es hier getrieben habt. Hier auf dem Tisch. Genau wie du mich jetzt hier fickst.“Herbert machte es Spaß, das zu wissen. Er stieß und stieß und bald war er soweit. „Ich komme, ich spritz dich voll.“„Ich auch, mach es mir, Herbert, fick mich noch ein wenig, ah, oh, ja stoß zu, hast so einen schönen Schwanz, ich spüre ihn genau, ah, og, ja jetzt, ahhh.“Notdürftig hatte sich Sabrina angezogen, das ganze Sperma in ihre Unterhose eingepackt, den BH einfach so über die Brüste nach unten gezogen, ganz waren die Titten nicht am richtigen Ort angekommen, als Chris und ihre Mutter hereinkamen. Was Chris ihr gesagt hatte, damit sie nicht so schnell eingetreten war, wussten Herbert und Sabrina nicht. Sie standen einfach nur mit lauten Schnaufern da. Chris trottete mit hochrotem Kopf hinter ihrer Mutter her. Aber der Blick der Mutter sprach Bände. Hatte sie es geahnt? Hatte ihr Chris vielleicht sogar die Wahrheit gesagt?

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Schwules Internat 08-17„Im Moment sind es sechs Jungs die fest hier sind und Fotis aus Deiner Klasse wollte ja auch am Unterricht teilnehmen. Ist bei den Lehrern auch einer die deutsche Sprache beherrscht?“„Ja, ein Deutschlehrer ist auch dabei, ich hatte mir schon gedacht, dass Du diesen Sprachunterricht für die Jungs haben wolltest.“„Dann sehen wir uns Montagmorgen“ sagte ich und das Gespräch war beendet.Es klingelte schon wieder. Diesmal war es Dimitros der fragte „haste heute schon Zeitung gelesen?“„Nein ich habe gar keine abonniert.“„Da haste aber was verpasst, Du bist mit Deiner Rettungstat auf Seite eins, mit Bild allerdings ist Dein Gesicht, wie gewünscht verpixelt. Die Berichte sind voll des Lobes über Dich als mutigen Lebensretter. Damian ist unterwegs zu Dir und bringt ein paar Zeitungen mit. Damian ist ab sofort als Dauerbewachung des Lagers für ein Jahr abgeordnet. Zusammen mit einem älteren Kollegen, der bei Dir in der Nähe wohnt und kurz vor der Pensionierung steht. Der ältere Kollege, Antonas, hat sich freiwillig gemeldet und möchte Dich auch kennenlernen.“„Das hatte ich nach der Pressekonferenz befürchtet, ist aber nicht zu ändern. Antonas soll sich mal bei mir melden und vorstellen. Er ist herzlich willkommen. Ich werde mal mit William telefonieren und fragen, wann wir die Pressebesichtigung durchführen können.“„Mach das und informiere mich über den Termin“ sagte Dimitros und legte auf.Zu Toni sagte ich „Du kannst für heute Schluss machen, geh zu den anderen zum Strand, wenn Du Lust hast.“„Und ob ich Lust hab, in jeder Beziehung“ gab er zur Antwort und zischte ab.Ich ordnete noch ein paar Sachen und ging ebenfalls zum Strand um ein wenig von der Nachmittagssonne abzubekommen.Am Wasser angekommen sah ich, dass alle Jungs beieinander saßen und sich unterhielten. Sie hatten Badehosen an. Da erst merkte ich, dass es wirklich sehr warm geworden war und ich lief immer noch mit dickerer Kleidung rum.„Peter, frierst Du?“ kam es schelmisch von Nico.„Willst wohl nen alten Mann ärgern“ gab ich zurück, na warte. Ich schnappte mir den Kleinen und fing an ihn durchzukitzeln.„Hilfe, Hilfe Vergewaltigung“ schrie Nico lachend.Die anderen fünf kugelten sich vor Lachen auf dem Sand.„Schaut mal“ rief görükle escort David „Nico kriegt ne Latte.“Tatsächlich die Badehose von Nico lief Gefahr von seinem spitzen Pint durchbohrt zu werden.„Geiler Anblick sagte Ilias zog an der Hose von Nico bis sie auf den Knien hing. Der harte Stängel platschte lautstark auf Nico Bauch, als er aus der Hose befrei war.Offensichtlich geil fing Nico an sein hartes Teil zu wichsen. Erste klare Tropfen kamen aus dem kleinen Loch geflossen und verteilten sich um Nicos Bauchnabel.Toni hatte sich das Ganze mit staunenden Augen angesehen und hatte in Sekundenschnelle volles Rohr ausgefahren. Seine Badehose war dermaßen gespannt, dass ich befürchtete sie könnte reißen. Sein Pint hatte wohl vorher nach unten gelegen und versuchte sich Platz zu schaffen.„Pass auf der bricht gleich ab“ warnte Cem/Simon. Dabei ging er auf Toni zu, fasste die Hose am Bund und zog sie nach unten. Tonis Schwanz sprang befreit aus der Hose und stand steil nach oben.„Ihr macht mich geil“ stöhnte Toni „wenn das so weiter geht komme ich aus der Geilheit nicht mehr heraus.“Simon hatte sich inzwischen dem saftenden Stück Fleisch genähert und zog die Vorhaut nach hinten, sodass die Eichel vollkommen freigelegt wurde. Toni musste kurz vorm Abspritzen sein, denn das Teil hatte sich schon bläulich gefärbt. Als Simon dann mit dem Mund die Eichel einverleibt hatte, war es mit Tonis Beherrschung vorbei. Sein Becken stieß nach vorne und er versenkte seine Rute fast vollständig in Simons Mund. An Tonis Apfelbäckchen bildeten sich tiefe Grübchen und ich sah, wie sein Damm anfing zu pumpen. Schub um Schub schoss er seine Sahne in Simons Mundhöhle. Der versuchte alles zu schlucken, was ihm aber nicht gelang. Die überschüssige Masse lief ihm aus den Mundwinkeln.Als Tonis Orgasmus abgeebbt war zog er seine Latte zurück. Sie war nur unmerklich geschrumpft.„Boah, war das ein Abgang“ rief er „ich dachte es reißt mir die Eingeweide raus, aber geil bin ich immer noch.“Während des Abgangs von Toni hatte Ilias angefangen sich hinter Lakis zu schieben und seinen Prügel in der Ritze einzuklemmen. Mit den Händen drückte er Lakis Backen zusammen und fuhr mit seinem saftenden Rohr auf und ab. Dabei sonderte er reichlich bursa escort Freudentropfen ab und es gab bei jeder Bewegung schmatzende Geräusche.„Nun schieb ihn endlich rein“ forderte Lakis Ilias auf „ich will Dich tief in mir spüren.“„Das muss ich sehen“ meinte Toni „ich hab immer davon geträumt, dass mir einer seinen Schwanz in den Hintern schiebt. Aber es hat sich nicht ergeben.“„Wie Du hast noch nie?“ fragte Fati/David.„Neee, mit wem denn. Zuhause hatte ich ja niemanden mit dem ich es hätte machen können.“Auch Luca war erstaunt „möchtest Du es denn probieren?“ wollte er wissen.„Davon träume ich mein ganzes schwules Leben, aber außer einer kleinen Gurke hatte mein Loch noch keinen Besuch.“„Dann wird es aber Zeit“ meinte Luca, nahm seine aufrecht stehende Latte in die Hand und wichste, bis die ersten klaren Tropfen flossen.„Das wird als Schmiermittel reichen. Ich werde dich jetzt erstmal wieder richtig geil machen und dann werde ich dich beglücken.“Luca stellte sich hinter Toni und schob seine Rute zwischen die süßen Bäckchen von Toni und fuhr mit ihr auf und ab. Dabei fasste er nach vorne und bearbeitete Tonis sich wieder verhärtende Latte.Der stöhnte „mach weiter das fühlt sich super an.“Luca raunte ihm zu „geh bitte mal auf alle Viere, dann versuchen wir den ersten Anstich.“Als Toni kniete zog Luca die Backen auseinander und besah sich das kleine rosa Ding, das vor Geilheit zuckte. Vorsichtig fuhr er mit dem Finger darüber und schmierte es so mit seinem Vorsaft ein.„Das ist nicht genug“ schimpfte Luca „ich brauche mehr zum Schmieren.„Moment rief Ilias ich bin gleich soweit, dann kriegste meine Sahne, das müsste reichen.“ Er stieß noch ein paarmal in Lakis, zog dann seinen Schwanz aus dem Loch, drehte sich zu den beiden anderen um und schoss seinen Samen direkt auf Tonis unteren Rücken. Langsam lief der Glibber in die Arschritze und Luca verteilte sie auf der Rosette. Mit den Fingern stopfte er Ilias Saft regelrecht in Tonis Loch hinein. Als er mit dem dritten Finger die Vorbereitung abgeschlossen hatte, nahm er seinen Stecher und setzte die Eichel an. Mit etwas Druck fuhr durch den sich willig öffnenden Muskel. Toni stöhnte „das ziept, aber es ist sehr geil, mach langsam weiter.“Dass es Ihm escort bursa gefiel sah ich, denn sein knochenharter Schwanz zuckte und entließ eine Menge Vorsaft.Als Luca Tonis Prostata passierte jubelte die auf „was ist das denn? das geht durch und durch.“„Ich hab gerade Deine Lustdrüse gereizt“ gab Luca zurück, dabei schob er seinen Prügel immer weiter nach vorne, bis er mit dem Sack an Tonis Arschbacken anstieß.„Mehr geht nicht“ rief er und verharrte einen Moment, damit sich Toni an den neuen Mitbewohner gewöhnen konnte.„Mach schon, das ist so geiiiiiiiil“ hechelte Toni „mir kommts gleich schon wieder.“Das ließ sich Luca nicht zweimal sagen und fing an zu hobeln. Sein Zepter fuhr in schnellem Rhythmus ein und aus. Seine Eier zogen sich nach oben, bereit ihren Saft abzugeben.„Iiiiccchhhh kooooooommmmmeeeee“ stöhnte Luca und bockte tief in Tonis Hintern, dabei sah ich wie sein Pint pumpte und Schub und Schub in Tonis Darm geschossen wurde.Im gleichen Moment öffneten sich Tonis Schleusen und sein Samen schleuderte aus dem zuckenden Schwanz. Dabei stöhnte Toni seine Geilheit laut heraus.Die anderen hatten sich an dem Schauspiel aufgegeilt. Simon hatte sich Nico geschnappt, blitzschnell seinen Dorn in dessen Loch versenkt und fickte ihn heftig. Sein Freund David war inzwischen zu Lakis gegangen und hatte seinen Schwanz bis zum Sack in das noch offenstehende Loch versenkt. Genüsslich fickten die beiden ihre Vorderleute und wichsten deren Prügel.Das war für mich ein berauschendes Bild und machte mich geil wie selten. Meine Latte stand in meiner Shorts und safte vor sich hin.Luca hatte das gesehen, kam zu mir und zog meine Shorts nach unten und meinte „stopf bitte mein Loch, ich bin immer noch geil, vor allem wenn ich mir die Rammelei hier so ansehe. Dabei hatte er sich umgedreht und hielt mit seinen Händen seine Backen auseinander. Ich setzte meinen Bolzen an und wurde von Lucas Rosette regelrecht aufgesogen. Einen Moment blieb ich tief in Luca stecken und presste seinen Rücken feste an mich. Mit einer Hand schnappte ich mir seinen Schwanz und wichste ihn wieder steif.„Mir kommt gleich schon wieder“ rief Luca.„Warte“ riefen die anderen „bei uns ist es auch gleich so weit.“Ich wollte dem nicht nachstehen und fing an zu stoßen. Bald stellte sich das schöne, wohlbekannte Kribbeln ein..Ende der 8. Staffel. Soll es weiter gehen oder soll ich die Geschichte beenden?Freue mich über Kommentare, Anregungen und auch sachliche Kritik.

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Eine Frau mit Referenzen – Teil 1

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Eine Frau mit Referenzen – Teil 1Natürlich hatte er mit seinen 26 Jahren schon mit einigen Frauen oder besser Mädchen Geschlechtsverkehr gehabt. Angefangen hatte er eigentlich recht spät. Als er dann das erste Mal mit einem nur ein Jahr jüngeren Mädel geschlafen hatte – es war nichts besonderes – meinte er, er wäre jetzt „erfahren“. Einige Andere folgten. Immer mit den guten „Ratschlägen“ einer Jugendzeitschrift im Hinterkopf und einigen Pornofilmchen als Vorlage vögelte er die nächsten Jahre mehr durchschnittlich durch die Gegend. Streng nach der Standard Choreografie: Licht dunkler, leise Musik, Küssen, zartes Vorspiel, fingern und mit etwas Glück, lecken an der Vagina, reinstecken und nach kurzer Zeit abspritzen, Küssen und zartes Nachspiel. Langweilig.Aber das sollte sich mit Sechsundzwanzig dann doch recht schnell ändern. Er hatte als Abteilungsleiter eine gute Stelle in einer Firma in der Stadt. Die Firma war Jung und die Belegschaft auch. Nur der Inhaber und damit sein Chef schon etwas im vorgeschrittenen Alter von über Vierzig. Er war dem guten Essen und Trinken angetan und hatte sich so seine dickliche Figur redlich erarbeitet. Da die Firma noch im Aufbau war, mussten die Abteilungsleiter die Sekretärinnen „teilen“. Er hatte das zweifelhafte Glück die Sekretärin mit seinem Chef zu teilen. Frau M., Vornamen Elke, so um die 35 oder 36, also rund 10 Jahre älter als er. Aus seiner Sicht ein fast schon Biblisches Alter! Aber andererseits, als er Frau M. bei seinem Einstellungsgespräch das erste Mal sah, war er hin und weg. Ein kurz geschnittener blonder Bubikopf, ein kleiner Schmollmund, hohe schmale Wangenknochen, grüne Augen, ja sie hatte tatsächlich grüne Augen, blitzten ihn an. Die Augen gaben ihr etwas Katzenhaftes, zumal sie die Lider auch noch überbetont dunkel schminkte. Keine strahlende Schönheit, aber unheimlich attraktiv. Dann die Figur! Sie war schlank wie ein Model, sehr schlank, aber nicht etwa dürr. Meistens trug sie dazu enganliegenden Blusen mit V-Ausschnitt, welche ihre kleinen, festen, runden Brüste köstlich betonten. Irgendwie schien sie darunter keinen BH zu tragen, man konnte unter dem Stoff keine Nippel erkennen. Das Geheimnis war, sie trug immer Halbschalen darunter, Schade. Abgerundet wurde diese herrliche Erscheinung wenn man den Blick über das kleine flache Bäuchlein an ihren schier endlos erscheinenden Beine hinunter wandern ließ. Er war bei der ersten Vorstellung viel zu schüchtern um ihr direkt auf die Beine zu schauen. Nur ein flüchtiger Blick zwischen ihre Beine ließen ihn erschauern. Frau M. trug fast immer Jeans mit hochhackigen Schuhen oder manchmal enge Hosen, sehr enge Hosen. In einem Rock hatte er sie eigentlich nur einmal gesehen, aber davon später. Die Jeans waren eine Sensation, für den unvorbereiteten Blick eines Mannes schlichtweg aufgeilend. Wessen Schwanz da nicht aufmuckte war irgendwie nicht normal. Sie lagen an wie eine zweite Haut, nichts, aber auch wirklich nichts war hier der Vorstellung überlassen. Die weichen Oberschenkelrundungen zeichneten sich genauso exakt ab wie der herrlich knackige kleine Arsch. Wenn sie sich drehte konnte man den Ansatz der Arschspalte erkennen. Bücken mochte man sich gar nicht vorstellen! Aber die Krönung dieser unbeschreiblichen Jeans und dem was darin verborgen war, lag im Schritt! Durch häufiges Waschen der Jeans konnte man die abgewetzten Faltenspuren sehen welche ohne viel zu verbergen direkt auf die Spalte zwischen ihren Schenkeln zeigten. Die Naht der Jeans zog sich tief und fest durch Ihre Furche. Rechts und links neben der Naht konnte man die Schamlippen ohne viel Mühe ziemlich genau erkennen. So wie diese sich abzeichneten konnte man mit dicken, festen Lippen rechnen. Die ausgewaschenen Stellen des Stoffes zeigten deutlich was darunter war. Wenn sie sich dann bewegte, glaubte man in ihrem Schritt alles erkennen zu können. Wie sie unter diesem engen Teil noch ein Höschen tragen konnte, ohne das man es sah, war ihm in dem Moment ein Rätsel. Dass es so etwas wie einen Tanga gab, oder das Frauen tatsächlich aus Lustgewinn bewusst auch ohne Slip gingen, war ihm in seiner Blümchensex Erfahrung bisher noch nicht vorgekommen. Er war vom ersten Moment an geil auf diese Frau. Nun ja, sie war wesentlich älter, was für Ihn damals durchaus ein negatives Kriterium war, aber andererseits hatte sie eine derartige starke Erotische Ausstrahlung der er sich kaum entziehen konnte. Andere in der Firma konnten das auch nicht. Alle „geierten“ bei jeder Gelegenheit um sie herum und besuchten ihr Büro häufiger als eigentlich notwendig. Er hielt sich mehr im Hintergrund, vielleicht war er auch einfach zu schüchtern dazu. Was konnte er einer anscheinend derartig erfahrenen, reifen Frau schon bieten? Wie konnte er sie ködern? Bei dieser Gelegenheit fiel ihm immer wieder ein Buch ein das er einmal gelesen hatte „Eine Frau mit Referenzen“ welches ihn stark an diese Situation erinnerte. Sogar ataşehir escort sein dicklicher Chef machte seiner Sekretärin ständig Avancen. Aber da tat sich nun wirklich nichts, sie ließ ihn immer wieder bestimmt abblitzen, wie er mit Freude bemerkte. Bei einigen anderen Kollegen war er sich da nicht so sicher. Aber da er sich sowieso außerhalb der Konkurrenz und als Chancenlos ansah, machte ihm das dann doch nicht so viel aus. Obwohl, immer wenn er sie nur sah, egal in welcher Position, hinter dem Schreibtisch eine Zigarette rauchen, am Regal Akten suchend oder nur so, dachte er immer nur ans Ficken im hier und jetzt. Wollte sie auf den Schreibtisch legen von hinten in sie einfahren, an das Regal drängen und gnadenlos in sie eindringen bis zum abspritzen. Er kannte sich selbst nicht mehr. Oder wie wäre es doch herrlich sie langsam zu entkleiden. Die engen Jeans über die runden Oberschenkel ziehen, langsam den Venushügel zu Gesicht zu bekommen, das goldene Dreieck zu sehen, sie zu riechen und endlich die Jeans vollständig von den schier unendlich langen Beinen pellen. Sie zart zu küssen, ihren kleinen Mund spüren und gleichzeitig an den Schamlippen zu spielen. Was für ein Gedanke, seine Vorstellung spielte Ihm Streiche die immer in einem harten Schwanz gipfelten. Vor allem wenn sie ihm ein Schriftstück direkt an seinen Schreibtisch brachte. Dann schaute er im Sitzen direkt auf ihren Schritt. Schnüffelte ihren unaufdringlichen Geruch. Kam es aus dem Schritt oder war es wirklich nur Parfüm? Es war höllisch, er konnte sich in diesen Augenblicken kaum auf die Arbeit konzentrieren. Wollte sie packen, zwischen die Schenkel greifen, nur mühsam konnte er sich davon anhalten das wirklich zu tun. Umso konfuser und ungelenk waren dann seine Reaktionen. Oft schaute sie ihn bei einer seiner zugegeben blöden Reaktionen völlig verdutzt an. Schon wieder vergeigt, schoss es ihm dann durch den Kopf, wenn sie Ihm den Rücken drehte und er ihren festen Jeans Hintern aus der Tür verschwinden sah.Es wurde immer schlimmer mit seiner Geilheit auf diese, für ihn ungeheuer erotischen Frau. Vielleicht war es aber auch nur seine Unerfahrenheit in Sachen Sex. Eines Tages passierte es aber dann doch. Sie saß in der Mittagspause und las eine Modezeitschrift – was sonst – als er in ihr Zimmer kam. Auf einem Ganzseitigen Hochglanzfoto war ein hübsches blondes Model zu sehen welches Tauben fütterte. Da rutsche es spontan aus ihm heraus und ohne sich dessen bewusst zu sein: „Oh, die Frau ist aber gut zu Vögeln!“ Im selben Moment wurde ihm klar wie zweideutig – eindeutig diese dahingeworfen Bemerkung eigentlich war. Mist! Peinlichst berührt und mit hochrotem Kopf stand er vor ihrem Schreibtisch. Die Zeit schien still zu stehen. Ihre Hand stoppte bei umblättern der Seite, langsam hob sich ihr Kopf, die grünen Katzenaugen schauten ihn verwundert an. Es schien ihm so, als ob sie ihn das erste Mal wirklich als Person registrierte. Ihre Reaktion verblüffte ihn umso mehr: „Ja, stimmt“ und dann nach einem Augenblick mit einer Nuance weicherer Stimme, wie er meinte, „Du bist süß“. Er meinte im Boden zu versinken, sie hatte ihn, ihren „Teilchef“, so einfach geduzt, ihn süß genannt. Wie peinlich! Meine Güte wie hatte er sich zum Affen gemacht, fluchtartig verließ er ihr Büro und vermied die nächsten Tage den direkten Kontakt mit ihr.Einige Tage nach dieser Blamage musste sein Chef und er noch bis in die Abendstunden an einem Projekt arbeiten, Frau M. wurde für Schreibarbeiten benötigt. Bei diesen Aktionen hatte er seinen Chef immer irgendwie im Verdacht, dass der solche Situationen bewusst herbeiführte um vielleicht bei ihr zum Zuge zu kommen. Sie schien es übrigen auch so zu empfinden. Nach endlich getaner Arbeit machte der Chef noch eine Flasche Sekt auf, da konnte man sich nicht wirklich drücken. Prompt fing dieser wieder an zu baggern. Was soll’s dachte er? Der Sekt lockerte seine Stimmung etwas auf und er schaffte es sich mit Frau M. ohne große Hintergedanken zu unterhalten. Als der Chef für einige Minuten verschwand, stöhnte sie auf „Der Alte geht mir vielleicht auf die Nerven“ und weiter „Dir auch?“. Wieder war sie in vertraute Du verfallen und schaute ihn schräg und irgendwie unergründlich von der Seite an und betont langsam „Na ja, ich muss jetzt sowieso zum Bus“. Als der Chef wieder kam verabschiedete sie sich und verschwand trippelnd. Während sein Chef noch irgendwelches Zeugs plapperte, hörte er mit spitzen Ohren wie sie endgültig das Büro verließ. Er rechnete blitzschnell die Zeit: Fahrstuhl runter, über der Hof, die Straße, zur Bushaltestelle, das sind maximal 10 Minuten. Nach etwas über 5 Minuten verabschiedete er sich dann auch in scheinbar aller Ruhe vom Chef und meinte er müsse jetzt auch gehen. Kaum war hinter ihm die Bürotür ins Schloss gefallen, rannte, nein flog er die Treppe hinunter in die Tiefgarage. Der Lift wäre viel zu langsam gewesen. Auto auf, rein gesprungen, blitzschnell göztepe escort gestartet und aus der Tiefgarage herausschießen, war wie eine Bewegung. Auf der Straße ein banger Blick zur Bushaltestelle, ja da stand sie im düsteren Licht einer Laterne, deutlich war ihr Blondkopf zu erkennen. Ein Blick in den Rückspiegel zeigte ihm, dass es tatsächlich schon fast zu spät gewesen wäre, einige Autos hinter ihm konnte er einen Linienbus erkennen! Aber was wollte er eigentlich hier? Er hatte sich noch keine Gedanken gemacht, geschweige denn einen Plan zurechtgelegt. Nur von seinen Trieben gesteuert war er losgestürmt. Was sollte er nur sagen? Welchen Grund vorbringen damit sie in seinen Wagen einsteigen würde? Mit quietschenden Reifen hielt er direkt neben ihr. Sie erschrak, erkannte aber dann den Firmenwagen. Er stieß die Beifahrertür auf und rief: „Schnell, steig ein, der Alte kommt gleich!!!“. Ohne nachzudenken sprang sie auf den Beifahrersitz und schlug die Tür heftig zu. Wieder legte er einen Blitzstart hin. Und jetzt? Er kannte sich hier nicht gut aus, trotzdem bog er ohne zu zögern in die nächste Seitenstraße ein. Es war eine schlecht beleuchtete enge Straße mit Einfamilienhäusern. Eigentlich eine unnötige Aktion, er hätte sie schließlich einfach nach Hause fahren können.Wenige Meter hinter der Abbiegung blieb er unter einem Baum stehen. Licht aus, Motor aus. Geschafft. Ja, was geschafft? Was jetzt? Der Baum deckte das spärliche Straßenlicht fast vollständig ab. Langsam dreht sie ihren Kopf, schaute ihn an. Erwartungsvoll? Nur ihre Augen schimmerten in der Dunkelheit. Denk nach, denk nach! Reden? Irgendetwas sagen? Nein, wäre lächerlich! Entweder fing er jetzt eine fürchterliche Abfuhr oder… Sein rechter Arm umfing ihren Nacken, diese warme Haut, diese kleinen Härchen. Sein Prügel zuckte, reagierte. Mit dem Handrücken streichelte er Ihre Wange. Sein Prügel stand! Sie holte hörbar Luft, atmete stoßweise. Mit ganz, ganz wenig Druck wollte er ihr Gesicht zu sich ziehen, sie berühren. Zart wie er es kannte, ein wenig Vorspiel eben. Kaum hatte er diese Bewegung angedeutet spürt er ihren warmen Mund auf seinen. Oh, oh! Ihre Zunge schoss wild entschlossen in seine Mundhöhle. Züngelte, schleckte, fand seine Zunge, umspielte sie. Ihr kleiner weicher Mund entwickelte ungeahnte Kräfte. Mit beiden Händen umfasste sie dabei seinen Kopf. Fixierte ihn für ihren heftigen Kuss. In die Kopfstütze gepresst erwiderte er alle ihm gewährte Genüsse ihres Mundes, ihre heftigen Küsse, während er ihren Rücken streichelte. Im Hintergrund seines letzten bisschen verbliebenen Verstandes konnte er es nicht glauben, hier und jetzt küsste er diese bis vor wenigen Minuten noch unerreichbare Frau. Nein besser, sie küsste ihn! Sie wollte Ihn! Sie wollte Ihn nehmen!!!Ihre engen Jeans, die er immer so voller Geilheit angestarrt hatte, kamen ihm in den Sinn. Sein hart stehender Schwanz zuckte bei diesem Gedanken, sonderte einige Lusttropfen ab. Er meinte fast er würde gleich in die Hose abspritzen. Alles Weitere lief fast wie automatisch ab, ohne Pause, ohne Unterbrechung, als ob sie sich schon lange kennen würden. Keine Hemmungen waren zwischen ihnen. Sein Griff an ihre Bluse, an den Ausschnitt und wenige Sekunden später direkt an ihren blanken Busen führten zu einer erhöhten Kuss Frequenz ihrerseits. Sie löste sich von seinem Mund, ließ sich auf ihren Sitz zurückfallen. Schwer atmend mit offenem Mund den Kopf auf die Kopfstütze zurück geworfen, saß sie neben ihm. Mit einem Griff hatte er eine Brust aus ihrer Bluse befreit. Sonderlich schwer war das nicht, der V-Ausschnitt setzte seinem Verlangen kaum Widerstand entgegen. Dabei bemerkte er natürlich auch die Halbschale. Sein wieder freier Mund fiel wie ferngesteuert auf ihre Nippel. Sie stöhnte erleichtert auf, wand sich, drückte ihre festen Busen seiner schlagenden Zunge entgegen. Er nuckelte, biss, schleckte am Busen, leckte ihren Ausschnitt hinauf, am Hals bis unters Kinn. Sie schmeckte süß. Küsste sie kurz aber heftig auf den halboffenen Mund und massierte ihre Brüste. Sie reagiert heftig, stöhnt laut, schrie unterdrückt spitz auf, wand sich auf dem Sitz hin und her, zuckte immer wieder heftig mit ihrem Becken hoch. Er war wie in Ekstase, leckte und küsste sie an jedem erdenklichen Körperteil das er so sitzend nur erreichen konnte. Sie lies es wohlig stöhnend über sich ergehen. Noch nie hatte er derartige Lust empfunden. Sein Schwanz zuckte und zuckte, war kurz vor einem riesigen, nie gekannten Erguss. Nur eine Berührung von Ihr an der kräftigen Beule in der Hose hätte das ausgelöst. Sie musste das auch gespürt haben. Plötzlich fühlte er eine zarte Hand auf seinem Oberschenkel liegen. Wollte sie ihm jetzt angreifen oder war es eine Aufforderung für ihn auch an ihren Schritt zu greifen. Er entschied sich für Letzteres und traf damit anscheinend voll ihre Erwartungen. Kaum hatte er seine Hand in ihr Jeans Dreieck gelegt, schien bostancı escort sie zu explodieren. Ihre in den Jeans verpackte Vagina sprang seiner Hand geradezu entgegen. Sie rieb sich heftig, stöhnte immer wieder laut auf. Er wollte den oberen Knopf öffnen, kam aber mit der Hand kaum zwischen Hose und Bauch. Da merkte er wie sie die Luft anhielt und ihren kleinen Bauch einzog um ihm zu helfen den Knopf zu öffnen. Kaum war der aufgesprungen ratschte der Reisverschluss ein Stück von selbst auf. Die Jeans war wirklich eng! Problemlos konnte er den Reisverschluss bis zum Ansatz aufziehen. Seine Hand glitt über ihren flachen, weichen Bauch, erreichte den Venushügel. Wo war der Slip? Sie trug einfach keinen. Später gestand sie ihm, dass sie oft, wenn sie Morgens so richtig geil war, den ganzen Tag über keinen Slip trug. Wenn dann die Naht der Jeans tief in ihre Vagina einschnitt, am Kitzler rieb, hätte sie bei jedem Schritt ein Lustgefühl. Einige Male sei es ihr dabei auch schon gekommen. Anscheinend war auch heute Morgen ein derartig geiler Tag für sie gewesen und er hatte das getan was sie offenbar gebraucht hatte.Sie zuckte ihm entgegen, rieb sich hemmungslos an seiner Hand, die Augen geschlossen, den Kopf weit nach hinten gelehnt. Schnell glitt seine Hand tiefer, spürte ein kurz rasiertes Dreieck. Ob es wohl auch blond ist? Dann hatte er ihr Lustzentrum erreicht. Sie schrie laut und ohne Rücksicht ihre Lust heraus: „Ja, ja, tiefer, tiefer“ – „Oh ist das gut, mach weiter, immer weiter, tiefer…“. Das lies er sich nicht zweimal sagen. Heftig attackierte er ihre Klitoris, sie schien zu vergehen. Dann endlich stieß er mit einem Finger der linken Hand in ihre Lusthöhle vor. Eine tropfend nasse heftig zuckende Fotze lag in seiner gierigen Hand. Noch vor kaum einer halben Stunden hatten sie mit dem trögen Chef im Büro rumgestanden. Jetzt war er kurz davor sie zu vögeln. Mit der Rechten zog er ihren Kopf zu sich heran und küsste sie um noch heftigere Schreie, welche man durchaus in der ruhigen Gegend hätte hören können, zu verhindern. Er hatte richtig vermutet. Kaum hatte er einen Finger in ihrer Möse platziert, fing sie an zu kreischen. Er schob einen zweiten Finger nach, mehr als zwei konnte er in dieser sitzenden Stellung leider nicht platzieren. Aber es genügte vollkommen um sie ausrasten zu lassen. Hektisch und immer schneller werdend fuhr ihre Vagina auf seinen Fingern auf und ab. Dabei kreischte, schrie und stöhnte sie, nur durch seinen Mund abgedämpft, als ob es keinen Morgen mehr geben würde. Einen derartig heftigen Orgasmus hatte er nie bei einer seiner Freundinnen erlebt. Denn, dass das schon ihr Orgasmus war, daran hatte er keinen Zweifel. Er täuschte sich nicht, nach kaum zwei Minuten ausdauerndem Ritt auf seinen Fingern kam es aus ihrer Fotze heftig und nass geschossen. Sie pumpte nach und schüttelte sich noch einige male wohlig auf seiner Hand und seufzte „Oh, das war gut! Ich hatte schon lange keinen mehr.“ Ob sie damit einen Orgasmus, hätte sie sich doch jederzeit selbst machen können oder einen Mann meinte, war nicht klar. Letzteres hätte sie bei ihrem Aussehen ja auch jederzeit haben können. Er verstand es nicht, war auch nicht weiter wichtig. Aber für ihn war es wichtig vielleicht auch noch selbst befriedigt zu werden. Entschlossen nahm er ihre Hand und legte sie vorsichtig auf seine ausgebeulte Hose und stammelte fast bittend „Elke, ich, ich will…“. Sie lachte leise und irgendwie mit Erschöpfung in der Stimme, auf „Ja, ja ich weiß schon, nicht hier, fahr mich jetzt nach Hause. Bitte, ja?“ – „Gut“. Er streichelte ihr sachte über das Gesicht. Sie beugte sich zu ihm herüber küsste ihn wieder und strich gleichzeitig noch einmal mit der Hand sanft über seine Hose. Da passierte es doch noch, er spritzte ab. Spritzte seine Saft in die Unterhose, es war der geilste Abgang seit langem, besser noch als in der Fotze seiner Freundin steckend. Er stöhnte auf, sein Schwanz zuckte, sie bemerkte seinen Abgang, seine Lust und griff hart an die Ausgebeulte Hose. Bekam den knüppelhart stehend Schwanz unter dem Stoff zu fassen und wichste ihn durch den Stoff hindurch. Es gelang ihrer kundigen Hand noch einige Schübe aus seinem Schwanz heraus zu holen. Es war wunderbar! Welch eine Lust, welch eine Frau. Sie lächelte ihn an: „Siehst Du, komm fahr jetzt.“ Fast beschämt fuhr er sie durch die Stadt zu ihrer Wohnung. Flüchtig küsste sie ihm zum Abschied noch einmal auf den Mund und hauchte ihm ins Ohr: „Du bist so was von lieb, weist Du“. Er konnte es immer noch nicht glauben, dass er es geschafft hatte diesen Männertraum in die Fotze zu greifen, ihr Schreie der Lust zu entlocken. Nur, wie konnte er es endgültig schaffen seinen Schwanz in sie zu versenken? In sie abzuspritzen? Was würde ihm diese reife Frau noch beibringen? Einiges hatte sie ihm ja schon gezeigt, etwa das eine Frau nicht immer ein langes Vorspiel oder Nachspiel haben will und trotzdem einen Orgasmus haben kann. Oder das eine weggelassene Unterhose auch Lust bereiten kann. Wie berauscht von diesem unverhofften Erlebnis und mit dem Beweis seiner klitschnassen Hose fuhr er befriedigt nach Hause. Wie ging es weiter?Fortsetzung folgt

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The****utin

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The****utinMeine Tochter ist jetzt seit einiger Zeit, bei einer Logopädin in Behandlung. Da meine Tochter vom Kieferorthopäden eine entsprechende Behandlung verordnet bekommen hat. Meine Frau und meine Tochter gehen jetzt schon seit ca einem halben Jahr zur Alexandra in die Praxis, wo meine Tochter behandelt wird. In meinen Urlaub, habe ich dann meine Frau und meine Tochter mal zur Therapie gebracht und Alexandra kennengelernt. Sie war mir auf Anhieb sehr sympathisch und ich fand Alexandra auch sehr attraktiv.Um Alexandra mal etwas zu beschreiben, Sie ist ca 1,68m groß ca 70kg schwer und hat einen schönen runden Arsch und pralle ca 85D große Titten. Gebürtig kommt Alexandra aus Prag.Während einer Therapiesitzung meiner Tochter, fiel mir auf, was Alexandra alles mit Ihrer Zunge anstellen kann, und wie beweglich Ihre Zunge ist. Ich fand es faszinierend und geil zugleich, was sie alles mit der Zunge konnte, und stellte mir vor, was Alexandra wohl mit meinem Schwanz machen könnte. Auch stellte ich mir vor, wie geil Sie auch meine Ehefotze lecken könnte. Alexandra faszinierte mich immer mehr, und ich träume davon, wie ich Sie ficken wollte. Immer öfter fickte ich meine Frau, und dachte dabei an Alexandra. An einem Wochenende, erzählte mir dann meine Frau, dass Alexandra sich in Dänemark, in einer Spezialklinik für Kinderwünsche, für 12000 Euro, künstlich befruchten lassen will, weil Alexandra, als Single ohne Mann endlich Mutter werden wollte.Im Spaß, sagte ich zu meiner Frau, dass ich den Job für die Hälfte des Geldes erledigen würde, wenn meine Frau einverstanden wäre. Meine Frau lachte und sagte zu mir, dass würde Dir wohl passen, Alexandra zu ficken und zu tuzla escort schwängern.An dem Abend fickte ich meine Frau und stellte mir vor Alexandra zu schwängern. Ich besamte meine Frau, wie schon lange nicht mehr, und meiner Frau fiel es auf, wie heftig ich sie gefickt habe.Danach kuschelte ich noch lange mit meiner Frau und wir schliefen dann ein. Ein paar Tage später, schrieben sich Alexandra und meine Frau WhatsApp Nachrichten.Ich bekam mit, dass Alexandra in den nächsten Tagen nach Dänemark fahren wollte, um sich künstlich befruchten zu lassen. Meine Frau schrieb daraufhin Alexandra, dass ich es Ihr für die Hälfte des Geldes besorgen könnte, und es dann ja wenigstens auf natürlichem Wege gezeugt würde. Ich dachte in dem Moment, dass meine Frau Spaß macht, aber Alexandra fand den Gedanken wohl nicht so schlecht, und fragte meine Frau, ob sie den mein Problem damit hätte. Meine Frau schrieb daraufhin nur, daß sie es nicht wüsste und ich, als ihr Ehemann ja auch noch gefragt werden müsste.Ich verfolgte die WhatsApp Nachrichten nicht weiter, und dachte mir, dass wäre alles nur Spaß gewesen und nicht ernsthaft gemeint. Ein paar Tage später, kam ich nach Hause, und meine Frau sagte mir, dass wir Abends noch Besuch bekommen. Mir war es egal, und ich hatte auch keine Einwände. Abends machte meine Frau sich dann zurecht, was mich etwas irritierte, da meine Frau sich einen Minirock und ein enges weißes Top anzog, und sich sexy schminkte. Sie lackierte sich die Finger und Fussnägel mit schwarzen Nagellack, worauf ich total abfahre. Dann zog meine Frau sich schwarze Halterlose und die schwarzen Lack High Heels an, die sie sonst nur für mich im Bett tuzla escort bayan trug. Ich fragte meine Frau, was das soll, dass Sie sich so aufbrezelte.Meine Frau sagte mir nur, dass Sie mir nur gefallen wollte. Ich fragte meine Frau, wer uns denn besuchen möchte, und meine Frau sagte mir, dass ich mich überraschen lassen soll. Eine Stunde später, klingelte es an der Tür, und meine Frau ließ unseren Besuch rein. Als ich Alexandra sah, war ich etwas verwirrt, was beide aber mit einem Lächeln überspielten.Alexandra sah genau so umwerfend aus, wie meine Frau. Ihr runder Arsch und Ihre prallen Titten, waren der Hammer. Meine Frau machte uns allen erst einmal was zu essen, und ich kümmerte mich um die Getränke. Die Frauen, wollten Sekt trinken und ich begnügte mich mit Orangensaft. Nach dem Essen, war die Stimmung schon sehr ausgelassen, und die Frauen waren schon etwas vom Sekt angeheitert. Wir wechselten vom Esstisch zum Sofa, und tranken alle noch einen Schluck Sekt. Meine Frau küsste mich, und streichelte mir dabei über meinen Schritt. Alexandra, beobachtete meine Frau und mich dabei, und ich konnte erkennen, wie Alexandras Rock immer höher rutschte. Ich war so erregt, daß ich meine Frau ficken wollte, und Ihr das auch ins Ohr flüsterte. Meine Frau grinste mich an, und nahm mich an die Hand, und ging mit mir zusammen ins Schlafzimmer. Dort angekommen, schubste meine Ehefotze mich auf das Bett und zog mir die Hose aus. Danach ging meine Ehefotze mir an meinen Slip und holte sich meinen Schwanz raus, und fing an mir einen zu blasen. Man war das geil, dachte ich mir und stellte mir vor, dass Alexandra gerade meinen Schwanz bearbeitet. Ich schloss escort tuzla die Augen und träumte davon. Es dauerte schon eine Weile, bis ich auf einmal eine rasierte Fotze an meinen Lippen spürte. Zu meiner Verwunderung, war aber mein Schwanz immer noch in einem nassen und gierigen Mund, der mich schön verwöhnte. Ich öffnete die Augen und sah, die rasierte Fotze meiner Frau. In dem Moment, stöhnte meine Frau, dass ich Ihre Fotze lecken soll, und Alexandra mich schön blasen soll. In meiner geilheit, war ich kurz vor dem Abschuss, was beide sofort merkten, und hörten auf mich weiter zu reitzen. Meine Frau fragte Alexandra, und soll Dich mein Mann schwängern? Und Alexandra küsste meine Frau mit Zunge auf den Mund, und setzte sich auf meinen Schwanz. Alexandra war viel enger, als meine Frau und ich hatte Probleme, nicht gleich abzuspritzen. Ich genoss, die enge Fotze, von Alexandra und meine Frau schaute sich an, wie mein Schwanz Alexandra fickte. Meine Frau küsste Alexandra und spielte am Ihren dicken Titten. Ich lutschte derweil an den Titten meiner Ehefrau und knetete den dicken Arsch von Alexandra. Auf einmal spürte ich zwei Finger in meinem Arschloch, die mir meine Prostata massierten. Unter lauten stöhnen, spritzte ich in Alexandra ihrer Fotze ab. Alexandra und meine Frau küssten sich, und meine Frau sagte, und Alex? War Dir dass 6000 Euro wert?Alex antwortete, wenn ich schwanger werde, dann gebe ich Euch die 6000 Euro, ansonsten fickt mich dein Mann solange, bis es klappt.OK, sagte meine Frau. An dem Abend, fickten wir alle noch ein paar Mal. Und zum Abfluss, durfte ich beide in Ihren engen Arsch ficken. Alexandra ist jetzt mittlerweile im 4 Monat schwanger und wir ficken immer noch regelmäßig mit einander. Meine Frau hat viel von Alexandra gelernt, wie man seine Zunge benutzen kann. Jetzt sind meine Ehefrau und ich am überlegen, wie man auch andere Frauen zum Kinderglück verhelfen kann….

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Zwei Frauen und eine Fantasie

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Zwei Frauen und eine FantasieZwei Frauen und eine FantasieNachdem die anderen Partygäste von Jennys heutigem 18. Geburtstag gegangen sind, setzen sie und Ninja sich noch an den kleinen Tisch in Jennys Zimmer. Es ist schon ziemlich spät, und im seichten Licht trinken die beiden Freundinnen noch ein Glas Wein. Sie unterhalten sich noch eine ganze Weile über Schule, Hausaufgaben etc. als Jenny plötzlich auf das Thema „Erstes Mal“ zu sprechen kommt. Sie gesteht Ninja, dass sie ihr erstes Mal gar nicht mit ihrem Freund Florian erlebt hat, sondern mit einem Mädchen; mit ihrer Freundin Nathalie.Ninja ist irgendwie verwirrt und entsetzt, als sie diese Worte aus dem Mund ihrer Freundin hört, und schaut sie mit erstauntem Interesse an. Ist Jenny, ihre beste Freundin etwa lesbisch? – sie kann es sich kaum vorstellen und fragt deshalb gleich nach. Jenny erwidert, dass sie nicht lesbisch sei… Nathalie und sie hätten an diesem Abend einfach etwas viel getrunken, und irgendwie sei es dann halt passiert… Jenny versichert Ninja, dass sie ihren Freund, und nur ihren Freund liebt, aber dass sie mit Nathalie heutzutage immer noch ab und an erotische Nächte erlebt.>Ich liebe Nathalie nichtaber es ist ein wundervolles Gefühl mit einem Mädchen zu schlafen…es ist so anders…Mädchen sind nicht so grob wie Jungs beim Sex…sie sind viel…zärtlicher. Wenn du willst kann ich es dir zeigen…es ist wunderschön, und es muss ja niemand erfahren!< Ninja spürt ihr Herz heftig gegen ihre Rippen pochen.Ihr wird heiß und kalt zugleich, und sie merkt wie es zwischen ihren Beinen feucht wird. Sie weiß nicht wie sie reagieren soll, steht auf, geht zum Fenster und schaut hinaus in die laue Märznacht. Es ist wirklich eine warme Nacht, und deshalb hat Ninja ihre Bluse ausgezogen, so dass die weiße Spitze ihres Unterhemdchens aus der langen, engen hellblauen Jeans herausguckt. Jenny schaut Ninja einen Moment lang an und sagt dann: >Du brauchst keine Angst zu haben wenn du nicht möchtest, dann ist das deine Sache.Aber ich finde, es ist doch nichts Schlimmes dabei, wenn ich meiner besten Freundin einfach nur mal etwas sehr schönes zeige oder?Du brauchst keine Angst zu haben…< Da wird Ninja schwach, schließt ihre Augen und bewegt ihren Mund ganz vorsichtig zu Jennys Lippen. Ihre Lippen berühren sich ganz zart für einen winzigen, trockenen Augenblick und Jenny hört Ninjas zittrigen, unruhigen Atemgang.>Du brauchst keine Angst zu haben< flüstert Jenny noch einmal, und ihre leicht geöffneten Lippen treffen auf Ninjas Mund in einem langen, zärtlich-feuchtem Kuss. Ihre Münder verschmelzen miteinander und tauschen süßen Saft. Ninja verspürt ein überwältigendes Glücksgefühl in diesem Moment, das sich wie 1000 Schmetterlinge in ihrem Bauch anfühlt. Sie löst ihre Lippen aus dem Kuss, umarmt ihre Freundin, und legt ihren Kopf auf deren Schultern. Jenny spürt Ninjas warmen, feuchten Atem an ihrem Hals.Ihr Gesicht berührt Ninjas Wange, die sich zart wie ein Blütenblatt anfühlt. So stehen die beiden Mädchen einfach einen Moment lang vorm leicht geöffneten Fenster und umarmen sich still mit geschlossenen Augen. Ninja nimmt den bezaubernden Duft von Jennys Parfüm wahr, und spürt den Stoff von Jennys pinker Strickjacke als sie sanft über Jennys Rücken streichelt. Unter der Strickjacke trägt Jenny eine weiße Bluse, unter der zwei nicht kleine Wölbungen auszumachen sind.Ninjas Hände streichen Jennys Rücken weiter pendik escort hinunter über die Hüfte und spüren jetzt den schwarzen Samt-Stoff, aus dem Jennys irgendwie viel zu kurz geratener Minirock besteht, der nur ganz knapp Jennys Po bedeckt. Dann kommt ein kleines Stückchen nackter Haut von Jennys schönen Beinen, das dann in ihren sehr langen schwarzen Overknee-Stiefeln endet. Zärtlich ertasten Ninjas Finger diese kleine Stelle, wo sie Jennys kochendheiße Haut zu spüren bekommt, und rutscht dann wieder ein Stückchen mit ihren Händen hoch unter Jennys schwarzen, viel zu kurzen Minirock.Jenny stößt einen erregten Seufzer aus als sie die kühlen Hände ihrer Freundin auf ihrem Po spürt, und küsst Ninja leidenschaftlich, wobei sich die Nasen der beiden Mädchen zärtlich aneinanderdrücken. Jenny löst sich aus der Umarmung, öffnet ihre zum Zopf gebundenen Haare, indem sie das weiße Zopfband herauszieht und es sich über ihr Handgelenk streift. Sie nimmt Ninja bei der Hand, und von Jenny geleitet gehen die beiden Mädchen zu ihrem Bett und setzen sich auf die Bettkante.Jenny öffnet die Hose ihrer Freundin. Ihre Hand fährt hinein und streicht über Ninjas feuchten Schlüpfer. Ninja streift ihre Jeans über die Beine vom Körper und schaut ihrer Freundin dabei tief in die warmen, haselnussbraunen Augen. Sie lässt ihre Jeans auf die Erde fallen, und Jenny spürt ein kribbeln im Bauch, als sie mit ihren Fingern über die Spitze der weißen, halterlosen Nylonstrümpfe streicht, die ihre Freundin trägt. >Dein Dessous ist WunderschönNein… DU bist wunderschön…kartal escort Lippen ihrer Freundin sich in ihren Brüsten verlieren. Jenny, die sich bis eben vor Erregung immer ein klein wenig auf dem Bett geräkelt und gewunden hat ist nun ganz ruhig geworden. Nur ihren Atemgang hört man noch ganz leise und stoßend. Ninja bemerkt es und erkennt, dass ihre Freundin nun wohl irgendwo im 7.Himmel schwebt, alles andere, alles Gute und Schlechte, und alles was da sonst noch ist vergessen, und sich auf einer weichen Wolke voller Hingabe und Leidenschaft niedergelassen hat. Nach einer Weile erhebt sich Ninja von Jennys schönem Mädchenkörper und steht vom Bett auf. Auch Jenny richtet sich wieder von der weichen Matratze auf, wobei ihre gebräunten Arme aus ihrer geöffneten Kleidung heraus gleiten, und kniet sich auf den Fußboden vor ihrer Freundin auf die Erde.Jenny zieht ganz langsam das Höschen ihrer Freundin aus und streift es herunter. Jennys Zunge beginnt mit Ninjas Kitzler zu spielen, und spaltet die leicht geöffneten Schamlippen ihrer Freundin. Ninja stößt einen leisen Schrei aus, während sie mit ihren Händen in den wunderschönen dunkelblonden Haaren ihrer Freundin spielt. Jennys Mund wandert weiter nach oben und küsst Ninjas Bauchnabel. Dann streift sie die Träger des Unterhemdchens von Ninjas Schultern herunter, wodurch ihre sehr kleinen aber schönen Brüste zum Vorschein kommen.Jenny küsst und saugt diese weichen, kleinen Brüste und ihre Hände legen sich sanft um Ninjas Po, die gerade aus ihrem zur Erde gefallenen Schlüpfer gestiegen ist. Ninjas Hände ziehen dabei den schwarzen Minirock herunter. Jenny steigt aus dem Röckchen heraus, und schnell öffnet Ninja den seitlichen Verschluss von Jennys pinkem Tanga, den sie dann auf den Teppich fallen lässt. So umarmen die beiden erregten Mädchen sich in der Mitte des Zimmers und ihre süßen Münder berühren sich erneut in einem zarten Kuss.Jenny nur noch von langen Schwarzen Stiefeln, einer goldenen Halskette und dem weißen, um ihr Handgelenk gestriffenes Zopfband bekleidet; Ninja in ihren weißen Nylonstrümpfen und dem herunterhängendem Unterhemdchen. Beide Mädchen halten die Augen geschlossen, und atmen tief und zittrig, als Jenny eng um ihre Freundin herumgeht und sich ganz dicht hinter sie stellt. Sie reibt ihre Vagina ganz vorsichtig an Ninjas Po, während ihre Hand nach vorne wandert und an Ninjas Spalte reibt.So machen es die beiden Mädchen eine Zeitlang im stehen, wobei Ninjas Nacken von zärtlichen Küssen ihrer Freundin liebkost wird. Als sie an der Bettkante angekommen sind, lässt Ninja sich nach vorne fallen und legt sich mit ihrem Bauch auf Jennys Bett. Jenny kniet sich neben ihr auf die weiche Matratze. Einen Augenblick schaut sie ihre vor sich liegende Freundin mit der reinen, hellen, seidenglatten Haut an, massiert ihr kurz den Rücken und nähert sich dann ganz langsam mit ihrem Mund Ninjas Po.Jennys feuchte Lippen treffen auf die weichen Rundungen von Ninjas nacktem Po. Leidenschaftlich küsst sie Ninjas feste Pobacken, und hinterlässt dabei feuchte Abdrücke auf der hellen Pohaut ihrer Freundin. Jenny zieht die beiden Pobäckchen ihrer Freundin ein wenig auseinander, und beginnt das kleine Poloch zu lecken. Unter dem heißen lecken von Jennys Zunge gibt Ninja einen gekeuchten Laut von sich. >Pssst Ninja!!! Nicht so laut bitte! Ich will nicht, dass meine Eltern was mitkriegen…maltepe escort den Mund, wobei sie ihren eigenen Hintern an Jennys Lippen schmecken kann.Dabei beginnt Jenny mit der Hüfte leichte, kreisende Bewegungen auszuführen. Ninja liegt unter ihrer Freundin, zwischen Jennys Armen und Beinen, die sich auf das Bett stützen und tief in die weiche Matratze drücken. Jenny beginnt immer heftiger mit dem Unterleib zu stoßen, wobei die beiden Mädchen ihre Schamhügel aneinander reiben. Sie spüren die ansteigende Spannung und Ninja beginnt leise zu stöhnen. Vor Erregung reibt sie langsam und angespannt die Zehen ihrer Nylon-umhüllten Füße aneinander.Sie schaukelt ein wenig in Jennys Rhythmus vor und zurück, und beide Mädchen haben schnell einen gemeinsamen Rhythmus gefunden. Suchend tastet Ninja nach den Händen ihrer Freundin, findet sie; und die Mädchen verkrallen ihre Finger ineinander. Auch Jenny stößt jetzt leise erregte Seufzer aus. Sie will dieses Mädchen in ihrem Bett einfach nur noch zum Höhepunkt vögeln. Sie erhöht das Tempo noch einmal, reibt ihre Spalte noch intensiver an der ihrer Freundin, und durch Jennys schnelle Fickbewegungen sind Ninjas halterlose Strümpfe ein wenig heruntergerutscht.Ninja lässt sich von ihrer Freundin führen und schaut sie mit glänzenden Augen an. Keuchend, die Augen geschlossen und den Mund weit geöffnet ist Jenny über sie gebeugt. Jennys Haarsträhnen und die Goldkette fliegen ihr wild vorm Gesicht hin und her, und Ninja bemerkt, dass an Jennys Stirn vor Anstrengung erste Schweißperlen zu laufen beginnen… Keines der beiden Mädchen verschwendet noch einen Gedanken daran, ob die Eltern etwas hören könnten.Sie sind heftig am Stöhnen, und das Bett gibt unter dem Schaukeln der beiden Mädchen knarzende, rasselnde und quietschende Geräusche von sich..>Oh…Jenny … ich… ich komme…< seufzt Ninja geistesabwesend mit gebrochen-heiserer, kaum hörbarer Stimme. Jenny macht die letzten, kräftigen Stöße mit ihrem Unterleib. Ihr Gesicht ist vor lauter Anspannung zur Grimasse verzerrt: die Augenlider zusammengekniffen, ihre Zähne gefletscht. Die Mädchen stöhnen auf, und dann kommen die beiden in einem Orgasmus, wie es keine von ihnen bisher erlebt hat.Jennys Oberkörper richtet sich auf und ihr Rücken formt sich ruckartig zu einem Buckel. Ihre Arme werden schwach, knicken ein; und mit einem gestöhnten, angestrengten Laut sackt Jennys Oberkörper wieder zurück auf das unter ihr liegende Mädchen. Dabei verkrampft und entspannt sich deutlich sichtbar jeder einzelne Muskel in Jennys Armen, Beinen und Po, in sekündlich wiederkehrenden, zuckend-stoßenden Wellen, die das ganze Mädchen erbeben lassen. Ihr Körper wird von Glückshormonen überschwemmt.Beide Mädchen überkommt ein Gefühl der Benommenheit und Ninja spürt ein leichtes Taubheitsgefühl in ihren Fußzehen. Sie hören ihre Herzen heftig schnell und laut das Blut durch ihre Adern Pumpen. Ihre heißen Schöße pulsieren. Die Mädchen genießen dieses Gefühl der vollkommenen Entspannung nach der harten Arbeit, und bleiben so aufeinander liegen, bis auch langsam die letzten Wogen der vorüber gezogenen Explosion abgeebbt sind. Hinter Jennys geschlossenen Lidern huschen bunte Farbpunkte im Rhythmus ihres Herzens durch die Dunkelheit.Nach einem Augenblick der absoluten Stille, in dem sie sich einfach treiben lassen, auf diesem Meer der Entspannung und der Ruhe, atmet Jenny tief ein, öffnet ihre Augen und sieht ihre junge, süße Freundin unter sich liegen, die da liegt als würde sie schlafen. Ninjas dezentes Make-Up ist durch ihren Schweiß leicht verwischt. Jenny gibt ihr ein letztes Küsschen auf die zarte Wange und steigt dann von ihrer Freundin herunter.Sie zieht ihre langen, schwarzen, verschwitzten Stiefel aus, stellt sie neben das Bett und erlischt das Licht. Sie zieht die Decke über die Körper der beiden verliebten Mädchen, und kuschelt sich an Ninja, die ihr zärtlich durchs Haar streicht. So liegen die beiden Mädchen einander umarmend im Bett in Jennys dunklem Zimmer, das nur vom Mondlicht sanft durchflutet wird. Der Wind weht leise und kühl durchs leicht geöffnete Fenster, und die beiden Mädchen schlafen erschöpft ein.

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Das Paar wills zu dritt – Teil 2

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Das Paar wills zu dritt – Teil 2″hallo, Du musst Charlotte sein”, ergriff Marina die Initiative und streckteCharlotte die Hand hin, gab ihr dann ein Küsschen links und rechts und meintedann “wow, Du bist nicht nur wunderschön, sondern verströmst auch total vielSinnlichkeit”, sie schnupperte an der Haut ihres Nackens und ihrer Wange undstöhnte leicht dabei. “Darf ich das? Darf ich Deinen Duft aufnehmen? Ist die pure Leidenschaft!” und nicht nur, dass sie an Charlotte schnupperte wie ein Raubtier, das die Witterung aufnimmt, nein, sie ließ auchihre Zunge über Charlottes salzige Haut gleiten, hinter dem Ohr, denKieferwinkel entlang. Das war für Charlotte unheimlich erregend und so bot siesich Marinas herausfordernder Zunge dar. “Wow, und Deine Haut durch den Stoff zuspüren, ist heiß”, hauchte sie ihr ins Ohr, “Seide auf Haut, das ist das geilsteüberhaupt!” Sie strich ihr über den Rücken und weiter über Charlottes Po, ertastete die Rundungen durch das knappe Negliget.Gleichzeitig wanderten ihre Lippen weiter zu ihrem Mund und verharrten darauf,ließ die Zunge vorsichtig vortasten. Charlotte reagierte selbst mit ihrer Zungeund es entstand ein anfangs sanfter, dann immer intensiverer Zungenkuss. Marinafing an, durch das dünne Stöffchen Charlottes Brüste zu streicheln. Für Chris war der Anblick der Hammer. Beide Frauen, die er vergötterte, waren ins Liebesspiel vertieft. Marina hatte bei Charlotte einen Träger heruntergestreift und so ihre Brüse freigelegt. Jetzt beugte sie sich leicht vor, um daran zu knabbern und zu lecken. Chris trat nun hinter Charlotte, ließ sein Laken fallen und drückte sein pralles Gemächt hinten gegen ihr Becken. Sie reagierte sofort und drückte ihren Arsch nach hinten, ihm entgegen. Marina griff ihr von vorne zwischen die Schenkel und spreizte ihr die Muschi. Hier war alles feucht und heiß und so waren auch ihre Zungenküsse. Marina spürte nun auch Chris’ Schwanz, der von hinten sich zwischen die Schenkel drängte und sie nahm ihn in die Hand und fing an, ihn zu wichsen. “Wow, der ist echt hart, Charlotte, ich glaub, der will deine feuchte Grotte bedienen!“, und geschickt lenkte sie den Prügel in Charlottes Lustgrotte. „Los, fick Deine geile Eheschlampe!“ und Chris legte los, stieß fest zu. Er war genauso geil wie vorhin, als er Charlotte in die Kehle gefickt hatte. Doch es war noch geiler, denn er spürte auch noch Marinas Hand an seinem Schwanz und seinen Eiern, die ihn dabei noch extra massierte. escort antalya Charlotte stöhnte mit jedem Stoß und weil Marinas Hände überall waren. An ihren Titten, um ihre Nippel zu massieren, an ihrem Arsch, um diesen zu kneten, und an ihrer Klitoris, die sie während des Ficks noch extra massierte. Marina streifte sich nun die Träger der Lederhose von den Schultern und das Teil rutschte sogleich zu Boden. Sie trat mit ihren Schnürstiefeln heraus und schob das Kleidungsstück achtlos zur Seite. Sie hatte das kleinste Höschen der Welt an. Sie hatte wohl das Leder direkt auf ihrem Arsch spüren wollen. Sie ging nun runter in die Hocke, spreizte ihre Schenkel und betrachtete den Fick von der Nähe. Sie streckte ihre Zunge raus und massierte damit Charlottes Kitzler. Charlotte stöhnte auf, war jetzt extrem geil. Marina fasste den Sack von Chris’ Schwanz fest und massierte den erogenen Bereich zwischen Eiern und Chris’ Arschloch. „Ahhh“, stöhnte der und als er kurz innehielt, griff sich Marina seinen Schwanz ganz und bugsierte ihn zu Ihrem Mund. „Mhhh, der schmeckt so geil nach Mösensaft!“, und wichste ihn sich ein paarmal in ihre Mundhöhle. Mannomann, das war für Chris der Wahnsinn. Er fickte zwar zwischen die Schenkel seiner Frau, aber in den Mund von Marina, die mit ihrer heißen Zunge seine Eichel umspielte. Jetzt zog Marina Charlottes Arschbacken auseinander und fing an, mit ihren Fingern die Rosette zu massieren und zu dehnen. Das war ja Charlottes heißeste Zone und sie reagierte sofort “ja, steck mir Deine Finger hinten rein!” und ein tiefes Stöhnen kam aus ihrer Kehle. Marina steckte ihr von jeder Hand zwei Finger in die Rosette und dehnte sie auseinander. “Jaaa, wahnsinn”. “Ich glaube, du brauchst jetzt noch was ganz hartes in deiner schwarzen Grotte”, und zu Chris “komm, fick den Arsch!” Sie führte seinen Schwanz an die Rosette und Chris drang mit geringem Druck in sie ein, spürte, wie sich der Schließmuskel ringsherum um seinen Ständer schloss. Charlotte beugte sich vor und stützte sich am Telefonschränkchen in der Diele ab. Und Chris fing nun an, ihren Enddarm mit harten Stößen zu malträtieren. Marina zog sich ihre Lederhose vom Boden zurecht und setzte sich jetzt drauf, spreizte wieder ihre Schenkel, zog das feuchte Höschen zur Seite und fing an, sich ihre eigene Fotze zu fingern. Dann rutschte sie weiter zwischen Charlottes Schenkel, betrachtete, wie Chris’ Schwanz in das Arschloch hämmerte antalya tesettürlü escort und streckte sich etwas hoch, um Charlottes Möse zu lecken. Das konnte nicht lange gut gehen! Und nach einer Weile harten Fickens kochte es zuerst in Chris hoch. Er hatte schon viel zu lange gewartet und der Anblick von Marina mit ihren geilen Schenkeln, wie sie sich gerade ihre geile Möse fingerte, und ihr super knappes Top mit den prallen Titten, und der heftige Arschfick dazu! Er spürte, wie ihm die Sahne förmlich hochkroch und sich durch den Schwanz erst den Weg frei bahnen musste, weil es so eng war, dass sein Riemen richtig zusammengepresst wurde. Aber dann machte es einen Explosion und mit einem lauten Schrei pumpte er den ersten Stoß seiner Sacksahne in Charlottes Arsch. Er bebte und zitterte, während er pumpte. So einen Abgang hatte er noch nie, eine glatte 10 von 10. Unkontrolliert zuckte er zurück, während er weiter abspritzte, und sein Schwanz rutschte heraus und pumpte weiter Sperma, was jetzt direkt auf Marinas Gesicht gespritzt wurde. Diese lachte geil und hielt bereitwillig den Mund auf und ihr Gesicht entgegen. Aber es passierte zu viel gleichzeitig. Auch Charlotte hatte bei der ersten Kontraktion in ihrem Anus und der gleichzeitigen Leckmassage ihrer Fotze den Point of No Return überschritten und presste einen Orgasmus heraus, der mit einem unkontrollierten Abgang von Mösensaft einherging, wie es bei ihr manchmal der Fall war. Sie schrie “aahhh, ja, uhhhhh” und eine Menge dünnflüssige trübe Soße ergoss sich aus Charlottes Fotze ebenfalls über Marinas Gesicht und Trachtenoberteil. Charlotte sackte zusammen auf den Fließenboden. Chris ließ sich auf den Stuhl neben dem Telefonschränkchen sinken und strich sich langsam über seinen nassen Schwanz. Marina saß auch noch am Boden und sammelte Sperma von ihrem Gesicht, leckte sich die Finger ab. “Wow, Leute, ihr seid ja ein heißes Pärchen. Saut Ihr Euren Besuch immer so ein? Schaut wie ihr mich zugerichtet habt? Spermapackung im Gesicht! Und mein Top ist klitschnass!” Sie stand auf und knöpfte es sich langsam auf und endlich sprangen ihre Titten frei heraus, ganz feucht glänzend. Marina stellte sich nun breitbeinig vor Charlotte und fing an, ihr nasses Top über deren Gesicht auszuwringen. Es tropfte der Mösensaft herunter und sie ließ es genau auf Marinas Gesicht und Haaren landen. “Komm, Charlotte, heb dein Becken an, ich kemer escort hol raus, was da nicht reingehört”. Charlotte, die am Boden kniete, streckte ihren Arsch empor und Marina beugte sich vornüber, bohrte mit zwei Fingern in Charlottes Arschloch und fischte einen Batzen Sperma heraus. Langsam spreizte sie ihre Finger, dass sich dazwischen Fäden zogen und roch daran. “Uhh, Sperma aus dem Enddarm! Ein ganz eigenes Aroma!” und hielt Charlotte ihre Hand hin. Als sie vorsichtig und gehorsam daran lecken wollte, schob sie ihr gleich die ganze Hand in den Mund und fickte sie grob. Charlotte war so abgestürzt, dass sie alles gehorsam über sich ergehen ließ. “Los, streck Deinen Arsch weiter hoch!”, befahl Marina und ging nun hinter Marina in die Hocke. “Ich leck Deiner geilen Frau mal den Arsch leer,” meinte sie zu Chris und leckte Marina über die Rosette. Charlotte presste extra fest, und furzte ein Gemisch aus Luft und Sperma heraus, dass es so richtig Blasen warf. Marina lachte auf und meinte “ey, geilo!, die Nutte scheißt Sperma!” Marina saugte alles auf, was ihr entgegensprudelte, trat wieder vor Charlottes Gesicht und spuckte es ihr aufs Gesicht. Dann spreizte sie ihre Schenkel noch ein wenig mehr und ging etwas in die Knie. Sie zog sich ihre Schamlippen auseinander und nach ein paar Tröpfchen kam ein schöner fester Strahl klarer Pisse, den Marina zielgenau auf Charlottes Kopf richtete. “Maul auf, schön schlucki schlucki machen!”. Charlotte kniete auf dem Dielenboden in einer Lache aus Pisse, Marina stand breitbeinig da, in ihren Schnürfstiefeln, und pinkelte weiter auf ihre Haare, dass es nur so über Charlottes Gesicht plätscherte. Das war schon ein geiler Anblick für Chris, der sich weiter seinen Schwanz wichste. Ganz so schlapp war der gar nicht mehr. Langsam versiegte der Harnstrahl und die Schamlippen hingen glänzend herunter. Und jetzt sah er, wie Marina Charlotte mit einem Fuß auf den Hinterkopf stieg und ihr Gesicht zu Boden drückte. “Mach mal Deine Wohnung sauber, Du Schlampe.” Charlotte landete mit einer Wange auf den Fließen und ließ wohl oder übel ihre Zunge über den nassen Boden gleiten. Marina trat jetzt hinter sie, stetzte ihren Stiefel zwischen den Arschbacken auf und gab ihr einen festen Schubs auf ihr Arschloch. Charlotte fiel flach auf den Bauch und lag der Länge nach in der Pfütze aus Pisse. Sie versuchte, davon zu robben. Aber Marina zog sie nun an den Haaren hoch. Charlottes Seidenhemdchen war klitschnass. Ihre Titten hingen feucht heraus. “Los, du kannst ja mit deinen Titties noch ein bisschen den Boden polieren”, befahl sie grob. Dann wandte sie sich an Chris: „komm, wir zwei gehen jetzt mal ins Schlafzimmer richtig ficken! Zeige mir den Weg!“Fortsetzung folgt …

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Die Insel – Teil 2

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Die Insel – Teil 26. Ein Spaziergang in Sektor 3Und so machten wir uns auf. Annes Schamlippen waren immer noch stark geschwollen und leicht durch ihren dicken Busch zu sehen. Und mein Schwanz war hart wie selten zuvor und stand weit ab. Aber in Sektor 3 störte das ja niemanden. Gelegentlich fasste ich Anne an den Arsch und steckte dabei einen Finger entweder in ihre Fotze oder ihr Arschloch. Sie grinste dann und wichste meinen Schwanz etwas. Meinen nassen Finger leckte sie auch regelmäßig ab.An einer Ecke begegneten wir drei jungen Leuten. Das Mädchen, sie war vielleicht 20, ließ sich im Stehen von hinten ficken und versorgte mit dem Mund einen anderen Schwanz, dessen Besitzer vor ihr stand. Als sie meinen Schwanz sah, ließ sie kurz von ihm ab und lachte „Willst Du auch mal?” Ich wollte. Der Typ hinter ihr machte für mich Platz. „In den Arsch, bitte!” murmelte sie noch ehe ich fragen konnte.Anne hielt das Arschloch der Unbekannten für mich auf. Es war alles schon ziemlich nass und weich, und so hatte mein Schwanz kein Problem, sein Ziel zu finden. Während ich langsam zu ficken begann, bot Anne ihren Hintern dem nun freien Schwanz an. Der wählte ihre Fotze. Der Schwanz, der von dem Mund der Unbekannten bearbeitet wurde, wechselte zu Annes Mund. Zwei Pärchen kamen vorbei, blieben einen Moment stehen und begannen zu wichsen.Ich fickte den Arsch immer heftiger, und mein Nachbar machte es mit Annes Fotze genauso. Beim Wechsel von Annes Mund zurück begann der Schwanz vor uns zu pissen, und zwar direkt in das Gesicht meiner Arschfickpartnerin. Anne schrie „Ich auch!” und der Schwanz gehorchte. Zum zweiten Mal an diesem Tag wurde Anne ins Gesicht gepisst. Aber dabei blieb es nicht. Noch während er pisste, begann der Typ vor mir heftig zu wichsen. Mit lautem Stöhnen verteilte er sein Sperma in den beiden Gesichtern. Dabei kam es uns beiden dann auch. Wir spritzen so heftig ab, dass es sowohl aus dem Arschloch vor mir als auch aus Annes Fotze wieder herausfloss. Meine Fickpartnerin spritze auch noch, als sie ihren Orgasmus hatte. Nachdem wir wieder etwas heruntergekommen waren, sah ich mir meinen Schwanz an. Er war ziemlich verschmiert. „Und jetzt?” fragte ich. „So kann ich mich doch nicht in der Öffentlichkeit sehen lassen!” “„Das haben wir gleich!” grinste Anne. Die beiden Frauen machten sich abwechselnd über meinen Schwanz her, bis er wieder sauber war und auch schon ein bisschen stand. Anne wollte, dass ihr Gesicht so mit Pisse und Sperma vollgespritzt bleibt wie es jetzt war.Wir verabschiedeten uns von dem Trio. Anne meinte meinte noch „Dein Fotzenschleim schmeckt wirklich geil!” zu der anderen. Dann ging es weiter. Wir kamen an einem Teich vorbei. Zwei Paare spielten dort Piss-Spiele. Erst waren beide Frauen im Wasser, und einer der Männer pisste ihnen von einem leicht erhöhten Ufer aus abwechselnd in den Mund. Der andere sah zu und wichste dabei. Dann tauschten die Männer die Position. Als auch der zweite Mann fertig war, holten die beiden Männer eine der Frauen aus dem Wasser, hoben sie gemeinsam hoch und ließen sie ihre Freundin im Wasser anpissen. Dann wechselten die Frauen untereinander, so dass schließlich jeder gepisst hatte und zumindest die Frauen auch ordentlich angepisst wurden.Wir hätten uns gerne beteiligt, aber ich musste noch nicht wieder und Anne auch nicht. Als wir weitergingen, kamen wir an einer sehr attraktiven Piss-Dienerin vorbei. Es war eine etwa 30-jährige Blondine mit langen Haaren und einem dichten, blonden Busch. Aber wir konnten ihre Dienste ja leider nicht in Anspruch nehmen.Anne sprach sie trotzdem an. „Fickst Du auch?” „Klar!” „Auch anal?” Auch das bejahte sie. „Ok” meinte Anne, „dann habe ich eine Idee.” Direkt neben uns lag ein großer umgefallener Baum, auf dem man gut sitzen konnte. „Setz Dich doch mal da hin!” wies sie mich an.Der Baumstamm war überraschend weich und warm unter meinem Hintern. Mein Schwanz ragte nun senkrecht nach oben. Die Blondine hatte sich schon gut vorbereitet: Ihr Arschloch war feucht von ihrem Fotzenschleim und wahrscheinlich auch von ihrer Pisse.Langsam ließ sie ihren Arsch herunter. Als ich ganz in sie eingedrungen war, griff ich von hinten an ihre Titten und begann zu ficken. Anne sah sich das aus nächster Nähe an. Dabei posierte sie sich auf allen Vieren vor uns, so dass ihr Gesicht nur wenige Zentimeter von den Schamhaaren der Blondine entfernt war.Gleichzeitig streckte sie ihren Arsch in Richtung des Weges aus und spreizte ihre Beine, damit jeder ihre haarige Fotze mit den geschwollenen Schamlippen von hinten sehen konnte. Einige Passanten blieben tatsächlich stehen und fingen an zu wichsen. Ich erkannte die beiden Paare wieder, die wir vorhin bei ihrem Piss-Spielen am Teich beobachtet hatten.Einer der Jungs interpretierte die Situation zu Recht als Einladung und steckte seinen steifen Schwanz in Annes Arsch. Gerade als er richtig drin war, passierte es: Während sie von mir in den Arsch gefickt wurde, begann die Blondine zu pissen, und zwar direkt in Annes Gesicht. Einmal duckte sich Anne kurz, so dass die Pisse auf ihrem Rücken landete und von da aus weiter durch ihre Arschritze floss, wo der Schwanz des Unbekannten heftig fickte. Das war dann auch schon zu viel für ihn, und er spritzte in Annes Arsch und teilweise auch auf ihren Rücken. Nachdem sie mit dem Pissen fertig war, stieg die Blondine von mir herunter und leckte meinen Schwanz, wobei sie von Anne unterstützt wurde. Das wurde mir dann auch zu viel und beide bekamen eine ordentliche Ladung von meinem Sperma ins Gesicht.Als wir uns etwas ausgeruht hatten, machten wir uns kurz an einem nahe gelegenen Bach sauber. Unsere Zuschauer beobachteten uns immer noch, hatten aber selbst längst angefangen zu ficken. Anne und ich verabschiedeten uns und kamen nach kurzer Zeit an einen Sektoren-Übergang. Hier grenzte Sektor 3 an Sektor 1.Es war nicht der gleiche Übergang, von dem wir gekommen waren. Aber das machte nichts. Wir konnten uns für Sektor 1 angemessene Kleidung leihen. Ich wollte Anne noch nach Hause bringen, aber sie meinte, sie wollte noch jemanden besuchen und verabschiedete sich.Ich hatte es auch nicht mehr weit nach Hause.7. Ein geheimnisvoller FundDie Zeit verging. Wir, das heisst vor allem die Mitglieder das Rates, hatten viel zu tun. Es gab freudige Ereignisse – zum Beispiel wurden mehrere Kinder geboren – aber auch weniger erfreuliche, auch ein paar Todesfälle, sowohl durch Erkrankungen oder einfach weil die Leute älter wurden.Ernsthafte Verbrechen hat es nie gegeben, da hat die Abschreckung wohl gewirkt. Aber es gab Ärgernisse. Da waren zum Beispiel Leute, die immer wieder junge Menschen in ihr Haus lockten um mit ihnen Sexspiele zu veranstalten. Oder die 40-Jährige, die regelmäßig Jungs an der Schule in Sektor abfing, um sich zuhause von ihnen ficken zu lassen. Manchmal drei gleichzeitig.Mir war auch zu Ohren gekommen, dass es Jugend-Gangs gab, die geschlechts- und altersübergreifend organisiert waren. Sie trafen sie heimlich in irgendwelchen Verstecken für Sexspiele. Manchmal wurden auch Unbeteiligte entführt. Spätestens dann mussten wir natürlich eingreifen. Wir waren also ziemlich beschäftigt. Vieles bekamen wir dadurch aber auch nicht mit. Die folgende Begebenheit gehört dazu. Jonas, einer der Beteiligten, hat sie mir später erzählt. Ich schreibe sie hier auf, weil sie für den weiteren Aufenthalt auf der Insel für uns von großer Bedeutung war.Jonas, sein Freund Lukas und deren gemeinsame Freundin Gina lebten mit ihren Eltern in Sektor 1. Sie spielten oft miteinander, für sie war das alles ein großer Abenteuerspielplatz. Man ließ sie gewähren, so lange sie keinen Blödsinn anrichteten. Aber auch sie wurden natürlich älter und entwickelten andere Interessen.Sie hatten einen „geheimen“ Pfad entlang der Westküste Richtung Süden entdeckt. Obwohl das Gelände immer schwieriger wurde, wagten sie sich täglich etwas weiter vor. Eines Tages beschlossen sie, sich früh morgens bei Sonnenaufgang zu treffen, um diesmal wirklich weit zu kommen. Gegen Mittag waren sie an einer Stelle, die ein paar Meter vom Meer weg war. Lukas hörte plötzlich ein regelmäßig klapperndes Geräusch.„Hört Ihr das auch?“ die anderen nickten. Etwas ängstlich schlugen sie sich durch den antalya eskort bayanlar Busch in Richtung Meer, wo sie die Quelle des Geräusches vermuteten. Und richtig: Dort fanden sie ca. 20 große Holzkisten. Die meisten intakt, ein paar wenige leicht beschädigt. Das Klappern kam von einem Holzbrett, das von der Brandung gegen einen Felsen geschlagen wurde. „Wow. Was da wohl drin ist?“ Lukas machte sich sofort auf und watete durch das Wasser zu einer der beschädigten Kisten. Der Inhalt war eher langweilig. Sah aus wie Auto-Ersatzteile und Werkzeug. Die zweite Kiste war schon interessanter: Da gab es jede Menge, leider meist zerbrochenes Geschirr, aber auch Essbesteck, was sie sicher gut gebrauchen konnten. Und dann noch Hygieneartikel und Rasier-Utensilien. Mit letzterem konnten die k**s natürlich nicht viel anfangen, aber Jonas wusste, dass sein Vater sich gerne mal wieder rasieren würde. Gina meinte, ihre Mutter hätte das auch mal gesagt. Gina fragte sich nur wieso, ihre Mutter hatte ja gar keinen Bart. Sie machten sich auf zu einer weiteren Kiste. Sie war zwar unbeschädigt, aber mit dem Werkzeug aus der ersten Kiste konnte man sie leicht öffnen. Darin waren jede Menge Zeitschriften, jeweils ungefähr 50 Stück in einer Folie verpackt. Darauf klebte jeweils ein Aufkleber mit dem Titelbild. Das meiste waren irgendwelche Illustrierten und Modezeitschriften in einer Sprache, die sie nicht verstanden.Jonas wühlte noch weiter. Plötzlich grinste er. „Ich glaub’ ich hab was!“ Er kramte eine Zeitschrift heraus, auf deren Titelbild eine Blondine mit riesigen Titten posierte! Zwei weitere Exemplare gab er den anderen. Die Zeitschriften selbst waren nochmal in Folie einschweißt.„Wow“ entfuhr es Lukas. Seine Motivation, weiter zu suchen, war auf einmal deutlich gestiegen. Sie fanden noch mindestens 10 weitere, ähnliche Zeitschriften. Mal mit Dunkelhaarigen, mal mit Blondinen, auch ein paar Schwarze waren dabei. Aber immer zeigten sie ihre dicken Titten.Gina beobachtete die Jungs genau. Insbesondere sah sie, dass sich in deren Hosen etwas tat.„Sagt mal stimmt das, dass Ihr da unten steif werdet, wenn ihr nackte Frauen seht?“Jonas wurde augenblicklich rot und versuchte, Gina zu ignorieren. Aber Lukas grinste: „Sieh doch nach!“Gina war sichtlich erschrocken. Aber sie traute sich. Zunächst fühlte sie von außen an seiner Hose. „Wow!“. „Kannst ruhig mal drinnen fühlen“ flüsterte Lukas. Das tat sie auch. Sie war so nervös, dass ihr Herz klopfte. Sie fühlte etwas wirklich sehr hartes und großes. Ganz langsam zog sie Lukas die Hose aus. Der Schwanz sprang ihr förmlich ins Gesicht, und sie erschrak etwas.Sie hielt ihn mit einer Hand fest und fragte Jonas „Und Deiner?“ Jonas, nun deutlich mutiger geworden, antwortete: „Nur, wenn Du uns Deine Titten zeigst!“Er hatte ihre gar nicht so kleinen Brüste nämlich schon die ganze Zeit von oben durch ihr Shirt gesehen.Für Gina erschien der Deal fair. Flugs war das Shirt weg, und die Jungs hatten einen schönen Blick auf Ginas Titten. Eigentlich waren sie eher normal groß, aber weil Gina etwas klein war, wirkten sie deutlich größer. Ohne dass Gina ihre Schwänze los lies, begannen die Jungs zu grabschen.Aber Gina zögerte etwas. Dann flüstere sie „Ich muss mal Pipi. Habt ihr schon mal gesehen wie ein Mädchen Pipi macht?“Die Jungs schüttelten den Kopf, „Na dann kommt mal mit!“Gina zog ihr Höschen aus, kletterte auf eine der Kisten, hockte sich hin und rief die Jungs zu sich. Die hatten jetzt ihr Fötzchen ziemlich genau vor der Nase, was bei beiden dazu führte, dass sie heftig zu wichsen begannen. Gina wunderte sich etwas, sagte aber nichts. Sie hatte ja auch eindringendes Bedürfnis.Sie spreizte mit einer Hand ihre Möse und begann in hohem Bogen und mit viel Druck zu pissen. Lukas und Jonas wichsten jetzt immer heftiger. Als der Druck etwas nachlies, schaffte Gina es, ihren Strahl zu unterbrechen. „Moment, ich zeige Euch jetzt mal ganz genau wo es herkommt.“ Sie setzte sich auf die Kante der Kiste, die Füße links uns rechts neben sich. Dann spreizte sie mit beiden beiden Händen ihre fleischigen, weichen Schamlippen. „Seht Ihr die beiden Löcher?“„Ja, ein großes und darüber ein ganz kleines“ antwortete Lukas, ohne sein Wichsen zu unterbrechen.„Dann passt mal auf!“Ein weiterer Strahl schoß aus dem kleinen Loch heraus. Gina stöhnte leicht. Mit ihren Händen drückte sie mal links, mal etwas rechts etwas mehr. Damit konnte sie den Strahl steuern und schaffte es auch, die beiden Jungs im Gesicht zu treffen. Als die Quelle versiegt war, fiel Lukas das kleine Knöpfchen oberhalb ihrer Muschi auf.„Und was ist das?“Jetzt wurde Gina etwas rot, war aber um keine Antwort verlegen: „Das ist der Knopf, mit dem wir Spaß haben! Wahrscheinlich so ähnlich wie die hier bei Euch.“Ohne Vorwarnung umfasste sie beide Schwänze jeweils mit einer Hand und drückte mit dem Daumen leicht auf die Eicheln. Die Jungs stöhnten laut. Fast gleichzeitig schoß ein heftiger Sperma-Strahl aus beiden Schwänzen und traf Ginas Titten. „Was war das denn?“ fragte sie erschrocken, begann aber gleich, das Zeug auf ihren Titten zu verreiben. Fühlte sich schön an, wenn auch etwas klebrig.„Ich glaube, du musst noch viel lernen!“ antwortete Lukas grinsend.Dann wurde es hecktisch. Die Sonne stand schon recht tief, und sie realisierten, dass sie schnell nach Hause mussten.Nachdem sie sich angezogen hatten, hätten sie fasst ihre „persönlichen“ Zeitschriften vergessen. Lukas fiel noch ein Fernglas auf. Ohne dass er etwas Bestimmtes damit vorhatte, nahm er es mit – das könnte ja vielleicht mal nützlich sein. Es war noch originalverpackt, und daneben lag noch ein weiteres. Das gab er Jonas.Die Hefte deponierten sie auf dem Rückweg in einer kleinen Höhle, die ihnen schon mehrfach als Unterschlupf gedient hatte.Nach am Abend informierten sie ihre Eltern über den ihren Fund.8. Die BergungsaktionAm nächsten Morgen standen Jonas, Lukas und Gina mit ihren Eltern vor meiner Tür. Die drei Entdecker schienen wirklich etwas Spannendes gefunden zu haben. Ich trommelte ein paar Frauen und Männer aus dem Dorf zusammen.Gemeinsam mit den Dreien machten wir uns auf den Weg, der wirklich recht weit war. Die Kisten schienen von unserem Schiff zu stammen. Erstaunlich, dass sie noch keiner gefunden hatte, unser Schiffbruch war nämlich schon ein paar Monate, wenn nicht Jahre her (wir hatten es längst aufgegeben, einen genauen Kalender zu führen, war ja auch egal).Und wir fanden dort wirklich eine Menge interessante Sachen. Die Männer interessierten sich hauptsächlich für die Werkzeuge und Metallteile, die man vielleicht als Baumaterial verwenden konnte. Die Frauen fielen gleich über Kosmetik-Artikel, Zeitschriften und auch Kleidung für alle Gelegenheiten her. Aber auch Medikamente und viele andere nützliche Dinge gab es.Schnell war klar, dass uns das mehrere Tage beschäftigen würde. Wir schickten die jungen Entdecker zurück. Zu Ihrer eigenen Sicherheit, sie störten hier nur.Aber natürlich begaben sich die drei nicht nach Hause, sondern in ihr Höhlenversteck, wo sie ihren kleinen Schatz deponiert hatten.Sie hatten es sich dort auf Heu und allerlei weichem Material gemütlich gemacht, so dass sie sich bequem hinsetzen oder -legen konnten. Bevor sie das taten, kramte Gina eines der Hefte hervor und öffnete es. Gleich auf einer der ersten Seiten sahen sie eine nackte Frau, die ein jeder Hand einen steifen Schwanz hatte und in die Kamera blickte.Gina flüsterte, jetzt wieder erstaunlich schüchtern, „Kann ich noch mal Eure Dinger sehen?“Die Jungs sahen sich kurz an, zogen dann aber ohne weiteres Zögern ihre Hosen aus. Die Schwänze waren wieder genau so steif wie an Tag zuvor. Gina griff zu und platzierte sich genau wie die Frau auf dem Foto. Statt in eine nicht vorhandene Kamera zu schauen, blickte sie in Richtung des Höhlenausgangs.„Wie spielen jetzt alles nach, was die auf den Bildern machen, ok? Aber nicht kneifen, sonst höre ich sofort auf! Und nicht vorher gucken was kommt, mache ich auch nicht!“Die Jungs waren etwas perplex, nickten aber brav.Die nächste Seite zeigte die stark behaarte Fotze der Frau in Großaufnahme. Die beiden Männer zogen an jeweils einer Schamlippe, so dass man tief hineinsehen konnte.Gina wurde ungeduldig. kepez escort „Na los“. Sie positionierte sich in Richtung einer imaginären Kamera und Lukas und Jonas zogen kräftig an jeweils einer Lippe. „Ganz schön nass bist Du da unten!“ keuchte Lukas. „Das macht ihr mir mir!“ lächelte Gina. Danach sagte sie laut „Klick!“ um anzudeuten, dass der nicht vorhandene Fotograf nun sein Bild hatte und es weiter gehen konnte.Jetzt kam wieder eine Großaufnahme der Fotze. Sie wurde von der Frau aufgehalten, und man sah ihren geschwollenen Kitzler. Die Eichel von einem der Männer schien ihn zu berühren, vielleicht rieb er sogar daran. Etwas unscharf im Hintergrund sah man, dass die Frau den Schwanz des anderen im Mund hatte.„Wer traut sich?“ grinste Gina. Lukas war als erster bei ihr. Gina nahm seinen Schwanz ohne Zögern in den Mund. Lukas wäre fast wahnsinnig geworden, als er spürte, wie die kleine Zunge mit seiner Eichel spielte. Nicht viel anderes erging es Gina, als sie die nasse Eichel an ihrem Kitzler spürte. Trotzdem – oder gerade deswegen, sagte sie laut „Klick!“Auf der nächsten Seite saß die Frau auf einem Schwanz und hatte den anderen im Mund. Jonas legte sich hin und hielt seinen steifen Schwanz. Gina stieg darüber.„Meinst Du, das passt?“ fragte er besorgt. „Ich probier‘s mal.“ Sie spreizte ihre Schamlippen und Jonas rieb mit seiner Eichel darüber. Alles war ziemlich feucht, und so ging es relativ leicht. Als der Schwanz komplett in Ginas Fötzchen verschwunden war, wandte Gina sich an Lukas: „Und jetzt noch Dein Schwanz!“ Gina nahm es sehr genau, aber Lukas folgte nur zu gerne ihrer Anweisung. Er wusste ja schon, was sie gleich mit seiner Eichel machen würde, und so kam es auch wieder.Ohne den Schwanz aus den Mund zu nehmen, murmelte Gina so etwas wie „Klick!“ und alle verstanden, was sie sagen wollte. Also zum nächsten Bild.Jetzt wurd‘s interessant. Zu sehen war ein Männerarsch. Auf der anderen Seite war wieder die Frau, die offensichtlich, aber für den Betrachter nur zu erahnen, den zugehörigen Schwanz lutschte. Sie hockte sehr breitbeinig vor (bzw. für den Betrachter hinter) ihm und hielt seine Oberschenkel. Aber das beste war: Während sie lutschte, pisste sie auch noch im hohen Bogen!„Das trifft sich gut“ meinte Gina. „Ich muss nämlich gerade auch pissen!“. Diesmal war Jonas der Glückliche. Sie stellten sich also wie bei dem Vorbild auf und Gina begann tatsächlich nach kurzer Zeit zu pissen! Allerdings aus nachvollziehbaren etwas außerhalb der Höhle. Mittendrin schaffte sie es auch noch „Klick!“ zu murmeln. Noch bevor sie zu Ende gepisst hatte, hatte Lukas schon umgeblättert. Jetzt kam der – vermeintliche – Höhepunkt: Das Gesicht der Frau war zusammen mit den beiden Schwänzen, die jetzt nicht mehr ganz so steif waren, zu sehen. Und es war vollkommen mit Sperma vollgespritzt.„Wow“ entfuhr es Gina. „Genau davon habe ich letzte Nacht geträumt, nachdem ich gesehen habe, wie ihr spritzen könnt!“Lukas und Jonas nahmen die ihre Begeisterung als zusätzlichen Ansporn, stellten sich links und rechts neben Gina, die auf dem Boden hockte und begannen zu wichsen.Sie waren schon extrem erregt, und so dauerte es nicht lange bis Lukas kam und direkt im Ginas Gesicht spritzte, was ihr sichtlich gefiel. Das war dann auch Jonas zu viel, und er spritzte sie von der anderen Seite voll.Das Ergebnis sah jetzt ziemlich genau so aus wie auf dem Bild. Gina gefiel es offenbar. „Hm, nicht schlecht. Wie heißt das Zeug nochmal?“ „Sperma!“ war die Antwort von Lukas. Exakt gleichzeitig sagte Jonas „Wichse!“.„Ach egal“ meinte Gina. „Ich mag das, könnte ich jeden Tag haben.“Sie strich mit ihren Fingern über ihre Wangen um etwas Schleim abzuwischen und schleckte sie anschließend ab.„Und was machen wir jetzt?“Lukas hatte sich noch nicht so recht erholt, er murmelte etwas von „Mal sehen, ich muss jetzt erstmal pissen.“Jonas, auch noch nicht wieder ganz wach, blätterte schon aus Gewohnheit die nächste Seite im Magazin auf.„Halt!“ rief er. „Da kommt noch was!“Und tatsächlich, da war noch ein Bild. Eigentlich ganz ähnlich wie das vorherige, nur diesmal pissten ihr die Männer von beiden Seiten ins Gesicht!„Und? Traust Du Dich?“„Klar“ war Ginas Antwort. Ich hab‘ schon oft Piss-Spiele mit meinen Freundinnen gemacht. Dabei haben wir uns auch ins Gesicht gepisst. War ganz ok.“Lukas und Jonas staunten nicht schlecht. Gina hockte sich hin und wurde schon wieder ungeduldig. „Macht schon!“Sie brachten ihre Schwänze in Position. Lukas, der schon seit längerem Druck auf der Blase hatte, pisste als erster. Als Jonas sah, dass Gina das gefiel, pisste er auch. Sie gaben sich richtig Mühe, das Sperma aus Ginas Gesicht zu pissen.„Wow. Das war geil!“ kicherte Gina. Es war nicht ganz klar, ob sie das Pissen meinte oder das gesamte Event.Jedenfalls merkten sie jetzt, dass es schon wieder spät war. Sie wollten ja vor dem Bergungstrupp zuhause sein und das gelang ihnen auch gerade noch.9. Kleine Spanner (1)Am nächsten Morgen meldeten sich Lukas und Gina bei Jonas, weil sie wieder mit ihm zur Höhle wollten. Doch der lehnte ab.Er zeigte auf ein ungefähr 50 Meter entferntes Haus. Es hatte eine Art Veranda, und dort lag eine Frau, vielleicht Mitte 30, nackt in einer Hängematte.„Ich glaube, die hat heute noch was vor und das will ich sehen“ Er wedelte mit seinem Fernglas.Im Gegensatz zu Gina war Lukas etwas enttäuscht. Gina freute sich sogar.„Es gibt bestimmt auch ein paar Sachen in dem Heft, bei denen nur ein Mann und eine Frau etwas machen. Wir werden uns garantiert nicht langweilen.“Und so zogen sie ohne Jonas los. Lukas holte aber vorher noch sein Fernglas.Jonas war allein, auch seine Eltern halfen bei der Bergung der Fundstücke. So konnte er sich in Ruhe seiner Nachbarin widmen. Das Fernglas war gut, er konnte wirklich alle Einzelheiten erkennen. Die Frau war tatsächlich völlig nackt. Plötzlich stand sie auf und setzte sich auf einen Tisch. Beine links und rechts von ihrem Arsch, so dass sich die haarige Fotze öffnete und Jonas sie ganz genau sehen konnte. Er hatte das Gefühl, jedes einzelne Haar erkennen zu können, so gut war das Fernglas. Und diese Schamlippen! Wahnsinn! So groß waren die nicht mal bei der Frau in dem Magazin. Er konnte sie trotz der vielen Haare deutlich erkennen.Seine Hose hatte er schon lange ausgezogen, um besser wichsen zu können.„Kommst Du?“ rief die Frau. Und zwar so laut, dass Jonas es gut hören konnte. Sie dachte wohl, sie und ihr Mann seien allein.Wenig später kam er mit einer Schale, in der irgendetwas drin war und einer Schere. Die Sachen gehörten wohl zu den Fundstücken. Auch der Mann war nackt. Recht unüblich hier in Sektor 1.Die Frau zog an ihren Schamhaaren und der Mann schnitt sie mit der Schere ab!Lukas begriff. Er rasierte sie! Als der Mann mit der Schere nicht mehr weiter kam, holte er einen einen Pinsel aus der Schüssel und cremte die Fotze ein. Dann kam das Rasiermesser. Lukas ahnte schon, was dabei rauskommen würde. Und tatsächlich, nach der Prozedur war sie glatt wie die Fotze von Gina. Sie hielt mit beiden Händen die Schamlippen auseinander und präsentierte sich ihrem Mann.„Zufrieden?“ meinte Lukas gehört zu haben. Der Mann hielt ihr als Antwort seinen Schwanz vors Gesicht. Doch sie wehrte ab. Sie murmelte etwas auf die Entfernung unverständliches und hüpfte vom Tisch. Am Rand der Veranda hockte sie sich hin und begann zu pissen. Dabei hielt sie die Fotze weit auf. Genau in die Richtung von Lukas! Er musste sich sehr zusammennehmen um nicht schon zu kommen.Nachdem die Frau fertig war, kletterte sie auf allen Vieren auf den Tisch und präsentierte ihrem Mann – und auch Lukas – ihren nackten Arsch und ihre rasierte, nasse Fotze.—Unterdessen war ich mit der Beaufsichtigung der Bergungsarbeiten beschäftigt. Anne war übrigens auch dabei. Das freute mich, denn ich hatte sie schon seit ein paar Wochen nicht mehr gesehen.In einer Pause kam sie zu mir und flüsterte:„Sieh mal was ich gefunden habe!“ Es war ein kleiner Dildo aus glänzendem Metall. Ich kenne mich mit sowas ja nicht so aus, aber der hier war wohl sowohl für die Fotze als auch für den Arsch passend.„Ich hätte Lust, den gleich mal auszuprobieren. Hilfst Du mir dabei?“Das lies ich mir nicht zweimal sagen. Ich antalya türbanlı escort hatte die Gegend schon ein wenig erkundet. Ein paar Meter landeinwärts gab es im Wald eine kleine, moosbewachsene Lichtung. Perfekt für unser Vorhaben.—Jonas hatte auf dem Weg lange mit Gina diskutiert. Er wollte sich eigentlich nicht weiter mit den Magazinen befassen, er fand das unfair ohne Lukas. Stattdessen schlug er vor, die Bergungsarbeiten vom weiten mit dem Fernglas zu beobachten. Gina hatte zwar etwas ganz anderes im Sinn, willigte aber ein. „Aber wenn Du einen pissenden Mann entdeckst, gibst Du mir das Fernglas. Ich sehe mir das nämlich gerne an.“„Dafür brauchst Du doch kein Fernglas!“ Er blieb stehen und nahm seinen Schwanz aus der Hose.„Halt mal!“ Gina nahm das gute Stück in die Hand und er begann zu pissen. Es schien ihr wirklich Spaß zu machen, sie kicherte nämlich die ganze Zeit.Als Gina die ganze Pisse durch kräftiges Wedeln mit dem Schwanz verteilt hatte, setzten sie ihren Weg fort. Aber nicht den, den sie immer gegangen waren. Jonas wollte sich, wir er sagte, „von hinten“ anschleichen, damit sie nicht gesehen wurden.Auf einer kleinen Anhöhe mitten im Wald hielt Gina ihn plötzlich fest. „Sieh mal da!“Einige Meter entfernt stand auf einer Lichtung ein Pärchen, splitternackt. Die Frau kannten sie nicht namentlich, obwohl sie sie schon einige Male gesehen hatten. Aber der Mann war ihnen wohlbekannt – es war ihr Anführer, Sir John.10. Kleine Spanner (2)Lukas bot sich unterdessen ein spektakulärer Anblick. Der Mann kletterte zu seiner Frau auf den Tisch und begann, sie in die Fotze zu ficken. So richtig live hatte Lukas das noch nie gesehen. Und nach einiger Zeit passierte etwas, mit dem er erst recht nicht rechnete: Langsam zog der Mann den Schwanz aus der Fotze – um ihn in ihr Arschloch zu stecken!„Wie geil“ entfuhr es ihm. Er wusste bisher nicht mal, dass es so etwas wie Arschficken gibt. Die Vorstellung, das einmal selbst zu versuchen, machte ihn total an. Sie begann jetzt auch noch, mit ihrer frisch rasierten Fotze zu spielen!Dann drehten sie sich um. Der Mann lag unten, sie saß auf ihm – wieder mit dem Schwanz im Arsch! Lukas konnte alles ganz genau sehen. Plötzlich hatte sie ein kleines Spielzeug in der Hand, mit dem sie ihre Muschi verwöhnte und es auch noch reinsteckte! Beide Löcher gleichzeitig! Wie geil war das denn!Und dann pisste sie schon wieder! Nein, Pisse war das wohl doch nicht, aber irgendwas spritzte aus ihr heraus. Sie massierte ihre Fotze in heftigen Bewegungen und machte alles um sie her herum nass! Das war vielleicht ein geiler Anblick!—Etwa zur gleichen Zeit entledigten wir, Anne und ich, uns auf der kleinen Lichtung unserer Kleidung. Ich setzte mich auf einen Baumstamm, mein Schwanz stand kerzengerade. Anne wandte mir den Rücken zur. Aber statt in die Fotze steckte sie meinen Schwanz direkt in ihren Arsch! Und er hatte absolut keine Mühe in sie einzudringen!Dann flüsterte sie mir ins Ohr:„Wir werden beobachtet! Ein junges Pärchen direkt vor uns! Nicht hinsehen, ich will dass die bleiben! Sieht so aus, als hätten die auch ihren Spaß, die haben sogar ein Fernglas! Wollen wir ihnen eine kleine Show bieten?“Ich grinste. Natürlich wollten wir das.Ohne meinen Schwanz aus ihrem Arsch zu nehmen, öffnete Anne ihre Fotze mit beiden Händen. Ich nahm ihr neues Spielzeug und berührte damit ganz sanft ihre inneren Schamlippen. Dann zuerst mehr beiläufig, danach immer häufiger, ihren geschwollenen Kitzler. Sie stöhnte jedesmal.—Jonas und Gina hatten es sich nackt auf einer größeren Moosfläche gemütlich gemacht. Gina lag auf dem Bauch, Jonas hinter bzw. über ihr. Sie war so fasziniert, dass sie nur unterbewusst registrierte, dass Jonas seinen Schwanz in ihre Fotze gesteckt hatte.Jonas hatte das Fernglas, und das ärgerte sie jetzt etwas.„Was siehst Du? Erzähl!“„Sie sitzt auf ihm drauf und hat den Schwanz im Arsch! Geil! Jetzt macht sie ihre Muschi auf. Ich kann alles ganz genau sehen! Er hat so ein Spielzeug in der Hand. Damit streichelt er sie da unten. Jetzt steckt er es ihr rein! Beide Löcher voll! Geil!Jetzt fängt sie an, ganz wild auf ihm rumzureiten! Ich sehe, wie die Titten wippen!“Vor lauter Aufregung hätte er fast vergessen, wo er gerade seinen Schwanz hatte. Doch dann legte er das Fernglas zur Seite, fasste Gina fest von hinten an die Titten und begann, sie heftig zu ficken. Gina nutzte die Gelegenheit und schnappte sich das Fernglas.—Ein paar Kilometer entfernt beobachtete Lukas durch das andere Fernglas immer noch seine Nachbarn. Der Mann hatte gerade kurz den Schwanz aus ihrem Arsch genommen, aber sie blieb auf ihm sitzen. Er musste nämlich pissen! Zuerst traf sein gelber Strahl ihren Bauch. Dann kam er immer höher, auf ihre Titten und auch auf ihr Gesicht. Sie lachte, ihr schien es zu gefallen!Dann wurde sie wieder in den Arsch gefickt. Irgendwann, sehr plötzlich, sprangen beide vom Tisch. Sie kniete sie vor ihm und er spritzte ihr seine Ladung voll ins Gesicht! Das war ja echt geil! Ohne das Sperma aus ihrem Gesicht zu wischen stand sie auf und küsste ihn leidenschaftlich. Genau jetzt spritzte auch Lukas ab. Voll auf den Boden! Dass musste er jetzt wohl sauber machen, damit seine Eltern nichts merkten.—Anne hatte mit ziemlich heftigen Fickbewegungen angefangen, hörte aber plötzlich auf, um mir ins Ohr zu flüstern:„Ich muss mal pissen! Ob ich das wohl hinkriege mit deinem Schwanz im Arsch? Du erinnerst Dich doch noch an die Blondine letztens. Die konnte das doch auch!“„Versuch‘s doch einfach!“Ich hielt immer noch ihre Fotze auf. Während sie – bewusst oder unbewusst – mit ihren Arschmuskeln meinen Schwanz verwöhnte, spürte ich, wie sie sich konzentrierte. Und dann kam tatsächlich ein Strahl. Dünn, aber sehr stark. Sie spritze bestimmt drei Meter weit!Das gab mir den Rest. Ohne weiteres Ficken entlud sich meine Ladung in ihrem Arsch. Anne kicherte wie ein kleines Kind! Als sie, noch etwas wackelig, aufstand (und mir dabei ihr vollgewichstes Arschloch vor die Nase hielt), spürte auch ich ein dringendes Bedürfnis.Anne beugte sich nach vorne und spreizte mit beiden Händen ihre Arschbacken, so dass ich sehen konnte, wie mein Sperma aus ihrem Arschloch floss. Ihre Fotze war offen wir ein Scheunentor und die Schamlippen rot und dick geschwollen.„Ich muss auch mal!“„Komm, dann machen wir für die beiden eine Show!“Sie packte meinen Schwanz und dirigierte mich ein paar Meter in die Richtung, in der sich das Pärchen befand. Dann hockte sie sich hin, die Beine weit auseinander für unser Publikum.Dann nahm sie meinen Schwanz und ich pisste los. Dabei sah sie die ganze Zeit in die Richtung des Pärchens, das offensichtlich gerade heftig fickte.Nachdem ich mein Geschäft erledigt und wir uns angezogen hatten, beschlossen wir direkt nach Hause zu gehen.Auf dem Weg fielen Anne Fußspuren auf, die relativ frisch waren und vom Pfad weg führten. Wir folgten ihnen und gelangten zu einer kleinen Höhle. Sicherlich das Quartier der beiden. Da lagen nämlich ein paar Pornohefte herum, die bestimmt auch aus den Kisten stammten. Davon hatten sie sich wohl inspirieren lassen …Anne griff in ihre Handtasche (auch ein Fundstück) und holte ein paar Spielzeuge, unter anderem einen größeren Dildo und Liebeskugeln, heraus und legte sie neben die Hefte. Dann verschwanden wir, die beiden würden ja bestimmt bald zurückkommen…—Während Jonas sie fickte, beobachte Gina weiter das Paar durch ihr Fernglas.„Jetzt pisst sie! Mit dem Schwanz im Arsch! Das muss ich auch mal probieren!“Gina war ganz aufgeregt. Fast mehr von dem was sie sah als aufgrund der Tatsache, dass sie gerade gefickt wurde.„Jetzt steht sie auf! Er hat in sie reingespritzt! Während sie gepisst hat! Jetzt läuft es aus ihr raus! Siehst du, wie sie sich nach vorne beugt? Jetzt zeigt sie ihm ihr Arschloch! Boah, hat die fette Titten!“Jonas spornte das noch mehr an und er fickte immer heftiger.„Sieh mal, sie nimmt seinen Schwanz und jetzt kommen sie auf uns zu! Ich glaube, die haben uns entdeckt. Die hat ja total viele Haare! Und jetzt zeigt sie uns die auch noch! Und jetzt nimmt sie seinen Schwanz und er pisst! Ist das geil!“Jonas machte das auch ziemlich an. Es dauerte nicht mehr lange, dann spritzte er seine Ladung in Ginas Fotze. Gina stöhnte nur kurz auf.Das andere Paar war mittlerweile verschwunden. Gina und Jonas ließen sich noch etwas Zeit, sie wollten den beiden ja nicht unbedingt begegnen. Dann machten sie sich auch auf den Weg. Und zwar direkt nach Hause, für die Höhle hatten sie heute keine Zeit mehr.

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Armin und Lea – Teil 1

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Armin und Lea – Teil 1Auf den ersten Blick sind Walter, Rita und Armin eine ganz normale Familie. Heute sind Walter und Rita Anfang 50 und Armin ist Anfang 20. Noch wohnt er bei seinen Eltern. Aber er hat eine Freundin, von der seine Eltern nichts wissen. Er wird sie ihnen demnächst vorstellen und Platz genug im Haus hätten sie ja schon, wenn sie bei ihnen einziehen möchte. Was ist das besondere an der Familie Rost. Nun ja, zuerst einmal haben sie die Angewohnheit zuhause und wann immer es geht auch in der Natur ohne Kleidung herumzulaufen. Der Walter ist bei seinen Eltern so aufgewachsen und als er Rita mit Anfang 20 seinen Eltern vorgestellt hat, haben die sich sehr gefreut, dass Rita sofort damit einverstanden war, sich auszuziehen. Die Rita wusste ja vom Walter was auf sie zukam und sie hatte mit ihm auch schon manche Stunde am FKK Baggersee verbracht aber bei den Eltern, so ganz ohne was an auf der Terrasse sitzen und beim Kaffeetrinken immer wieder den nackten Schwanz und den schaukelnden Sack vom Schwiegervater in spe anzuschauen, war dann doch noch etwas anderes. Aber Rita ist wie der Walter eine zeigefreudige Frohnatur, auch wenn sie es zuhause nicht kennen gelernt hat, gefiel es ihr, wie zärtlich und ohne jede Scham Walter seine Mutter in den Arm nahm, sie streichelte und dabei sich nicht scheute, sie überall anzufassen. Auch die herzliche Umarmung ihres zukünftigen Schwiegervaters, bei der sie sein großes Gemächt an ihren Schenkeln spürte, fand sie sehr angenehm. Nach der Hochzeit sind Rita und Walter dann in ihre erste gemeinsame Wohnung eingezogen und noch am Umzugstag, als bis auf Walters Eltern alle Umzugshelfer fort waren, hatte Rita die Wohnung zur textilfreien Zone erklärt, womit Walter sofort einverstanden war. Seine Eltern waren dann die ersten die splitternackt im Wohnzimmer saßen und sich darüber freuten, ihr nacktes Leben so erfolgreich an ihren Sohn und dessen Frau weitergegeben zu haben. Soweit war die Familie Rost in ihrer Textilfreiheit sicher nicht die Familie „Otto Normalverbraucher“ andererseits waren sie aber auch keine absoluten Exoten. Schließlich gibt es eine große Nudistengemeinde. Das ein und andere Mal übernachteten Walters Eltern auch bei Walter und Rita und dabei machte Rita dann eine für sie überraschende Entdeckung. Walters Eltern hatten im Gästezimmer, das später mal das Kinderzimmer werden sollte, Sex bei offener Tür, so dass Rita ihre Schwiegereltern nicht nur hören sondern auch sehen konnte. Kein unästhetischer Anblick, denn Walters Eltern waren durchaus ein reifes attraktives Paar, damals so Anfang 60 und was Rita gesehen hatte, machte durchaus Eindruck auf sie. Der steife Schwanz vom Schwiegervater sah verdammt potent aus. „Sag mal Walter. Mögen es deine Eltern Zuschauer beim Sex zu haben?“ fragte Rita bei ihrem Mann nach, ob ihm das Verhalten seiner Eltern bekannt war. „Ach vögeln sie wieder bei offener Tür. Ja, das kenne ich nicht anders. Sie sagen immer, in der Familie gibt es keine Geheimnisse. Ich habe ihnen solange ich denken kann beim Sex zugeschaut. Auch wenn ich zum kuscheln zu ihnen ins Bett kam, haben sie es manchmal getrieben“ outete sich Walter, wie er aufgewachsen war. „Boaaah, das nenne ich eine freie Erziehung. Aber dann hattest du ja ebenfalls keine Privatsphäre. Haben sie dir bei der Selbstbefriedigung zugeschaut?“ wollte es Rita aber nun genau wissen. „Ja oft. Anfangs habe ich das nur gemacht, wenn sie nicht zuhause waren. Aber als wir, wie so oft, zu dritt in der Wanne saßen und ich mein Rohr ausgefahren habe, hat Mutti gefragt, ob ich das schon oft gerieben habe. Ich hab das wahrheitsgemäß bejaht und da hat Vati gesagt, ich solle ihn und Mutti doch mal zuschauen lassen. Besonders Mutti würde das gerne sehen. Die hat dann vorgeschlagen, dass wir, Vati und ich, ihr das gleich mal in der Wanne vorführen. Und so ist es dann gekommen. Wir haben in der Wanne für sie gewichst. Ich habe schnell abgeschossen, war sehr erregt, auch weil Vati seinen Riesenschwanz so dicht neben mir wie wild gewichst hat. Von diesem Tag an, habe ich oft vor Mutti gewichst und beim Sex habe ich seit dem auch nicht mehr heimlich zugeschaut“ klärte Walter seine Rita darüber auf, wie es bei den Rosts zugeht. „Meine Eltern denken, dass du als meine Frau dich sicher nicht dran störst und deshalb haben sie gar nicht daran gedacht die Tür zu schließen. Was meinst Du, soll ich ihnen sagen, dass du das nicht magst?“ wollte Walter von Rita wissen, ob er intervenieren sollte. „Aber nein, hat ja auch etwas erregendes. Wenn du das nicht anders kennst, soll es mir recht sein. Ich habe jetzt auch Lust zu ficken, komm mach die Tür auf. Gleiches Recht für alle“ forderte Rita Walter auf, seinen Eltern auch eine Show zu bieten und legte ich mit weit gespreizten Beinen aufs Bett. Walter schien die Situation sehr zu erregen, er fickte Rita mit einer Ausdauer wie schon lange nicht mehr. Rita bemerkte dann irgendwann zwei Gestalten in der Tür des Schlafzimmers. Die Zuschauer erregten auch sie und als Walters Eltern sich nackt zu ihr und Walter auf das Bett setzten und ihren Sohn und sie zärtlich streichelten, explodierten beide bei einem gemeinsamen Höhepunkt. Seit diesem Tag wurde Sex in der Familie zu einer großen Leidenschaft für Rita und Walter. Nachdem ihrer beider Orgasmus abgeklungen antalya escort bayan war, spürten sie die Zärtlichkeiten von Walters Eltern auf ihrer nackten Haut. Es spielte keine Rolle ob Mann oder Frau. Jeder und Jede trieb es mit Jedem und Jeder und das immer wieder. Woche um Woche Jahr um Jahr, immer wieder fickten sie in allen Konstellationen. Vor einer Schwangerschaft bei Walters Mutter oder der Vaterschaft von Walters Vater brauchten sie sich keine Sorgen zu machen, denn Walters Eltern hatten sich vor langer Zeit beide sterilisieren lassen. Auch als Armin geboren wurde setzte die Familie ihr ausschweifendes Sexleben zu viert fort und für Armin war es das selbstverständlichste von der Welt, dass Vater und Opa ihre steifen Schwänze in irgendein offenes Loch steckten. Armin badete mit seinen Eltern und den Großeltern väterlicherseits oft in einer großen Wanne.Wurde dabei sein Jungenpimmel steif, freuten sich alle und fassten ihn an. Kurz vor seinem 12 Geburtstag spritze er bei einem der Badenachmittage das erste Mal seinen Samen in die Hand seiner Oma und in das Gesicht seiner Mama, die sich beide freuten und den weißen Glibber weg schleckten. Soweit die Einleitung zum Sexleben in der Familie Rost. Wie schon beschrieben hatte Armin mit 12 Jahren seinen ersten Erguss. Als er gesehen hatte, wie ungeniert seine Mutti und seine Oma damit umgegangen waren und wie lobend sich Vati und Opa zu seinem ersten abspritzen geäußert hatten, waren nun jegliche Hemmungen zu seinen ersten sexuellen Empfindungen von ihm abgefallen und so verändern sich die sonntäglichen Kuschelrunden im Bett seiner Eltern. Am Sonntagmorgen, sowie seit vielen Jahren, kommt Armin zum Kuscheln in das Bett seiner Eltern. Sein Vater will zum Frühschoppen und verlässt das Bett so gegen 09:00 Uhr. Armin hat schon gelauscht, manchmal hört er, wie seine Eltern vorher noch Sex haben. Wenn Vati ins Badezimmer geht, huscht er zu Mutti unter die Decke. Heute hatten sie vorher Sex und es ist ganz warm bei Mutti und es riecht so gut. Wie immer sind sie nackt. Das ist bei ihnen so üblich. Mutti stöhnt auf, als sie Armins Hände auf ihrer nackten Haut spürt. Armins Schwanz wird steif und drückt sich an ihr Bein. Er fasst nach ihren hübschen Brüsten, sie sind glockig und voll, ihre Zitzen sind lang und hart. Er spielt daran herum. Seine Mutti ist sehr empfindlich an den Nippeln und hält seine Hand fest, es wird ihr zu viel, so frisch nach dem Fick mit Vati. Armin und seine Mutter hören, wie der Vater aus der Dusche kommt, nicht mehr lange, dann kommt er nackt ins Schlafzimmer, um sich anzuziehen. Armin freut sich schon, seinen dicken Schwanz und den langen Sack zu sehen. Armins Mutter dreht sich herum und dreht ihm ihren Rücken und ihren dicken runden Hintern zu. Er drückt seinen steifen Pimmel zwischen ihre Pobacken mit seinen Händen streichelt er ihre Schenkelinnenseite. Er spürt Vatis klebriges Sperma, dass ihr an den Beinen herunterläuft. Seine Mutter wackelt mit ihrem Hintern. Sein Schwanz wird immer steifer und schiebt sich zwischen ihren Pobacken rauf und runter. Jetzt kommt sein Vater ins Zimmer, dessen Schwanz ist noch halbsteif und die Vorhaut hat er hinter den Wulst der Eichel zurückgeschoben. Sein langer Sack schaukelt. Er grinst als er sieht, dass sich Armin hinter Mama gekuschelt hat. Er beugt sich herab und küsst Mama, die hebt ihren Kopf, fasst ihn an den Sack und drückt ihm einen Kuss auf die Eichel. Armins Vater zieht sich an, dann kommt er zu Armin, tätschelt dessen nackten Hintern und sagt: „Sei lieb zu Deiner Mutti“, dann geht er zum Frühschoppen. Manchmal, wenn Vati noch etwas Zeit hat, kommt er nach der Dusche zu seiner Frau und seinem Sohn ins Bett und während Mama mit ihrem Hintern an Armins Schwanz wackelt, drückt ihm Vati seinen steifen Schwanz so zwischen die Pobacken, wie Armin das bei seiner Mama macht. Dann wackeln sie alle drei, bis Muttis und Armins Poritze eingesamt sind. Mit zunehmenden Alter wurde Armins Schwanz immer größer und mit 14 wurde er dann richtig geil beim Kuscheln. Er hatte in den Pornoheften seiner Eltern etwas über Analverkerhr gelesen. Das fand er sehr interessant, weil seine Mutti ja immer ihren Hintern hinhielt. Ein paar mal hatte er ihr mit seinem Zeigefinger schon über die Rosette gestreichelt. Sie hielt dann immer ganz still und stöhnte, wenn er ihr aber seinen Finger ins Poloch bohren wollte, zog sie ihren Hintern immer weg.Armin besorgte sich Vaseline und fettete seinen Schwanz gut ein, bevor er zum Kuscheln ins Bett seiner Eltern stieg. Heute war Mutti besonders anschmiegsam, Vati hatte sie wohl heiß gemacht aber nicht befriedigt. Sie ließ Armin ihr Poloch fingern und als seine eingefettet Eichel anklopfte, zog sie den Hintern nicht weg. Ganz sanft schob er nach, als sein Pimmel zu einem Drittel in ihrem Hintern steckte, kam Vati aus dem Bad, wie immer nackt. Er trat an die Bettseite seiner Frau. Nach dem Kuss auf seinen Schwanz, zog sie Vatis Kopf zu sich herab und flüsterte ihm ins Ohr, so laut, dass Armin es hören konnte “Er steckt in meinem Arsch”. Armin sah das freudige Gesicht von Vati und wie dessen Schwanz ganz steif wurde. Vati telefonierte vom Schlafzimmer aus mit seinen Stammtischkumpels und erklärte ihnen, dass ihm was dazwischen gekommen sei und er heute nicht alanya escort dabei sei. Dann stieg er ins Bett zu Frau und Sohn. Er bat Armin seinen Schwanz aus Muttis Arsch zu ziehen, um ihn durch seinen zu ersetzen. Mutti ächzte laut und keuchte, weil Vatis Prügel doch um einiges dicker war als der ihres Sohnes. Armin wusste nicht wohin, bis Mutti ihn bat zu ihr zu kommen. Er stand vor ihrem Bett, sie zog ihn auf die Bettkante und schnappte sich seinen Pimmel. Sie griff sich an die Fotze und rubbelte mit ihrer nassen Hand über seinen Schwanz, dann steckte sie ihn in ihrem Mund. Vati bedankte sich bei Armin, für die gute Vorbereitung in Muttis Hintertürchen. Er habe schon lange nicht hinten rein gedurft, weil Mutti der dicke Schwanz weh tat, aber mit seiner Hilfe konnte sie es nun genießen. Am Ende hatte Mutti Vatis Samen im Darm und den von Armin in der Kehle. Zuhause konnte Armin von nun an, wann immer er wollte seinen steifen Pimmel präsentieren. Das Wichsen hatte er sich abgewöhnt, denn entweder konnte er seinen Jungenpimmel in Muttis Mund stecken oder sie drückte ihn zwischen ihre Brüste. Manchmal besorgten sie oder auch Vati es ihm auch schnell mal mit der Hand, besonders, wenn er total angespannt aus der Schule kam. Nur Muttis Poloch und ihre Fotze, waren bisher noch für Vati reserviert. Aber dann machte er eine neue Erfahrung. Es war Freitagmittag, eigentlich wollte ihn seine Mutter an der Schule auflesen, wenn sie vom Shopping in der Stadt nach Hause fuhr. Heute hatte sie ihm aber eine SMS geschickt, dass es leider nicht klappen würde. Die Stadt sei schrecklich voll, der Verkehr eine Katastrophe und sie habe beschlossen mit einer Freundin zum Essen zu gehen. Für Armin hieß das, den überfüllten Schulbus nehmen, der dazu noch alles andere als den direkten Weg nach Hause nahm. Eineinhalb Stunden später stand er dann missmutig und durchgeschwitzt im Hausflur. Es war niemand zu Hause. Armin ging auf sein Zimmer, feuerte die Schultasche genervt auf seine Couch und zog sich aus. Er ging über den Flur zum Badezimmer, und stieg in die Duschkabine. Erst als der warme Strahl auf seine Haut traf, entspannte sich Armin ein wenig. Er nahm den Nassrasierer und schabte seine ersten Stoppeln seiner Schamhaare ab. Sein Vater rasierte sich auch Schwanz und Sack und er fand, das sah schöner aus. Mutti hatte ihn auch ausdrücklich deswegen gelobt. Armin massierte seine glattrasierten Eier unter der warmen Dusche. Seine Anspannung wich seiner Geilheit. Schade, dass er allein war, zu gerne hätte er sich jetzt seinen sich versteifenden Schwanz von Mutti oder Vati wichsen lassen. Gerne hätte er sich dabei auch mit seinen Fingern revanchiert. Ja, auch seinen Vater hatte er schon gewichst, dessen großer Schwanz und seine dicken Eier hatten ihn schon von Kindheit an erregt. Armin beschloss sich nackt auf seinem Bett liegend zu wichsen. Schnell trocknete er sich ab, um dann über den Flur zu seinem Zimmer zu gehen. Was war das denn? Da kamen Stimmen aus dem Schlafzimmer seiner Eltern. Die Tür stand offen, vorhin war noch alles verwaist gewesen. Neben der Stimme von seinem Vater erkannte er die seiner Großeltern, den Eltern seines Vaters. Als er noch ein Kind war, waren die beiden öfters bei ihnen zu Besuch gewesen und er hatte mit ihnen und seinen Eltern gemeinsam gebadet. Freudig stürmte Armin in das Schlafzimmer seiner Eltern. Was er da zu sehen bekam, erregte ihn enorm. Auf dem Bett kniete Oma Regina auf allen Vieren. Mit ihren Ende 60 Jahren, sah sie immer noch verdammt sexy aus, ihr Hintern war drall und rund, und zwischen ihren faltigen Schenkeln funkelte eine saftige Pflaume, die bis auf einen kleinen grauen, dünnen und kurz getrimmten Puschel auf dem Schamhügel ihres immer noch recht festen Bauches, glatt rasiert war. Auch ihr Runzelloch, das jetzt zuckte, konnte Armin gut sehen, da seine Oma ihre Pobacken auseinander zog. Omas volle, schlauchigen Titten hingen herab und lagen auf der Bettdecke. Hinter ihr kniete Opa Jochen, ein kleiner muskulöser 70 jähriger mit einem deutlichen Bauchansatz. Opas und Vatis Schwänze sahen aus wie eineiige Zwillinge. Nur Opas Sack hing noch weiter herab als die Eier seines Vaters, sie wirkten noch voller und schwerer. Armin erinnerte der Hoden seines Opas an das Gehänge eines Ebers. Jochen und Walter hatten Armin bemerkt und gaben ihm, ohne ein Wort zu sagen, zu verstehen er solle sich hinten anstellen. Das bedeutete sich hinter seinen Vater zu knien, der wiederum mit steifer Rute hinter seinem Opa kniete. Opa Jochen griff nach einer Tube Vaseline, die neben ihm auf dem Bett lag. Er drückte sich einen Klecks der fettigen Paste auf seinen Zeigefinger und salbte Omas Runzelloch, dann schmierte er seine Eichel dick ein. Er klatschte seiner Frau auf den Hintern und erklärte ihr im Befehlston. „Komm runter mit deinem Arsch, ich bin nicht so groß, dass sich ihn dir so reinstecken kann.“ Oma Regina drückte ihren Hintern weiter herab auf ihre Unterschenkel, Opa Jochen nahm seinen Schwanz in eine Hand und drückte die fettige Eichel auf den Schließmuskel seiner Frau. „Entspann dich du geile Arschficke“ riet er seiner Frau mit dominanten Ton. „Schieb ihn rein du geiler Bock“ keuchte Oma mit erstickter Stimme, da ihr Kopf tief in der Bettdecke steckte. Langsam drückte escort bayan Opa Jochen den ganzen Fickbolzen in den Darm von Oma Regina. Die schien sich wirklich gut entspannt zu haben, denn Opas strammer Riemen flutschte hinein wie in eine feuchte Fotze. „Ohhhhh Schatz, dein Arsch ist so herrlich eng und so schön warm hat es mein kleiner Jochen in deinem Hintertürchen“ lobte Jochen seine Frau nun in einem freundlichen Ton. Oma Regina lachte und meinte von einem „kleinen“ Jochen könne ja nun wirklich keine Rede sein. Jochen legte sich mit seinem Oberkörper auf Omas Rücken. Er griff nach ihren Hängetitten und zwirbelte ihre langen Zitzen, was sie neben dem dicken Schwanz in ihrem Arsch aufstöhnen ließ. Dann griff Jochen nach hinten und zog sich seine Pobacken auseinander. „Komm bedien dich Junge, Fick deinen Dad endlich mal wieder in den Arsch“ forderte er Walter auf. Walter ließ sich das nicht zweimal sagen. Er griff nach der Tube, salbte Jochen das Poloch und seine Eichel, dann stieß er ohne Rücksicht seinen Vater seinen dicken Schwanz in den Arsch. „Verdammter Wüstling, musst du das denn immer so ohne Vorwarnung machen?“ warf Jochen seinem Sohn vor, der nun mit der ganzen Schwanzlänge im Papaarsch steckte. „Hör auf zu jammern, ich erinnere mich nach all den Jahren immer noch daran, wie derb du mir das Hintertürchen entjungfert hast. Ich konnte eine Woche nicht sitzen und wenn mir Mutti nicht jeden Tag zweimal mit viel Zärtlichkeit das Poloch gesalbt hätte, würde ich heute sicher keinen mehr dahinten reinlassen“ stöhnte Walter, der seinen Vater jetzt wild in den Arsch fickte, so dass die beiden schweren Hoden der Männer aneinander klatschten. Walter gab Armin mit einer Kopfbewegung zu verstehen, dass es nun an ihm war, die Reihe zu vollenden. Armin kniete hinter seinem Vater, da dieser Jochens Hüften noch fest im Griff hatte, um seinen Stößen die notwendige Intensität zu geben, zog Armin die Pobacken seines Vaters auseinander. Endlich konnte auch er einmal den Hintereingang anfassen und abtasten, wenn er das auch viel lieber bei seiner Mutter gemacht hätte, erregte es ihn doch sehr, seinen Vater so anzufassen. Walter stöhnte auf, als er die forschenden Finger seines Sohnes an seinem Anus spürte. Armins Schwanz wurde immer noch länger und härter, seine Hoden saßen wie angeschweißt fest und drall an seinem Schaft. Er schaute zwischen den Schenkeln seines Vaters hindurch und sah wie ganz vorne Omas dickes Euter heftig schaukelte. Im Vordergrund faszinierten ihn Opas und Vatis mächtige Hodensäcke, wie sie aneinander klatschten. Armin konnte sich nicht zurückhalten.mit festen Griff schnappte er die beiden Gehänge und presste sie fest zusammen. „Uahhhhhhhhhhhhhhhhhh“ schrien Opa und Vater auf. „Walter warst du das?“ ächszte Jochen. „Nein Vati, das war der Armin“ klärte Walter seinen Vater auf. „Was, wer ist dabei, der Armin? Ihr geilen alten Böcke könnt den Jungen doch nicht mit so etwas schockieren“ machte Oma Regina, die jetzt ihren Kopf gehoben hatte und über ihre Schulter nach hinten schaute, um sich davon zu überzeugen, dass drei und nicht zwei Männer hinter ihr knieten, ihrem Mann und ihrem Sohn Vorwürfe. Aber dann blickte sie in das freudige Gesicht ihres Enkels, der ihr zuwinkte und dabei war, seinen Schwanz für den Arschfick mit seinem Vater zu präparieren. „Keine Angst Oma, ich bin schon sehr gespannt auf mein erstes Poloch, wenn die beiden geilen alten Böcke, wie du Opa und Papa eben genannt hast, abgespritzt haben, würde ich meinen Schwanz auch gerne bei dir in den Hintern stecken. Mutti sagt ins Fotzenloch darf ich erst nächstes Jahr, wenn ich endlich 16 werde“ äußerte Armin seine Wünsche gegenüber seiner Oma. „Was für eine saugeile Familie wir doch sind. Du erinnerst mich an deinen Vater, der wäre mir am liebsten auch schon mit 13 an die Wäsche gegangen. Zum Glück achtet deine Mutter darauf, dass eine gewisse Altersgrenze eingehalten wird. Was ihr sicher nicht leicht fällt, beim Anblick eines so strammen Jungenpimmels“ lachte Oma Regina und steckte ihren Kopf laut stöhnend wieder in die Bettdecke. „Vati, zieh bitte deine Pobacken auseinander, wie soll ich denn sonst an dein Schokoloch herankommen“ bat Armin seinen Vater um Unterstützung. Walter ließ die Hüften von Jochen los und stieß sanft weiter in den Arsch seines Vaters. Weit zog er seine Arschbacken auseinander, sein Poloch klaffte bereits ein wenig auf. Armin sah, dass sein Vater es gewohnt war etwas dickes hinten rein zu bekommen. Er hatte auch schon mehrmals gesehen, wie seine Mutter ihn mit einem Umschnaller gefickt hatte. Die Szenen hatten ihn immer sehr erregt und er hatte oft beim Wichsen davon geträumt, dass ihn seine Mutter auch mal so penetrieren würde. Als Armin seine eingefettete Eichel in das Poloch seines Vaters bohrte und er die Enge und Hitze in dessen Darm an seinem Schwanz spürte, schoss er ohne dass er es hätte noch aufhalten können, seine Jungbullensuppe in den Hintern seines Vaters. Beim Zucken und Stöhnen von Armin war allen Beteiligten klar, dass Armin seinen Höhepunkt überschritten hatte. Er pumpte seine letzten Schübe noch in Walters Arsch, als er wieder die beiden großen Säcke zusammenpresste, was dazu führte, dass auch Opa und Vater den Darm von Oma und Opa mit ihrer Suppe spülten. Erschöpft lösten sie ihre Reihe auf. Oma Regina winkte ihren Enkel zu sich, sie überhäufte ihn mit Küssen und spielte mit ihren Fingern an seinem Schwanz, während Armin die dicken, schlappen Titten seiner Oma knetete. Walter und Jochen leckten sich derzeit gegenseitig die Schwänze sauber.

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