Familienbetrieb Folge 5

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Familienbetrieb Folge 5Kap. 5: Chris erfährt alles.Sabrina grinste. „Also mit Mama und Herbert, ist doch ok. Ich weiß, dass Papa Tina mal früher bestiegen hat. Er war mal mit ihr länger zusammen. Aber vor der Zeit mit Mama. Ich hab nur den Verdacht, dass es andauerte, als sie schon verheiratet waren. Also, dass er Tina gevögelt hat und Mama in der Zeit auch. Zweigleisig. Herbert hat mal sowas angedeutet, als er bei mir…“ Sie stockte. Scheinbar gefiel ihr der Gedanke mit dem zweigleisig.„Als er was? Du hast gerade mitten im Satz aufgehört.“„Nun ja, als er mal auf mein Zimmer kam, ziemlich besoffen und spitz. Ist schon ewig her.“„Also hat er dich auch schon gevögelt, der gute Onkel?“ Chris wurde genauer.„Nein, hat er nicht, jedenfalls nicht ganz.“ Sie wollte nicht die ganze Wahrheit sagen.„Nicht ganz, kann man auch halb vögeln?“ Chris insistierte stärker.„Ja, geht. Er kam zu mir und wollte, dass ich mich ausziehe, ich war damals 14.“„Oh, 14, bisschen jung für nen Fick mit nem erwachsenen Mann, und?“„Er hat mir erst von Tina erzählt, seiner Frau und von Frank, also unserm Vater und, dass er vermute, dass sie was mit einander hätten. Dass ihn das nicht loslasse. Wobei er nicht gesagt hat, dass er es schlimm finde. Heute denke ich, dass es ihn eher angestachelt hat. Dass er eher mir was erzählen wollte mit sexuellem Inhalt. Dann schwenkte er um. Ich würde ihm gefallen. Aber ich sei zu jung. Er wolle noch warten, aber dann. Zumindest gucken wolle er jetzt mal, wie weit ich in meiner Entwicklung schon bin. Er hat mir geschmeichelt. Ich fand es toll, dass sich ein Mann für mich interessiert. Hier draußen war das ja damals schon eher außergewöhnlich.“ Sabrina grinste in sich hinein.„Mit meinen 14 hatte ich schon ganz gute Titten. Meine Schamlippen ertranken noch im schwarzen Haarkleid. Es war die Zeit, als ich dich ab und zu am Schwanz gezogen habe und du nicht gemerkt hast, dass ich dir einen Steifen bereiten will.“„Hab ich doch gemerkt. Er wurde ja auch steif dann. Und dann, was hat er getan?“„Er wollte alles sehen, und ich war stolz auf meine Sachen. Also habe ich sie ihm gezeigt. Hab mein Schlafshirt hochgezogen. Meine Titten hat er bewundert und gemeint, dass die noch groß würden. Ich hätte schöne geile Nippel. Die bursa escort müsste man mal vernaschen. Ich hatte schon einiges an Oberweite, noch nicht so große Massen wie jetzt, aber immerhin. Er war beeindruckt.Und meine Pussy hat ihm gefallen. Ich solle sie nur rasieren mit Streifen, meinte er. Deshalb habe ich es heute noch so. Heute weiß ich, dass man es landing strip nennt. Er wollte wissen, seit wann ich es mir selbst mache. Ich weiß nicht, ob er es wusste oder nur spekuliert hat, dass ich es mir mache. Hab ihm gesagt, dass ich seit 2 Jahren an mir gefummelt habe. Er war begeistert, ich solle weiter tun. Ich musste meine Schamlippen auseinander ziehen, damit er ins Loch schauen konnte. Er wurde unheimlich geil dabei. Ich allerdings auch. Ich spürte damals, meine Säfte sprießen. Ein ungeahntes Gefühl damals. Allein so vom angeschaut werden, geil zu werden.“ Sabrina bekam glasige Augen, es schien ihr nach all den Jahren noch immer gut zu tun, darüber zu erzählen.„Dann hat er mich gebeten, es mir selbst zu machen. Ich war so geil, ich kam gar nicht auf die Idee, es abzulehnen. Ich wollte es ihm zeigen, wie gut ich es konnte. Er hatte einen dicken harten Schwanz, ich sah ihn durch die Hose. Er holte ihn raus, ich sah zum ersten Mal einen harten Schwanz. Außer deinem. Aber dieser hier war für mich hart. Stand für mich. Und wollte eigentlich mich vögeln. Das machte mich an. Ich hatte keine Angst und keinerlei Scheu vor ihm. Ich glaub, hätte er mich damals genommen, ich hätte mich nicht beschwert.“ Sabrina wurde erregt, man merkte es deutlich.Als ich mich gefingert habe, hat er an ihm herum gewichst. Ich fand es geil, wie es ihm gefiel, wie ich es mir mache. Gespritzt hat er nicht. Als ich laut stöhnen musste, als ich zum Orgi kam, war er sehr angetan. Dann sagte er, wir machen es in ein paar Jahren mal Kleines, nicht wahr? Den Saft hebe ich mir für dann auf.“„Was hast du geantwortet?“„Ja, hab ich gesagt, aber bis heute ist es nicht dazu gekommen.“„Würdest du ihn echt ficken?“„In diesem beschissenen Ort ist doch niemand, den man ficken kann, außer dir jetzt. Also würde ich es mit ihm machen. Er hat mir damals schon gefallen. Und geil bin ich schon auf ihn. Jedes Mal, wenn er zu Besuch kommt, hab ich so ein leichtes escort bursa Prickeln im Unterleib. Und noch was. Hier auf dem Tisch hat er sie genommen. Also Mutter.“Chris starrte sie ungläubig an.„Ja, im Sommer. Als er angeblich wegen dir zu Besuch war. Wir waren draußen. Sie lag auf dem Tisch vornüber gebeugt und er hat sie von hinten gefickt.“Chris grinste. Was das für Chris Erregungsniveau zu bedeuten hatte, merkte Sabrina ganz genau. „Du hast es gesehen, wie er sie hier genommen hat?“ Ein geiler Gesichtsausdruck verriet, was Chris im Kopf herum ging. „Ja klar.“ Sabrina beugte sich so vornüber auf den Tisch, wie sie damals ihre Mutter gesehen hatte. „So lag sie und streckte ihm ihren Hintern entgegen.“Chris stand direkt hinter ihr und riss ihr die Hose samt Höschen herunter. Keine drei Sekunden später hatte er seinen Speer in sie versenkt. Mühelos drang er ein. Sie war genauso feucht von dem Erzählen geworden, wie er spitz dabei geworden war. Sie hatte es provoziert und gewollt.„Ja, Brüderchen, so war es, nur hat er kräftiger zugestoßen. Ich bin genauso spitz von dem Erzählen geworden wie du. Nimm mich.“Das ließ sich Chris natürlich nicht zweimal sagen. E stieß sie und beide stöhnten sie. Sie waren sowas von geil geworden mit den ganzen Geschichten ihrer Mutter und ihres Onkels, dass es kein Halten gab. Dieses Mal gelang es aber, Chris besser zu verzögern. Die reine Gier hatte er bei den ersten beiden Malen mit ihr befriedigt. Jetzt ließ er sich Zeit, sie zu ficken. Bei jedem heftigen Stoß stießen seine Eier an ihren Hintern. Es klatschte, Sabrina drängte ihn, fest zuzustoßen. Dann wieder zog er den Schwanz heraus und strich mit ihm nur so durch die nassen, dicken Schamlippen durch.„Du machst mich so geil, komm wieder rein in meine Pussy, fick mich, spieß mich auf, ich brauch es doch.“ Beklagte sie sich.Bald drehte er sie um. Sabrina lag mit ausgestreckten Beinen auf dem Tisch und blickte schelmisch Chris an. Den Pullover hatte er nach oben geschoben, genauso wie den BH. Einfach über die Brüste gezogen. Keinen Aufwand, sie ordentlich auszuziehen. Zu gierig waren beide. Eine Titte hing zur Seite, da wo die Butter stand. Dank Sabrinas Massen klatschte jedes Mal, bei jedem Stoß, die Titte in die Butter. Die Kaffeetassen bursa escort bayan wackelten. „Ich will deine Möpse wackeln sehen, wenn du von mir genommen wirst, Süße. Du butterst die Butter mit deiner Titte, wie geil.“ Natürlich wackelten sie, so wie er in sie hinein stieß. Sie bockte auf dem Tisch, schob sich ihm entgegen, dass es eine Freude war. Immer wieder zog er seinen Schwanz zurück und feuerte neu in sie hinein. Sie vergaßen Zeit und Raum. Ficken in Exstase.Plötzlich wurde die Tür aufgerissen. „He, ihr da.“ Herbert hatte die Situation sofort erfasst. Sie waren ganz offensichtlich vom Einkaufen zurück. „Pack deinen Schwanz ein und halte deine Mutter auf, dass sie mir nicht herein kommt. Wir brauchen zwei Minuten Vorsprung.“ Herberts Stimme duldete keinen Widerspruch.Chris packte den ficknassen Dödel ein, zog den Reißverschluss hoch und Herbert packte seinen aus. Sofort war er an Chris Stelle und fragte nicht lange. Noch immer hatte Sabrina ihre Beine weit von sich gestreckt. Ob er das als Einladung sah, oder ob sie nur erschreckt war, war nun egal. Er steckte sofort drin. War es Sabrinas Wille?Er rammelte sie. Er gab unendlich Gas, endlich das zu bekommen, was er seit ein paar Jahren vorhatte. „Los geh raus“, raunte er dem verdutzen Chris zu. Dann wandte er sich Sabrina zu.„Wie ist es?“„Mach weiter Onkelchen, du wolltest es dir doch schon immer nehmen.“„Ja, ich wusste, dass du dich gerne mal von mir ficken lassen würdest. Du bist so geil, wie deine Mutter, nur enger.“„Ja, ich weiß, ich hab euch zugeschaut, als ihr es hier getrieben habt. Hier auf dem Tisch. Genau wie du mich jetzt hier fickst.“Herbert machte es Spaß, das zu wissen. Er stieß und stieß und bald war er soweit. „Ich komme, ich spritz dich voll.“„Ich auch, mach es mir, Herbert, fick mich noch ein wenig, ah, oh, ja stoß zu, hast so einen schönen Schwanz, ich spüre ihn genau, ah, og, ja jetzt, ahhh.“Notdürftig hatte sich Sabrina angezogen, das ganze Sperma in ihre Unterhose eingepackt, den BH einfach so über die Brüste nach unten gezogen, ganz waren die Titten nicht am richtigen Ort angekommen, als Chris und ihre Mutter hereinkamen. Was Chris ihr gesagt hatte, damit sie nicht so schnell eingetreten war, wussten Herbert und Sabrina nicht. Sie standen einfach nur mit lauten Schnaufern da. Chris trottete mit hochrotem Kopf hinter ihrer Mutter her. Aber der Blick der Mutter sprach Bände. Hatte sie es geahnt? Hatte ihr Chris vielleicht sogar die Wahrheit gesagt?

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

About Gerrit & ERIKA Part FIVE

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

About Gerrit & ERIKA Part FIVE÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷> NETTE BÄRIN <÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷About Gerrit & ERIKA Part FIVE ÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷> NETTE BÄRIN <÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷Freitag, der 13.September 1985Wie so oft im Leben, so war es auch dieses Mal so weit. Große Ereignisse werfen ihre langen Schatten schon lange im Voraus auf den Weg. Gemeint ist der 50te Geburtstag meines Vaters, Herrn Gisbert Meister. Samstag in zwei Wochen würde er in die nächste Liga aufsteigen, in welcher meine verehrte Nachbarin ja schon seit geraumer Zeit am Spielen war. Die Rede ist von den Lebensjahren, welche mit der "5" beginnen! Zwei Wochen durfte er sich noch an seiner letzten "4" erfreuen. Wie ich meine nicht verehrte Frau Mama einschätzte, plante sie jetzt schon die entsprechende Geburtstagsfeier. Am einfachsten wäre es ja auch, wenn in den Geburtstag hinein gefeiert würde. Doch man wusste nicht, was in deren Kopf vorging. Manchmal auch gut so. Das einzige Detail dieser Feierlichkeiten, welches für mich EXTREM WICHTIG war, war die Tatsache, dass meine liebreizende Schwester auch zugegen sein wird. Und sie hat denn auch schon damit gedroht, dass sie sich in diesen Tagen, wo sie hier zu Besuch ist, bei mir einnisten würde. Wir wussten beide nur zu gut, wieso, weshalb und warum sie dies tat. Sie wollte sich an meiner Gegenwart erfreuen und ein bisschen viel mehr auch! Es würde sicherlich wieder heiße Momente auf uns zukommen, welche wir bewusst heraus forderten und demensprechend auch tief in uns verinnerlichten! Es standen uns mal wieder sehr aufregende Tage zu zweit bevor. Und da stimmte ich natürlich auch gern zu, sie wieder in Köln am Bahngleis in Empfang zu nehmen! Für Connie machte ich dies immer wieder gern! Schon beim letzten Mal hatten wir feststellen können, dass es ein verdammt weiter und anstrengender Weg von Köln nach Hagen war und wir in Remscheid unbedingt eine schöpferische Pause einlegen MUSSTEN!Was aber jetzt gerade in meinem Kopf vorging, wo ich nun Feierabend hatte und mich im Büro zum Wochenende verabschiedete, dies war schon klar. Heute einen gemütlichen Abend auf der Couch und morgen Abend mit der Clique auf Tour. Wollten erst in Bochum in die Diskothek und eventuell bei Bedarf noch Dortmund unsicher machen. Langeweile würde es da nicht geben. Ich kannte den Hühnerstall unserer Clique soweit ganz gut. Da gab es immer eine, die sich ganz speziell um mich kümmerte, ganz gleich ob ich wollte oder nicht. Den heutigen Freitagnachmittag begab ich mich den erst einmal ins Famila-Einkaufszentrum, um die Leere aus dem Kühl- und Vorratsschrank zu verjagen. Man merkte gleich, wenn ich mal nur sporadisch einkaufen war und nicht im großen Stil. Nun ja, also fiel der Einkauf größer aus. Wie so oft, genoss ich es natürlich, wenn ich einen Parkplatz direkt vor der Haustür fand und bekam. Meine Heimkehr blieb denn nicht unentdeckt, denn als ich mich auf den Weg zur Haustür machte, erkannte ich, dass diese geöffnet war. Zufall? Nicht wirklich, im Zusammenhang mit der Bewohnerin im Erdgeschoss glaubte ich nicht an Zufälle. Also stellte ich die ersten Einkaufstüten im Treppenhaus ab und ging noch einmal zurück zum Auto, um die Getränkekiste und weiteres zu holen. Wo ich dann wieder zurückkam, stand denn völlig überraschend auch die Wohnungstür bei Erika auf und mein Einkauf bei ihr im Flur. Nun ja, da ich in dieser Woche noch keine Zeit für eines der besonderen Meetings mit ihr hatte, mochte sie nun die beleidigte Leberwurst spielen und machte mir denn nun auf diese Art und Weise klar, dass sie noch lebte und ihr Meeting einforderte. Also stellte ich den weiteren Einkauf dazu, nachdem ich die Haus- und Wohnungstür geschlossen hatte. Als ich ins Wohnzimmer kam, war der Couchtisch wie bei den nachmittäglichen Überfällen und Begrüßungsaktivitäten bei Erika komplett vorbereitet und hergerichtet. Kaffee und Gebäck, sie hatte sehr schnell meinen Geschmack erkannt und sich gemerkt. Nun ja, war auch nicht schwer. Ich stand im Türrahmen zum Wohnzimmer, als sie von hinten an mich heran trat und ihre Arme um mich schlängelte und ihren Kopf gegen meine Schulter lehnte. "Vielleicht interessiert es dich nicht wirklich, aber die alte Frau dies in den letzten Tagen mehr als nur vermisst. Ich beklag mich ja nicht oft, aber du hast dich aber sehr rar gemacht. Und wenn du heim gekommen bist, dann bist rein geschlichen. Wolltest mich wohl vernachlässigen, was ich ehrlich gesagt sehr unfair von dir finde!" Sagte dies und gab mir einen leichten Klaps gegen meinen Hinterkopf. Wieso hatte ich gerade das Gefühl, dass sie mir Schuldgefühle einreden wollte? Nun ja, im Normalfall bekam sie ja auch mit, wenn ich heim kam. Wie sagt man so schön, der Prophet geht zum Berg, aber warum hätte dieser weibliche Berg den Weg zum Propheten beschreiten können? Okay, dies musste ich nicht wirklich jetzt mit ihr ausdiskutieren. Statt dessen sagte ich ihr, dass beim Einkauf Sachen bei sind, die in den Kühlschrank oder ins Gefrierfach müssten. Sie schaute kurzerhand nach und legte die Sachen solange bei sich rein.Danach konnten wir uns gemütlich auf die Couch setzen und die Zeit verstreichen lassen. Ihr Outfit ließ nicht erwarten, dass ich in 30 oder 60 Minuten die Wohnungstür passieren würde. Könnte etwas länger dauern. Trug sie meistens schwarze Des-sous, so war heute die Farbe ROT angesagt. Abgesehen von den hochhackigen schwarzen Pumps und dem weißen, transpa-renten Umhang trug sie nichts. Auf die Frage, ob sie noch Besuch erwarte, verneinte sie recht schnell. "...mein Freude brin-gender Besuch sitzt schon neben mir!" Nun ja, als mir den Kaffee einschüttete, stand sie seitlich neben mir und ließ mich recht tief in ihr Dekolleté blicken. Als ich denn die Schleife des Umhanges öffnete, fiel dieser "FAST" allein durch die Erdanziehungskraft zu Boden. Somit stand sie in einem NICHTS an Stoff vor mir. Halterlose rote Strümpfe, ein rotes Höschen, welches die Bezeichnung nicht verdiente und einen roten BH, der ihre Brüste im richtigen Licht präsentierte. Wohlgemerkt, Erika ist eine Frau von 57 Jahren, aber sie besaß das gewisse Etwas, was sie und ihren Körper sehr reizvoll erscheinen ließ. Insbesondere für jüngere Männer, die einen gewissen Faible für das reifere, weibliche Wesen hatten. So wie ich halt. Nur mit dem gewissen Nichts bekleidet, setzte sie sich wieder hin und wir plauderten locker drauf los.Locker drauf ging es denn auch in meiner Hose, die im Schoss einige Platzprobleme auszubügeln hatte, da mein alter Kumpel Mäxchen sich reichlich ausgebreitet hatte. Es war natürlich auch Erika nicht verborgen geblieben, was sich da abspielte. Sie rückte näher, noch näher an mich heran und ließ ihre Hand nicht nur zufällig zwischen meine Schenkel gleiten. Zufällig gab es in solch einer Situation nicht wirklich. Erika war sich selbst im Klaren darüber, was für eine explosive Wirkung ausstrahlte. Und dann noch Berührungskontakte. Sie hatte sich in den jetzt fast 12 Monaten, in denen ich hier im Haus wohnte, vom grauen Mäuslein zur männerfressenden Nymphomanin entwickelt. Wie groß mein Anteil daran war? Sicherlich nicht unbe-deutend. Mein Mäxchen und ihr Fötzchen hatten mehr als einmal in der Woche ein verheißungsvolles Rendezvous. Die Krönung war dabei ein gemeinsames Wochenende in einem Ferienpark, wo man uns komischerweise für Mutter und Sohn hielt. Das gute an dem Bungalow war, er stand einzeln in der Landschaft und hatte auch keinen Nachbarn, der sich über etwaige Geräusche beschweren konnte. Grins!!!Nun ja, Mäxchen war sich dem Vernehmen nach sehr selbstsicher und baute sich schon einmal auf. Zumindest in der Hose machte er sich schön breit. Wie nicht anders zu erwarten war, blieb Erika dies natürlich nicht verborgen. Und logischerweise wechselte sie vom Modus Lieb und Nett in den Modus Angriff und Attacke sowie Hau drauf wie nix. Nach einer ersten längeren Kussattacke stand sie auf, wedelte einige Male mit ihrem Arsch und baute sich dann breitbeinig vor mir stehend auf. Blickte mich an und rückte ein wenig näher, was gelinde gesagt, eine Untertreibung war. Ihr Schoss befand sich in etwa zwei Handbreit von meiner Brust bursa escort entfernt. Öffnete ihren BH und spielte genussvoll und äußerst provokant an ihren Knospen und massierte ihre Brüste. Dass Mäxchen in seinem Gefängnis fast zu platzen begann, sei nur am Rande erwähnt. Vor Lust und Leidenschaft platzten auch bei ihr die Nähte, legte den BH von ihrer Schulter und wickelte das gute Stück um meinen Hals. Bevor ich mich versah, schob sie mich gegen die Rückenlehne und kniete sie über meine Schenkel. So kniend begann sie mein Hemd aufzuknöpfen, wobei sie erst zufrieden gestellt war, als es von meinem Körper verschwunden war. Ihre Hände strichen über mein Gesicht und waren wenig später an meinem entblößten Oberkörper anzutreffen, wo es ihr eine wahre Freude bereitete, als sie an meinen Knospen herum “fummeln” konnte. Rutschte ein Stück zurück und ließ ihren Zähnen freien Lauf, als diese sich an den Knospen zu schaffen machte. Sie biss voller Freude und Verlangen darauf und nicht nur dies, sondern zog auch noch daran. Wie ich auf ihre Attacke reagierte? Nun ja, ein Gentleman genießt und schweigt. Und vor allem gute Miene zur momentanen Situation! Ich hatte durchaus gerade das Gefühl, dass sie die letzte Woche auf Entzug war und nun alles auf einmal wieder einforderte. Sprach ja auch nichts dagegen, denn ich war dem ganzen nicht abgeneigt! Es war ja auch nichts verwerfliches, wenn ich mich in ihre Obhut begab. Wir vertrauten uns in der Sache blindlinks, was natürlich auch mal schief gehen konnte und könnte! Aber bei Erika? NEINNNNN! Das Einzige was garantiert nicht schief gehen würde, wäre das Geschnatter der Frau Gans im ersten Obergeschoss. Hatte sie einst den einseitigen, obigen Sittenreport zu hören bekommen, war es seit Oktober 1984 der doppelseitige Sittenreport, sprich von unten und oben. Aber dies war sowohl mir als auch meiner heißblütigen Gastgeberin eigentlich vollkommen gleichgültig. Oder anders formuliert, es war uns vollkommen Scheissegal. Soll sie doch schnattern, uns interessierte dies aber nicht wirklich. Wir hatten gerade andere Interessen wahrzunehmen, denn Erika zeigte mal wieder ihr zweites Ego. Sie ließ sich gehen und präsentierte sich als willige und benutzbare Schlampe und Nutte. Und wo wir uns unserer intimsten Zweisamkeit hingaben, entstand in meiner schmutzigen Fantasie ein Gedanke, über welchen es noch zu reden gab. Ich war restlos gespannt darauf, wie sie, also Erika, auf meine Idee reagieren würden. Mehr als verneinen und ablehnen war ja nicht. Es war heute nicht das erste Mal, dass sie mich vereinnahmte und nicht gehen ließ. Ich hatte ihr mit vollem Einsatz zu dienen. Und wenn sie nicht zufrieden war, musste ich nachsitzen, blieb ich denn die ganze Nacht. Und mein Einkauf auch.Der Nachmittag wurde zum Abend, der Abend zur Nacht und die Nacht zum Morgen, als sie gegen 7:25 Uhr mit einem frischen Kaffee ins Schlafzimmer kam. Keine Ahnung, wie lange sie schon wach war, aber ich genoss noch den Schlaf der Werktätigen. Erika hatte volles Programm für sich eingefordert und so geschah es denn auch. Leistung für Leistung. Selbst mitten in der Nacht wurde sie noch Handgreiflich und forderte die sexuelle Befriedigung ein. Ohne Widerworte wurde diesem Wunsche entsprochen. Geben und nehmen, so sollte es sein und so waren wir beide eingestellt. Wir gaben dem anderen und nahmen vom anderen. Auch nach dem gemeinsamen Kaffee wurde noch einiges an Frühsport getrieben. Wir trieben uns in der Hinsicht beide gegenseitig zu Höchstleistungen an, was ja auch nicht zu unserem Nachteil ausfiel. Auch wenn ihr Fötzchen und mein Mäxchen ansonsten in einer ganz anderen Altersklasse aktiv waren, so waren sie jetzt in diesem Augenblick ein Dreamteam, wenn es um das eine ging.In einer Aktivitätenpause nutzte ich dann die Gelegenheit und ließ Erika wissen, was ich mir in meinem Kopf gerade ausge-dacht hatte. Ihr Kopf lag dabei auf meiner Brust, als ich anfing. “…mein alter Herr macht in zwei Wochen die Fünfzig voll. Und ich würde ihm gern etwas Besonderes dazu schenken. Nämlich die Verführung und die Vernaschung durch eine fremde Frau, die auch älter als er ist. Zwangsläufig auch den dazugehörigen Sex mit einer älteren Frau.” Da fiel denn der heißbegehrte Groschen bei Erika und sie drehte sich in meine Richtung um. “Mit anderen Worten, ich soll ihm ordentlich einheizen und ihm dann meinen Körper zum Austoben aufdrängen. Sehe ich dies so richtig?” Sie hatte die Situation vollkom-men richtig analysiert und erkannt. “Du meinst also, ich soll für ihn die billige Nutte spielen! Aber sonst geht es dir noch ganz gut? Und wenn ich auf deine Idee nicht eingehen sollte, lässt du mich wohl fallen wie eine heiße Kartoffel, oder?” Ich grinste sie nur nett und siegesgewiss an. “Nun ja, was soll ich dazu noch sagen? Es gibt sicherlich in meinem Umfeld noch weitere sexy reife Ladys, die sich gern über meine Aufwartungen erfreuen! Und eine davon ist garantiert auf deine sexy Freundin Ariane! Die erziehe ich mir dann gnadenlos zur Dreilochstute und benutze sie denn auch so!”Dass Erikas Kinnlade nicht automatisch bei dem Namen Ariane auf den Boden geknallt ist, wunderte mich denn schon! Hätte ich Erika denn sagen oder gar fragen müssen, dass ich mich mit ihrer besten Freundin Ariane in den zurückliegenden Monaten mehr als einmal getroffen hatte? War es denn nicht so, dass Freundinnen grundsätzlich alles gemeinschaftlich miteinander teilen? Scherz! Ariane stand damals am 29.Juni 1985, also rund 3 Monate nach dem ersten Kontakt vor meiner Wohnungstür. Diesen Besuch konnte sie gefahrlos starten, denn Erika war mit ihrem Segelverein auf Nordsee-Tour! Zumindest konnte sie so störungsfrei das Haus betreten, da sie ja einen Schlüssel für Erikas Wohnung besaß. Passiert ist bei ihrem Besuch einiges. Ich denke einmal, es dürfte auch mehr gewesen sein, als Erika lieb war! Und von Arianes Ehemann will ich erst gar nicht einmal reden! Ich sah mich nicht veranlasst, dies breit zu treten und Ariane tat es auch nicht.Und wie aus einem Vulkan schoss es aus ihr heraus. “Okay, ich spiele dir deine Nutte! Und was spring für mich dabei heraus?” Ich lehnte mich cool und lässig zurück. “Zumindest lasse ich dich nicht wie eine heiße Kartoffel fallen. Und werde weiterhin deinen Körper zur Deckung meiner sexuellen Defizite benutzen. Dies reicht doch wohl erst einmal. Und außerdem wirst du an diesem besagten Freitag ja auch ordentlich durchgevögelt. Und vielleicht stecke ich dir Mäxchen ja auch noch hinein! Sage niemals nie!!!” Allein wegen dieser Aussage stieß sie mich in die Seite. “Du bist ein Schwein, aber ein verdammt geiles Schwein!” Im nächsten Augenblick kuschelte sie sich an meine Flanke und ließ mich denn auch nicht wirklich gehen! Gehen musste hingegen unsere lieber Herr Jankowski, damit seine Gattin auch zu ihrem Frühstücksbröt-chen kam. Für mich denn so langsam das Signal, dass ich mich mal auf den Weg in meine eigene Wohnung machte. Ich nahm die Herausforderung an und wollte splitterfasernackt den Wechsel nach oben vollstrecken. Okay, ich tat dies denn auch. Als ich meinen zweiten Gang nach oben absolvierte, gab es von Erika neben einem heißblütigen Rendezvous noch eine Wichseinlage für Mäxchen. Als ich gehen wollte, hielt sie ihn noch weiter fest und ließ ihn nur widerwillig gehen! Als sie ihn los ließ, drehte ich mich um und bekam zur Belohnung einen kräftigen Klaps auf den Arsch! Ohne Kommentar ließ ich sie stehen und ging nach oben.Mittwoch, der 25.September 1985Wie hatte mein sonniges Schwesterlein Connie so schön am gestrigen Abend am Telefon noch gesagt, sie freut sich darauf, dass wir uns wieder begegnen werden. Recht hatte sie doch auch, denn die Freude auf ein Wiedersehen lag ja nun ganz klar auf beiden Seiten. Zuletzt haben wir uns im Juli gesehen, als wir nicht zum ersten und garantiert auch nicht zum letzten Male zusammen unseren Sommerurlaub genossen haben. Dieses Jahr waren wir drei Wochen in Norwegen unterwegs, genossen das Zusammensein und auch den ganzen Blödsinn, welchen wir da verzapft haben. Ich denke nur an das Nacktbaden in den zahlreichen escort bursa Fjorden. Wichtig war für uns beide allerdings auch, etwas zusammen zu unternehmen. Neben den zahlreichen Spaziergängen und den Besichtigungen blieb auch noch viel Zeit für die Pflege der zwischenmenschlichen Kontakte. Zwi-schenmenschliche Kontakte? Okay, man könnte es auch mir Sex umschreiben, welchen wir nicht nur im Hotel oder im Auto genossen haben. Manchmal war es einfach so, dass wir einfach irgendwo auf einen Parkplatz gefahren sind. Nun ja, es gab zahlreiche Gebüsche und Wiesen, wo man sich vergnügen konnte! Dabei war es uns vollkommen gleichgültig, ob 50 m neben uns eine Hauptstraße vorbei führte oder wir mitten im Liebesakt von einem Regenguss überrascht wurden. Manchmal war es denn auch so, dass wir, wenn es nach Regen aussah, uns extra nach einem Örtchen für Spaß zu zweit suchten. Connie war eine heißblütige Frau, die es genoss, hart genommen zu werden und ihren Höhepunkt draußen in der Wildnis lauthals heraus schrie.Und wie würde sie sich dieses Wochenende präsentieren, sprich wie würde sie aus dem Zug steigen? Meine Gedanken waren beim letzten Date am Kölner Hauptbahnhof. An besagtem 31.Oktober 1984 trat sie mir komplett in schwarzem Leder gekleidet gegenüber. Unter anderem in einem Ledermini, der die Bezeichnung “Mini” auch perfekt vertrat. Erwähnenswert war eigentlich alles, was sie an dem Tag trug. Schwarzes Leder von Kopf bis Fuß. Was das Highlight war? Da brauche ich nicht wirklich lange nachdenken. Connie war das Highlight, denn sie war und ist meine Schwester! Wo sie so auf mich zukam, blieb mir denn die Spucke weg und die Kinnlade fiel auf den Fußboden! Man würde sehen, wie sie heute aus dem Zug steigen würde. Dies dauerte ja auch nicht mehr allzu lange, denn wir waren an diesem Morgen beide verdammt früh unterwegs. Aufgeregt? Sicherlich waren wir dies beide. Frühaufsteher waren wir denn beide schon von jeher, da machte es ihr denn auch nichts aus, dass ihr Thalys-Zug um 8:33 Uhr ab Gleis 23 vom Zentralbahnhof in Antwerpen in Richtung Paris Nord abfuhr. Um 9:08 Uhr erreichte ihr Zug dann auf Gleis 6 den Bahnhof Brüssel-Süd. Dort hatte sie denn stolze 20 Minuten Zeit, um auf Gleis 3 zu kommen. Um 9:28 Uhr fuhr dort der weiter führende Thalys-Zug in Richtung Köln, wo Gleis 5 am Hauptbahnhof um 11:15 Uhr erreicht wurde. Es war für mich mehr als nur eine Selbstverständlichkeit, dass ich pünktlich in Köln sein wollte. Und so setzte ich mich um 9:45 Uhr in Bewegung, machte mich auf den Weg nach Köln. Mit einem Becher Kaffee in der Hand ging ich denn frühzeitig aufs Bahngleis und erwartete mein geliebtes Schwesterherz. Die Wartezeit verstrich recht schnell und so wunderte es denn nicht wirklich, dass der Zug mit 3 Minuten Verspätung einlief. Als er denn anhielt, die Türen öffneten sich und die Spannung stieg ins Unermessliche, in welchem Outfit und mit wie viel Gepäck sie auftauchen würde. Ich war gespannt wie ein Flitzebogen, wie sie auftreten würde. Im Sommer hatte sie noch die kurzen, feuerroten Haare getragen. Und heute? Ein breites Grinsen zog in mein Gesicht ein, als sie erblickte. Ihr Outfit war wieder erste Sahne. Nicht nuttenhaftiges wie vor einem Jahr. Dieses Mal hätte sie auch von einer Farm kommen können. Braune Cowboy-Stiefel, Latz-Jeans, kariertes Hemd, braune Lederjacke, Stetson und auf der Nase noch eine große Sonnenbrille. Sie ließ den Rucksack fallen, den Koffer stehen und kam mir die letzten Meter entgegen gerannt. Sprang mich an und legte ihre Arme um mich. Neben tiefen, verliebten Blicken waren es auch heiße Küsse, die diese Begrüßung so wundervoll machte. Es war eine Begrüßung, welche sicherlich für ein verliebtes Pärchen normal war, aber unter Geschwistern? Es war uns beiden vollkommen egal, was andere in dem Moment dachten, es war ein Beweis unserer Gefühlswelt. Nachdem die Begrüßung abgeschlossen war, sammelten wir ihre Sachen ein und verließen Hand in Hand wie ein verliebtes Pärchen diesen Ort der Freude. Gingen erst einmal ins Parkhaus, wo mein Wagen stand. Mein kleiner Kilometer-Sammler, wie ich ihn manchmal bezeichnete. Nunmehr fast 18 Monate waren wir zusammen unterwegs und ich war mit meiner damaligen Wahl sehr zufrieden. Einige OPEL-Händler “abgeklappert” und das beste Angebot ausgesucht! Und nach der üblichen Wartezeit stand er da, mein kleiner, unscheinbar wirkender, schwarzer, dreitüriger Flitzer. Offiziell trug er die Bezeichnung OPEL Kadett D GTE. Inoffiziell stellte er aber „MEIN“ Wunschauto dar. Heute stand er nichtsahnend im Parkhaus und wartete darauf, dass er aus diesem “Gefängnis” entlassen würde. Zu seinem Bedauern verzögerte sich die Freilassung ein wenig, denn Connie wollte noch einen Bummel durch die Stadt machen. Irgendwo einen Kaffee trinken und über den Sinn des Lebens reden. Rund 2 Stunden waren vergangen, als wir wieder a Auto waren und in Richtung Hagen aufbrechen wollten. Wir standen vor dem Auto, als sie die Schlüssel einforderte. “…her damit, ich fahre heute!” Gesagt und getan, reichte ich ihr die Autoschlüssel und wenig später befanden wir uns auf der A1 in Richtung Hagen unterwegs. Ich war nicht überrascht, dass wir denn mehrheitlich auf der linken Fahrspur zu finden war, denn Connie hatte das gleiche Gen in sich wie ich auch. Schnell, schneller, am schnellsten! Während sie auf zügige Art und Weise von Köln nach Hagen “flog”, platzierte ich meine linke Hand auf ihrem rechten Oberschenkel, was sie denn mit einem erfreuten Blick und Küsschen kommentierte. War die eine Hand auf ihrem Oberschenkel, so wanderte die andere Hand parallel dazu zwischen meine Schenkel und griff beherzt zu. In Connies Augen blitzte es wild umher. Dieses Blitzen endete dann in der Anweisung, “… hol ihn endlich raus und wichs ihn bis zum Abschluss. Machst du es vernünftig und zu meiner Zufriedenheit, lecke ich dich als braves Mädchen auch sauber.” Zum Teufel noch einmal, so einem Angebot kann doch kein normal denkender Mann widerstehen!!! Also begann ich damit, Mäxchen zu entblößen und ihn sachte, aber bestimmend in die Mangel zu nehmen. Connie wanderte immer wieder zwischen dem strammer werdenden Mäxchen und der Straße hin und her. Und entsprechend ihrer Stimmung gab sie denn zunehmend Gas, fuhr dann in Remscheid auf den Rasthof und dort irgendwohin, wo wir ungestört waren. Nur gut, dass nicht viel los war. Sie steuerte Ziel bewusst eine “dunkle” Ecke an. Blickte mich mit leuchten Augen an und strich liebevoll über Mäxchens Kopf hinweg.”…nun schieb deinen dicken Schwanz hinaus an die frische Luft. Oder soll ich dir noch hinaus helfen. Auf geht es!” Die Autotüren gingen auf und zwei junge, sexverrückte Menschen stiegen aus. Der männliche Part ließ sich auf einer Bank nieder, nachdem dort eine Decke ausgebreitet wurde. Dabei hatte er sich schon seiner Schuhe und seiner Hose entledigt. Mit weit gespreizten Beinen saß er nun da und schaute mit einem sabbernden Mund zu, wie der weibliche Gegenpart ebenfalls Schuhwerk und Hose ablegte und eine blank rasierte Hügellandschaft zum Vorschein kam. “…es widerstrebt mir, deine Person auf die eine Körperregion zu degradieren. Dies wäre nicht fair. Deswegen sei gesagt, du siehst wieder einmal phantastisch aus.” Connie reagierte kühl und gelassen, aber eigentlich gar nicht auf meine Aussage. Worte kamen nicht zum Einsatz, vielmehr aber Taten. Und wie von allein fand sich ihr Kopf den Weg zwischen meine Schenkeln, wo recht zügig eine Verbindung zwischen ihren Lippen und meinem Mäxchen hergestellt wurde. Connie war einfach eine megageile Sau und dies bewies sie mir immer wieder auf ein Neues.Nachdem sie Mäxchen ordentlich eingeheizt hatte, startete sie die nächste Brennstufe in ihrem System. Brachte sich in Position, griff sich Mäxchen und ließ diesen langsam, aber sicher, in ihren vorderen Empfangszimmer eindringen. Wir hatten schon diverse Male Outdoor-Sex gehabt und genossen, aber so offensichtlich wie heute noch nie. Man konnte uns nicht direkt sehen, aber jemand, der zufällig vorbei kam, der hätte uns jetzt “in Flagranti” bei intensiven Reiterspielen bursa escort bayan beobachten können! Aber manchmal ist es doch auch so, dass wir es auch so richtig darauf anlegten. Connie war eine verdammt geile Reiterin und hatte die Situation jeder Zeit im Griff und steuerte alles wie ein Profi. Und zwar so lange, bis sich Mäxchen sich in ihrem Empfangszimmer so richtig derbe auskotzte. Aber gleichzeitig lief Connie dermaßen aus, dass es nicht normal war. Connie war nun einmal Connie. Drehte sich zu mir um und meinte, “…du bist und bleibst der geilste Deckhengst in meinem Stall! Ich kann nicht genug von dir bekommen!” Sagte dies und präsentierte sich als “Miss Nimmersatt”. Verwies Mäxchen aus ihrem Empfangszimmer und kniete sich zwischen den gespreizten Beinen hin. Blicke wurden ausgetauscht, ihre Zunge strich provozierend zwischen ihren Lippen entlang und Mäxchen fand sich recht schnell in ihrer rechten Hand wieder, um komplett leer gewichst zu werden. Als diese Aufgabe auch als erledigt galt, hockte sie sich über meinen Schoss, um eine entsprechende Knutschzone zu bilden, was ihr denn auch wunderbar gelang. Unsere Lippen waren eins und dies sollte in den kommenden Stunden und Tagen nicht das letzte Mal gewesen sein, wie auch die Vereinigung ihres Fötzchen und meines Mäxchens! In der Hinsicht verspürten wir beide extremen Nachholbedarf! Nach vollbrachter Knutscherei blickten wir uns lange in die Augen, wobei Connies Hand durch meine Haare huschte. Zogen uns dann an und blieben noch ein wenig dort sitzen. Ich saß weit außen und sie lag querab, wobei ihr Kopf auf meinem Schenkel lag. Gefühlt wohl eine gute Stunde verharrten wir dort, bevor auch die letzte Etappe der Heimkehr in Angriff genommen wurde. Daheim konnte ich dann feststellen, wieso, weshalb und warum sie mit viel Schwung über die Erhöhungen des Bergischen Landes “geflogen” sind. Als wir die heimische Haustür öffneten, wurden wir von Erika mit den Worten “…bringt Glück hinein!” begrüßt. Und meinte dann mit einem Lächeln im Gesicht, “…ich wünsche eine erfreuliche Nacht!”, dafür kannte sie uns beide wohl genug. Schlaf würde in den kommenden Tagen etwas knapp werden. Eigentlich nicht auszumalen, wie es sein würde, wenn wir zusammen leben würden in einer Wohnung. Hätte jeder von uns sein eigenes Zimmer oder gäbe es “NUR” ein einziges Schlafzimmer? Spekulationen hin oder her, Sodom und Gomorrha wäre vorprogrammiert. Aber er letzte gemeinsame Urlaub, wo wir drei Wochen mit einem Wohnmobil in Frankreich unterwegs waren. Die Erinnerung fiel nicht schwer. Und in einigen Wochen sollte es denn in die andere Richtung nach Norden gehen. Mit dem Wohnmobil zum Nordkap! Eine Herausforderung an sich, aber auch für uns! Freitag der 27.September 1985Die Zeit seit dem Zusammentreffen mit Connie in Köln verging mal wieder viel zu schnell. Jede Minute, die uns am Mittwoch gegönnt war und den gesamten Donnerstag klebten wir wie zwei Kletten aneinander. Waren viel unterwegs und haben unter anderem auch Bianca & Bernhard, die sich über den Überraschungsbesuch sehr freuten. Zusammen fuhren wir dann auch nach Münster, wo wir bei einem Chinesen zu Mittag gegessen haben. Nach einem Verdauungsspaziergang traten wir denn die Heimfahrt nach Hagen an.Für den heutigen Nachmittag hatte ich denn meinen alten Herrn zum Kurzgespräch eingeladen. Er sollte gegen 15:30 Uhr bei mir auftauchen, also warf ich Connie demensprechend Zeitnah auch raus. Fiel mir irgendwie denn auch schwer, aber sie störte in dem Augenblick, so doof es sich anhören sollte. Wie selbstverständlich drückte ich ihr meinen Autoschlüssel in die Hand, damit sie auch ihre eigene Stadtrundreise starten konnte, um ihren Freundeskreis zu besuchen. Auch wenn sie schon einige Jahre nicht mehr in Hagen lebte, der Kontakt zu den alten Freunden wurde in vielen Fällen aber doch gehalten. So ab 18:00 Uhr könnte sie wieder aufkreuzen, da die Feierlichkeiten im Hause Meister gegen 20:00 Uhr starten sollten. Wie so oft im Leben, so gab es auch am heutigen Tag einige nicht planbare und peinliche Situationen.Connie war denn um 15:00 Uhr verschwunden und Gisbert ließ sich verdammt viel Zeit. Statt wie verabredet um 15:30 Uhr, so erschien der gnädige Herr erst um 16:15 Uhr zum Meeting. Die Ursache für seine Verspätung hatte auch einen Namen, nämlich jener seiner Ehefrau bzw. meine Mutter, der dummen Kuh. Unser Verhältnis lag seit vielen Jahren in Trümmern und mein Interesse es zu reparieren war grundsätzlich bei etwa 1 %. Ich könnte auch sagen, eher bei 0 %, was eher der Wahrheit entsprechen würde. Für sie stand ihr Sohn / mein Bruder Frederik, ihre Schwiegertochter / meine Schwägerin Kerstin sowie ihr Enkelsohn / mein Neffe Cedric im Fokus. Diese Bevorzugung war denn auch einer der Gründe, warum Connie damals schon recht früh daheim ausgezogen war und aus Hagen weggezogen ist. Es war eine Flucht in die Freiheit, welche ihr denn auch wunderbar gut gelungen ist. Aber es war nur ein halbe Flucht, denn so konnten wir uns immer wieder treffen. Und ich lernte immer wieder etwas Neues kennen. Zumindest in der Stadt in der Connie lebte, denn ihren Körper kannte ich bestens, denn es gab kaum eine Stelle, an der ich mit meiner Zunge noch nicht auf Entdeckungstournee gewesen bin!Gisbert erschien denn wie ich kannte, mal wieder 15 Minuten zu früh. Also wäre er beinahe noch Connie über den Weg gelaufen. Noch einmal Glück gehabt! Andererseits würde er denn am Abend bei der Feier auf Madame treffen. Er kam denn direkt vom Büro zu mir, allerdings hatte er “vergessen”, sich daheim abzumelden. Fühlte man sich gerade verarscht? Der Hausdrache wollte über jede ” unnötige ” Bewegung unterrichtet werden. Was eine “unnötige” Bewegung ist? Nun ja, umschreiben wir es recht einfach so: Dies sind Aktivitäten unter der Woche, die eine geänderte bzw. erweitere Fahrtroute zwischen Daheim und Büro erzwingen und daher mit der gebürtigen Frau Gergenbach abgesprochen werden müssen. Gisbert hatte in der Hinsicht in den zurückliegenden 29 Ehejahren ein einfaches Mittel gefunden. Er ignorierte diese Anweisung mit den Worten, “…er sei dem Kindergartenalter längst entwachsen!” Rebellion? Nein, keineswegs. Rebellen sind da an erster Stelle ihre nicht liniengetreuen Kinder Cornelia und Gerrit. Störte uns dies? Nicht die Bohne! Nachdem Gisbert die Treppenstufen bis zu meiner Wohnungstür erklommen hatte, gab es eine freudige Begrüßung wie unter alten Freunden. Auch wenn wir in der gleichen Stadt lebten und arbeiteten, wir sahen uns meistens zu den Heimspielen unseres BVB. Entsprechende Termine machten wir während der Arbeit aus. Zum Glück gab es dort so etwas wie Telefone. Den angebotenen Kaffee nahm er gern entgegen, als er am Küchenfenster stand und die Aussicht genoss. “…und immer noch glücklich mit der Wohnung? Wohnst ja eigentlich doch recht zentral und bist in alle Richtungen schnell unterwegs.” Der Aussage konnte ich nicht einmal widersprechen. Vor allem wohnte ich so, dass ich weit genug von meiner Mutter wohnte. Aber generell war es schon richtig, insbesondere wenn es darum ging, meine liebe Cornelia zu besuchen. Angesprochen auf die Nachbarschaft konnte ich ihm nichts Besonderes erzählen, abgesehen von dem Geschnatter meiner direkt unter mir lebenden Nachbarn. “…sei froh, dann hast ein bisschen Leben im Haus!” Warum die beiden am Schnattern waren, würde er später noch in Erfahrung bringen. Von wegen in Erfahrung bringen, dabei fiel mir auf, dass ich ihm noch nicht von meiner nicht ganz heimlichen Mission mit Erika berichtet hatte. Ich war mir aber sicher, dass sie ihm als Frau auch gefallen würde, wenn er sie später kennenlernen sollte. ÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷> NETTE BÄRIN <÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷Name___Corina "Connie" MeisterAlter___25Geburtsdatum___11.März 1960Körpergröße___190 cmGewicht___62 kgKörpermaße___93 cm · 63 cm · 93 cmBH___80AKleidergröße___36 (S)Haare___Rot, KurzAugenfarbe___GrünSchuhgröße___41Aussehen___EuropäischHautfarbe___HellTattoos___KeinePiercings___Keine÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷> NETTE BÄRIN <÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷Name___Erika WegenerAlter___57Geburtsdatum___12.Oktober 1927Körpergröße___173 cmGewicht___58 kgKörpermaße___89 cm · 64 cm · 93 cmBH___75 CKleidergröße___36 (S)Haare___Hellblond, kurzAugenfarbe___BlauSchuhgröße___38Aussehen___EuropäischHautfarbe___HellTattoos___KeinePiercings___Keine÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷> NETTE BÄRIN <÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Ich bin kein Schwanzlutscher!

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Ich bin kein Schwanzlutscher!Man kennt nie jemanden, bis man mit ihm zusammenlebt… oder in diesem Fall ein paar Tage zusammen im Hotel verbringt. Und selbst wenn Du denkst, Du kennst Dich selbst, kommen Situationen die dein Sein umkrempeln. Um zu erklären, was ich meine, erzähle ich hier meine Geschichte von ein paar Tagen in Seattle, die alles verändert hat.Tyler war verheiratet, hatte eigene Kinder wie ich, obwohl er jünger war. Nun, ehrlich gesagt, er war zehn Jahre jünger als ich und er hatte eine heiße Blondine als Frau, obwohl sie nach den zwei Schwangerschaften etwas fülliger blieb. Er war ein sehr gut aussehender Kerl und wurde regelmäßig von Krankenschwestern, Patientinnen, Freundinnen und sogar Freunden angemacht. Ich dagegen bin der Inbegriff des Durchschnitts. Zehn Kilo zuviel, braune Augen, schwarze Haare mit zu viel grauem Haar und Brille. Meine Frau verlor auch ihr Babygewicht nie ganz, obgleich sie häufig neue Diätprogramme anfängt und Trainingsausrüstung kauft, was dann mehr Staub als irgendwas anderes im Haus sammelt. Ich liebe meine Frau, aber Sex ist zweimonatlich, Oralsex halbjährlich und alles andere ist nur eine verblichene Erinnerung an das Leben der Familiengründung. Was mich zu den unglaublich seltsamen Tagen bringt, die mein Leben verändert haben:Der Flug verspätete sich, die Fahrt war turbulent und das Essen war beschissen. Glücklicherweise floss der Alkohol reichlich und wir waren beide ein bisschen zu spät dran, als das Taxi uns zu unserem Hotel brachte. Das Einchecken war ein weiterer Alptraum, da sie unser Zimmer verplant hatten und wir in einem Zimmer mit einem Doppelbett gelandet sind, aber wir dachten, es war urkomisch, weil wir immer noch irgendwie betrunken waren. Einmal in unserem Zimmer, nach dem langen Tag, haben wir ausgepackt und sind an die Bar gegangen, um ein paar weitere Drinks zu genießen und danach gings wieder zurück ins Zimmer.Im Fahrstuhl warnte mich Tyler:”Alter, ich weiß, wir teilen uns ein Bett, aber nicht kuscheln!“. Ich lachte und scherzte:”dito“. Im Hotelzimmer ging ich pissen und pinkelte mir die Zähne und fühlte mich völlig erschöpft. Als ich in den Raum zurückkehrte, war ich überrascht zu sehen, wie er vor dem Fernseher stand, völlig nackt, nackt und auf seinem Telefon tippend. Da wurde mir klar: SEIN SCHWANZ WAR RIESIG! Ich zitterte, sein Schwanz war viel größer als meiner. Klar habe ich schon schwule Geschichten gelesen, wo ein Kerl einen großen Schwanz sieht und sofort ein Verlangen zum Blasen desselbigen eintritt. Das ist mir nicht passiert. Nein, ich habe mur einen Witz darüber gemacht. “Heilige Scheiße, kein Wunder, dass du so eine heiße Braut wie Sarah hast.” Er sah mich an und zuckte lässig mit den Achseln,”Es tut definitiv nicht weh.””Nein ernsthaft”, lachte ich, starrte ihn immer noch an und fragte mich, wie groß er werden würde, fuhr ich fort:”Es ist wie der Schwanz eines Pferdes.” “Hast du viel Erfahrung mit Pferdeschwänze?” scherzte er mit einem verschmitzten Lächeln zurück, als er ins Badezimmer ging. Ich zog mich aus und schnappte mir meinen Pyjama, fühlte mich nicht wohl dabei, nackt in einem Bett mit einem Typen zu liegen, der so wie er bestückt war. Ich sah moch ein wenig Sport-TV, als er ein paar Minuten später zurück kam und zum Bett ging, immer noch nackt, und unter die Decke rutschte. Ich fragte, immer noch in Ehrfurcht ob seiner lässigen Nacktheit:”Kommst du ernsthaft nackt ins Bett?” “Ich schlafe immer nackt” antwortete er cool. “Nun, ich bin mir nicht sicher, ob ich so neben dir schlafen kann, Du – ganz nackt”, entgegnete ich. “Keine Sorge”, sagte er,”dein winziger Arsch packt meinen Pferdeschwanz nicht”. “Fuck you”, lachte ich und merkte, dass meine Sorge albern war. Es war nur ein Bett. Es war nicht so, als würde etwas passieren… wir waren zwei verheiratete Männer. Dann alberte er „Aber, wenn du willstm ich hoffe, du hast Schmiermittel mitgebracht.””Nicht gleich in der ersten Nacht im selben Bett, denkst du nicht auch?” Ich lachte.”Schwer zu bekommen?” fragte er spöttisch.”Ich bin mehr als nur ein Stück Arsch”, scherzte ich, fand das Gespräch urkomisch.”Ja, du hast auch einen Mund”, schoss er diesmal seltsamerweise nicht lachend zurück.Das wurde mir zu lächerlich und sagte:”Ich bin erschöpft.””Ich nehme einen Gutschein”, scherzte er, wieder einmal, als er die Fernbedienung ergriff und den Fernseher ausschaltete. Ich schloss die Augen und versuchte zu sschlafen. Zu meiner Überraschung war mein Schwanz hart, was mich verwirrte. Aber ich beruhigte mich schlief schnell ein.Morgens, nachdem Tyler geduscht hatte, ging er fünfzehn Minuten lang nackt umher. Ich war mir sicher nicht sicher, aber es war schwer, seinen Schwanz nicht zu sehen, als er Kaffee trank und die Sport-Highlights von gestern Abend sah. Er redete sogar nackt mit mir, völlig unbekümmert über meine sichtbare Unbehaglichkeit. Schließlich zog er sich an und wir gingen frühstücken, bevor die Konferenz begann. Nach einem langen, harten Arbeitstag sagte abens Tyler: „Was meinst Du, jetzt eine Sauna?“ “Unser Hotel hat eine, denke ich,” antwortete ich.”Nein, ich gehe zu Steamworks. Es ist eine zehnminütige Taxifahrt von hier”, teilte er mir mit, als ich sein Telefon anschaute. “Was ist Steamworks?” fragte ich.”Wie ein SPA”, antwortete er. “Du solltest mitkommen. Es ist ein großartiger Ort, um eine dringend benötigte Erneuerung zu bekommen.””Warum nicht”, zuckte ich mit den Schultern, mein Rücken schmerzte von den schrecklichen Stühlen, auf denen ich saß, gemischt mit dem langen Reisetag von gestern. Ich fügte hinzu:”Scheiße, ich habe keine Handtücher für die Reise mitgenommen.””Du brauchst keine”, antwortete er, was ich für merkwürdig hielt, als er rausging und ein Taxi rief. Ich wollte gerade fragen, aber ein Taxi kam sofort und wir waren bald auf dem Weg.Der Taxifahrer war ein sehr freundlicher Mann, der ein paar Touristenattraktionen aufzeigte, als wir ihm sagten, dass wir Kanadier seien und bevor ich es wusste, waren wir an unserem Ziel. Ich folgte Tyler im Inneren des Gebäudes, das mich an einen edlen Stripclub in Toronto erinnerte, den ich im Laufe der Jahre einige Male besucht habe. Einmal drinnen angekommen, bezahlten wir und bekamen ein Handtuch. Ich war neugierig, stellte aber keine Fragen. Als wir drin waren, gingen wir in die Umkleideräume und zogen uns aus. Einmal nackt, stellte Tyler seltsamerweise, obwohl nicht überraschend nach seiner häufigen Nacktheit im Hotel, sein Handtuch über die Schultern und sagte:”Zeit, etwas Stress abzubauen.” “Ich kann’s kaum erwarten, in die Sauna zu gehen”, stimmte ich zu und legte mein Handtuch um meine Taille. “Jerry, sei sicher, dass du dich normal verhältst”, warnte er. “Was meinst du damit?” Ich fragte, als er das Zimmer verließ und ich ihm folgte. Als wir in die eigentlichen Saunaräume gingen, wurde mir sofort klar, was er meinte:An einer Wand gab es GLORYHOLES! Und zwei nackte Männer waren an ihnen. Einer lutschte an einem Schwanz, während der andere auf einen Schwanz zu warten schien. Sowohl der saugende Typ und der Kerl, der wartete, waren total unwirklich! Wer würde darauf warten, dass er einen Schwanz lutschen kann?! Meine Frau hat es immer zu einer dramatischen Tortur gemacht, als ob sie das Rote Meer teilte, während sie mich blies. Dennoch, hier waren Jungs eifrig saugen oder wartend auf den Knien, um Schwänze zu blasen!Ich ging weiter, obwohl ich die tabuisierte schwule Handlung nicht mehr aus den Augen verlieren konnte. Ich fühlte mich komisch, so als ob ich angetrunken von einem Polizisten angehaltenen worden wäre. Der Kerl, der wartet, fragte Tyler im Vorbeigehen – seine Augen schienen beim Anblick von Tylers dickem Schwanz groß zu werden-“Suchst Du einen Schwanzlutscher?”Tyler antwortete:”Ich gehe in die Sauna.” Ich war mir nicht sicher, ob das ja oder nein bedeutete. Jedenfalls wuchs mein Schwanz unerklärlicherweise unterm Handtuch… Als wir weiter gingen -ich schaute ich mich fasziniert um- fing ich an, zu erkennen, dass Tyler mich in einen schwulen Club gebracht hatte. War Tyler schwul? Die Frage erschien unsinnig, weil seine Frau in Wirklichkeit sehr heiß war. Wusste Tyler, dass wir zu einer Gaysauna gehen? Wenn er nur eine Sauna wollte, hätte er nicht zu der in unserem Hotel gehen können? Eigentlich war eine bessere Frage, warum zur Hölle wurde ich dabei so verdammt hart?Ich sah Kabinen, die geschlossen waren, ich sah Kabinen, die geöffnet waren, und ich sah einen Bereich mit Fernseher, die Sport zeigen. Dort sah ich meine zweite homosexuelle Handlung des Tages, ein ziemlich großer kahler Mann wurde durch einen dünnen schwarzen Kerl geblasen! Der Mann mit der Glatze sah fern, während er geblasen wurde. Ich starrte wie ein Hirsch in die Scheinwerfer, erstaunt über die völlige Schamlosigkeit, etwas so Tabuisiertes so öffentlich zu tun. Meinen voyeuristischen Blick von der schwulen Show losgerissen, folgte ich einem lässig agierenden Tyler in die Sauna, mein Schwanz hart wie Stahl. Die Sauna war leer, nicht sehr heiß und Dampf nahm einem die Sicht. Tyler setzte sich hin und Fragte :”Was hältst du von den Typen hier?” Seine Beine waren offen, sein riesiger Schwanz baumelte dazwischen, ich war abgelenkt. Dennoch saß ich ihm gegenüber, war mir nicht sicher, was die richtige Etikette in dieser Sauna war, und antwortete, als ich mein Handtuch über meinem Steifen hielt: „Nichts“. “Stimmt”, nickte Tyler. Ich musste mich sehr darauf konzentrieren, nicht ständig auf seinen Schwanz hinunterzuschauen. Ich meine, ich dachte nicht daran, es zu lutschen oder so, aber ich war unerklärlicherweise dazu hingezogen, es zu sehen… wie eine Motte zum Licht. “Scheiße, aber ich könnte es jetzt brauchen”, sagte er. “Kann ich mir vorstellen,” stimmte ich zu und fühlte mich wie in der Hochschule, als ich versuchte Sara nicht in ihr stattliches Dekolleté zu starren.Plötzlich kam der Typ aus dem Gloryhole herein. Er ging direkt zu Tyler und fragte absurderweise:”Kann ich dich lutschen?” “Sicher”, nickte Tyler und setzte das Gespräch mit mir fort, als ob es nicht seltsam wäre, dass ein völlig Fremder, ein ganzer männlicher Fremder, seinen Schwanz lutschen wollte. Ich sah zu, wie der Fremde, sich vor Tyler bewegte, auf die Knie ging und Tylers schlaffen Schwanz in den Mund nahm. Ich starrte den Kerl zwischen Tylers Beinen an. “Hat dich noch nie ein Typ in den Schwanz gelutscht?” fragte Tyler unverblümt. “Nein”, gab ich zu, dass ich immer noch dabei zusah, wie der Typ Tyler den Schwanz kaute. “Es ist ein Muss”, sagte Tyler und ließ ein leichtes Stöhnen raus.”Aber du bist verheiratet”, warf ich ein. “Mit einer heißen Frau, darf ich hinzufügen.” “Und ich würde sie nie betrügen”, antwortete Tyler. Bevor ich antworten konnte, dass das ja wohl Schwachsinn sein, fügte er hinzu:”Ich würde nie eine andere Frau ficken. Mit Sarah ficken ist geil, aber sie bläst scheiße. Hingegen wissen männliche Schwanzlutscher im Gegensatz zu Frauen wie man Schwanz bläst, wieman ihn verehrt. Stimmt das nicht, Schwanzlutscher?” Der Kerl hörte auf, Tylers Schwanz zu lutschen und gab zu,”Gott, ja”, bevor er sofort wieder den riesigen Schwanz einsaugte.Der Begriff Schwanzlutscher machte mich noch heißer. Aus irgendeinem Grund und das war der wirklich erste Mal in meinem Leben, in dem ich mich fragte, wie es sein würde, einen Schwanz lutschen??? Aber ich habe natürlich nichts gesagt, denn wie genau sagt man soetwas? Immer wenn ich verreise, gehe ich in eine solche Sauna oder benutze Craigslist”, gestand Tyler, bevor er hinzufügte,”ich habe auch ein paar eifrige Schwanzlutscher zu Hause.” Ich konnte nicht glauben, dass seine Logik… Betrug ist betrügen. Ich wollte lachen:”Ich bin mir nicht sicher, ob Sarah dir zustimmen würde.” “Oh, ich bin mir ziemlich sicher, dass Sarah und Carol auch miteinander spielen”, schlug Tyler vor. “Verpiss dich”, antwortete ich, die Idee, dass seine und meine Frau miteinander Sex haben, erschien mir als zwar sehr heißes, aber unrealistisches Bild. “Ich fand das Sexspielzeug-Versteck meiner Frau und es enthält ein paar große Strap-Ons”, zuckte er mit den Schultern und fügte hinzu,”und der Kunstschwanz ist bestimmt nicht für mich.” “Keine Chance, dass sie meine Frau fickt”, antwortete ich zuversichtlich. “Ich wette 50 Dollar, dass sie es sind”, konterte Tyler souverän,”Ich weiß, meine Frau denkt, dass Carol heiß ist.” Ich lachte:”Meine Frau beschwert sich darüber, wie schnell Deine Frau nach der Entbindung wieder zurechtkam.” “Wahrscheinlich die Strap-on Workouts”, scherzte Tyler. „Wer fickt wen?“ fragte ich. “Wahrscheinlich beide”, zuckte er die Schultern,”Sarah mag es, hart gefickt zu werden.” “Carol auch”, gab ich zu, Carol wollte gefickt werden und nicht schlafen.”Ich glaube, Carol wird zu Hause gerne die Fotze meiner Frau lecken”, sagte Tyler, stöhnte dann. “Da kann ich nicht widersprechen”, lachte ich, mein Schwanz rockte hart.”Willst du meine Ficksahne?” Für einen Moment dachte ich, er würde mit mir reden, doch er meinte den Typ, der wie eine Sperma-hungrige Schlampe auf den Knien zwischen seinen Füßen hockte. “Gott, ja”, antwortete der Schwanzlutscher, mit einem verzweifelten Hunger, den ich beim Oralsex noch nie von einer Frau gehört hatte.Tyler stand auf, pumpte seinen Schwanz heftig, während der Schwanzlutscher seinen Mund mit Vorfreude weit öffnete und die Zunge rausstreckte. Ich sah fasziniert, fragte mich, wie es sein würde vor solch großen, spritzbereiten Schwanz zu knien. Dann schüttelte ich meinen Kopf ob meiner dummen Gedanken. Meine Augen aber blieben unentwegt auf seiner Faust die seinen Schwanz wichste. “Da kommt es”, grunzte Tyler, und seine erste Rakete von Sperma schoss hoch ankara escort und weit über den Kerl hinweg. “Ups,” stöhnte Tyler, als er seinen Schwanz nach unten bewegte und sein zweiter Schuss dem Typen ins Gesicht traf, wie auch der Dritte, bevor der Typ Tylers Schwanz wieder in seinen Mund nahm.Ich kann es nicht abstreiten. Im Moment sah ich mich selbst seinen Schwanz lutschen. Aber ich war nicht schwul und wollte meine Frau auch nicht betrügen. Trotzdem war die Idee, ihn auszusaugen, geboren. Nach einer Minute, als der Schwanzlutscher Tyler saubergemacht hatte, fragte Tyler:”Willst du einen Blowjob?” Ich stotterte,”Ich Dich”? Und dann wurde mir klar, dass ich einfach nein sagen sollte. Er lachte:”Nein, von unserem eifrigen jungen Mann hier.” “Nein,” sagte ich fest, als wollte ich schon gerade antworten wollte. “Sicher?” fragte Tyler und setzte sich wieder hin. “Er gibt einen erstklassigen Blowjob.”Der Kerl drehte sich zu mir um, sein Gesicht tropfte mit Sperma, was ihn sowohl jämmerlicher und schwul als auch irgendwie unerklärlicherweise anziehender aussehen ließ, und fragte:”Wollen Sie einen Blowjob, Sir?” Die Frage wurde gestellt, als ob er ein Kellner wäre, der fragte, ob ich einen Drink wolle. Obwohl mein Schwanz hart war und ich auf jeden Fall einen Blowjob hätte gebrauchen konnte, schüttelte ich meinen Kopf,”Nein danke”. “Dein Schaden”, sagte Tyler und lehnte sich zurück. Dabei gewährte er volle Sicht auf den langsam schlapp werdenden Schwanz.Der Kerl stand auf und sagte, er drehte sich zu Tyler zurück,”Danke schön”. Gerne”, antwortete Tyler. Der Kerl ging und Tyler fuhr fort: “Alter, werde locker.” “Durch einen Blowjob?” fragte ich, immer noch verwirrt von der ganzen Erfahrung, und ärgerte mich ein wenig über seine Unverfrorenheit. “Zeig mir deinen Schwanz”, befahl er, was mich überraschte. “Was?” Ich habe gefragt. “Ich werde dich nicht lutschen oder so, ich will nur sehen, ob du hart bist”, antwortete er. “Ich zeige dir nicht meinen Schwanz”, antwortete ich, weil er steinhart war und auch viel kleiner als sein Schwanz. “Zeig ihn mir einfach”, sagte er. “Nein,” protestierte ich. “Komm schon”, fuhr er fort,”Ich will eine Theorie testen.” “Welche Theorie ist das?” fragte ich, obwohl ich mich weiterhin entschieden hätte weigern sollen. “Dass ein Kerl einen Schwanz lutscht, macht dich an”, antwortete er. Natürlich war es wahr und ich war in der Tat immer noch hart. Doch ich antwortete. “Auch wenn ich hart bin, heißt das nicht, dass es daran liegt.” “Also bist du hart”, schloss er, basierend auf meiner Antwort. “Egal,” seufzte ich,”das bedeutet nicht, dass ich meine Frau betrügen will.””Ich sagte doch, es ist kein Betrug”, konterte er. “Ich bin mir ziemlich sicher, dass Carol deiner Theorie nicht zustimmen würde”, antwortete ich.”Wenn sie Pussy schlecken kann, kannst Du deinen Schwanz lutschen lassen”, konterte er. “Vielleicht erlaubt sie deiner Frau, ihre Fotze zu lecken”, konterte ich und versuchte, die bizarre Situation unter Kontrolle zu halten. Er lachte:”Vertrau mir, ich garantiere dir, dass es Carol auf ihren Knien zwischen Sarahs Beinen oder auf allen Vieren ist, die sich durch einen Strap-on ficken lässt.” “Scheiße”, lachte ich, das Gespräch lächerlich,”das wäre heiß.” “Stimmt”, nickte Tyler. Dann wechselte er das Thema und wir unterhielten uns fünfzehn Minuten lang über Sport und was wir essen sollten. Den Rest der Nacht wurde nichts anderes gesagt, und ich dachte, er verstand, dass es mir unangenehm war, darüber zu reden. Zurück im Hotel, ich war am schlafen und träumte wildes Zeug, wurde ich durch ein Knarren wach. Ich hörte, wie sich die Tür öffnete. Obwohl ich total groggy war, hörte ich Tyler sagen:”Knie dich hin.” Es war dunkel, gerade genug Licht da, um die Figuren zu erkennen. Tyler war nackt, wie üblich, und stand, während ihn eine andere Person auf den Knien blies. Wie in der Sauna sah ich mit voyeuristischer Ehrfurcht zu, viele Fragen bewegten mich.Wer lutscht ihn da?Wie ist er hier gelandet?War es ein Er?Ich konnte nicht viel mehr als Tylers nackten Arsch und die vage Gestalt vor ihm sehen. “Das ist es, Schwanzlutscher, nimm alles!”, befahl Tyler. Irgendwie, auch wenn ich es nicht erklären konnte, machten die Worte mich hart. Vielleicht lag es daran, dass ich müde war, vielleicht, weil ich während dieser Reise noch nicht abgespritzt hatte, oder vielleicht war es die überraschende Verschiebung meiner einst trotzigen Heterosexualität, aber ich fragte mich wieder, wie es wohl sein würde, auf den Knien zu sitzen, ein SCHWANZLUTSCHER ZU SEIN?Tylers offene Nacktheit, sein eindrucksvoller Schwanz und was ich heute abend gesehen hatte, kombiniert mit dem, was gerade im Hotelzimmer vor sich ging, ließ mich alles in Frage stellen. Tylers feste abfällige Worte faszinierten mich auch irgendwie. “Oh ja, du bist ein geborener Schwanzlutscher”, stöhnte er. Ich wollte sehen, ob es ein Kerl war, obwohl ich tief im Inneren wusste, dass es einer war. Er würde seine Frau nicht mit einer anderen Frau betrügen, das hat er deutlich gemacht. Ich wollte wissen, wie der Schwanzlutscher aussieht. War er jung? Alt? In Anzug und Krawatte? Hatte er einen Ring an seinem Finger? Und bevor ich es überhaupt merkte, stand ich auf und bewegte mich zu Tyler und dem anonymen Schwanzlutscher. Tyler bemerkte mich, war nicht im Entferntesten verlegen oder überrascht, als er zu dem Schwanzlutscher sagte:”Du hast Publikum.”Der Schwanzlutscher, der im Anzug und Krawatte in der Tat ein Mann war, zuckte nicht zusamme, während er hungrig den riesigen Schwanz inhalierte. Tyler fragte:”Du siehst gerne zu, Jerry?” Ich flüsterte mit erstickter Stimme:”Ich war nur neugierig.” Tyler lachte:”So fängt es immer an.” Da wurde mir klar, was ich gesagt hatte, und ich errötete. “Das meinte ich nicht.” Tyler antwortete nicht, sondern stöhnte, es schien, dass sein Orgasmus nahe war. “Soll ich ihm ins Gesicht oder in die Fresse spritzen?” fragte Tyler.Und obwohl ich wusste, dass ich Tylers Verhalten nicht mitmachen und ermutigen sollte, antwortete ich instinktiv, da es eine Fantasie von mir war, die ich nie bei einer Frau ausüben konnte, wollte ich ihn noch einmal auf das Gesicht eines Kerls schießen sehen,”Ins Gesicht”. “Weit aufmachen, Schwanzlutscher”, befahl Tyler, zog sich zurück und fing an, seinen Schwanz wütend zu pumpen, wie er es heute abend in der Dampfsauna getan hatte. Der Fremde auf seinen Knien sah ihn mit Vorfreude und großen Augen an, ein Eifer, den ich bei meiner Frau oder irgendeiner anderen Frau, mit der ich je zusammen war, nie gesehen hatte. Ich sah zu, mein Blick konzentrierte sich auf Tylers großen Schwanz, als ich mich wieder fragte, wie es sich anfühlte, auf meinen Knien zu sein, seinen Schwanz im Mund zu haben.Ich schüttelte wieder meinen Kopf bei dem Gedanken, als Tyler grunzte und das Gesicht des Fremden einspermte. “Nimm das, Du Sau”, stöhnte Tyler als Schuss um Schuss, aus seinem Schwanz wie aus einer Kanone herausgeschossen kam. Der Fremde hielt die Augen geschlossen, als sein Gesicht mit Sperma bekleckert war. Nach dem fünften Schuss schob Tyler seinen Schwanz in den Mund des Fremden zurück. Der Fremde, ohne Anweisungen, scheinbar nur dem natürlichen Reflex eines geborenen Schwanzlutschers folgend, schloss den Mund und nahm das Schlucken wieder auf, obwohl viel langsamer… als ob er letzte Reste melken würde. Tyler fragte mich, wie er es in der Sauna getan hat:”Brauchst du einen Blowjob, Jerry?”Die Antwort war zwar definitiv nicht früher als heute, aber irgendwie war die Antwort diesmal nicht ganz so einfach. Mein Schwanz war steinhart, es war dunkel, was bedeutete, dass ich nicht so genau sagen konnte, wer mich lutschen würde und er konnte mich nicht wirklich sehen. Meine Antwort zeigte meine Beklommenheit, als ich antwortete:”Ich weiß es nicht.”. “Vertrau mir”, sagte Tyler,”es wird dein Leben verändern.” Ich antwortete:”Genau darum mache ich mir Sorgen.””Wie ich schon sagte, Alter, du hast keinen Blowjob bekommen, bis ein verheirateter Mann wie Dave hier sich um deinen Schwanz gekümmert hat”, sagte Tyler. “Ich kann nicht”, sagte ich, irgendwie hörte ich seinen Namen, der es realistischer machte. Tyler zog seinen Schwanz aus dem Schlipsträger aus und fragte ihn:”Willst du noch einen Schwanz lutschen, bevor du zu deiner Frau und den Kindern nach Hause gehst?””Ja, ich will”, antwortete Dave und schaute auf mich zu. Tyler sagte:”Mach weiter, Alter, gib diesem netten Mann deinen Schwanz.” Seltsamerweise war ich durch die Art, wie Tyler es sagte, als ob ich dem Kerl einen Gefallen tat, dazu verpflichtet, es zu tun. Als ich noch unentschlossen nachdachte, zog Dave wortlos meine Boxershorts herunter.Ich hätte ihn aufhalten können.Ich hätte protestieren können.Aber ich tat es nicht.Ich sah zu, gelähmt durch Unentschlossenheit, wie ein verheirateter Mann den Schwanz eines anderen Mannes in den Mund nahm… meinen Schwanz. Doch in dem Moment, als sein warmer Mund meinen harten Schwanz in den Mund nahm, schloss ich meine Augen und ließ das Vergnügen die Kontrolle übernehmen.Meine Frau, wenn sie es denn mal tut, tut es für eine Minute lang, möglicherweise zwei. Sie saugt nicht, nuckelt nur unmotiviert an der Eichel herum. Wenn ich anfange es zu genießen, dann ist sie fertig. Was für eine Doppelmoral. Ich lecke sie, bis sie kommt, aber sie lutscht mich für eine Minute, vielleicht zwei, und impliziert, dass sie mir einen großen Gefallen tut.Aber im Gegensatz zu meiner Frau, hat Dave mich mit Leichtigkeit tief geschluckt, dann fing er langsam anfing zu blasen, zu saugen. Jeder Vorwärts-Bewegen nahm meinen ganzen Schwanz in seinen warmen Mund, seine engen Lippen, und ich war im Himmel. Ich wusste nicht, dass ein Blowjob so gut sein kann.Tyler kommentierte, als ich stöhnte:”Ich sagte dir, Mann, Männer wissen, wie man Schwänze lutscht.”. “Sein Mund ist wie eine enge jungfräuliche Pussy”, antwortete ich, die Augen nicht aufmachend, das Vergnügen durch mein Wesen hindurchziehen lassend.”Und sie würgen, jammern, wimmern und erwarten nichts als Gegenleistung”, fügte Tyler hinzu. “Sie wollen nur einen Schwanz im Mund und normalerweise eine Ladung frischen Spermas im Hals.” Ich antwortete nicht, sondern jammerte noch einmal, als Dave nach ein paar Minuten langsamen Aufbaus anfing, schneller zu blasen. Ich hatte seit dem College keinen schnellen Blowjob mehr gehabt und das war von einer dicken Becky, die ihre Zähne benutzte und den schlimmsten Blowjob gab, den ich je erlebt hatte.Das hier war das Gegenteil. Sein Mund war wie Samt. Seine Wangen waren glatt. Sein Hunger war unersättlich. Ich wusste, dass ich nicht lange durchhalte. Obwohl die Idee, auf jemandes Gesicht zu kommen, mir allgegenwärtig war, hatte ich seit meiner Heirat in keinen Mund und in kein Gesicht mehr abgesamt. Diese Gelegenheit war zu gut, um sie nicht zu ergreifen! Ich warnte:”Ich komme gleich”, als ich fühlte, wie meine Eier kochten.Dave blies mich noch eifriger, als ob er mir sagen wollte, dass es nicht nur in seinen Mund kommen würde, sondern dass er es wirklich wollte. Und in weniger als fünfzehn Sekunden gab ich es ihm: Ein paar Tages-Ladungen Sperma raste aus mir heraus und glitt ihm die Kehle runter. College-Mädchen, die versuchten zu schlucken, würgten gewöhnlich in dem Moment, wenn der erste Strahl ihre Kehle traf, aber Dave lutschte aggressiv und verschluckte jeden Tropfen meines Samens mit Leichtigkeit… etwas, das ich noch nie zuvor gefühlt hatte. Als meine Last von diesem Fachmann-Mund vollständig abgezogen wurde. Plötzlich fühlte ich mich, als müsste ich pinkeln gehen und zog mich raus. “Ich muss pinkeln.” Tyler lachte:”Dann weißt du wirklich, dass du einen erstklassigen Blowjob bekommen hast.”Dave sagte seltsamerweise “Danke”, als ich mich ins Badezimmer beeilte und beinahe über meine Unterwäsche stolperte. Ich habe nichts gesagt, weil plötzlich Schuldgefühle über mich hereinbrachen. Ich hatte gerade meine Frau betrogen. Ich schloss die Badezimmertür, klappte den Toilettensitz auf und fing sofort an zu pissen, als ich mich für meine Schwäche ausschimpfte. Ich pisste auch überall hin, mein Schwanz schoss irgendwie nicht einen Strahl. Als ich dort saß, fragte ich mich, was Carol sagen würde, wenn sie erfahren würde, dass ich mich von einem Kerl lutschen lassen hätte.Ein Teil von mir grinste, wie erleichtert sie sein würde, dass sie es nicht tun musste. Doch das logische Ich wusste, dass sie sich betrogen und ungeliebt fühlen würde.Fuck!Verdammt noch mal! Warum konnte ich nicht einfach im Bett bleiben?Scheiße! Warum konnte ich nicht einfach nein sagen?Ich meine, obwohl es selten war, wurde ich gelegentlich von heißen Frauen angemacht, von heißen, jüngeren Frauen, und ich hatte kein Problem damit, nein zu ihnen zu sagen, weil ich meine Frau liebe und sie niemals betrügen würde. Und wenn du mich gefragt hättest, ob ich sie jemals vor heute betrügen würde, hätte ich hartnäckig nein gesagt und es ernst gemeint. Wenn du mich gefragt hättest, ob ich mich jemals von einem Mann lutschen lassen würde, hätte ich so heftig gelacht.Doch….Doch genau das habe ich gerade getan.Ich habe mich gewaschen, meinen Schwanz geputzt und bin ins Zimmer zurückgekehrt. Die Lichter waren alle aus, Dave war weg und Tyler schnarchte. Wow! Keine Schuldgefühle. Wie kann er nur schlafen gehen? Ich kämpfte im Dunkeln um meine Unterwäsche, aber schließlich hatte ich sie und kehrte erschöpft und schuldbeladen ins Bett zurück. Ich warf und drehte mich eine Stunde lang um, als meine Schuld meine Erschöpfung überlagerte.Schließlich fiel ich schließlich in den Schlaf nicht ohne mir selbst zu versprechend, dass ich nie mir erlauben würde, das wieder zu çankaya escort tun. Am nächsten Morgen tat Tyler so, als wäre letzte Nacht nichts passiert, ohne ein Wort zu sagen. Obwohl er wieder nackt herumgelaufen ist. Wir haben zusammen gefrühstückt und nicht darüber geredet.Wir gingen zu einer Keynote und sprachen nicht darüber. Ich fragte mich, ob er wieder in die Sauna gehen wollte… und war nervös und aufgeregt darüber, wieder dorthin zu gehen. Wir trafen uns zum Mittagessen, wo wir nicht darüber geredet haben. Und als der Tag zu Ende ging, landeten wir, ich ängstlich und schuldbewusst und Tyler entspannt und lässig wie immer, wieder in unserem Hotelzimmer. Ich war sowohl glücklich als auch traurig, dass er nicht vorschlug, ins Steamworks-Haus zu gehen. Traurig, weil ein Teil von mir mehr schwulen Sex sehen wollte, Tyler wieder saugen sehen wollte… und als ich darüber nachdachte, wurde mein Schwanz hart. Ich fragte mich, ob ich mich von einem anderen Fremden wieder lutschen lassen würde, wenn ich die Chance bekäme… Deshalb war ich natürlich auch froh, dass er nicht vorschlug zu gehen. Ich rief meine Frau an, während Tyler anfing, sich vor mir auszuziehen. Ich versuchte, seinen Schwanz nicht zu überprüfen, während ich anfing, mit meiner Frau zu plaudern, aber es war praktisch unmöglich. Es war wie ein Magnet in seinem Schwanz, der meine Augen darauf zog, selbst als ich versuchte, es nicht zu tun. Ich konnte auch nicht verstehen, warum sein großer, schlaffer Schwanz meinen eigenen Schwanz verhärtete. Er sagte:”Ich gehe duschen.” Ich nickte, als meine Frau über ihren Arbeitstag plapperte… ich wie immer nur vage zuhörte, als ich mich wieder einmal fragte, wie es sich anfühlte, Tylers Schwanz im Mund zu haben. Ich hatte nie daran gedacht, einen Schwanz zu lutschen, bevor ich in den letzten paar seltsamen Tagen daran gedacht hatte. Ich hatte nie ernsthaft darüber nachgedacht, meine Frau zu betrügen. Und ich hatte definitiv nicht einmal im Entferntesten erwogen, einem anderen Kerl zu erlauben, meinen Schwanz zu lutschen.Dennoch hatte ich all das in den vergangenen 24 Stunden getan. Ich seufzte, als die Schuld wieder über mich hinweggespült wurde. Ich saß am Rande des Bettes, als ich mit meiner Frau plauderte, die sich darauf vorbereitete, die Kinder zum Schwimmunterricht zu nehmen, als Tyler aus der Dusche ging. Diesmal hatte er ein Handtuch, obwohl es über seine Schultern ging und seinen nun sauberen Schwanz nicht mehr im Entferntesten bedeckte. Ich sagte Lebewohl zu meiner Frau, auch als ich fühlte, dass mein Mund mich verraten hat, indem ich beim Gedanken an den schönen Schwanz gescluckt hatte. Tyler ging zu seinem Telefon und rief seine Frau an. Als er mit ihr zu sprechen begann, ging er zu mir hinüber und stand direkt vor mir. Sein Schwanz baumelte jetzt direkt vor mir, und nur noch ein paar Zentimeter tiefer. Als er seiner Frau von der Konferenz erzählte, zeigte er auf seinen Schwanz und starrte mich an. Ich konnte es nicht glauben. Er erwartete, dass ich seinen Schwanz lutschen sollte… während er mit seiner Frau plauderte. Ich konnte seine Frechheit nicht fassen. Aber er wusste irgendwie, dass ich neugierig darauf war, seinen Schwanz zu lutschen. Ich konnte nicht glauben, wie er an meiner Verleugnung vorbeigehen konnte.Er sagte zu seiner Frau:”Manchmal muss man es einfach versuchen.” Als ich diese Worte hörte fühlte ich, dass sie für mich bestimmt waren. Mir schlug das Herz bis zum Hals, ich bewegte meinen Körper wie von selbst, sank auf die Knie und starrte direkt auf seinen dicken Schwanz. Er legte seinen schlaffen Schwanz in seine rechte Hand und bot ihn mir an. Er setzte sein Gespräch mit seiner Frau fort, ein Gespräch, das mit ihr und doch bei mir zu sein schien. “Nur zu.” Ich hätte aufstehen und gehen sollen.Ich hätte ihm in die Eier schlagen sollen.Doch nach nur wenigen Sekunden des Zögerns, mein Mund sabberte, fühlte ich, wie sich mein Körper vorwärts bewegte. Ich öffnete meinen Mund und nahm ihn in meinen Mund. Er sagte:”Ja, es wird hart, aber es lohnt sich auf jeden Fall.” Ich glaubte ihm aufs Wort, denn ich spürte, wie sein Schwanz in meinem Mund hart wurde.Ich konnte nicht glauben, dass ich einen Schwanz im Mund hatte.Ich konnte nicht glauben, wie natürlich es sich anfühlte, einen Schwanz im Mund zu haben.Ich hatte nur ein paar Zentimeter drin, aber ich wollte mehr. Ich wollte ihn hart machen, ich wollte seine volle Steifheit spüren.Ich nahm ihn langsam etwas tiefer als nur die Eichel”Je härter es wird, desto mehr musst du daran arbeiten”, sagte er, was mich zum Schmunzeln brachte. Er hat definitiv Anspielungen benutzt, während er mit seiner Frau redete. Ich habe mich daran gewöhnt, dass mein Mund gedehnt und ausgefüllt wurde. Und obwohl ich nicht begreifen konnte, wie ich seinen ganzen Schwanz in meinen Mund bekommen konnte, wollte ich mehr. Ich brauchte mehr. Ich wollte ein guter Schwanzlutscher sein.Bald war er total hart und er sagte:”Harte Arbeit zahlt sich aus.” Als ich anfing, schneller an seinem Schwanzschaft entlang zu lutschen -ich nahm etwa die Hälfte seines Schwanzes in meinen Mund- sagte er: “Ich rufe dich später an, Baby. Jerry will was essen gehen.” Und legte auf.Ich wollte seine Wichse probieren, alles herausholen aus ihn. Ich gab nach, ich gab meiner Geilheit nach. Selbst als ich versuchte zu verstehen, was mich dazu bringen würde, solche Dinge zu denken. Als er sein Telefon aufs Bett warf, stöhnte er:”Du bist ein Naturtalent, Jerry.” Er fuhr fort:”Ich wusste sofort, dass du ein GEBORENER SCHWANZLUTSCHER bist, als du meinen Schwanz angesehen hast.” Das war beleidigend und schmeichelhaft zugleich. Dennoch habe ich nichts gesagt, da ich mich auf die große Aufgabe konzentriert habe. Ich wollte fragen, woran er es gesehen hat. Da ich es selbst doch nicht gewusst hatte.Aber ich war so betrunken mit dem Gefühl, seinen Schwanz zu lutschen, dass ich nicht aufhören wollte, nur um diese eine Frage zu stellen. Doch er beantwortete meine unausgesprochene Frage selbst, “Jeder der so einen Schwanz sieht, wird diesen bei Gelegenheit verschlingen wollen. Und wer nicht, ist ein natürlich Top. Du bist ein Schwanzlutscher. Ich hatte keinen Zweifel und nun versuch, meinen Schwanz ganz zu nehmen!“ Ich versuchte währenddessen , seinen Schwanz etwas tiefer zu bekommen. Etwas tiefer, noch etwas tiefer **schlürf, schlürf*”Einige sind einfach nur Schwanzlutscher und andere sind Bottoms, die einen Schwanz in ihrem Arsch lieben”, fügte Tyler hinzu. Meine Augen weiteten sich und ich erstarrte. Obwohl ich gerade einen Schwanz tief im Maul hatte, sah ich mich nicht als schwul an. Aber ein Schwanz im Arsch, das war definitiv schwul. “Keine Sorge, Jerry”, lachte er. “Ich denke nicht, dass du ein Bottom bist, und ich ficke nur selten Männer.”Selten? Das bedeutete, dass er manchmal einen Kerl gefickt hat. “Lutsch mich”, befahl er. Und ich tat es, selbst als sich mein Kopf mit seinen Worten drehte. “Es wird gut sein, noch einen Schwanzlutscher im Krankenhaus zu haben”, stöhnte er.Meine Augen wurden wieder groß, als ich die offensichtliche Bedeutung seiner Worte erkannte. Ich fragte mich auch, wer im Krankenhaus noch seinen Schwanz gelutscht hatte. “Ich glaube, du könntest mein neuer Favorit sein”, sagte er,”es ist offensichtlich, dass du es liebst auf den Knien zu sein.”Ich hatte nicht darüber nachgedacht, aber frustrierend war, dass er Recht hatte. Es fühlte sich so natürlich an, auf Knien zu sein. Es war so schön, seinen Schwanz im Mund zu haben. Und mein total steifer Schwanz stimmte zu. Er zog seinen Schwanz aus meinem Mund und sagte:”Ich habe dich meinen Schwanz lutschen lassen. Willst du mich wirklich weiterhin lutschen?” Ich sah ihn an, fühlte mich plötzlich leer und ich gebe hier zu, dass er ziemlich erbärmlich klang:”Ja, ich will wirklich deinen Schwanz lutschen.” “Gut”, sagte er,”weil ich dich nicht verarschen will. Ich will, dass du das willst. Ich wusste nur, dass du es tun wolltest, aber ich dachte, du würdest es wahrscheinlich nicht tun, wenn du nicht gezwungen würdest.” Ich antwortete nicht mit Worten, sondern mit Taten, als ich mich nach vorne lehnte und seinen großen, saftigen harten Schwanz wieder in meinen Mund nahm. “Schön”, stöhnte er, als ich wieder anfing zu blasen. Ich habe so gut ich konnte geschwungen, langsam immer mehr in den Mund genommen.”Bist du sicher, dass du noch nie einen Schwanz gelutscht hast?” Er fragte mich, als ich etwa 15 Zentimeter seines Schwanzes im Mund hatte. Daraufhin schüttelte ich leicht den Kopf. Eine weitere schockierende Offenbarung zu dieser verrückten Woche hinzufügend, enthüllte er:”Bei Barry dauerte es einen Monat, bis er meinen Schwanz so tief aufnehmen konnte.” Barry war ein anderer Arzt… und mein bester Freund. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass er einen Schwanz lutscht! Doch, vorgestern noch, hätte ich mir nicht vorstellen können, dass auch ich einen Schwanz lutschen würde. Er fuhr fort:”Keine Sorge, Jerry. Du wirst eine tolle Bereicherung für den Schwanzlutscherclub der Firma.”Ich war wieder einmal besorgt, dass er das meinen Kollegen verraten würde, doch er antwortete mir erneut, bevor ich ihn teilen konnte. “Keine Sorge, Jerry”, stöhnte er,”was bei der Arbeit passiert, bleibt bei der Arbeit.” Das tröstete mich nicht sehr. Doch im Moment ging es mir nur um seinen Schwanz. Ich hab weiter gelutscht. Ich hab weiter gesaugt. Und schließlich hatte ich fast seinen ganzen großen Schwanz im Mund… obwohl nicht alles. “So ein guter Schwanzlutscher”, stöhnte er, bevor er hinzufügte:”Ich werde dein hungriges Maul regelmäßig benutzen.” Im Moment hätten diese Worte mich erschrecken sollen, aber das haben sie nicht. Stattdessen haben sie mich erregt. Ich würde diesen Schwanz wieder im Mund haben!”Bereit für meine Ficksahne?” fragte er. Ich stöhnte auf seinem Schwanz wie eine Spermaschlampe, nicht langsamer werden, eher schneller, als Reaktion. “Ein verdammt Naturtalent”, lachte er, bevor er grunzte und sagte:”MACH DEINE MAULFOTZE AUF. Hier kommt mein Sperma.” Durch diese Worte gab es einen Blitz in meinem Unterleib. Ja, ich war eine MAULFOTZE. SEINE Maulfotze. Was für ein geiles Wort. Und dann habe ich eifrig das Sperma von Tyler geschluckt. Ich würgte und sabberte, als seine Ficksahne auf meine Kehle sprühte und sein Schwanz abspritzte, dann zog er seinen Schwanz etwas zurück was bedeutete, dass der zweite Schuss mich direkt in mein offenes linkes Auge traf.Er lachte, als weitere Schüsse mein Gesicht trafen. Als ich meine Augen schloss, stöhnte er “Daran werden wir arbeiten müssen.” Ich habe mir das überraschend warme Sperma gerade erst mal über mein Gesicht fließen lassen, nur um dann ein wenig in meinen offenen Mund zu nehmen. Ich fühlte mich zufrieden, ich fühlte mich schmutzig, und ja, ich wollte mehr Sperma!Im Gegensatz zu meiner Frau oder Ex-Freundinnen, die sich beschwerten, dass Sperma nicht schmeckte, fand ich es befriedigend, obwohl relativ geschmacklos. Mach mich sauber, Schwanzlutscher”, befahl er. Ich öffnete meinen Mund und er schob seinen Schwanz zurück in ihn und ich holte mir alle letzten Tropfen seiner Ficksahne.Als er seinen Riesenschwanz eine Minute später aus meiner Maulfotze rauszog, fragte er: “Hast Du Hunger?” “Sicher”, nickte ich, fühlte mich plötzlich auf meinen Knien unbehaglich, so mit meinem spermabekleckerten Gesicht. “Großartig”, sagte er,”Ich bin am Verhungern.” Ich stand auf, mein Schwanz pulsierte hart und ging zum Waschraum. Ich sah in den Spiegel. Ich sah lächerlich aus. Ich wusch mir das Sperma aus dem Gesicht und bemerkte, dass mein linkes Auge leicht rot war… das eine, in das ich Sperma bekommen hatte. Ich wusch mein Auge so gut ich konnte, aus und war neugierig, welche Wirkung Sperma auf das Auge haben könnte. Ich ging pinkeln und kehrte ins Zimmer zurück. Tyler fragte:”Bereit zu gehen?””Sicher,” nickte ich, wieder mit gemischten Gefühlen. Ich fühlte Scham für das, was ich gerade getan hatte, und doch noch mehr Geilheit bei dem Gedanken, dass ich es auf jeden Fall wieder tun würde. Wir gingen zum Abendessen, wo wir uns nicht darüber unterhalten haben, was passiert war. Bis ich sagte, als wir auf die Rechnung warteten:”Fuck, mein Auge ist juckend.” Er kicherte:”Ja, sieht aus, als hätte dich meine Ficksahne direkt ins Auge getroffen.”Ich habe mich entschieden, darüber zu scherzen:”Ja, ich hätte alles verschlucken sollen.” “Übung macht den Meister”, witzelte er, bevor er hinzufügte:”Ich schieße mehr Sperma als die meisten Kerle, denke ich.””Der Juckreiz wird bis zum Morgen weg sein”, versicherte er mich. “Gut”, sagte ich, als die Rechnung kam. Er fragte uns, als wir wieder allein waren:”Willst du mehr Übung?”Da war es… die Frage, die für immer entscheiden würde, ob ich ein einmaliger Schwanzlutscher oder ein für immer einer war. Doch ich zögerte nicht, als sich mein Schwanz wieder in meiner Hose verhärtete,”Ja.” “Ich wusste, du würdest es lieben”, sagte er zuversichtlich. “Wie?” fragte ich neugierig, mich selbst zu kennen.”Wie man auf einen dicken Schwanz reagiert, erzählt normalerweise der Mund”, sagte er, bevor er hinzufügte,”und dein Mund hat in der Sauna praktisch gesabbert, während ich einen Blowjob bekam. “Das war es nicht”, protestierte ich, sogar als meine Wangen rot wurden. Tyler fragte:”Ist dein Schwanz gerade hart?” “Vielleicht”, zuckte ich mit den Schultern. “Triff mich in zwei Minuten im Badezimmer,” sagte er, er stand auf und ging weg. Meine Augen wurden groß. Er wollte, dass ich ihm in einem öffentlichen Waschraum einen blase! Das war zu viel. Ich habe mich nicht bewegt. Das habe ich nicht getan.Doch….Nach weniger als einer Minute, eryaman escort die sich wie 100 anfühlte, weigerte sich sein großer Schwanz meinen Gehirn zu verlassen, stand ich auf, fühlte mich schmutzig, und ging in den Waschraum. Kurz vor der Tür bekam ich drei SMS:„Beeil dich!“„Es ist leer hier drin.“„Letzte Kabine“Ich erreichte das Badezimmer mit 6 Kabinen und ging direkt zum letzten. Tyler stand, sein Schwanz war schon draußen und halbhart. “Ich liebe es, an öffentlichen Orten geblasen zu werden”, sagte er. Ich starrte seinen fetten Schwanz an und fing an, mich zu ihm hin zu bewegen, der Magnetismus in seiner dicken Stange zog mich wieder an, obwohl mein Gehirn Alarmglocken über die möglichen Folgen eines Tuns an einem öffentlichen Platz auslöste. Ich kniete mich hin, wollte nach seinem Zepter schnappen. “Du solltest die Tür wohl schließen”, lachte er über meine Begierde. “Oh, richtig”, sagte ich und fühlte mich peinlich berührt angesichts meines unersättlichen Verlangens seinen übergroßen Schwanz zu lutschen.Ich schloss die Tür ab, drehte mich um und fiel wieder auf die Knie. Ich nahm seinen halb aufgerichteten Schwanz in die Hände und streichelte ihn, als ich mich nach vorne lehnte und ihn in meinen Mund nahm.”Oh ja,” stöhnte er,”so ein Naturtalent.” Und obwohl die Worte albern waren, fühlte ich mich wie ein Naturtalent. Es war, als hätte ich eine Kunstfertigkeit und Leidenschaft für etwas gefunden, das ich nie zuvor in Betracht gezogen hatte. Doch wenn die Flamme einmal angezündet ist, brennt sie hell. Ich wirbelte meine Zunge um seine Eichelspitze, als sein Schwanz sich wieder in meinem Mund verhärtete.”Ja, das war’s”, sagte er,”bete meinen Schwanz an.”Wieder waren seine Worte bizarr, wer hätte gedacht, dass ich einen Schwanz anbeten würde, aber da war ich auf den Knien und tat genau das. Als er dann ganz hart war, fing ich langsam an, ihn ein und ausfahren zu lassen, aber schon nach wenigen Sekunden öffnete sich die Badezimmertür und zwei Stimmen sprachen.Ich erstarrte, mein Mund war halb voll mit Schwanz. “Mach weiter, du Schwanzlutscher”, befahl Tyler leise und benutzte zum weiteren Mal den abwertenden Namen für mich. Und obwohl ich versteinert war, weil ich erwischt wurde, überwältigte mich mein Bedürfnis. Ich gehorchteund saugte weiter, als die beiden Männer über Sport sprachen, völlig ahnungslos, was in der letzten Kabine geschah.Ich habe langsam gelutscht, wollte keine sabbernden Geräusche machen, die mich verraten würden, als ich versuchte, mich auf Tylers Schwanz zu konzentrieren. Bald wuschen sie sich die Hände und Tyler überraschte mich, indem er meinen Kopf ergriff und anfing, meine MAULFOTZE zu ficken… etwas, das ich nur einmal einem Mädchen angetan hatte – sie mochte es definit nicht. Ich konnte nicht sabbern, als sein Schwanz meinen Mund grob füllte, ich musste hörbar würgen und die Fremden konnten uns hören! Und das haben sie getan.Einer der Jungs sagte, es klang angewidert:”Hör!” “Heilige Scheiße”, sagte der andere lachend. “Schwuchtel”, sagte der erste Kerl. “Sie sind überall”, sagte der andere, als die Tür sich öffnete und sie gingen.Ich war gedemütigt. Eine Schwuchtel genannt zu werden, war viel schlimmer als Schwanzlutscher genannt zu werden. Trotzdem blieb ich auf meinen Knien, als Tyler mein Gesicht fickte. Ein paar Sekunden nachdem wir wieder allein waren, grunzte er und sagte:”Da kommts.” Diesmal konzentrierte ich mich darauf, alles zu schlucken.Es kümmerte mich nicht, wenn man mich eine Schwuchtel nannte.Ich wollte nur sein Sperma probieren.Um alles zu schlucken.Und ich tat es.Er fickte mein Gesicht, legte mir seine Ficksahne in den Hals, benutzte mich als seinen persönlichen Sperma-Depot… und verdammt ich liebte es.Ich liebte es, benutzt zu werden. Ich liebte es, Sperma zu schlucken. Ich liebte es, auf Knien zu sein.Als er fertig war, zog er aus und sagte:”Du bist wirklich ein toller Schwanzlutscher, Jerry.” “Danke”, sagte ich,”ich wusste nicht, was ich sonst zu einem solchen Kompliment sagen sollte. “Nein ernsthaft”, sagte er und steckte seine Schlange weg. “Du bist der beste Schwanzlutscher, den ich je hatte.” “Ernsthaft?” fragte ich. “Oh ja,” nickte er,”ich meine, du bist eindeutig dazu bestimmt, Schwänze zu lutschen.””Das ist absurd”, sagte ich, immer noch in meiner devoten Position auf den Knien. “Wir reden später”, sagte er,”wir sollten hier verschwinden, bevor die Homophoben zurückkommen.” “Oh Scheiße”, sagte ich, schnell aufstehend. Er ging hinaus und ich folgte ihm direkt zum Spiegel, um mir die Hände zu waschen, als er hinausging. Als ich mir die Hände wusch, konnte ich die Nachwirkungen seiner Ficksahne in meinem Mund schmecken. Es hatte fast keinen Geschmack, gerade genug, um mich daran zu erinnern, was ich gerade getan hatte. Gerade genug, um mich daran zu erinnern, dass ich es wieder tun wollte.Eine Minute später ging ich wieder an den Tisch und Tyler sagte:”Bill hat bezahlt.” “Toll”, sagte ich, als wir aus dem Restaurant gingen. “Stripperinnen?” fragte er. “Sicher”, nickte ich und dachte, ein paar heiße Schlampen herumtanzen zu sehen, würde vielleicht meine Männlichkeit zurückfordern. Ich wollte mehr über seine Theorie über mich wissen, aber ich konnte keinen Weg finden, sie aufzugreifen.Drei Bier, ein Dutzend Stripperinnen später und ein Lapdance, ich musste wirklich pinkeln. Ich hatte einen Ständer und entschied mich, mich hinzusetzen statt an eines der Urinals zu gehen. Beim Hinsetzen habe ich meinen Schwanz unbeholfen so weit runtergekriegt, dass ich –halb hockend- in die Schüssel pissen konnte, als ich ein Loch in der Wand rechts von mir bemerkte. Ich schaute nach links und sah ein weiteres Loch. Ich keuchte. Es waren Gloryholes! Ich starrte ich es in Ehrfurcht an. Ich war mit dem Pinkeln fertig und wollte gerade aufstehen, als jemand in Kabine nebenan eintrat. Ich erstarrte. Ich hätte schnell gehen sollen, bevor mir irgendeine Möglichkeit gegeben wurde, doch nachdem ich nun Tylers Schwanz zweimal gelutscht hatte, war ich neugierig. Würden sich alle Schwänze in meinem Mund gleich anfühlen? Schmeckt Sperma bei allen Kerlen gleich?Sind alle Schwänze so schön wie Tyler’ s? Habe ich Tylers Schwanz gerade schön genannt?Als ich darüber nachdachte, fragte ein Kerl auf der anderen Seite:”Willst du mir einen Schwanz lutschen?” Ich war sprachlos. “Ich zeig Dir, was zu bieten habe”, sagte der Mann mit tiefer Stimme. Als ich geschockt sitzen blieb, verhärtete sich mein Schwanz wieder in der Toilette, ich starrte auf das Ruhmesloch, bis ein großer schwarzer Schwanz durch ihn hindurch gesteckt wurde. Ich keuchte.Es war noch größer, noch dicker als Tylers.Und irgendwie machte es das Schwarz-Sein so anders… und noch faszinierender und verlockender.Ich habe nicht mal daran gedacht.Ich musste es im Mund haben.JETZT!Ich kniete mich hin, immer noch mit meiner Hose um meine Knöchel, damit ich diesen wunderschönen schwarzen Schwanz lutschen konnte. Ich nahm es in die Hand. Er sagte:”Gutes Mädchen.” Ein anderer abwertender Ausdruck, dennoch erhöhte das nur meine Gier zu saugen und zu dienen. “Mach schon, nimm meinen Schwanz in deinen hübschen Mund”, befahl er.Und ich gehorchte.Ich fühlte mich gezwungen zu gehorchen.Ich fühlte mich gezwungen zu lutschen.Ich öffnete meinen Mund weit und nahm seinen dicken, leicht nach oben gebogenes Teil in meinen Mund. Es war verschwitzt, anders als die Sauberkeit von Tylers Schwanz. Salzig, aber auf eine sexy, ansprechende Weise. Auf natürliche Weise. Ich fing an zu saugen, wissend, dass es keine Methode gab, wie ich alle 25 Zentimeter in meinem Mund bekommen könnte. “Gutes Mädchen”, stöhnte er. “Du liebst meinen schwarzen Schwanz, nicht wahr?”Daraufhin stöhnte ich in sein Schwanzfleisch. Ich habe seinen Schwanz wirklich geliebt. Ich war nicht rassistisch. Ich wurde bisher nicht von interrassischem Sex angetörnt, aber sein Schwanz war wunderschön. Es war die Mona Lisa der Schwänze. “Sag es, Schwanzlutscher”, befahl er und zog seinen Schwanz aus meinem Mund. Mit einer peinlichen Dringlichkeit bat ich “Bitte, schieb den Schwanz zurück in meinen Mund. Ich liebe deinen großen schwarzen Schwanz.” “Gutes Mädchen”, sagte er und gab mir seinen Schwanz zurück. Ich war so dankbar. Als würde ich ein Geschenk empfangen, das ich in gewisser Weise war. Ich nahm das Lutschen wieder auf. Ich habe das Anbeten dieses mächtigen Schwanzes wieder aufgenommen. “Oh ja,” stöhnte er,”lutsch, sei ein guter Schwanzlutscher.” Diese Worte taten mir gut. Ich wollte gut sein, ich wollte seine Ficksahne schmecken.Ich saugte gierig an seinem Schwanz, einige Minuten lang. Fast schon wütend weil er so lange brauchte, bis er mich warnte:”Mach dich bereit für meine Ladung, du Schwanzlutscher.” Und Sekunden später schluckte ich meine zweite Ladung des Tages. Sein Sperma war salziger als Tyler’s und sickerte aus seinem Schwanz und in meinen Mund, wieder im Gegensatz zu Tyler’s Raketenschießen. Ich habe alles verschluckt, seinen Schwanz gemolken, so gut ich konnte. Einen Moment später zog er sich zurück, ohne ein Wort zu sagen.Ich blieb auf meinen Knien und war plötzlich beschämt, dass ich einen völlig fremden Schwanz gelutscht hatte. Was wurde aus mir? Plötzlich sagte eine Stimme hinter mir:”Hier ist noch ein Schwanz für dich.” Meine Augen wurden groß und ich stand auf, zog meine Hosen hoch und verließ schnell die Kabine. Ein schwarzer Mann wusch sich die Hände und lächelte mich an. Ich machte schnell und rannte förmlich zu Tyler und wieder zurück zum Tisch. “Du warst eine Weile weg”, sagte Tyler. “Wir müssen gehen”, verlangte ich. Er fragte:”Bereit für eine weitere Ladung?” Ich dachte, es wäre einfacher, als zuzugeben, dass ich gerade den Schwanz eines älteren schwarzen Mannes gelutscht habe, ich nickte,”Ja.” “Du bist wirklich unersättlich”, sagte er und stand auf. “Wenn ich all diese Schlampen sehe, bin ich sowieso bereit.” Bald schon waren wir in einem Taxi, ein paar Minuten später, zurück im Hotelzimmer. Und obwohl ich wegen der Erniedrigung dessen, was ich gerade getan hatte, da raus wollte, war ich einmal im Raum, wieder mehr als bereit, Tyler noch einen zu lutschen.Als er wie immer nackt aus dem Waschraum zurückkam, wartete ich darauf, dass er mir sagte, was ich tun sollte. Er sah mich auf dem Bett an und fragte:”Willst du noch eine Ladung?” “Ja,” nickte ich. “Dann kommt und sie Dir”, sagte er, als er auf dem Bett saß und den Fernseher anmachte.Ich stieg aus dem Bett, ging zu ihm und fiel auf meine Knie. Er sagte:”Dieses Mal wirds länger dauern.” Und es stimmte. Er sah sich fast eine halbe Stunde Sport an, während ich mit dem Schwanz in meinem Mund kämpfte. Ich habe sogar an seinen Eiern gelutscht. Mein Kiefer wurde wund, meine Knie auch, und mein Kopf drehte sich. Ich wollte schon immer mal Sport treiben und dabei einen Blowjob kriegen, jetzt machte ich das Gegenteil. Schließlich warnte er:”Ich komme bald.” Seltsamerweise wollte ich es auf meinem Gesicht haben.Ich wollte gedemütigt werden.Ich wollte die warme Ficksahne spüren, während ich sie erwartete.Ich zog mich zurück und sagte: “Bitte schieß mir die Ladung ins Gesicht.””Fantastisch”, sagte er, als er aufstand und anfing zu pumpen. Als ich meinen Mund öffnete, bereit, meine Augen zu schließen, sagte er :”Oh Mann, ich werde deinen Mund jedesmal, bei jeder Gelegenheit,benutzen!”Und ich wusste, dass er es tun würde und ich wusste, dass ich es zulassen würde. Ich war süchtig nach seinem Schwanz und vielleicht sogar süchtig nach Blowjobs überhaupt – der große schwarze Schwanz kam mir wieder in den Sinn. “Schließ deine Augen”, grunzte er, und ein paar Sekunden später spürte ich die Wärme seiner Sahne im Gesicht. Ein zweiter, dritter und vierter Schuss bespritzte mein Gesicht.”Scheiße, du bist ein toller Schwanzlutscher”, sagte Tyler, als er mir seinen Schwanz in den Mund schob und ich ihn hungrig ablutschte. Als ich damit fertig war, zog er er ihn raus und sagte:”Wenn du Hunger hast, sag mir Bescheid.””Danke,” sagte ich absurderweise, als ich mir einen großen Haufen Sperma vom Kinn schöpfte und es in meinen Mund steckte. “Scheiße”, lachte er mich an,und ging zum Bad. Ich blieb auf meinen Knien und fühlte mich vollkommen zufrieden und beschämt… ein Gefühl, das nie weggeht, wenn ich jetzt einen Schwanz ausgelutsch habe.Ich habe Tyler am Morgen einen geblasen.Ich habe Tyler am Flughafen einen geblasen, während wir auf unseren Flug warteten.Ich küsste dann meine Frau, als ich aus dem Flugzeug stieg… sie völlig unbewusst, dass ich drei Lasten Schwanzsauce in meinem Bauch hatte.Ich habe Tyler bei der Arbeit am Montag einen geblasen.Ich habe Tyler nach dem Pokerabend einen geblasen.Ich habe Tyler unter seinem Schreibtisch einen geblasen, während er mit einer Ärztin sprach.Schließlich blies ich meinen guten Freund Barry und er blies mich, nachdem wir Tylers Schwanz an einem wilden Abend geteilt hatten. Und ich begann mit Gayromeo, um andere Schwanzträger zu treffen. Ich lutschte immer, wollte keinen geblasen bekommen. Ich liebte es, auf Knien zu sein.Ich liebte einen großen Schwanz im Mund.Ich liebte es, Sperma zu schlucken.Ich habe es geliebt, Gesichtsbesamungen zu bekommen.Ich liebte es, ein Schwanzlutscher zu sein.Verrückt genug, erfuhr ich schließlich, dass nicht nur Sarah und Carol oft zusammen kamen, sondern dass Carol ihr unterwürfig war.Das führte zu dem Tag, an dem die Wahrheit herauskommen sollte (beabsichtigt), während eines Treffens zwischen uns vieren, welches zu einer einer verrückten Orgie führte, bei der meine Frau mich einen Schwanz blasen sah und ich meine Frau eine Fotze lecken sah, ich beobachtete meine Frau wie sie von Tyler’s großen Schwanz gefickt wurde und letzlich bekam sogar ich was zu ficken – die schöne Sarah… aber nicht, bevor ich schließlich meinen ersten Schwanz in den Arsch hatte. Das war unvermeidlich.Diese Geschichte ist nicht von mir, sondern von “425olds” unter dem Titel “Not Gay Natural Cocksucker”

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Poppi

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

PoppiDiese Geschichte habe ich vor längerer Zeit geschrieben. Jetzt bin ich darüber gestoplpert und mache sie auch hier öffentlich:Poppi heißt eigentlich Petra, aber schon seit dem Kindergarten nannten sie alle nur Poppi, warum, das wusste heute keiner mehr. Damals hatte sich niemand Gedanken um die Schlüpfrigkeit des Spitznamens gemacht und heute war es nicht mehr zu ändern. Alle nannten sie so und manchmal musste sie sich blöde Bemerkungen anhören, aber das störte sie inzwischen kaum noch. Inzwischen ist Poppi 17 und eine junge Frau. Das Abitur rückt näher und ihre Eltern hatten nach langen Diskussionen zugestimmt, dass sie in den Sommerferien ihre Freundin Jule besuchen darf. Jule, die schon fast zwanzig war, studiert in einer Großstadt und Poppi ist schon sehr gespannt auf den Besuch. Trotz des Altersunterschiedes verstanden sich die beiden sehr gut. Sie fährt mit dem Zug und hat ihre Reisetasche im Gepäcknetz verstaut. Es ist eine langweilige Fahrt und endlich läuft der Zug ein. Sie fällt fast auf den Bahnsteig, sosehr beeilt sie sich. Jule wartet schon und die beiden fallen sich in die Arme. Schnatternd und lachend gehen sie zum Bus, der sie in eine ruhige Wohngegend bringt. In einem der Häuser hat Jule eine gemütliche Zweizimmerwohnung, die sie mit Ihrem Freund Jan teilt.In der Wohnung angekommen führt Jule sie herum. Eine Wohnküche teilt das große Zimmer in zwei Bereiche. Die Küche ist klein, aber praktisch. Im anderen Teil stehen zwei Sofas, die Jule mit bunten Tüchern bedeckt hat. Lachend lüftet sie eins davon und altmodisches Blümchenmuster kommt zum Vorschein. Eins der Sofas soll sich Poppi zum schlafen aussuchen. Sie kann aber auch im Schlafzimmer mitschlafen, erklärt Jule. Ihr Freund habe nichts dagegen. Dann könnten sie nachts noch quatschen. Poppi stimmt schnell zu. Erst als sie sich das Zimmer anschauen, fällt ihr auf, dass sie dann zu dritt in dem großen Bett mit dem großen hölzernen Gitter an Kopf und Fußende schlafen würden.Außer dem Bett, das mit dem Seitenteil an der Wand stand, war das Zimmer mit einem Kleiderschrank mit verspiegelten Türen und einer Kommode möbliert. Jule erzählte, dass sie geplant hatte, Poppi könne auf der Luftmatratze schlafen, aber die sei undicht und so nicht mehr zu gebrauchen. Die Idee mit dem Sofa sei auch nicht so glücklich, weil Jan rauche und abends das Wohnzimmer vollqualme. Trotz ihrer Bedenken mit Jan und Jule das Bett zu teilen, stimmt Poppi zu das Schlafzimmer mit zu benutzen.Während Poppi zuhause anrief, um mitzuteilen, dass sie gut angekommen ist, bereitet Jule ein Abendessen vor. Poppis Eltern waren zufrieden und bald war das Gespräch beendet. Poppi gesellt sich wieder zu Jule und gemeinsam decken sie den Wohnzimmertisch, denn der kleine Tisch in der Küche ist zu klein für drei Personen. Jan müsste jeden Moment kommen, er habe noch ein Treffen mit seinen Kommilitonen gehabt. Als Jule gerade die Nudeln abgießt, öffnet sich die Tür und ein stattlicher junger Mann betritt die Wohnung. Er hat dunkles Haar und ist bestimmt einen ganzen Kopf größer als Poppi. „Hallo, ich bin Jan!“ Stellt er sich vor und nimmt die etwas verdutzte Poppi dabei in seine starken Arme, wobei er sie links und rechts auf die Wange küsst. Dabei strichen seine Hände über ihren Rücken und er fasste dann mit festem Griff nach ihrem Hintern um die knackigen Backen sanft zu kneten. Dann löste er sich wieder von ihr und trat zu Jule, die er richtig küsste. Poppi sah, wie er auch bei ihr den Hintern umfasste und seine Freundin fest an sich presste. Sie fand es merkwürdig, so von dem Freund ihrer Freundin begrüßt zu werden. Schließlich kannten sie sich doch noch gar nicht. Als sei nichts geschehen, setzte sich Poppi dann an den Tisch und erwartete die beiden offensichtlich schwer verliebten. Am Tisch öffnete Jan dann eine Flasche Wein, die sie zum Essen tranken. Es entwickelte sich ein launiges Gespräch, das auch durch das Abräumen und Spülen nicht unterbrochen wurde. Jan war wirklich nett und sympathisch. Poppi setzte sich dann auf das eine Sofa, das Paar nahm auf dem anderen Platz, während sie sich weiter unterhielten und die zweite Flasche Wein leerten. Die Gespräche wurden zum Teil schon etwas schlüpfrig als Jule plötzlich das Gespräch unterbrach: „Mensch, das ist schon nach eins, ich muss morgen früh raus. Es wird wirklich Zeit fürs Bett.“ Die beiden Mädchen verschwinden ins Bad, während Jan die Gläser abspült. Jule hatte sich noch schnell ihre Waschutensilien aus der Tasche geschnappt und als sie ins Bad kam, stand Jule schon halb ausgezogen vor dem Waschbecken und putzte sich die Zähne. Es machte ihr offensichtlich nichts aus, sich der Freundin mit bloßem Oberkörper zu zeigen. Poppi war da etwas weniger offen und entschloss sich, sie erst einmal alleine zu lassen. Im Schlafzimmer durchsuchte Poppi dann ihre Reisetasche nach ihrem Schlafanzug, aber trotz intensiven Suchens blieb er verschwunden. Sie hatte scheinbar tatsächlich vergessen ihn einzupacken. Jule lachte, als Poppi ihr das Malheur erklärte, um sich etwas von ihr auszuleihen: „Dann schlaf halt in T-Shirt und Höschen, wir gucken dir schon nichts weg. Jan und ich schlafen normalerweise sogar ganz nackt. Solange du da bist, werden wir uns aber wohl oder übel etwas anziehen müssen.“Poppi zog sich also bis auf ihr Höschen aus und wühlte dann in ihrer Tasche nach einem möglichst langen T-shirt. Sie fand nur ein weißes Top, denn sie trug im Sommer nur selten einfache Shirts. Als sie sich aufrichtete, war Jan hereingekommen. Er schaute mit glitzerndem Blick auf ihre runden Brüste. Erschreckt streifte sich das Mädchen das Top über und verbarg so ihre Nacktheit. Offensichtlich etwas enttäuscht wandte sich Jan dem Schrank zu und wühlte in einer Schublade, während Poppi sich ins Bett legte und an die Wand rückte. Jule legte sich in Slip und T-shirt gleich neben sie, während Jan sich nackt auszog und dann in eine Boxershorts schlüpfte. Poppi konnte im Spiegel seinen behaarten Beutel und den herabhängenden Penis sehen. Schnell wandte sie sich der Freundin zu. Jule erzählte gerade von ihrem Nebenjob. Sie kellnerte in einem Cafe und verdiente ganz gut dabei. Das beste, so erzählte sie, seien die Trinkgelder. Besonders bei den älteren Herren fielen diese manchmal recht üppig aus. So fiel ihr Poppis neugieriger Blick nicht auf. Dann stieg Jan zu ihnen ins Bett und kuschelte sich an seine Freundin. Eine Weile unterhielten sie sich noch, dann erlahmte das Gespräch und Poppi schlief ein. Nach ihrem Gefühl war nur ein Moment vergangen, da erwachte sie wieder; Ihre Blase drückte und sie wollte gerade aufstehen, da bemerkte sie eine Bewegung neben sich. Erst wollte sie es nicht glauben, aber dann hörte sie ein leises Stöhnen. Offensichtlich hatten Jan und Jule ihren Schlaf benützt, um miteinander zu schlafen. Deutlich war die rhythmische Bewegung spürbar, mit der sich die beiden bewegten. Jule lag ihr zugewandt und Jan direkt hinter ihr. Poppi spähte durch die Augenschlitze, die Decke war heruntergerutscht und sie sah, wie Jan die Brüste ihrer Freundin durch den Stoff des T-Shirts walkte. Jule hatte die Augen geschlossen und hechelte erregt. Jans Gesicht war von Jule verdeckt, so dass sich Poppi traute die Augen ganz zu öffnen. Der Mond tauchte das Zimmer in kaltes Licht und sie sah deutlich, wie die beiden sich liebten. Jans Hand schob die Decke noch tiefer und Poppi sah jetzt die Scham ihrer Freundin. Kein Haar wuchs da. Jule war komplett rasiert, stellte das Mädchen fest. Sie selbst rasierte sich nur im Sommer die Bikinizone, da sie, der Mode gehorchend, knappe Badesachen trug. So völlig glatt rasiert hatte sie noch keine Frau gesehen. Als sie wieder hochschaute durchfuhr sie ein Schreck. Jule hatte die Augen geöffnet und schaute sie leicht lächelnd an. Es war eindeutig zu spät, sich wieder schlafend zu stellen. Entgegen ihrer Erwartung unterbrach ihre Freundin den Akt aber nicht. Sie ließ sich weiter von ihrem Freund stoßen, dabei hob sie ihre Hand und begann Poppis Brust zu streicheln. Sie fühlte, wie ihre Brustwarzen sich zusammenzogen und heiße Erregung sie durchfuhr. Hier, direkt vor ihren Augen, liebte sich ein Paar und ließ sich nicht durch ihre Anwesenheit stören. Still genoss sie die Zärtlichkeiten ihrer Freundin, die schließlich, unter mühsam unterdrücktem Keuchen ihren Höhepunkt erlebte. Gleichzeitig schien sich Jan in ihr zu ergießen, denn auch er unterdrückte merkbar ein tiefes Stöhnen. Dann war es still. Poppi schloss wieder ihre Augen und fühlte, wie sie wieder zugedeckt wurde. Nur langsam klang ihre Erregung ab und sie fühlte wieder ihre volle Blase. Sie wartete noch einige Minuten. Erst als tiefe Atemzüge vom Schlaf ihrer Bettgenossen kündete, stieg sie vorsichtig aus dem Bett. Dazu musste sie über beide hinübersteigen, was ihr vorsichtig gelang. Nachdem sie sich auf der Toilette entleert hatte, zog sie ihren Slip hoch. Unangenehme Kälte ließ sie schaudern. Im Schritt war der Stoff regelrecht durchnässt und wurde nur langsam wieder warm. Wieder im Bett schlief sie trotzdem bald ein und träumte von Jans großem Schwanz.Am nächsten Morgen erwachte sie erst spät. Jule und Jan waren längst gegangen. Poppi duschte ausgiebig und frühstückte dann in der Küche. Draußen schien die Sonne und lockte. Poppi zog sich an und ging hinaus. Jule hatte ihr erklärt, wie sie in die City fahren musste. Die Bushaltestelle war nur wenige Meter vom Haus entfernt. Mit der Linie 16 fuhr sie bis ins Zentrum, wo sie dann durch die Fußgängerzone schlenderte. Sie wollte diese elternfreie Zeit richtig genießen. So kaufte sie sich eine neue Sonnenbrille und gönnte sich in einem Straßencafe einen kalten Saft, dann schlenderte sie weiter. Das warme Sommerwetter machte ihr Lust baden zu gehen. Ob es hier ein Schwimmbad gab? Da fiel ihr ein, dass sie zuhause nicht einmal einen Bikini eingepackt hatte. Ob Jule ihr einen leihen würde? Nein, sie würde sich einfach einen neuen kaufen. Ihre alten waren sowieso schon abgetragen und unmodern bunt gemustert. Suchend ging sie weiter und sah schon bald ein Geschäft, das Bademoden verkaufte. Sie betrat den Laden und suchte an den Ständern ihrer Größe nach einem schönen Teil. Bald hatte sie den idealen Zweiteiler gefunden. Schneeweiß und knapp geschnitten. Schnell ging sie in die Umkleidekabine und probierte die Teile an. Auf einem Sc***d stand, man solle aus hygienischen Gründen die Unterwäsche darunter anlassen. Gut, es würde auch so gehen. Das Oberteil war wirklich sehr knapp, nur zwei kleine Dreiecke bedeckten ihre Brüste, Dünne Schnüre hielten das gute Stück an seinem Platz. Auch der Slip war ähnlich knapp. Sie würde sich rasieren müssen. Dabei fiel ihr die glatte Scham ihrer Freundin ein und sie entschloss sich vielleicht ebenfalls einen Kahlschlag auszuprobieren. Als sie auf den Preis des Teils schaute wusste sie, der würde sie nicht glücklich machen: 129,-€ war einfach zu teuer. Enttäuscht schält sie sich wieder aus den winzigen Stoffdreiecken und klammert den Bikini zurück an den Bügel. Dann schlüpft sie wieder in ihr Sommerkleid und geht zurück zum Ständer, um sich etwas günstigeres auszusuchen.Schließlich findet sie einen noch schöneres Teil. Es ist neongelb leuchtend und offensichtlich noch ein wenig knapper geschnitten; Er besteht nur aus drei winzigen Stoffecken. Ihr Po würde nur durch eine Schnur geteilt, so dass er sicher wie nackt wirken würde. Nach einem Blick auf das Preissc***d ist sie davon überzeugt, dass in diesem Geschäft der Preis der Stücke steigt, je weniger Stoff für sie verbraucht wurde. 170,-€ war unbezahlbar. Sie hatte für die ganze Woche nur 200,-€ von ihren Eltern bekommen. Seufzend hängt sie den Bikini wieder zurück und sucht weiter. Schließlich hat sie zwei preiswerte Teile gefunden und wendet sich der Kabine zu. Kurzentschlossen nimmt sie den gelben und den weißen Bikini auch noch mit. Wenigstens anziehen wollte sie beide noch, um zu sehen, wie sie darin aussah. Sie war gespannt, wie es wirken würde. Diesmal ignoriert sie die Mahnung auf dem Sc***d und zieht nach dem BH auch ihr Höschen aus. Wenn schon, denn schon! Als sie sich in dem leuchtend gelben Bikini im Spiegel bewundert, wünscht sie sich umso mehr, genug Geld zu haben. Er sieht einfach toll aus. Ihre festen Brüste bedürfen keiner wirklichen Stütze, die von den winzigen Dreiecken auch gar nicht gewährt werden könnten. Sie stehen fest und voll von ihrem jungen Körper ab. Links und rechts der Stoffstreifen des Slips quellen ihre Schamhaare hervor. Sie sieht wirklich fast unbekleidet aus. Erst recht wenn sie sich umdreht, denn die Schnur des Höschens verschwindet zwischen ihren festen Pobacken. Sie muss lächeln, Jan würden bestimmt die Augen übergehen, wenn er sie so sehen könnte. Es war wirklich blöd, dass sie sich dieses Teil nicht leisten konnte. In diesem Moment fragte sie sich, warum sie ihn nicht einfach anbehielt. Sie hatte noch nie gestohlen, aber sie wollte diesen Bikini unbedingt haben. Sie überlegte nicht lange, die Verkäuferin hatte sie nicht beachtet. Es würde sicher niemand merken, wenn sie jetzt einfach ihr Kleid anzöge, die anderen Teile zurückbrächte und hinausspazieren würde. Sie hatte sich entschlossen und klemmte anstatt des Bikinis jetzt ihre Unterwäsche an den Bügel. Den versteckte sie zwischen den anderen und schritt aus der Kabine zum Ständer, wo sie sich schnell der anderen Sachen entledigte. Mit einem deutlichen Kribbeln im Bauch schritt sie zur Tür und ging hinaus. Sie atmete gerade aus, als sie von hinten festgehalten wurde: „Moment junge Frau, ich muss sie bitten mitzukommen. Machen sie bitte keinen Ärger.“ Poppi drehte sich um. Ein älterer Herr stand hinter ihr und hielt sie fest am Arm: Erwischt! Es lief ihr heiß und kalt den Rücken hinunter. Willenlos ließ sie sich zurück in das Geschäft bringen. Der Mann führte sie in ein Büro und setzte sich hinter den Schreibtisch. Sie blieb vor dem mächtigen Holzmöbel stehen und schaute mit gesenktem Kopf auf ihre Füße. Sie schämte sich vor dem Mann und traute sich nicht ihn anzusehen. Er bat um ihren Personalausweis und sie kramte die Karte aus ihrer Handtasche. Während er schrieb erklärte er, dass er sie beobachtet habe und wisse, dass sie den Bikini gestohlen habe. Dann nahm er den Hörer des Telefons ab, um die Polizei anzurufen. Dadurch erwachte Poppi aus ihrer Erstarrung: „Nein, bitte nicht. Meine Eltern steinigen mich, wenn sie davon erfahren. Bitte, bitte keine Polizei.“ Der Mann schaute sie nachdenklich an und legte den Hörer zurück auf die Gabel: „Du bist nicht wirklich in der richtigen Lage, um Forderungen zu stellen. Ich glaube dieses Recht ist eher auf meiner Seite. Aber gut, ich überlege mir noch, ob ich die Polizei rufe.“ Mit diesen Worten stand er auf und kam um den Schreibtisch herum. Poppi hatte ein wenig Angst vor ihm, aber er blieb etwa zwei Meter vor ihr stehen: „Ich glaube, ich hätte jetzt gerne den Bikini zurück.“ Poppi schluckt trocken. Sie schaute sich um, wo könnte sie ihn ausziehen? Sie schaute den Mann fragend an: „Wir sind alleine, du kannst ihn gleich hier ausziehen:“ Poppi schreckte zusammen. Sie hatte doch keine Unterwäsche an. Sie würde sich nackt ausziehen müssen, um ihm sein Eigentum zurückgeben zu können. „Ich muss mich ganz ausziehen, ich habe den Schlüpfer nicht drunter gelassen. Darf ich in eine Kabine gehen?“ „Selbst schuld! In den Kabinen hängen extra Sc***der. Jetzt ist der Bikini wohlmöglich nicht mehr verkäuflich. Du machst alles nur noch schlimmer. Jetzt mach schon, ich warte!“ Der Mann schaute sie fordernd an und Poppi resignierte, um ihn nicht noch weiter zu verärgern. Er würde sonst vielleicht doch noch die Polizei rufen. Also zog sie sich ihr Kleid über den Kopf und schaute sich um, nach einem Platz, wo sie es ablegen konnte. Der Mann streckte seine Hand aus und Poppi gab ihm zögernd das Kleid. „Ich muss ja zugeben, er steht dir wirklich gut. Du hast Geschmack und die Figur so was zu tragen. Poppi schaute an sich hinab. Die leuchtende gelbe Farbe ließ ihren gebräunten Körper wie Bronze schimmern. Sie sah wirklich gut aus, nur die hervorquellenden Schamhaare störten das Bild, was der Mann auch bemerkte: „Du müsstest dich nur rasieren, oder noch besser epilieren. Aber genug jetzt, zieh ihn bitte aus!“ Poppi fühlte wie sie rot wurde und löste die Schleife des Oberteils. Der Mann nahm ihr auch das Oberteil ab und dann noch das Höschen an sich, bevor er zurück zu seinem Stuhl ging. Poppi bedeckte ihre Brüste mit ihren Armen und stand nackt und schutzlos unter den musternden Augen des Mannes. Der hängte ihr Kleid über die Lehne seines Stuhls und setzte sich. Seine Augen glitten an ihrem Körper auf und ab: „Nimm die Arme bitte runter, ich würde deine Brüste gerne richtig sehen.“ Poppi reagierte langsam und stand stocksteif unter seinen brennenden Blicken. Trotz ihrer Scham bemerkte sie, wie sich ihre Brustwarzen zusammenzogen. Irgendwie erregte sie diese Situation. Sie schaute wieder hinab auf ihre Füße, in der Hoffnung, der Geschäftsinhaber würde ihren Zustand nicht bemerken. Als er sie dann wieder ansprach schreckte ihr Blick hoch. „Ich mache dir einen Vorschlag. Damit hätten wir beide etwas davon, die Polizei hier aus dem Spiel zu lassen. Ich möchte ein paar Fotos meiner aktuellen Kollektion. Du kommst morgen früh wieder und stehst dafür Modell. Als Gegenleistung verzichte ich auf eine Anzeige und du bekommst den Bikini. Überleg es dir, deine Eltern müssen dann davon gar nichts erfahren. Du wohnst weit weg und wir sehen uns danach sicher nie wieder. Was sagst du zu dem Vorschlag?“ Poppi überlegte nur kurz, So käme sie doch noch zu dem Bikini und keiner würde von ihrem Fehltritt erfahren. Fotos waren doch nicht schlimm. Mehr als jetzt gerade würde er nicht sehen können und die Sache wäre aus der Welt. „Wer bekäme die Fotos denn zu sehen?“ „Nur gute Kunden. Ich denke nicht mehr als 50 oder hundert Stück drucken zu lassen.“ Das gab den Ausschlag: „O.K., ich mach’s!“Der Mann nickt zufrieden und beugt sich über die Schreibunterlage, scheinbar um etwas zu schreiben. Poppi ist erleichtert, so würde sie aus dieser vermaledeiten Situation in die sie sich gebracht hatte, mit einem blauen Auge heraus kommen. Sie schwor sich schon jetzt, nie wieder zu klauen.„Um zu vermeiden, dass du hinterher mit großem Getöse ankommst, unterschreibe bitte diese beiden Schriftstücke.“ Poppi beugt sich vor, um zu lesen, was er ihr vorlegt. Das erste ist ein Geständnis ihrer Tat, das andere eine Einverständniserklärung über die Veröffentlichung der gemachten Fotos, einschließlich der Abtretung aller Rechte an das Geschäft des Mannes. Poppi unterschreibt. „Dann sind wir einig!“ Sie machen ab, dass Poppi gegen zehn Uhr am nächsten Morgen zum Geschäft kommt. Nach dem Fototermin würde er ihr das Geständnis aushändigen und sie dürfe sich einen Bikini aus der Kollektion aussuchen. Danach seien sie quitt. „Du musst dich aber wirklich noch rasieren, sonst kann ich vernünftige Fotos vergessen.“ Poppi nickt und nimmt endlich ihr Kleid von ihm entgegen. „Kann ich bitte auch meine Unterwäsche wiederhaben?“ Der Mann schaut se an: „Nein, eine kleine Strafe hast du jetzt schon verdient. Außerdem finde ich, du brauchst keine. Deine Titten sind fest und rund, die brauchen keine Stütze. Und ein Höschen ist sowieso unnötig.“ Poppi schluckt. Dann würde sie unter ihrem dünnen Sommerkleid nackt bleiben müssen. Zuhause und im heimischen Garten lief sie gerne so herum. Der Wind, der ihre nackte Haut unter dem Kleid streichelte, war ihr dabei immer angenehm in Erinnerung. In der Öffentlichkeit hatte sie sich noch nie getraut, ohne etwas drunter auszugehen. Der Mann schien aber nicht geneigt, von seinem Entschluss abzuweichen, deshalb schlüpfte Poppi in ihr Kleid und ließ sich hinausbegleiten. Die Verkäuferin musterte sie neugierig, als sie durch den Laden ging, aber sie sprach sie nicht an. Endlich war Poppi draußen. „Wenn du dich nicht an unsere Abmachung hältst, muß ich deine Eltern und die Polizei doch noch einschalten.“ Mahnte der Mann. Poppi nickte, „Ist klar, ich bin morgen pünktlich hier.“ Schnellen Schrittes entfernte sie sich und atmete erleichtert auf. Da war sie ja noch einmal davongekommen. Morgen würde sie ein paar Fotos machen lassen, danach konnte sie die Sache getrost vergessen. Sie lief zu einer Bushaltestelle und stieg in die Linie 16, um zurück zu Jules Wohnung zu fahren. Im Bus saß sie einem jungen Mann gegenüber. Als sie bemerkte, dass er sie musterte, schaute sie wie unbeteiligt aus dem Fenster. Ob er bemerken würde, dass sie unter dem luftigen Kleid nackt war? Der Gedanke er könne etwas erkennen ließ sie nicht kalt. Wieder fühlte sie ihre Brustwarzen hart werden. Oh Gott, das würde er sicher nicht übersehen. Erleichtert hörte sie die Stimme des Fahrers ihre Haltestelle ankündigen. Schnell stand sie auf und lief dann eilig zur Wohnung der Freundin. Nachdem sie aufgeschlossen hatte, roch sie frische Pizza. Jan war zuhause und beugte sich gerade über den Backofen, um die duftende Pizza aus dem Rohr zu nehmen. Freudig begrüßte er Poppi indem er sie fest in den Arm nahm, ihre Wangen küsste und auch wieder ihren Hintern knetete. Er bot ihr dann an, mit zu essen. Jule würde erst am Abend zurück sein. Poppi verspürt bei dem leckeren Geruch gleich Hunger und sagt zu. So sitzen sie sich am Küchentisch gegenüber und schmausen.Nach dem Essen räumen sie gemeinsam auf. Poppi bemerkt, das Jan sie mehrfach mustert, wenn er meint es entginge ihr. Deshalb verabschiedet sie sich schnell, um zu duschen und sich zu rasieren. Sie hofft, dass eventuelle rote Stellen dann bis zum nächsten Tag abgeklungen sein würden.Rasch verschwindet sie im Badezimmer und stopft ihr verschwitztes Kleid in den Wäschesack, den ihr ihre Mutter eingepackt hat. Dann stellt sie sich in den prasselnden, warmen Strahl der Dusche und schließt genießerisch die Augen. Erst als das Wasser beginnt kühl zu werden, erinnert sie sich an ihr Vorhaben. Sie dreht das Wasser ab und trocknet sich ab. Zum Schneiden der Haare findet sie im Spiegelschrank, über dem Waschbecken, eine Schere. Sie setzt sich auf den Wannenrand und beginnt die Haare zu kürzen. Erst als sie wirklich Gefahr läuft sich zu schneiden, wenn sie noch kürzer schneidet, nimmt sie ihren Lady-Shaver und setzt ihn an. Soll sie wirklich alles abrasieren? Ehe sie sich noch weitere Gedanken macht, zieht sie den Rasierer über ihre Scham. Es geht recht schnell, und bald sind alle Haare ab. Um auch ihre Labien zu rasieren, stellt sie einen Fuß auf den Wannenrand. Vorsichtig zieht sie den Apparat über die empfindliche Haut. Da sie gerade dabei ist, entfernt sie dann auch noch die wenigen Härchen an ihrem Anus. Schließlich wäre es blöd, wenn morgen bei einem knappen Teil hier etwas herausschauen würde. Sie ist gerade fertig, als sie ein Geräusch von der gegenüberliegenden Tür hört. Sie schaut auf und sieht Jan direkt ins Gesicht. Er hatte die Tür geöffnet und starrte jetzt auf Poppis so deutlich dargebotenes Schatzkästchen. Schnell schließt sie die Beine und greift nach dem Handtuch. Jan hat sich aber schon zurückgezogen und die Tür hinter sich geschlossen. Na, ja. Jetzt konnte sie sowieso nichts mehr ändern. Heute hatten sie zwei fremde Männer nackt gesehen. Bisher war dies nur ihrem Exfreund und natürlich ihren Eltern vergönnt gewesen. Poppi nahm die Haare auf und warf sie in den Müll, dann stieg sie noch einmal unter die Dusche. Unter dem jetzt kalten Strahl wusch sie sich schnell ab und trocknete sich dann ab. In das Handtuch gewickelt ging sie ins Schlafzimmer, wo Jan auf dem Bett lag und las: „Entschuldige, dass ich so hereingeplatzt bin:“ Er machte einen etwas zerknirschten Eindruck. „Ich hatte gedacht, du seiest schon fertig. Ich habe nämlich kein Wasser mehr gehört.“ „Schon gut, du hast mir ja nichts weg geguckt.“ Poppi lacht. Jetzt machte es ihr gar nichts mehr aus, dass er sie gesehen hatte. Sie geht zu ihrer Tasche und sucht sich ein frisches Höschen. Dann legt sie das Handtuch ab und steigt hinein. Schließlich war es jetzt auch egal, wenn Jan sie nackt sieht. Mehr als vorhin im Badezimmer konnte sie ihm nicht mehr zeigen. Nachdem sie noch ein Tanktop übergestreift hat, geht sie auf den kleinen Balkon und setzt sich in die Sonne. Abends, als Jule wieder zurück ist, setzen sich die drei wieder ins Wohnzimmer. Jule trägt dabei nur ein ausrangiertes Oberhemd ihres Freundes. Poppi, die ihr gegenüber sitzt, kann ein paar Mal an diesem Abend ihre nackte glatte Scham sehen. Sie trinken wieder Wein, während sie sich unterhalten. Sie amüsieren sich gemeinsam darüber, dass Jan den Besuch im Bad überrascht hat. Glücklicherweise ist Jule nicht eifersüchtig, sondern lacht laut mit. Es wir wieder zwölf Uhr, bevor Jule zum Aufbruch aufruft. Sie müsse am nächsten Tag wieder arbeiten und Jan hat schon um acht die erste Vorlesung. Nachdem sie alle im Bad waren, legen sie sich ins Bett. Wieder liegt Poppi an der Wand, aber heute hat sich Jan zwischen die beiden Mädchen gelegt. Bevor die beiden ins Bett kommen, ziehen sie sich aus. Dieses Mal steigen sie gleich nackt in die Schlaffstadt. Jule lächelt die Freundin an: Ist doch ok, oder?“ Poppi nickt, was sollte sie auch sagen? Die drei kuscheln sich unter die große Decke und schlafen schnell ein. Poppi wird wieder nach einiger Zeit wach. Dieses Mal drückt sie aber nicht die Blase. Sie erwacht, weil Jans Hand schwer auf ihrer rechten Brust ruht. Er scheint tief zu schlafen. Vorsichtig legt sie seinen Arm zur Seite und dreht sich zur Wand. Nicht das es ihr unangenehm gewesen wäre, nach den Erlebnissen des Tages war sie für diese Berührung empfänglich, aber sie wollte nicht, dass Jule doch noch eifersüchtig wird.Wieder wacht sie auf, lange nachdem die beiden die Wohnung verlassen haben. Während des duschens streicht sie vorsichtig über ihre haarlose Scham. Keine Rötung und glatt wie ein Babypopo. Sie ist zufrieden mit dem Ergebnis. Als sie sich anzieht, lässt sie den BH gleich weg. Einmal ist es draußen wieder sommerlich warm und zum anderen hat der Mann im Geschäft doch recht gehabt. Nötig hatte sie einen Halter für ihre Brüste wirklich nicht. Heute wählt sie ihr geblümtes, ärmelloses Kleid im Stil der wilden sechziger und verlässt um halb zehn, fröhlich pfeifend, die Wohnung.Pünktlich um zehn steht sie wieder im Geschäft. Die Verkäuferin tritt dieses Mal sofort auf sie zu: „Guten Tag, was kann ich für sie tun?“ Poppi fällt ein, dass sie nicht einmal den Namen des Mannes weiß. „Ich möchte den Geschäftsführer sprechen.“ Zieht sie sich aus der Bredullie. „Natürlich, bitte folgen sie mir.“ Die Frau führt sie in das Büro, wo sie der Mann erfreut begrüßt. Er nimmt eine Tasche auf und führt sie gleich durch die Hintertür aus seinem Büro zu einem großen BMW. Damit fährt er zu einem einzeln stehenden Haus in einer ruhigen Wohngegend. Poppi ist dabei ein wenig unheimelig, sie hatte nicht erwartet mit ihm wegzufahren und sie spricht den Mann darauf an. Er erklärt ihr darauf, dass hier ein Profifotograf sein Atelier habe. Hier würden professionelle Fotos von ihr mit seiner Kollektion geschossen. Das beruhigt das Mädchen etwas und sie geht mit ihm zum Haus. Auf sein Klingeln öffnet ein verhärmt aussehendes Männchen von unbestimmbarem Alter die Tür. Das Männchen stellt der Mann als Bodo vor. Der führt sie in ein hell erleuchteten Raum, in dem vor einer Leinwand mit Strandmotiv Sand, ein Liegestuhl und einem Strandtuch ein Urlaubsmotiv am Meer dargestellt ist. Große Scheinwerfer leuchten das Motiv aus und davor steht eine scheinbar wirklich professionelle Fotokamera auf einem Stativ. Poppi steht einem Moment herum, während sich der Mann mit Bodo über seine genauen Vorstellungen unterhält. Poppi hört, wie Bodo den Mann mit Horst anspricht. Jetzt weiß sie wenigstens seinen Vornamen. Dann öffnet Horst seine Tasche und holt einen roten Einteiler heraus: „Den ziehst du bitte als erstes an.“ Sie muss sich scheinbar vor den Augen der beiden Männer umziehen, denn eine Gelegenheit sich woanders umzuziehen zeigt Horst ihr nicht. Auch egal, dann würde sie sich eben dem dritten Unbekannten nackt zeigen. Sie legt ihr Kleid und das seidige Höschen ab und schlängelt sich in den Badeanzug. „Bodo dirigiert sie auf den Liegestuhl und beginnt zu fotografieren. Nach wenigen Bildern schon nickt er dem Auftraggeber zu und er hält den nächsten Badeanzug bereit. Poppi posiert so fast eine Stunde vor der Kamera. Es ist anstrengender als sie geglaubt hat, denn der Fotograf ist kritisch und korrigiert sie immer wieder. Sie muss sich auch in einigen fast erotischen Positionen knipsen lassen. Zum Beispiel gerade in ihrem neongelben Zweiteiler, auf der Liege kniend, mit zur Kamera gewandtem hochgereckten Hinterteil. Als Horst den letzten Badeanzug wieder in die Tasche gelegt hat, will Poppi sich gerade wieder anziehen, als er sie auffordert noch einige Nacktfotos machen zu lassen. „Das möchte ich aber nicht so gerne.“ Aber er lässt den Einwand nicht antalya escort bayan gelten. „Du bekommst schließlich den Badeanzug geschenkt.“ Poppi stimmt nach kurzer Diskussion doch noch zu und stellt sich wieder vor die Kamera. Wieder klickt der Verschluss der Digitalkamera und Bodo fordert dabei einige Positionen, bei denen Poppi klar wird, dass die beiden Männer dadurch einige Male das rosige Innenleben ihrer Spalte zu sehen bekommen. Das Gefühl von den beiden Männern so intim angestarrt zu werden, führte zu einer unerwarteten Reaktion. Poppi wurde heiß und ihre Brustwarzen richteten sich auf. Sie spürte auch, wie ihre Muschel anschwoll und begann zu nässen. Hoffentlich würde dies auf den Fotos nicht zu sehen sein. Als Horst sie auffordert sich mit weit gespreizten Beinen auf die Liege zu setzen und mit ihren Händen ihre Schamlippen zu öffnen, geht ihr das aber zu weit. Sie weigert sich und erklärt die Sitzung für beendet. Den Männern würde ihre Erregung nicht verborgen bleiben. Horst reagiert erbost. Er nimmt sie zur Seite und flüstert: „Es wäre besser, wenn du machst was ich will. Ich habe immer noch dein Geständnis und die Polizei wäre schnell verständigt.“ Poppi fügt sich dann doch und Horst bekommt seine geforderten Bilder ihrer geöffneten, zu allem bereiten Muschi. Horst lächelte zufrieden, als er die Feuchtigkeit ihrer haarlosen Scham entdeckt. Dann ist er endlich zufrieden und Poppi darf sich wieder anziehen, während Bodo die Bilder auf den Rechner spielt, der in der Ecke des Raumes steht. Auf ihren so offensichtlichen Zustand gehen die beiden nicht ein. Ein klein wenig ist Poppi deshalb enttäuscht, aber sie hätte auch nicht gewusst, wie sie auf eine Annäherung eines Mannes reagiert hätte. Eigentlich wollte sie hier keinen Sex. Schnell schlüpft sie in ihre Kleidung und steht dann etwas ratlos herum. Horst bekommt eine CD mit den Bildern und sie hört, wie Bodo verspricht ein Prospekt in wenigen Tagen liefern zu können. Dann gehen sie und im Wagen gibt Horst ihr seine Visitenkarte: „Wenn du mal wieder einen Bikini brauchst, dann melde dich. Ich hab auch noch ein zweites Geschäft mit Dessous, Korsetts, Miedern und anderer Unterwäsche. Wir könnten uns sicher einig werden, denkst du nicht?“ „Ich überleg es mir. Bringen sie mich jetzt nach Hause?“ „Ich fahr ins Geschäft, du möchtest dir doch noch etwas aussuchen.“ Richtig, die Vergütung für die Fotos. Poppi hatte jetzt die Kollektion gesehen und konnte sich deshalb nicht wirklich entscheiden. Sollte sie den gelben oder den weißen Bikini nehmen? Oder vielleicht den roten Einteiler? Der war auch echt hübsch. Der hohe Beinausschnitt betonte ihre langen Beine und durch die Schleife im Nacken konnte sie ihre Vorderseite schnell entblößen. Sie hatte noch nie so erotische Badesachen getragen, aber seit sie sie anprobiert hatte, wollte sie unbedingt etwas in der Art haben.Im Büro durfte sie in der Tasche wühlen. Nach kurzer Zeit hatte sie die Auswahl eingegrenzt. Der gelbe und der weiße Bikini und der rote Badeanzug standen zur Wahl. Als der Mann ihre Verzweifelung sah, musste er lachen: „Na, Petra, du kannst dich wohl nicht entscheiden. Ich glaube ich kann großzügig sein. Du darfst dir zwei Teile aussuchen. Schließlich warst du bei der Fotosession auch großzügig.“Jetzt nahm sie den gelben Bikini und dazu den roten Einteiler. Schweren Herzens ließ sie den weißen zurück. Horst erfragte noch ihre Handynummer, um sie anzurufen, wenn der Prospekt fertig ist. Schließlich war sie gespannt auf das Ergebnis der Fotoserie. Sollte es ein Erfolg werden, versprach der Mann, so werde er ihr noch ein Honorar zahlen. Erfolgsabhängig, versteht sich. Zufrieden verabschiedete sich das Mädchen. Sie war auch nicht mehr sauer, weil er sie doch geradezu zu den Nacktfotos gezwungen hat. Eigendlich hatte es ihe sogar Spass gemacht, nackt zu posieren.Mit der Tragetasche in der Hand ging Poppi dann in Richtung Bushaltestelle. Heute war es zu spät, um noch an einen Baggersee zu fahren. Also bummelte sie durch die Stadt. Erst als sie zurück in der Wohnung ist, fällt ihr ein, dass sie vergessen hat, ihr Geständnis zurück zu verlangen. Sie würde es sicher bekommen, wenn sie sich ein Exemplar des Kataloges abholt.Am Abend schlug Jan vor, könnten sie in eine angesagte Disco gehen. Jule war sofort einverstanden und auch Poppi ließ sich nicht lange überreden. Während Jan sich um das Essen kümmerte, standen die Mädchen vor dem Problem der Abendgarderobe. Wie Frauen nun Mal so sind, probierten sie im Schlafzimmer verschiedene Möglichkeiten durch. Als Jan den Nudelsalat fertig hatte, waren sie aber noch zu keinem Ergebnis gekommen. Sie standen beide nur mit einem Slip bekleidet vor dem Kleiderschrank und hatten um sich herum einen Haufen Kleidung verteilt. Jan ließ vor lachen fast die Schüssel mit dem Salat fallen. Er prustete regelrecht los, als er die beiden Mädchen, fast nackt, zwischen den ganzen Klamotten stehen sah. Beide blickten ihn erst verständnislos an, nach einem Rundumblick aber lachten sie laut mit. Nachdem sie sich mühsam beruhigt hatten, setzten sie sich erst einmal gemeinsam auf das Bett. Jan hatte drei Gabeln mitgebracht und sie schlemmten jetzt erst einmal. Die obligatorische Flasche Wein war dann auch sehr schnell am Ende. Während Jule Nachschub holte, beratschlagten die anderen beiden den weiteren Verlauf des Abends. Sie einigten sich, erst in eine Tappa-Bar zu gehen, weil Poppi noch nie so etwas gesehen hat, und anschließend eine typische Studentendisco zu suchen. Mit Jans Hilfe war die Garderobe dann auch kein Problem mehr. Jule wählte ein Minikleid von Poppi und umgekehrt. Da Jule etwas kleiner als ihre Freundin ist, sitzt das Seidenkleid bei Poppi wirklich hauteng. Nach mehreren Versuchen geben sie es auf einen Slip zu finden, der sich nicht abzeichnet. Poppi bleibt unter dem schwarzen Stoff nackt. Nach dem vergangenen Tag macht es sie auch eher an, die frische Luft auf ihrer haarlosen Scham zu spüren. Die beiden Freunde sind begeistert, als sie feststellen, dass sie völlig glatt rasiert ist. Jule sucht sich daraufhin etwas anderes aus. Das Kleid sei ihr zu brav, erklärt sie lächelnd. Sie sucht sich Poppis Jeansmini und dazu ein Jeans Bolerojäckchen aus und aus Solidarität lässt sie dann auch die Unterwäsche weg. Jan trägt die Uniform der Jungs: Eine verwaschene abgetragene Jeans und ein weißes T-Shirt. Dann machen sie sich auf den Weg, nicht ohne vorher noch den Wen auszutrinken. Schließlich soll der nicht schal werden.Die Bar ist für Poppi eine Entdeckung. Trotz schlichter Holzstühle und groben Tischen versprüht der schlauchartige Raum eine Urgemütlichkeit. Ein mächtiger Kamin sorgt für die richtige Stimmung und spanische Gitarrenmusik untermalt die Gespräche. Wegen des Salates haben alle drei keinen großen Hunger mehr, aber die kleinen Schüsselchen, die der Wirt auf dem Tisch verteilt, werden trotzdem ratzeputz leer gemacht. Dazu trinken sie einen süßen Rotwein, der dafür sorgt, dass ihr Alkoholpegel nicht sinkt. Dadurch herrscht am Tisch eine lustige Stimmung, die erst gegen zwölf vom Wirt aufgelöst wird: „Letzte Runde!“ Ruft er aus. Jeder bekommt noch ein Glas aufs Haus, dann gehen sie Arm in Arm auf die Straße. Zur Disco ist es nicht weit, nur ein paar Straßen weiter führt eine Treppe in ein Kellergewölbe, in dem sich in verschiedenen Räumen unzählige Menschen tummeln. In einer Ecke findet Jan noch 3 Sitzplätze an einem langen Tisch. Hier finden sich Punks und Juppies an einem Tisch. Keine Spur von Schichtdenken oder Grüppchenbildung. Dazu ist nicht genug Platz. Jan macht sich auf zur Bar und kommt bald mit einer weiteren Karaffe Wein und drei Gläsern zurück. Dann gehen Jule und Poppi in ein Nebengewölbe, wo sie zu dröhnender Musik ausgelassen tanzen. Sie sind sofort umringt von mehreren Männern, die die beiden hübschen Teens bewundern. Sie tanzen ausgelassen und wild. Den Männern bietet sich so mehrfach die Gelegenheit, Poppies nackten Unterleib blitzen zu sehen. Jules Mini ist nicht leicht genug um zu fliegen, aber auch hier bekommen die Männer nacktes Fleisch zu sehen. Der enge Rock schiebt sich immer wieder an der Hüfte hoch und Jules vollen Brüste kann das Bolerojäckchen auch nicht immer halten. Beide sind aber schon so betrunken, dass sie die lüsternen Blicke der Zuschauer nicht stören.Um vier drängt Jan dann zum Aufbruch. Schließlich ist morgen auch noch ein Tag. Lachend und gut gelaunt verlassen sie die Kellergewölbe. Jan organisiert ein Taxi, weil er sich nicht zutraut, beide betrunkenen Mädchen heil nach Hause zu bugsieren. Als sich dann die Haustür hinter den dreien schließt, muss Poppi schnellstens aufs Klo. Jule drängt hinterher und nacheinander erleichtern sie ihre Blase. Nach einer Katzenwäsche liegen die drei endlich im Bett. Heute alle drei wie Gott sie schuf, weil keiner mehr Lust hatte, sich einen Schlafdress aus dem großen Kleiderhaufen zu suchen in dem alles durcheinander gewühlt ist. Poppi liegt an der Wand und Jan in der Mitte. Wie selbstverständlich kuscheln sich die drei aneinander. Der Mond scheint ins Zimmer und schafft so sichtbare Konturen. Als Poppi die Augen noch mal öffnet, zwinkert ihr die Freundin zu. Gleichzeitig nimmt sie die Hand der jüngeren und führt sie in den Schritt ihres Freundes. Ehe Poppi noch abwehren kann, fühlt sie den steifen Stab des Mannes unter ihren Fingern. Jule lutscht jetzt an den Brustwarzen auf der behaarten Brust und Jan stöhnt zufrieden auf. Poppi versteht die Aufforderung ihrer Freundin und streichelt die seidige Haut des harten Penis unter ihrer Hand. Jan ist nicht beschnitten, wie sie feststellt. Außerdem scheint er sehr gut bestückt zu sein. Als Jule Poppis Kopf unter die Decke schiebt, versteht die sofort. Sie taucht unter und schließt ihre Lippen um die Eichel des Mannes. Jule dagegen setzt sich auf und schwingt ihr Bein über die Männerbrust: „Leck meine Pussy, komm!“ Stöhnt sie sinnlich. Jan scheint sofort zu gehorchen, denn die Freundin quietscht auf. Poppi leckt und saugt an dem Lustspender. Sie schmeckt schnell die salzigen ersten Tropfen. Dann will sie auch und schwingt sich über den Unterleib des Mannes. Sie setzt die Feuchte Spitze an ihre nässenden Labien an und stöhnt erleichtert auf, als er den Eingang passiert. Langsam sinkt sie tiefer und als sie ganz auf ihm sitzt spürt sie, wie er tief in ihr anstößt. Nach einem Moment der Gewöhnung, beginnt sie zu reiten. Erst langsam, aber mit steigender Erregung immer schneller bewegt sie sich auf und nieder. Es dauert nicht lange und sie fühlt den Höhepunkt heranrauschen. Als ihre Muschel beginnt im Orgasmus konvulstisch zu zucken, kann auch Jan sich nicht länger beherrschen und er spritzt in langen Schüben seinen Samen tief in das Mädchen. Gleichzeitig saugt er an der Klitoris seiner Freundin und die erreicht so auch ihre Erlösung. Hechelnd und verschwitzt sinken sie nebeneinander auf das Bett. Für Poppi war das der krönende Abschluss eines erotischen Tages, aber Jule scheint noch nicht genug zu haben: „Der Samen gehört aber eigentlich mir.“ Mit diesen Worten krabbelt sie zwischen die Beine der Freundin und beginnt deren Labien mit der Zunge zu teilen. Geräuschvoll saugt und leckt sie den Erguss aus den Tiefen des Geschlechtes. Poppi erreicht bald wieder ungeahnte Höhen. Zum ersten Mal in ihrem Leben hat sie Sex mit einer Frau. Wie anders fühlt sich das an. Viel zärtlicher als ein Mann. Viel schneller als erwartet bäumt sie ihren Unterleib der leckenden Zunge entgegen und mit einem erlösenden Stöhnen fühlt sie den zweiten Höhepunkt brechen. Zufrieden und müde ziehen die drei die Decke über ihre verschwitzten Körper und sinken in tiefen Schlaf, der bis zum nächsten Morgen dauert, was nicht mehr sehr lange ist.Am Vormittag erwachten sie ziemlich spät, kein Wunder, bei der langen Nacht. Sie losten, wer Brötchen holen musste und Poppi verlor. Resignierend schlüpfte sie in Jeans und Bluse und machte sich auf den Weg. Jan hatte ihr erklärt, wo der Bäcker zu finden sei. Mit einer großen Brötchentüte kam sie kurze Zeit später zurück in die Wohnung. Die beiden hatten den Tisch auf dem Balkon gedeckt. Beide trugen nur ein Oberhemd. Darunter waren sie nach wie vor nackt. Poppi kam sich so angezogen blöd vor und sie lief schnell ins Schlafzimmer, wo sie in ihr Schlaftop schlüpfte. Das Pärchen lachte, als sie den Balkon betrat: „Gut, dass die Brüstung nicht durchsichtig ist, unsere Nachbarn würden was zu sehen kriegen.“ Poppi schaute an sich herab. Ihre Scham war durch das Hemdchen nicht bedeckt und bot sie sich sehr freizügig dar. Ihre rasierte Scham lag bloß und deutlich war der Ansatz ihrer Spalte zu sehen. Den beiden Freunden gegenüber war ihr das nicht unangenehm, nach der ménage à trois in der Nacht, aber der Nachbarschaft wollte sie den Anblick nicht gönnen, deshalb setzte sie sich schnell hin. Die Hemden der beiden anderen waren lang genug, die Scham zu verdecken, jedenfalls im Stehen. Sobald sie sich setzten, rutschte der Stoff aber hoch und ließ bei Jule nacktes Fleisch blitzen. Bei Jan zeigte sich der behaarte Hodensack und sein schlaffer Penis, der darüber lag.Während des Essens besprachen sie die Pläne des Tages. Jan erzählte, dass er gehört habe, dass mittags die Gruppe ‚69’ ihren jährlichen Einweihungsritus durchführen wollen. Er erklärte, dass es sich um eine Studentenvereinigung handele, die aus genau 69 Mitgliedern bestehe. Einmal im Jahr scheiden Mitglieder aus, die ihr Studium beendet haben. Die genaue Anzahl werde dann neu aufgenommen, so dass wieder 69 zusammen sind. Die Einweihungszeremonie dauert einen Tag. Mittags ist der öffentliche Teil, wo die Bewerber Aufgaben zu erfüllen haben. Die Aufgaben seien manchmal richtig gemein, so dass manchmal sogar Bewerber absprängen. Ein zweiter Termin würde die Reihen dann endgültig füllen. Im letzten Jahr hätten die drei Bewerber im Park eine Taufe mit Öl, Mehl und Zucker über sich ergehen lassen müssen. Jan musste bei dem Gedanken an das Schauspiel lachen. Die hätten ausgesehen, wie die Schweine. Sie entschlossen sich, den Tag im Park zu verbringen, um sich das Theater nicht entgehen zu lassen. Um das Spektakel nicht zu versäumen, mussten sie sich beeilen. Sie packten Badetücher und Sonnencreme in eine Tasche, die Jan tragen würde, dann wühlten sie in dem Berg Kleidung, der immer noch auf dem Boden des Schlafzimmers lag. Die beiden Mädchen zogen sich ihre Bikinis an, wobei Jule neidvoll auf Poppis neongelbes Teil schaute und warfen sich dann ein luftiges Sommerkleid über. Jan stieg in abgeschnittene Jeans und ein buntes T-Shirt, dann gingen sie zur Bushaltestelle.Im Park war viel los, kein Wunder bei dem Wetter. Jan hatte herausbekommen, wo die Gruppe ihre Einweihung starten würde und führte die Mädchen. Auf einer großen Wiese, die von dem Weg durchschnitten wurde legten sie ihr Lager an: „Hier müsste es sein, wenn mich nicht alles täuscht, höre ich sie schon.“ Leise war Musik zu hören. Dann tauchte eine merkwürdige Gruppe am Ende der Wiese auf. Ganz in rot gekleidet zogen sie ein kutschenähnliches Gefährt, auf dem vier Sättel angebracht waren. Darauf saßen zwei Jungen und zwei Mädchen in weißen Tuniken. Direkt vor ihrem Lagen machten sie Halt und die Reiter stiegen ab. Über ein Mikrophon machte einer der rot gekleideten auf sich aufmerksam: „So, ich erkläre jetzt das nächste Spiel. Wir haben zwei Gläser Spezialmixtur vorbereitet, die von den Verlieren dieses Spiels getrunken werden müssen. Unser Drink enthält Schweineblut, rohe Eier, Rindersperma und als Krönung Fischaugen.“ Poppi schüttelte sich bei dem Gedanken so etwas trinken zu müssen und auch die vier Reiter schienen nicht glücklich. Sie würden sicher alles geben, um dem Drink zu entgehen. Jetzt erklärte der Mann das Spiel. Die vier würden ihre Tuniken ablegen und mit ihren Kleidern am Boden eine Reihe ziehen. Die längste Reihe würde siegen. Dazu würden die Anwärter wieder auf das Gefährt steigen. Für jedes Kleidungsstück müssten sie absteigen, das Teil auf dem Weg ausziehen und dann ans Ende der Reihe gehen, um es anzulegen. Dann, auf dem Rückweg würden sie auf allen vieren krabbeln, um dann wieder aufzusteigen. Das Trio lag genau richtig,. Die Anwärter würden jedes Mal direkt an ihnen vorbeikommen. Sie hatten wirklich Logenplätze.Einer der Jungs fing an. Die beiden vorne sitzenden würden gegen die hinten platzierten spielen. Der erste war ein hübscher Kerl mit blonden Haaren. Er legte als erstes seinen Turnschuh ab. Durch die lauten Ansagen des Moderators sammelte sich schnell eine Menschentraube an der Rennstrecke, die durch die rot gekleideten Mitglieder abgegrenzt wurde.Der erste kehrte zurück zur Kutsche und der Mann des hinteren Paares startete mit seiner Hose. Die Menge johlte, als ein knapper String zum Vorschein kam. Jan beugte sich vor, als das erste Mädchen abstieg. Sie zog lediglich einen Schuh aus und Jan setzte sich etwas enttäuscht zurück: „Die hat keinen Mut.“ „Beruhig dich, die hebt sich nur das Beste für den Schluss auf.“ Es war schon lustig, die Starter auf allen vieren zurück krabbeln zu sehen. Noch war die Kleiderkette nicht sehr lang, aber das würde sich noch ändern. Das zweite Mädchen, ein Bubikopf mit leuchtend roten Haaren startete ebenfalls mit einem Schuh. Dann ging die Reihe von vorne los. Der zweite Junge mit dem Tanga erwies sich als pfiffig, als er aus seinen Schuhen die Schnürsenkel entfernte und an die Kette legte. Das brachte ihm und seiner Partnerin fast einen halben Meter Vorsprung. Der blonde hatte diese Möglichkeit verspielt, als er seine Schuhe mitsamt Schnürsenkeln angelegt hatte. Auch Jan kam bald auf seine Kosten. Die Mädchen legten ihre Shirts ab. Die rote trug keinen BH, was gleich Begeisterung auslöste.Dann wurde es spannend für die weiblichen Zuschauer, die Jungens legten ebenfalls ihre Hemden ab. Der erste war wirklich gut gebaut. Offensichtlich tat er etwas für seinen Körper. Der jüngere dagegen war eher dürr, aber auch das hatte wohl seinen Reiz für die weiblichen Zuschauer die applaudierten. Als das zweite Mädchen zögernd ihren BH ablegte, fielen die großen Brüste ein gutes Stück hinunter. Es sah fast lustig aus, wie sie baumelten, als das Mädchen auf allen vieren zum Weg zurückkrabbelte. Die Aureolen waren im Gegensatz zu denen der roten tiefbraun gefärbt, die der mit dem Bubikopf dagegen waren fast nicht vom übrigen Fleisch zu unterscheiden. Jetzt wurde es spannend, Die Jungen trugen nur noch ihre Unterhosen, das schmale Mädchen noch Jeans und die Üppige auch. Zögernd stieg die mit den mächtigen Brüsten ab und schälte sich aus ihren Hosen. Und enthüllte ihr weißes Baumwollhöschen. „Weniger reizvoll!“ Kommentierte Jan. Die männlichen Zuschauer bekamen wieder eine Darbietung baumelnder Brüste. Dazu wackelte das Mädchen mit ihrem Hinterteil hin und her, als wolle sie ihre Freude über ihr Tun demonstrieren. Der Moderator kündigte an, dass die Reihenfolge jetzt aufgehoben sei. Ab jetzt könne jeder der sich traut den nächsten Schritt tun. Poppi hörte, wie die Mollige verkündete, dass sie genug habe. Ihr Partner redete leise auf sie ein. Auch das andere Pärchen diskutierte flüsternd. Dann stieg die rothaarige ab und zog langsam ihre Jeans aus. Auch sie trug einen weißen Baumwollslip. Als sie vorsichtig zurückkrabbelte, fluchte sie auf die Steinchen im Rasen und vermied es ihre Knie an den Boden zu bringen. Dadurch hob sich ihr knackiger Hintern und ließ die Männerwelt jubeln. Jetzt saßen alle vier in Unterhose auf den Pferdesätteln und flüsterten miteinander. Beide Kleiderketten waren fast ausgeglichen, die des zweiten Paares reichte ein kleines Stück weiter. Dies schien den muskulösen Jungen zu motivieren. Er stieg ab und zog seine Shorts aus. Ein überraschend langer und dicker Penis kam zum Vorschein. Als er zurückkrabbelte konnten die Frauen auch noch seinen Hodensack bestaunen, der zwei dicke Kugeln barg. Jetzt führten die beiden ganz knapp. Das zweite Paar war im Zugzwang. Der Junge stieg ab und entledigte sich seines Tangas. Wieder hatte er eine rettende Idee. Er riss den Stoff auseinander und überbrückte so den Vorsprung, der durch die längere Short des ersten entstanden war. Wieder führten die beiden schlanken. Mit baumelndem Penis, Jule bemerkte es sei eher Durchschnitt, kam er zurück. Jetzt blieb den beiden ersten nur eine Lösung, Weitermachen! Es hing alles von dem Mädchen ab. Eine heftige Diskussion entbrannte. Die Männer unter den Zuschauern skandierten: „AUSZIEHEN! AUSZIEHEN! AUSZIEHEN!“Um die Entscheidung zu forcieren, wurde ein kleiner Tisch aufgebaut. Zwei Gläser wurden darauf gestellt und aus einer Kanne goss der Moderator eine bräunlich dickflüssige Sauce hinein. Aus einer Tupperdose nahm er vier glibberige Augen und warf sie dazu. Das half: Das Mädchen mit den dicken Brüsten stieg aus ihrem Sattel und zog ihr Höschen aus. Ihr Partner zerriss es mit Leichtigkeit und schnellen Schrittes lief sie zum Ende ihrer Kleiderkette. Wieder lagen sie in Führung. Mit hochgerecktem Hintern kam sie zurück. Als sie die Lagerstatt der drei eifrigen Zuschauer passierte, sahen die zwei dicke Schamlippen aus dem dunklen Busch schimmern. Durch die merkwürdige Art zu krabbeln, bot das Mädchen eine Riesen-Schau. Deutlich war ein Faden zu erkennen, der zwischen ihren vollen Labien hervorlugte. Sie hatte wohl ihre Regel. Mit hochrotem Kopf schwang sie sich zurück in den Sattel. Die rothaarige starrte noch immer auf die Gläser, dann stieg sie ab. Auch sie riss ihr Höschen auseinander und legte es an das Ende der Kette: Sieg! Als sie zurückkam, konnten die Zuschauer ihre glatt rasierten Schamlippen erkennen. Ihre Muschi war leicht geöffnet und an ihrer Klitoris blitzte etwas metallen auf. Sie trug einen Ring an ihrer Muschi. Noch etwas fiel auf, deutliche Feuchtigkeit sickerte aus der leicht geschwollenen Öffnung. Das Mädchen war sichtbar erregt. Es musste ihr gefallen, sich in der Öffentlichkeit nackt zu zeigen. Als sie wieder in den Sattel stieg, jubelte die Menge. Das geschlagene Paar war sichtbar geknickt. Der Moderator bat sie zum Tisch und reichte ihnen die Gläser. Vorsichtig schnupperten beide und sahen sich erstaunt an. Dann nippten sie und waren scheinbar erleichtert. Sie tranken die Gläser in einem Zug leer, was zu erstaunten Rufen der Zuschauer führte. Der Moderator klärte sie auf: „Natürlich wäre es absolut ekelerregend unseren zukünftigen Mitgliedern den beschriebenen Trunk zu reichen. Die Gläser enthielten nur dicken Fruchtsaft und die Fischaugen kamen aus einer Haribotüte.“ Die Menge lachte herzhaft. Der Bluff hatte gewirkt, alle vier waren jetzt nackt. Die Mitglieder sammelten die Kleider in blaue Müllsäcke. Die Bewerber durften nur die weißen Tuniken anziehen. Dann zog die Truppe weiter. Jan erklärte, dass sie einen Saal in der Uni reserviert hatten, wo sie jetzt bis zum nächsten Morgen feiern würden. Das Schauspiel war zuende, die Menge verteilte sich wieder. Jan schlug vor ihr Lager beizubehalten und sie streckten sich auf ihrem Platz aus. Jule und Poppi zogen ihre Kleider aus und legten sich in die Sonne, die jetzt zur Mittagszeit vom blauen Himmel brannte. „Wurde auch Zeit.“ Kommentierte Jan und legte sch in einer knallbunten Badeshort zwischen ‚seine’ Mädchen.Nach einer guten Weile richtete sich Poppi auf und blickte zum See hinunter, der am unteren Ende der Wiese schimmerte: „Darf man da baden?“ Fragte sie ihren Begleiter. Jan öffnete die Augen: „Ich sehe kein Sc***d das Baden verbietet.“ Poppi sprang auf: „Kommt ihr mit?“ Jan lehnte ab, aber Jule kam mit. Das Wasser war überraschend warm und beide sprangen in den See. Nach einer Weile hatten sie genug und schwammen zurück zum Ufer, wo sie von zwei Polizisten erwartet wurden. Die guckten deutlich ungehalten. „Oh, ich glaube baden ist doch verboten.“ Bemerkte Jule erschrocken. Sie mussten eine Standpauke über sich ergehen lassen, aber die fiel glücklicherweise nur kurz aus. Dann gingen die beiden Ordnungshüter weiter am Ufer entlang. Poppi und Jule liefen zurück zu Jan, der von dem Erlebten nichts mitbekommen hatte. Sie standen vor ihm und erzählten, dass sie erwischt worden waren. Jan musste grinsen und Jule wurde fast böse, bis er sich erklärte. „Ich glaube ich weiß warum die beiden Bullen nur kurz angebunden waren. Schaut euch doch mal Poppis Höschen an. Beide schauten auf ihren Unterleib und grinsten ebenfalls. Poppi wurde dabei richtig rot und ließ sich schnell auf den Bauch fallen. Der gelbe Stoff war durch das Wasser noch enger geworden und legte sich fest auf ihre Scham. Deutlich zeichneten sich die nackten Labien ab. Es sah fast so aus, als habe sie sich ein neongelbes Dreieck auf die Haut gemalt. Zum Baden jedenfalls taugte der neue Bikini nicht. Sie nahm sich vor, sich bei Horst zu beschweren, wenn sie ihn das nächste Mal sah.Sie verzichteten lieber auf ein nochmaliges Bad. Jan rieb dann den beiden den Rücken ein, was zu einer deutliche Schwellung in seiner Hose führte und sie beschränkten sich auf das Sonnenbaden. Dabei unterhielten sie sich über die Körper der ‚69’-Anwärter. Jule gefiel der schlanke Junge. Er habe so etwas jungfräuliches ausgestrahlt. „Ich würde gerne einmal eine männliche Jungfrau in Sachen Sex haben. Das würde mich reizen. Poppi fand den gestählten Körper des Verlierers anziehender. Er hatte so etwas starkes. Jan war begeistert von dem Ring in der Muschel der rothaarigen. Die Üppige war ihm zu behaart und zudem oben etwas zu gut bestückt. So erklärte jeder seine Vorlieben, bis Jan zum Aufbruch rief. „Ich habe einen Bärenhunger!“ Das gab den Ausschlag. Sie packten zusammen und spazierten zurück zur Bushaltestelle. Es war nach fünf Uhr als sie endlich die Wohnung aufschlossen. Jan wollte ein ordentliches Stück Fleisch und baute den Grill auf dem Balkon auf, während die Mädchen in der Küche das Fleisch aus der Tiefkühltruhe nahmen und dazu Kartoffeln kochten. Dann zogen sie sich um. Das Pärchen zog die üblichen Hemden an und auch Poppi streifte wieder ihr Spagettitop über. Sie würde im Sitzen ja nicht zu sehen sein. Sie fand es einfach schön, sich halb nackt im Freien zu bewegen. Der Grill glühte und schnell war das Fleisch gebraten. Fast ebenso schnell hatten sie s verzehrt. Dann saßen sie zusammen und klönten. Poppi fragte sich, ob die ménage à trois im Bett eine Fortsetzung finden würde. Sie hoffte es sehr. Nicht dass sie Jule ihren Freund ausspannen wollte, im Gegenteil. Ohne Jule hätte sie Jan abgewiesen. Sie reizte das Spiel zu dritt. Als es dunkel wurde, wurde es auch kühl: „Heute nacht soll es ein ordentliches Sommergewitter geben.“ Erklärte Jule. Sie zogen sich ins Warme Innere der Wohnung zurück. Nacheinander gingen sie duschen und schlüpften dann unter die Decke. Poppi richtete es so ein, dass Jan wieder zwischen den Mädchen lag. Dann wartete sie gespannt. Es begann mit vorsichtigen Streicheleinheiten, die Jan auf die beiden verteilte. Er hatte sich auf den Bauch gedreht und mit je einer Hand nach den so verschiedenen Brüsten der beiden Mädchen gegriffen. Sein Kopf lag ganz entspannt auf dem Kissen, während er die prallen Hügel streichelte. Poppi spürte, wie sich ihre Warzen sofort verhärteten. Sie freute sich auf das kommende und blieb erwartungsfroh liegen. Mal abwarten, was sich der Mann einfallen ließ. Er ging bald dazu über an den Nippeln zu zupfen. Jedes Mal durchfuhr sie die Erregung wie ein Blitz. Sie spürte, dass ihre Möse begann ihren Honig abzusondern. Plötzlich regte sich Jule. Sie stieg über ihren Freund, der sich umdrehte. Sie küsste ihn innig, und kniete sich dann über ihre Freundin, allerdings umgekehrt: „Wir haben doch heute den Club 69 gesehen, ob die so was meinten?“ Damit senkte sie ihren Kopf und küsste die Spalte ihrer Bettpartnerin. Poppi sog hörbar die Luft ein. Ein tolles Gefühl. Jan rührte sich auch, das Bett wackelte. Dann ließ sich Jule auf einmal zur Seite fallen. Poppi schaute etwas verdutzt, aber ihre Freundin winkte mit dem Finger, sie war offenbar für einen Wechsel. Poppi kniete über dem ausgestreckten Frauenkörper und senkte ihren Mund auf die dargebotene Muschel. Zart begann sie die Falten zu erkunden. Schnell fand sie den kleinen Knopf der Glückseligkeit und dem widmete sie sich immer wieder für kurze Momente. Jule tat es ihr gleich und so trieben sich die beiden Mädchen immer weiter. Jan schaute erst noch zu, dann kniete er sich hinter die beiden und begann das runzelige Arschlöchlein zu streicheln, dass sich ihm so verlockend darbot. Poppi quietschte auf, als er einen Finger durch die Pforte schob: „Iiih, sei vorsichtig, da bin ich noch Jungfrau!“ „Darf ich dich dann zur Frau machen?“ Jan war gespannt auf die Antwort. „Aber wenn ich halt rufe, musst du aufhören, ja?“ „Versprochen, aber du musst die Zähne zusammen beißen. Ganz einfach wird das nicht.“Poppi nickte nur noch und senkte ihren Mund wieder auf Jules Pfläumchen. Jan sondierte zunächst mit einem Finger weiter, dann nahm er zwei und später noch einen dritten der anderen Hand. lara escort Poppi merkte nur, wie sich in ihrem Unterbauch alles zusammenzog. Sie konnte sich nicht recht auf die Zärtlichkeiten konzentrieren, die Jule verteilte und zurück erwartete. Aber die Spannung blieb. Dann zog Jan die Finger heraus. Er senkte seinen Stab einmal kurz in das rechte Loch, dann setzte er die gleitfähig gemachte Spitze an das Hinterloch und drückte vorsichtig. „Entspannen! Du musst dich entspannen!“ Poppi wollte gerade antworten, als er mit einem sanften Flutsch die Eichel versenkte. „Oooh, …. aaah …“ Vorsichtig drängte er weiter. Es tat fiel weniger weh als erwartet. Eigentlich war es eher schön, Jule zwirbelte die Klitoris und Jan begann mit pumpenden Bewegungen, da hob Poppi ab. Völlig unerwartet überrollte sie ein gewaltiger Höhepunkt. Sie legte sich auf den Körper der Freundin, die diese unerwartete Belastung mit einem „Uff“ beantwortete. Dann wälzte sie sich hervor und kniete sich vor ihren Freund: „Jetzt bin ich dran.“ Forderte sie und Jan stieß sofort tief in das dargebotene glitschige Loch. Hecktisch begann er zu pumpen und nur wenige Augenblicke später stöhnten die beiden ihren Höhepunkt heraus. Nach kurzer Erholung kabbelte Jule zu ihrem Freund und nahm dessen verschmierten, geschrumpften Schwanz in den Mund und lutschte ihn sauber. Poppi, die sich inzwischen auch erholt hatte, erinnerte sich an den Dienst den Jule ihr gestern erwiesen hatte und legte sich hinter sie, um deren Möse sauber zu lecken. Dann kuschelten sie sich aneinander und schliefen glücklich ein.Am Montag war Poppi wieder alleine und nutzte die Zeit um den Kleiderberg weg zu räumen, Bad und Küche zu putzen und das Bett zu machen. Draußen war es merklich abgekühlt, nach einem heftigen Gewitter in der Nacht, aber jetzt zeigte sich wieder die Sommersonne und es wurde schnell wieder warm.Kurz nachdem Jule am späten Nachmittag nach Hause gekommen war, klingelte das Telefon. Jule ging ran. Es war Poppies Mutter, die sich nach der Tochter erkundigen wollte. Jule schwärmte von ihrem Fleiß und erzählte, dass sie die ganze Wohnung aufgeräumt habe, dann reichte sie den Hörer weiter. Nach einigen Floskeln kam die Mutter zum Thema. Vater hatte eine kurzfristige Einladung in die Staaten erhalten. Vier Wochen Rundreise mit verschiedenen Werksbesichtigungen und viel Zeit Land und Leute kennen zu lernen. Mutter sollte mit. Das warf das Problem auf, wo die kleine Petra die Zeit über bleiben konnte. Mutter hatte ihren kleinen Bruder eingespannt. Onkel Marc würde sie für die vier Wochen beherbergen. Onkel Marc war fast 10 Jahre jünger als Mutter, gerade mal Mitte zwanzig und doch hatte er schon ausgesorgt. Er arbeitete mit Computern und war dadurch reich geworden. Jule hatte auf mithören geschaltete und flüsterte: „Du kannst auch die ersten zwei Wochen hier bleiben. Du müsstest dann erst zu Marc, wenn wir in den Urlaub fahren. Poppi gab den Vorschlag gleich weiter, was die Mutter aus dem Konzept brachte. Aber du kannst doch der Jule nicht zwei Wochen lang zur Last fallen. Jule schnappte sich den Hörer; „Aber ich hab ihnen doch erzählt wie fleißig Petra ist. Sie ist eine große Hilfe, schließlich sind wir beide den ganzen Tag weg. Wenn wir nach Hause kommen ist alle Arbeit getan, außerdem ist das doch eine tolle Gelegenheit für ihre Tochter ein bisschen Eigenverantwortung zu lernen. Bald geht sie doch auch ins Studium, dann wäre es doch gut, wenn sie schon Erfahrungen gesammelt hat. Wir passen auch wirklich gut auf sie auf.“ Mutter war überrumpelt. Sie stimmte tatsächlich zu, wenn auch nur vorbehaltlich Vaters Entscheidung. Sie hatten noch abgemacht, dass sie am nächsten Tag noch einmal telefonieren würden, nach dem Gespräch mit Vater, dann sprachen sie noch eine Weile abwechselnd über die Details,. Schließlich legte Poppi jubelnd auf: „Juhuuu! Zwei Wochen Verlängerung!“ Jule jubelte mit: „Das muss gefeiert werden. Wir gehen heute Abend aus. Wenn Jan kommt machen wir uns schön und gehen gemütlich Essen. Ich hab heute einen Fünfziger Trinkgeld bekommen, den hauen wir auf den Kopf.“ Gemacht, getan. Kaum war Jan zurück, teilten sie ihm die Neuigkeiten mit und verschwanden im Schlafzimmer, um sich umzuziehen. In ausgelassener Stimmung räumten sie den Ganzen Schrank wieder aus. Endlich hatten beide etwas gefunden. Poppi hatte ganz hinten in Jules Fach einen weißen Stretchmini gefunden, der Jule bisher viel zu knapp gewesen war, um schicklich zu sein. Dazu zog sie ihr Bolerojäckchen an. Jule wollte in Punkto sexy Outfit wieder nicht hinter ihrer Freundin zurückstehen. Sie trug einen Gaze-Unterrock, der viel mehr sehen ließ als er verbarg. Der Stoff war nicht nur durchscheinend, sondern richtig durchsichtig. Deutlich war darunter ein schwarzer Mikro G-String zu sehen. Dazu hatte sie ein schwarzes Oberteil gefunden, dass ihren Rücken frei ließ und nur von zwei Schnüren gehalten wurde. Vorne endete es knapp über Jules Bauchnabel und formte ihre großen Brüste wunderbar aus. Jan staunte nicht schlecht, als er die beiden sah: „Na, so werdet ihr aber ganz schön angestarrt werden. Ich werde aufpassen müssen wie ein Luchs, damit nicht die ganze Männerwelt über euch herfällt. Um im Bus nicht zu sehr aufzufallen, zogen sie beide einen Sommermantel über, dann ging es los. Jan kannte einen Griechen, der gut und günstig war, und dort führte er seine Mädels hin. Als sie an der Garderobe die Mäntel aufhängten, bekam Poppi ein etwas mulmiges Gefühl. Jule ging selbstbewusster vor und Poppi lief ihr schnell nach. Der Kellner, der sie empfing, machte deutlich große Augen. Er führte sie durch das ganze Lokal, wobei auch die anderen Gäste die beiden leicht bekleideten Mädchen unauffällig musterten. Glücklicherweise war das Licht ein wenig schummerig, so dass man schon genau hinsehen musste, wenn man durch Jules Rock sehen wollte. Endlich kamen sie an einem Tisch für vier Personen an und setzen sich. Nach der Getränkebestellung, Jan hatte für sie eine Flasche Rotwein bestellt, beruhigte sich Poppi und begann, den Abend zu genießen. Es wurde auch wirklich lustig. Der Kellner hatte sie so platziert, dass er sie von der Theke aus im Blick hatte. Dies nutzte er auch aus, so oft er nichts zu tun hatte, stand er dort und beobachtete sie. Er kam auch besonders häufig an ihren Tisch, um zu fragen, ob er noch etwas bringen dürfe. Insgesamt brachte er auch drei Runden Ouzo, die aufs Haus gingen. Durch den Alkohol waren sie dann ausgelassen und verließen das Restaurant lachend und kichernd. Natürlich hatte Jules Geld nicht gereicht, aber Poppi hatte von ihrem Taschengeld den fehlenden Betrag gezahlt, auch wenn Jan lautstark protestierte. Das war sie den beiden einfach schuldig. Schließlich hatten sie zugestimmt, sie für weitere zwei Wochen zu beherbergen, Vorausgesetzt ihr Vater stimmte der Idee noch zu. Draußen war Nacht, aber es war nicht kalt, im Gegenteil, die Luft hatte sich kaum abgekühlt. Es wurde deutlich Sommer. Mit dem Bus fuhren sie zurück. Vor dem Haus machte Jan dann den Vorschlag noch eine kleine Runde spazieren zu gehen, um wieder etwas nüchtern zu werden. Die beiden Mädchen stimmten zu, aber Jule bestand darauf erst nach oben zu gehen; Sie müsse erst noch auf die Toilette. Als sie zurück in den Flur kam und den Mantel vom Haken nehmen wollte, entschied sie plötzlich ihn weg zu lassen. Es sei schließlich warm genug und draußen seien nicht mehr viele Menschen, die sich über das Outfit aufregen würden. Poppi legte ihren Mantel auch ab, aber als Jule auch noch ihren G-String auszog wurde ihr doch etwas mulmig. Ihr Rock war so kurz und eng, dass er dauernd hoch rutschte und so ihre Hinterbacken freilegte, aber da sie nicht zurückstehen wollte, zog sie auch ihren Slip aus. Jan war begeistert und legte ihnen besitzergreifend die Arme um die Schultern als sie vor das Haus traten. Jule hatte recht gehabt, dass es dunkel sei, aber sie hatte dabei die Laternen vergessen, so wanderten sie von Lichtinsel zu Lichtinsel. Glücklicherweise begegneten sie nur wenig Menschen. Meistens waren es Hundebesitzer, die ihre Tiere Gassi führten. Einige musterten die drei fröhlichen Menschen andere schienen sie völlig zu ignorieren. Entgegen ihrer Erwartung fand Poppi den Spaziergang erregend. Die laue Nachtluft streichelte ihre nackten Schamlippen und kühlten sie. Sie fühlte, wie die heraussickernde Nässe verdunstete. Jule schien es ähnlich zu gehen, als sie hinüberschaute, entdeckte sie, dass die Brustwarzen der Freundin durch den Stoff des knappen Oberteils hindurch zu stechen schienen. Jan stolzierte wie ein Gockel zwischen ihnen. Dabei beulte sich seine Hose im Schritt deutlich aus. Mit den beiden halbnackten Mädchen in der Öffentlichkeit herum zu laufen schien im unübersehbar Spaß zu machen. Jetzt kam ihnen wieder ein Mann mit einem Hund entgegen. Poppi hatte ihn schon einmal gesehen, sie erinnert, dass er beim Bäcker vor ihr gestanden hatte. Damals schien er sich nicht für sie zu interessieren. Anders heute, er blieb sogar stehen und starrte sie unverhohlen an. Poppi musste kichern und sie gingen langsam an dem Mann vorbei. Der Hund, ein Boxer, schnüffelte an Poppis Beinen, als sie ihn passierten. Das weckte den Mann aus seiner Erstarrung und er zog das Tier an der Leine zurück. Dann standen sie wieder vor dem Haus und gingen hinein. Jetzt musste Poppi auf die Toilette. Als sie danach ins Wohnzimmer kam, stand Jule vornüber gebeugt am Sofa und Jan stieß hektisch gegen ihren hochgereckten Hintern. Poppi setzte sich dazu und massierte die Brüste der Freundin durch den dünnen Stoff des Tops. Gleichzeitig schob sie ihren Rock hoch und streichelte ihre Klitoris. Sie kamen alle drei fast gleichzeitig. Jan verströmte sich in die Muschi seiner Freundin, die sich stöhnend wand, und Poppi ruckte lüstern mit den Hüften, während die Welle des Höhepunktes sie schüttelte.Als sie sich erholt hatten, gingen sie nacheinander duschen. Poppi dachte daran sich zu rasieren, denn sie mochte die stacheligen Härchen auf ihrer Scham nicht. Aber sie verschob das auf den nächsten Tag, denn sie war ehrlich Bettreif. Als sie als letzte ins Bett kroch, waren die beiden anderen schon fest umschlungen eingeschlafen. Es war ihnen wohl ähnlich gegangen. Sie war etwas enttäuscht, dass sie an dem Akt so wenig beteiligt war, aber sie war sich auch bewusst, dass sie kein Recht hatte sich zu beschweren. Jan gehörte einzig und alleine zu Jule und wenn die ihre Freundin manchmal am Liebesspiel beteiligte, dann sollte sie zufrieden sein. Tief im innern wünschte sie sich aber doch, einen Mann ganz für sich alleine zu haben. Wenn sie zurück dachte, kamen ihr die wenigen Male, die sie mit ihrem Exfreund Mark geschlafen hatte ausgesprochen langweilig vor. Ihr nächster Freund würde mehr Erfahrung haben, hoffte sie.Morgens wurde Poppi durch das entnervende Klingeln des Telefons geweckt. Es war ihr Vater. Er erklärte sich mit der vorgeschlagenen Regelung einverstanden. Aber er bat darum, dass Poppi schon am nächsten Tag nach Hause käme, man habe noch einiges zu besprechen. Im Wissen, dass sie schon wenige Tage später für zwei Wochen zu Jule und Jan zurück käme, stimmte sie zu. Nach dem Gespräch ging sie dann duschen, um sich zu rasieren. Sie war gerade dabei sich abzutrocknen, als es an der Wohnungstür schellte. Schnell schlang sie das Handtuch um ihren Körper und öffnete die Tür. Ein junger Mann stand davor und entschuldigte sich vielmals für die Störung. Er käme von einer Firma ‚Kalirometa’, die Poppi gar nichts sagte. Er wolle nur schnell die Geräte ablesen. Notgedrungen bat sie ihn hinein. Sie folgte ihm ins Wohnzimmer, wo er sich vor den Heizkörper kniete und sich zu einem daran befestigten Gerät beugte. Die Dinger waren ihr bisher nie aufgefallen. Er trug den abgelesenen Wert in eine Liste ein und ging zum nächsten Heizkörper. Poppi beugte sich neugierig herunter und schaute sich das Ding an. Erst als sie sich wieder aufrichtete und zu dem Mann umdrehte, sah sie seinen erstaunten Blick. Poppi erschrak, ihr Handtuch bedeckte ihren Hintern nur knapp. Als sie sich vorgebeugt hatte war es hochgerutscht. Der Kerl musste ihren nackten Hintern gesehen haben Sie tat. Als wäre nichts geschehen und führte ihn in die anderen Zimmer. Jetzt ließ er sie nicht mehr aus den Augen, aber Poppi achtete darauf, ihm nicht noch einmal etwas zu zeigen. Endlich war er raus. Poppi atmete aus. Sie ging ins Schlafzimmer und beugte sich vor dem Spiegel herunter. Sie stellte fest, dass er wohl wirklich einiges von ihr gesehen haben musste. Jetzt war es nicht mehr zu ändern. Sie zog sich an und räumte zum wiederholten Mal den Kleiderberg im Schlafzimmer auf. Dann ging sie einkaufen. Sie wollte den Freunden eine Freude machen und fühlte den Einkaufswagen mit vielen guten Sachen. Schließlich würde sie ihr Geld nicht mehr brauchen, weil sie nach Hause fuhr. Vati würde sich sicher nicht lumpen lassen, wenn er schon vier Wochen Urlaub mit Mutti machen konnte. Sie schleppte die Tüten zur Wohnung und räumte die Lebensmittel weg. Dann legte sie sich auf dem Balkon in die Sonne und nickte ein.Jule kam als erste nach Hause. Sie verkündete, dass sie wieder einen Fünfziger Trinkgeld bekommen habe. Als Poppi fragte, wer denn so großzügig gewesen sei, wurde die Freundin rot. Nur zögerlich erzählte sie von dem Gast, der ihr in einer Nische des Lokals immer unter den Rock fasste. Weil sie ihn gewähren ließ, zahlte er so viel Trinkgeld. Poppi war erschrocken: „Du lässt einen wildfremden Mann unter deinen Rock fassen?“ „Ja, beim ersten Mal war ich auch erschrocken. Er langte einfach hin. Ich hatte gerade seinen Kaffe in der Hand. Um ein Haar hätte ich ihm die Tasse in den Schoß geschmissen. Er schob seine Hand gleich ganz hoch, bis zum Höschen. Dann streichelte er sanft über meinen Hintern. Ich stellte den Kaffe vor ihn hin und lief schnell zurück zur Theke. Als er zahlte, machte er es noch mal. Ich wusste nicht was ich machen sollte. Wenn ich ihn anfuhr, würde er alles leugnen, deshalb tat ich diesmal so, als wäre nichts geschehen. Dann legte er den Fünfziger hin und bedankte sich höflich. Ja, und heute war er wieder da.“ „Ja und?“ „Na ja, es war wieder dasselbe.“ „Der Kerl fasste nur deinen Arsch unter dem Rock an und zahlt dafür fünfzig Euro? Das glaube ich nicht!“ Jule wurde rot: „Ganz dasselbe war es nun auch wieder nicht. Als ich ihn reinkommen sah, dachte ich mir, ich könnte ihm doch etwas mehr bieten. Es reizte mich, von dem Kerl angefasst zu werden und seit du da bist, bin ich echt hemmungslos geworden. Ich lief schnell auf die Toilette und zog mein Höschen aus.“ „Das hast du nicht gemacht.“ Poppi konnte es nicht glauben. „Doch, als ich dann die Bestellung aufnahm, ließ er sich Zeit und studierte die Karte. Dabei ließ er seine Hand wieder unter meinen Rock gleiten. Als er merkte, dass ich darunter nichts anhatte, schaute er mich mit einem wirklich süßen Lächeln an.“ „Du bist verrückt! Was weiter?“ Poppi war echt gespannt, auf Jules Erlebnis. „Nicht viel, er streichelte meinen Hintern und dann musste ich gehen. Sonst wäre es vielleicht aufgefallen, wenn ich so lange bei ihm stehe. Aber als ich seinen Kaffe brachte, war seine Hand sehr schnell wieder unter meinem Rock. Er streichelte wieder und dann schob er seine Hand nach vorne.“ Jule lachte leise. „Er guckte mich ganz erstaunt an, als er merkte, dass ich glatt rasiert bin. Ich bin ganz feucht geworden. Als ich ihm dann die Rechnung machte, streichelte er wieder über meinen Hügel. Ganz kurz steckte er auch einen Finger in mein Loch. Als er gegangen war, musste ich wieder auf die Toilette. Ich hab’s mir auf der Schüssel gemacht. Es ging ganz schnell. Dann hab ich mein Höschen wieder angezogen und das war’s.“ Na ja, reicht ja auch. Was willst du denn machen, wenn er wieder kommt?“ „Ich glaube, ich mach es wieder. Es war echt heiß und die fünfzig Euro kann ich gut gebrauchen.“ „Und wenn er mehr will?“ „Mal sehen. Er kann ja nicht viel machen, mitten im Cafe. Ich hab da keine Angst.“ Poppi staunte nicht schlecht über die Hemmungslosigkeit ihrer Freundin, die sich so einfach verkauft hatte. Wenn sie es sich recht überlegte, dann hatte sie nicht viel anderes gemacht, als sie Horst die Fotos machen ließ, aber es hatte sie keiner angefasst. Trotzdem erzählte sie Jule nichts von dem Erlebnis. Nachdem auch Jan gekommen war, bereiteten sie das Abendessen. Die Freunde waren glücklich über die Vielfalt, die ihre Schränke eröffneten und sie bereiteten ein fürstliches Mal. Beim Essen erzählte Poppi von dem Anruf ihres Vaters. Sie hatte schon mit dem Bahnhof gesprochen und würde vormittags abfahren. Die Enttäuschung über das vorzeitige Ende des Besuchs hielt sich in Grenzen, war es doch abzusehen, wann Poppi wiederkäme. Nach dem Essen schlug Jule einen Verdauungsspaziergang vor. Jan hatte erst keine Lust, stimmte aber unter der Bedingung zu, dass er über ihre Kleidung bestimmen durfte. Nach kurzem Zögern stimmten die Mädchen zu. Jan entschied, dass sie mit dem Wagen zum Park fahren würden. Beide Mädchen dürften nichts weiter als ihre Mäntel tragen. Jetzt wurde es ihnen doch mulmig, aber Jan ließ keinen Widerspruch zu. Schließlich fügten sie sich und Jan konnte die beiden zum Wagen führen. Jule saß vorne, neben ihrem Freund und Poppi setzte sich auf die Rückbank. Da Poppis Mantel nur knapp bis über ihren Hintern ging, bot sie den beiden anderen einen nackten Hintern, als sie nach hinten krabbelte. Jan streichelte die festen Backen und Jule kicherte überdreht. Auf dem Weg schlug Jan mit einer Hand Jules Mantel auf, so dass sie bis zum Bauchnabel nackt neben ihm saß. Ihr Mantel wurde nur von einem Gürtel gehalten. Jan parkte auf einem dunklen, völlig leeren Parkplatz in der Nähe des Haupteinganges und führte seine Frauen dann in den Park. Der Mond schien und so war es nicht ganz dunkel. Als sie an eine Bank kamen, schlug Jan vor sich zu setzen. Dann stellte er sich vor die beiden und verlangte mit verstellter Stimmen: „Jetzt zeigt euch mal!“ Die beiden Frauen lachten. Nach einer kurzen Umschau waren sie sicher alleine zu sein und öffneten ihre Mäntel. Zufrieden knurrte Jan und ließ seinen Blick über die beiden nackten Körper gleiten. Dann streckte er ihnen die Hände entgegen: „Kommt, weiter geht’s.“ Er wollte nicht, dass sie die Mäntel wieder schlossen, so liefen sie also fast ganz nackt weiter. Poppi spürte, wie es sie erregte, so durch den öffentlichen Park zu laufen. Deshalb war sie fast enttäuscht, als Jan sie zurück zum Wagen führte. Dieses Mal erlaubte er ihnen nicht die Mäntel zu schließen. Es fühlte sich komisch an, als sie den Anschallgurt über ihren nackten Körper zog. Auf halbem Weg fluchte Jan plötzlich los: „Mist, Polizeikontrolle!“ Poppi wurde hektisch und auch Jule wollte sich schnellstens bedecken. Sie schafften es gerade noch die Mäntel zu schließen, bevor Jan in der Kontrollstelle anhielt. Er öffnete das Fenster und ein junger Polizist steckte seinen Kopf herein: „Guten Abend, die Herrschaften. Eine allgemeine Verkehrskontrolle. Bitte zeigen Sie ihre Fahrzeugpapiere und den Führerschein.“ Jan kramte im Handschuhfach, während der Polizist seinen Blick über die Frauen schweifen ließ. Dann merkte Poppi, dass auch auf der Beifahrerseite ein Beamter stand. Der leuchtete das Innere mit einer Taschenlampe aus. Auf ihren nackten Schenkeln blieb der Strahl stehen. Der Mantel war sehr hoch gerutscht und es fehlte nicht viel, und er würde ihre nackte Scham sehen. Vergeblich bemühte sich das Mädchen den Stoff weiter herunter zu ziehen. Endlich hatte Jan die Papiere gefunden und reichte sie aus dem Fenster. Nach einem kurzen Blick kam die Frage nach Alkohol. Glücklicherweise hatten sie zum Abendessen keinen Wein getrunken, so dass Jan die Frage mit einem deutlichen ‚Nein’ beantwortete. Der Polizist reichte daraufhin die Papiere zurück und wünschte gute Fahrt. Jan würgte fast das Auto ab, als er losfuhr. Erst als die Kontrollstelle außer Sicht war, atmeten die drei erleichtert auf. Erleichtert kicherte Jule, und dass löste auch bei den anderen erleichterte Heiterkeit aus. Als Jan den Wagen parkte lachten sie alle drei laut und amüsierten sich über ihr Erlebnis. „Was die wohl gesagt hätten, wenn sie euch beide nackt erwischt hätten?“ Jan prustete und würgte nun tatsächlich den Motor ab. Mit einem letzten Hopser ruckte der Wagen in die Parklücke. Jule und Poppi richteten ihre Mäntel und gingen mit dem Mann des Trios nach oben in die Wohnung. Im Flur legten sie ihre Mäntel ab und gingen ins Bad, um sich zu waschen. Noch im Bett lachten sie über die Polizeikontrolle und kuschelten sich dann unter der großen Decke aneinander. Schnell schlug die Stimmung um. Jan streichelte die Brüste der beiden Frauen und die genossen die Zärtlichkeiten. Abwechselnd nahm der Mann die so verschiedenen Brustwarzen in den Mund und nuckelte daran. Seine Hände glitten über die jungen Körper und erreichten schnell die empfindlichen Bereiche zwischen den Schenkeln. Die Mädchen legten ihre Beine auseinander, um den Händen Platz zu geben und diese nutzten die Gelegenheit aus und strichen über die geschwollenen Labien. Dann nahm Jan eins der Kissen und stopfte es unter Jules Hinterteil. So exponierte er ihr Becken, bevor er sich über sie schob und seinen Schwanz in ihr versenkte. Er vergaß das andere Mädchen, dass hocherregt zuschaute und begann sich selbst zu streicheln. Jan pumpte mit den Hüften gegen die Hüfte seiner Freundin, die schnell anfing erregt zu stöhnen. Als Poppi dann begann die Brüste der Freundin mit ihrem Mund zu necken, konnte Jule sich nicht mehr beherrschen und überließ sich dem erlösenden Höhepunkt. Jan blieb in ihr, bis er spürte, wie ihre Zuckungen nachließen, dann wechselte er hinüber zu Poppi, die ihn glücklich empfing. Wieder wählte er die einfache Missionarsstellung, es war einfach nicht die Zeit für ausgefallene Stellungen und drang in die erwartungsvoll zuckende Möse der jungen Freundin ein. Er wurde warm empfangen und auch Poppi kam nun in den Genuss seines harten Gliedes. Auch sie war schon soweit, dass Jan nur wenige Male zustoßen musste, um sie über den Gipfel zu bringen. Mit weit aufgerissenen Augen starrte sie zur Decke, ohne etwas wahrzunehmen, als sie kam. Heftig zuckte ihr Unterleib dem sie so gut ausfüllenden Penis entgegen, der noch immer keine Zeichen von Schwäche zeigte. Kaum hatte Jan sich aus ihr zurückgezogen, da stürzte sich Jule regelrecht auf den von ihrem Honigtau glitzernden Glücksspender. Sie saugte die lila schimmernde Eichel tief in ihren Mund und saugte und lutschte, was das Zeug hielt. Jan konnte dem nicht lange widerstehen und entlud sich in den Mund seiner Freundin. Die nahm den Samen auf und reichte ihn dann, mit einem tiefen Kuss an Poppi weiter, die die salzige Flüssigkeit über ihre Zunge rollen ließ. Gemeinsam leckten sie dann den erschlaffenden Penis sauber und schliefen danach erschöpft ein.Am nächsten Morgen packte Poppi ihre Tasche. Die Freunde hatten die Wohnung schon verlassen, als sie noch schlief, aber den Abschied hatten sie am Abend gefeiert und es war auch nur eine Trennung für wenige Tage. Poppi fuhr mit dem Bus zum Bahnhof und fand im Zug ein leeres Abteil. Ihre Tasche warf sie in das Gepäcknetz und dann setzte sie sich ans Fenster und ließ die vergangenen Tage Revue passieren. Nie hätte sie gedacht, wie sich der Besuch ihrer Freundin entwickeln würde. Zuhause hatten sie nie irgendwelche Ambitionen gehabt gemeinsam Sex zu haben, geschweige denn miteinander. Natürlich hatten sie als beste Freundinnen Erfahrungen ausgetauscht und Poppi hatte aus den Erzählungen der älteren Freundin viel gelernt, aber diese Entwicklung hatte sie nicht erwartet. Im Gedanken an die Erlebnisse verirrte sich ihre Hand schnell zwischen die Beine. Sie ärgerte sich, dass sie eine Jeans angezogen hatte, denn durch den dicken Stoff spürte sie das Streicheln nur wenig. Sie wollte gerade ihre Hand unter den Bund schieben, als sich die Tür öffnete und ein großer, schlanker, grauhaariger Mann ins Abteil trat. Er sah aus wie ein erfolgreicher Geschäftsmann und hatte auch einen Aktenkoffer dabei. Den legte er zu Ihrer Tasche ins Gepäcknetz und setzte sich entgegen der Fahrtrichtung ans Fenster. Direkt gegenüber dem Mädchen.Poppi war etwas enttäuscht, weil sie nicht mehr alleine war und schaute wieder aus dem Fenster. Der Schaffner kam herein und kontrollierte die Tickets, dann waren sie wieder alleine.Der Mann legte sich in seinem Sitz zurück und schien bald eingeschlafen. Poppi ergab sich wieder ihren Erinnerungen. Mit einem sichernden Blick schaute sie zum schlafenden Geschäftsmann hinüber, dann stahl sich ihre Hand wieder zu ihrer, unter dem Jeansstoff verborgenen, Spalte. Poppi rieb fest darüber, aber die erwünschte Intensität der Gefühle ergab sich nicht. Nach einem neuerlichen Blick öffnete sie den Knopf ihrer Hose und schob ihre Hand unter den Stoff. Das war gut. Deutliche Nässe umgab ihre Finger, als sie die in das warme Nest schob. Mit der anderen Hand streichelte sie ihre Brüste, durch den Stoff von Jules T-Shirt und des BHs. Sie hatte am Morgen kurz gezögert, es war ungewohnt sich wieder so zu verpacken, aber da sie alleine fuhr, hatte sie den BH angezogen. Schließlich erwartete sie nicht, ein Abenteuer zu erleben. Jetzt ärgerte sie sich, denn der enge Halter störte sie. Mit einem kurzen Blick vergewisserte sie sich, dass der Fremde die Augen geschlossen hatte. Als sie sogar ein leises Schnarchen vernahm, war sie beruhigt und schlüpfte unter dem Shirt aus dem BH. Sie stopfte das Teil in eine Spalte des Sitzes und nahm ihre Zärtlichkeiten wieder auf. Deutlich zeichneten sich die erigierten Warzen, wie zwei dicke Rosinen unter dem Stoff des T-Shirts ab. Sie hatte sich das Teil von Jule geliehen, weil der seidige Stoff ihr gefiel. Da der Mann tief zu schlafen schien, traute sie sich sogar ihre Hose ganz zu öffnen, um mehr Bewegungsfreiheit zu haben. Ihre Muschi war schon ganz nass, als plötzlich der Zug bremste. Poppi schaute hoch und sah direkt in die grünen Augen ihres Gegenübers. Erschrocken zog sie die Hand aus der Jeans und knöpfte sie zu. Dann setzte sie sich ordentlich hin und sah verlegen aus dem Fenster. Der Mann sagte kein Wort, bis der Zug wieder angefahren war: „Wir scheinen Glück zu haben und keiner stört uns. Mach doch einfach weiter. Ich schaue dir gerne zu.“ Poppi spürte, wie sie knallrot wurde. Sie bekam kein Wort heraus. Der Mann wollte zusehen, wie sie sich streichelte. Vielleicht hatte er sie die ganze Zeit beobachtet. Was sollte sie tun? Der Mann stand auf und schloss die Vorhänge, so dass vom Gang aus niemand mehr ins Abteil sehen konnte. Wie in Trance begann Poppi wieder ihre Brust zu streicheln, als der Mann sich wieder auf seinen Platz ihr gegenüber setzte. Er nickte zufrieden und lehnte sich entspannt zurück. Poppi schaute verstohlen in den Schritt seiner grauen Anzughose: Beulte sich der Stoff dort schon aus? Langsam strich sie mit der anderen Hand über ihre puckernde Spalte. Dann öffnete sie die Hose und schob sich in den Slip. Ihre Labien waren geschwollen und ein kleiner Feuerstoß durchfuhr sie, als sie darüber strich. Sie führte einen Finger in die glitschige Höhle und begann sich vor den Augen des Unbekannten zu befriedigen.Sie schreckte auf, als er sie erneut ansprach: „Ich würde gerne mehr sehen, zieh doch mal dein Hemdchen hoch, bitte.“ Poppi gehorchte dem Wunsch und ihre Apfelbrüste purzelten ins Freie. Es erregte Poppi ungemein, sich so schamlos einem völlig fremden Mann zu zeigen und seinen Aufforderungen zu folgen. Es war wie ein Zwang. Sie war nicht in der Lage ihm zu widersprechen. So kam sie auch der nächsten Bitte sofort nach, als er sie bat, ihre Jeans herunter zu ziehen. Der enge Stoff wurde bis zu den Knien geschoben, dann lehnte Poppi sich wieder zurück und streichelte sich weiter. Sie erwartete gespannt seinen nächsten Wunsch, der auch nicht lange auf sich warten ließ: „Jetzt zeig mir mal deine Muschi, ich bin schon ganz gespannt.“ Poppi sah auf seine Hose, obwohl diese weit geschnitten war, konnte sie eine deutliche Beule sehen. Sie hob ihren Hintern an und zog das Höschen bis zu den Knien herab. Als sie sich wieder setzte, spürte sie, wie die Kunstlederpolster an ihrer feuchten Haut klebten. Sie streichelte sich weiter, aber die enge Hose an ihren Knien hinderte sie daran, diese zu spreizen. Es störte sie und deshalb stand sie auf und zog sie ganz aus. Ihre Schuhe streifte sie ab und Jeans und Höschen landeten auf der Bank neben dem Mann. Dann setzte sie sich wieder, ganz auf den Rand der Sitzfläche. So konnte sie ihre Hacken aufstellen und dem Mann ihre nasse Möse in aller Pracht präsentieren. Die anfängliche Scham war vergessen und sie rieb sich mit beiden Händen. Dann bremste der Zug erneut. Sie wurde sich bewusst was sie hier tat und schreckte hoch, um sich wieder anzuziehen, aber der Mann legte seine Hand auf ihre Hose: „Nicht, uns stört hier sicher niemand, konyaaltı escort mach weiter, los!“ Poppi ließ sich wieder zurück fallen und begann erneut sich zu streicheln. Als der Zug wieder anfuhr, erlebte sie endlich den ersehnten Höhepunkt. Sie wand sich auf dem klebrigen Sitz und stöhnte leise. Erst als der Mann sie wieder ansprach, erwachte sie aus der tiefen Zufriedenheit: „Sehr schön. Du hast es wirklich schön gemacht.“ Er erhob sich von seinem Sitz und Poppi schreckte kurz zusammen, aber er holte nur seinen Geldbeutel heraus und reichte ihr einen Fünfziger und eine Visitenkarte: „Als kleine Anerkennung. Wenn du einmal wieder etwas verdienen möchtest, dann melde dich. Wir treffen uns dann irgendwo und du überraschst mich mit etwas neuem, ja?“ Poppi nahm das Geld und nickte, sie war sich nicht sicher, ob sie den Mann wirklich wiedersehen wollte. Dann zog sie ihr Shirt wieder herunter und stand auf, um sich die Hose wieder anzuziehen. Als sie sich bückte, um ihr Höschen anzuziehen, streichelte der Mann für einen Moment ihren Hintern, aber ehe sie reagieren konnte, ließ er schon wieder von ihr ab. Jetzt fühlte sie wieder Scham. Was hatte sie denn da eben getrieben? Sie war wirklichein Ferkel. Der Zug verlangsamte schon wieder. Der Mann erhob sich und nahm seine Tasche aus dem Gepäcknetz: „Hier verlasse ich dich, denk dran, melde dich mal, wenn du wieder zu einer schönen Vorstellung Lust hast.“ Damit schob er die Vorhänge zurück und verließ das Abteil. Poppi beugte sich hinaus und sah ihm nach. Dabei entdeckte sie einen Jungen aus ihrer Klasse, der den Gang hinunter an einem Fenster stand. Schnell zog sie sich zurück und richtete ihre Kleidung. Nur den BH ließ sie zwischen den Polstern stecken. Es widerstrebte ihr sich wieder einzuzwängen. Kichernd dachte sie an das Putzpersonal, was die wohl denken würden wenn sie ihn fänden. Als der Zug in ihrem Heimatort einlief, wartete sie einen Moment ab, sie hatte keine Lust ihren Klassenkameraden zu treffen. Er war glücklicherweise verschwunden, als sie dem Zug entstieg. Mit dem Bus fuhr sie nach Hause, wo Mutter sie freudig begrüßte.Die nächsten Tage waren voll mit Reisevorbereitungen ihrer Eltern und immer wieder musste sie sich Ratschläge der Erwachsenen anhören, aber dann war es soweit. Morgens um fünf fuhren sie ab und ließen ihre Tochter alleine zurück. Beide hatten ihr unabhängig voneinander Geld zugesteckt, so dass ihre Börse schier überquoll. Mit den fünfzig Euro des Unbekannten Reisebegleiters hatte sie für die vier Wochen über fünfhundert Euro zur Verfügung. Das würde für jeden Fall ausreichen. Vater hatte ihre Fahrkarten gekauft so dass sie auch noch dies sparte und sie rief ihre Freundin an, um ihre Ankunftszeit mitzuteilen. Dann packte sie ihren Koffer. Diesmal würde sie mehr Kleidung brauchen. Sie wählte sorgfältig aus. Nur die hübschesten Sachen kamen mit. Bei der Unterwäsche zögerte sie, eigentlich würde sie keine benötigen, dachte sie sich. Kichernd schob sie die Lade wieder zu und ließ einfach das ganze Sortiment zuhause. Trotzdem war der Koffer ganz schön schwer. Sie würde ihn aber so oft wie möglich rollen. Sie hatte auch ein Kleid ihrer Mutter eingepackt. Mutter hatte es, soviel sie wusste, noch nie getragen. Es war aus weißem, dünnen Stoff, der mit glitzernden Pailletten bestickt, sehr elegant wirkte. Bestimmt war es ihr zu aufreizend gewesen, denn es war sehr kurz und hatte ein tiefen Ausschnitt. Es passte Poppi wie angegossen und sie freute sich schon darauf das elegante Stück anzuziehen, um ihre Freunde zu überraschen.Sie war völlig verschwitzt, als sie endlich im Zug saß. Den Koffer hatte der freundliche Schaffner ins Gepäcknetz gehoben. Dieses Mal hatte sie sich ein Kleid angezogen. Es war aber sehr züchtig und verbarg, dass sie dieses Mal darunter die Unterwäsche ganz weggelassen hatte. Leider war der Zug sehr voll, und sie bekam keine Gelegenheit an sich zu spielen, obwohl sie bei dem Gedanken an die nächsten zwei Wochen schon gerne gewollt hätte. Als ihr Handy klingelte, erwartete sie Jules Stimme zu hören, aber es meldete sich Horst. Er sagte, das Prospekt sei fertig., ob sie s sehen wolle. Poppi war gespannt und sagte zu. Sie verabredeten, dass sie sich in den nächsten Tagen im Geschäft melden werde. Horst machte noch geheimnisvolle Andeutungen, er habe noch eine Überraschung für sie, aber er verriet nicht um was es sich handelt. Als sie gerade aufgelegt hatte, schrieb Jule eine SMS: Sie könne Poppi nicht abholen, weil sie arbeiten müsse. Ein Freund Jans habe sich bereit erklärt sie mit seinem Wagen am Bahnhof zu erwarten. Marc werde ein rotes Basekap tragen und auf dem Bahnsteig stehen. Poppi war etwas enttäuscht. Sie tröstete sich aber damit, dass sie Jule ja spätestens am Abend sehen werde. Mit einem Buch vertrieb sie sich die Zeit und endlich angekommen half ihr ein anderer Fahrgast mit dem schweren Koffer.Auf dem Bahnsteig sah sie sich um, aber erst als die meisten Fahrgäste weg waren, sah sie einen großen jungen Mann mit einem roten Basekap an der Treppe stehen. Mühsam zog sie den Koffer in diese Richtung. Marc schien sie zu bemerken und kam auf sie zu. Sie stellten sich vor und Poppi war begeistert von dem Jungen. Er war muskulös gebaut, was durch ein enges T-Shirt noch betont wurde und gab sich freundlich und zuvorkommend. Er trug ihren Koffer, als wiege er gerade mal 5 Kilo, zum Parkplatz und sie konnten sich gleich nett unterhalten. Es war, als würden sie sich schon lange kennen. Marc war schon lange mit Jan befreundet. Sie waren zusammen zur Schule gegangen und studierten jetzt auch im selben Studiengang. Als er sie in die Wohnung begleitet hatte, verabschiedete er sich und Poppi ging duschen. Dabei rasierte sie sich wieder. Zuhause hatte sie ihre Haare sprießen lassen, aber jetzt sollten sie wieder weichen.Als Jule und Jan schließlich zurückkehrten, wurde sie stürmisch begrüßt. Zusammen bereiteten sie ein schnelles Abendessen, dann planten sie die nächsten Tage. Jule war etwas traurig, weil sie zusätzlich zu ihrem Studium noch mindestens eine Woche nachmittags arbeiten musste. Zwei ihrer Kolleginnen waren schon im Sommerurlaub und eine war überraschend krank geworden. Jan würde auch erst am Abend Zeit haben, weil er in seiner Forschungsgruppe eingespannt war, so dass Poppi sich tagsüber alleine beschäftigen musste. Aber abends aber würden sie umso mehr versuchen viel zusammen zu unternehmen. Heute allerdings hätten sie noch nichts geplant, weil sie sich gedacht hatten, dass Poppi durch die Reise müde sein würde. So saßen sie mit einer Flasche Wein im Wohnzimmer und erzählten sich gegenseitig Geschichten. Die beiden Mädchen hatten dabei wieder nur ein Oberteil an, so dass Jan bald meinte, er würde gerne ins Bett gehen. Der Anblick der halbnackten Schönheiten habe ihn aufgeregt. So machten sich die beiden Wohnungsinhaber schnell nachtfein und stiegen zu Poppi ins Bett. Jan begann sofort die Brüste seiner Freundin zu liebkosen und wechselte dann zum Besuch. Bald wanden sich die beiden Frauen unter den zärtlichen Berührungen des Mannes und hoben ihre Körper den Händen entgegen. Jule griff in das Nachtschränkchen und holte einen Dildo heraus, was Poppi entging. Als sie dann den dicken Plastikstab an ihren Labien fühlte, wunderte sie sich über das kalte Material und schaute an sich herab. Jan schob die Spitze in ihre erwartungsvoll zuckende Spalte und begann den Kunstpenis tief in ihr zu versenken. Gleichzeitig spielte er mit der anderen Hand an der Muschi seiner Freundin. Poppi öffnete ihre Schenkel weit, um dem Dildo den Weg in ihr Innerstes zu erleichtern und bald stieß er fühlbar, tief in ihr drin, an. Sie fühlte sich völlig ausgefüllt und als Jan jetzt den Schalter betätigte, konnte sie ein tiefen Urlaut nicht zurückhalten. Jule kroch unterdessen unter ihren Freund und führte sich dessen Schwanz ein. Jetzt ging es erst richtig los. Mit sich abwechselnder Intensität fickte Jan in die glitschige Öffnung seiner Geliebten, gleichzeitig bewegte er den summenden Kunstpenis in Poppis Pussy, die sich unter dieser völlig neuen Erfahrung wand. Ungehemmt stöhnten alle drei auf, als sie der Höhepunkt erreichte. Fast gleichzeitig erstarrten sie und dann sanken alle drei kraftlos in sich zusammen. Erst nach einer Erholungsphase zog Jan sich aus Jule zurück und entfernte auch den künstlichen Schwanz aus Poppis Vagina. Poppi erinnerte sich an die letzten Erlebnisse und krabbelte zwischen Jules Schenkel. Dort leckte sie die heraussickernde Flüssigkeit zwischen den geschwollenen Schamlippen auf. Jule begann zu hecheln und als Poppi ihren hervortretenden Kitzler in den Mund saugte, kam sie noch einmal mit Macht. Dann kuschelten sich die drei unter die Daunendecken und schliefen zufrieden ein. Es würden sicher unvergessliche Tage werden.Am nächsten Morgen entschloss Poppi sich, nach dem Frühstück in die Stadt zu gehen. Sie würde bummeln und ein bisschen shoppen. Schließlich hatte sie wirklich Geld genug, um sich etwas zu leisten. Sie schlüpfte in ein luftiges Sommerkleid und ließ dabei nur den BH weg. Ganz ohne Unterwäsche raus zu gehen, traute sie sich nicht, und sie lieh sich einen Slip aus dem Schrank der Freundin aus. In der Stadt streifte sie durch verschiedene Geschäfte, bis sie in einem unscheinbaren Laden ein tolles Kleid entdeckte. Es war tiefschwarz und reichte ihr bis auf die Knöchel. Seitlich aber war es hoch geschlitzt, so dass ihre langen Beine bei jedem Schritt bis zu den Oberschenkeln nackt hervorblitzten. Ihre Brüste wurden durch zwei Stoffstreifen bedeckt, die in ihrem Nacken verknotet wurden. Der Rücken blieb völlig frei. Die freundliche Verkäuferin zeigte ihr die Umkleidekabine und sie streifte das wundervolle Kleid über. Dann bewunderte sie sich in einem hohen Spiegel, der an einer Säule, mitten im Laden, angebracht war. „Wenn sie zu dem Kleid noch ein Paar hohe Schuhe tragen, dann kommen ihre Beine noch besser zur Geltung.“ Die Verkäuferin hatte recht, sie sah wirklich toll aus in dem Kleid. Nur ihr weißer Slip zeichnete sich unter dem dünnen, engen Stoff ab. Auf das Problem angesprochen sagte die Frau, dass sie dieses Problem mit einem knappen schwarzen Tanga aus der Welt schaffen könne. Erst jetzt fragte Poppi nach dem Preis: „380,- Euro würde es kosten, aber es wäre eine Schande, wenn sie es nicht nähmen.“ Poppi erschrak, wieder stand sie vor dem Problem, dass sie fast ihre gesamte Barschaft benötigen würde. Trotzdem nahm sie das Kleid, denn sie war verliebt in das Stück. Glücklich, aber auch mit einem schlechten Gewissen, trug sie die Tüte aus dem Laden. Die Verkäuferin hatte ihr noch ein Paar halterlose Strümpfe mitgegeben und einen schwarzen Seidenschal hatte sie auch in die Tüte gelegt. Er würde gut zu dem Kleid passen und ihre nackten Schultern bedecken.Jetzt brauchte sie nur noch passende Schuhe. Sie rechnete aus, dass ihr noch 140,- Euro blieben. Das würde nicht reichen für zwei Wochen Aufenthalt und ein Paar Schuhe. Deshalb ließ sie das Schuhgeschäft links liegen und setzte sich etwas traurig in ein Straßencafe. Sie nippte gerade an einem Café au lait, als ihr einfiel, dass sie noch das Prospekt ansehen wollte. So betrat sie eine halbe Stunde später das Bademodengeschäft und fragte nach dem Geschäftsführer. Die Verkäuferin führte sie ins Büro, wo Horst sie erfreut begrüßte.Als sie sich vor seinem Schreibtisch gesetzt hatte, reichte er ihr ein wirklich professionell aussehenden, mehrseitigen Prospekt. Auf jeder Seite war ein Foto von Poppi abgebildet, jedes Mal in einem anderen Badedress. Man sah kaum, dass die Fotos aus einem Studio stammen und Poppi war begeistert. Der Mann schenkte ihr den Prospekt und sie steckte ihn glücklich in ihre Tasche. Dann holte er einen anderen Prospekt heraus. Poppi erschrak, hier waren die Nacktbilder zu einer Reihe hocherotischer Bilder zusammengestellt. Fast schon ein Porno, dachte sie, als sie die Seiten umblätterte. Horst setzte zum reden an: „Du bist wirklich fotogen, ich habe mich gefreut, wie gelungen die beiden Prospekte geworden sind. Jetzt möchte ich dir einen Vorschlag machen. Ich hab dir doch erzählt, dass ich noch ein anderes Geschäft habe. Unterwäsche, du erinnerst dich?“ Poppi nickte, während sie auf die Nacktbilder von sich starrte. „Ich möchte dich bitten, auch in Unterwäsche noch einmal Modell zu stehen. Ich wäre bereit dir dafür 100,- Euro zu zahlen.“ Poppi schaute zu ihm auf: „Ich glaube, dass ich das lieber nicht machen möchte. Nachher bekommt noch jemand Bekanntes die Bilder zu sehen.“ „Wer denn? Ich benutze die Prospekte nur in meinem Laden, und wer aus deinem Bekanntenkreis kommt schon her, um bei mir einzukaufen? Nun stell dich nicht so an, die Bilder sind doch wirklich toll geworden. Du bekommst anschließend auch dein Geständnis wieder, versprochen!“ „Aber das wollten sie mir doch schon heute wiedergeben. Das ist gemein!“ „Nun sag schon ja! Ich erhöhe mein Angebot: 200,- Euro für die Fotos.“ Poppi war sich nicht sicher, sollte sie zustimmen? Das Geld konnte sie schon gut gebrauchen, schließlich würde sie sich doch noch ein Paar Schuhe kaufen können. Horst setzte sich ruckartig in seinem Sessel zurück: „Nun sag schon ja!“ Als Poppi weiter zögerte bot er sogar noch mehr Geld, es schien ihm wirklich viel an den Bildern zu liegen: „Gut, 400,- Euro und dein Geständnis, das ist mein letztes Angebot! Ich will dich nicht erschrecken, aber ich kann immer noch die Polizei rufen.“ Jetzt bekam Poppi doch Angst. Er machte einen verärgerten Eindruck, sie traute ihm zu, wirklich die Polizei einzuschalten: „Gut, ich mach’s. Aber dann will ich hier und jetzt das Geständnis haben. Sonst fällt ihnen hinterher ein, dass sie noch mehr Fotos brauchen.“ Horst stimmte zu und holte aus seinem Schreibtisch das verhängnisvolle Blatt. Poppi steckte es schnell in ihre Tasche. „Dann komm morgen früh wieder her. Ich organisiere bis dahin alles.“ Poppi nickte. Irgendwie freute sie sich auf die Session. Es hatte auch Spaß gemacht, als sie beim ersten Mal Modell gestanden hat. Sie konnte ihm deshalb auch nicht wirklich böse sein, die Fotos waren toll und sie war gespannt auf den nächsten Tag und da sie jetzt das blöde Papier in den Händen hatte, musste sie auch nicht befürchten noch einmal von ihm damit erpresst zu werden. Morgen würde sie sich also genug Geld verdienen, um zwei Wochen gut zu leben. Warum nicht heute schon ein Paar Schuhe kaufen. Es sprach nichts dagegen. Poppi fand schnell ein ansprechendes Geschäft und durchstreifte die Regale. Schnell fand sie ein wunderschönes Model. Ein Schuh mit hohem Absatz und dünnen Lederriemchen, die ihre Knöchel umschlingen würden. Die Sandalen würden prächtig zu dem Kleid passen. Sie waren auch nicht so teuer wie befürchtet, so kaufte sie das Paar und ging mit einer weiteren Tasche bepackt zurück auf die Straße. Auf dem Weg zum Bus sah sie dann etwas, was sie noch nicht kannte: Das Werbeplakat eines Sex-Shops stand ihr im Weg. Warum eigentlich nicht, dachte sich das Mädchen und betrat den Laden. Drinnen herrschte Dämmerlicht, und nach der hellen Sonne musste sie sich daran erst gewöhnen. Dann sah sie sich um. Zuerst entdeckte sie Regale mit DVD-Hüllen, die nackte Menschen in allen möglichen Stellungen des Koitus zeigten. Dabei wurde anscheinend besonderen Wert auf die Darstellung weiblicher Geschlechtsorgane gelegt. Als sie weiter ging, sah sie, dass auch Filme mit wirklich perversem Inhalt angeboten wurde. Sie sah gefesselte Frauen, denen offensichtlich nicht nur ein wenig Leid zugefügt wurde. Das entsprach nicht ihrem Geschmack. Angewidert von den brutalen Bildern ging sie weiter. Sie merkte, dass sie beobachtet wurde. Nicht nur der Verkäufer hinter seinem Tresen ließ sie nicht aus den Augen, sondern ein gut gekleideter Mann beobachtete sie, während sie weiterging. Sie wurde etwas rot, denn sie wurde sich bewusst, dass sie gerade vor einer Auswahl Schwulenvideos angekommen war. Daran anschließend wurde Unterwäsche angeboten. Hier schaute sich Poppi etwas genauer um. Sie musste lächeln als sie einige wirklich sparsame Modelle entdeckte. Höschen mit offenem Schritt und BHs, bei denen eine Aussparung die Brustwarzen hervorhob. Ganz hinten fand sie dann einige Ständer mit verschiedenen Kleidern. Es waren Abendkleider, die in der Öffentlichkeit wohl zu einem Menschenauflauf führen würden, so sehr enthüllten sie die Frau, die sich damit kleidete. Aber auch eine Schwesterntracht und eine Polizeiuniform fand sich auf den Bügeln. Als sie sich gerade abwenden wollte, geriet ihr ein heißer Minirock in die Hände. Er war aus schwarzem Jeansstoff, wie eine Hose mit Taschen versehen und völlig verwaschen. So sah er alt und getragen aus, aber das machte auch seinen Reiz aus. Poppi entdeckte eine einzelne Umkleidekabine und nahm das Teil vom Bügel. Es sollte nur 25,- Euro kosten, das hatte sie gleich gesehen. In der Kabine zog sie ihr Kleid aus und schlüpfte in den Rock. Im Spiegel sah sie, das ihr das Teil gut stand. Mit nacktem Oberkörper, sie hatte ja keinen BH angezogen, sah sie fast nuttig aus. Sie drehte sich ein wenig und stellte fest, dass sich durch mehrere ausgefranster Löcher und Risse im Stoff ihr nacktes Fleisch zeigte. Den Rock würde sie zuhause nie tragen können, aber sie war sich sicher, dass Jule und Jan ihn auch geil finden würden. Sie öffnete gerade den Knopf, als der Vorhang geöffnet wurde. Der Verkäufer stand davor und musterte sie. Erschrocken blieb sie wie versteinert stehen. Die Augen des jungen Mannes musterten unverhohlen ihren Busen und auch der andere Kunde blickte über die Schulter des Verkäufers hinweg auf das halbnackte Mädchen. „Oh, ich sehe schon, der Rock passt wie angegossen. Darf ich ihnen dazu ein Oberteil bringen?“ Poppi erwachte aus ihrer Erstarrung und bedeckte ihre Brüste mit den Händen: „Nein, danke.“ Sie antwortete automatisch. Der junge Mann schaute sich das halbnackte Mädchen genau an und auch der Geschäftsmann im Hintergrund wendete sich nicht ab. Poppi spürte die Blicke wie Berührungen. Sie war zu keiner Reaktion fähig. „Das Röckchen steht ihnen wirklich gut, aber ich schlage vor, sie finden ein anderes Höschen. Ihres ist einfach zu groß.“ Sie schaute wieder in den Spiegel. Der junge Verkäufer hatte natürlich recht. Da der Rock sehr tief auf ihren Hüften lag, ragte der Bund des Höschens darüber hinaus. Auch durch die verschiedenen Löcher schimmerte der weiße Baumwollstoff hindurch. „Darf ich ihnen ein passenderen Slip bringen?“ Poppi wollte sich vor den beiden Männern nicht völlig ausziehen und lehnte schnell ab. „Nein, nein, das ist nicht nötig. Ich nehme den Rock. Damit griff sie zum Vorhang und zog ihn wieder vor. Aufatmend stieg sie aus dem Jeansrock und warf sich ihr Kleid wieder über. Als sie aus der Kabine trat, stand der junge Mann wieder hinter dem Tresen und bediente einen anderen Mann. Der Mann der sie in der Kabine gesehen hatte, hatte sich zu den Videos gewendet. Poppi behielt den Rock in der Hand, während sie, sich umschauend, weiter ging. Jetzt kam sie zu den Dildos. Es gab diese Stäbe in den verschiedensten Farben, Formen und Ausführungen. ‚Ob ich mir davon einen kaufe? Sie hätte etwas, womit sie sich auch zuhause einen schönen Höhepunkt zaubern könnte.’ Sie las in den Beschreibungen und nahm schließlich einen Stab, der sich mit einer Fernbedienung regeln ließ und sich auch mit einigen Riemen festschnallen ließ. So könnte sie entspannt im Bett liegen und sich mit den verschiedenen Funktionen des Liebesstabes verwöhnen. An der Kasse musste sie dann schlucken. Sie hatte nicht auf den Preis geachtet. Nach dem Bezahlen blieben ihr nur ein paar Euro von ihrer Barschaft übrig. Gut, dass sie morgen bei Horst wieder Geld bekam, sonst wäre sie jetzt für zwei Wochen völlig pleite.Es war inzwischen nach Mittag und sie ging mit ihren Taschen bepackt zum Bus und fuhr nach Hause. Es amüsierte sie, dass die Wohnung ihrer Freundin schon jetzt so etwas wie ein Zuhause war.Im Schlafzimmer packte sie ihre Taschen aus. Das neue Kleid hängte sie auf, damit es nicht zerknittert. Den Dildo versteckte sie tief in ihrem Koffer. Den brauchten ihre Gastgeber nicht zu sehen. Es wäre ihr unendlich peinlich, wenn sie auf den Liebeströster stießen. Dabei war es egal, dass sie mit den beiden Sex hatte. So ein Dildo war doch etwas ganz persönliches, fand sie.Als Jan nach Hause kam, war Jule schon in der Dusche. Er erzählte den beiden dann beim Abendessen, dass zwei seiner Kommilitonen später kommen würden, um noch Karten zu spielen. Leider habe der vierte Spieler abgesagt, weshalb sie für ein ordentliches Pokerspiel zu wenig wären. Jule und Poppi wollten sich nicht den ganzen Abend im Schlafzimmer langweilen, und so sagten sie zu mitzuspielen. Weil sie beide nur ein Hemd von Jan trugen, zogen sie sich ins Schlafzimmer zurück, um sich repräsentabel anzuziehen. Jule meinte zwar, dass die Jungens keinen Anstoß an ihrer lockeren Kleidung nehmen würden, aber Poppi bestand darauf sich gesellschaftsfähig anzuziehen. Sie wollte sich nicht schon wieder fremden Menschen halbnackt präsentieren. Einer der Freunde, die dann klingelten war ihr Chauffeur Marc, die anderen beiden hießen Oli und Ted. Alle drei waren groß und kräftig gebaut. Oli war dabei hellblond und Ted hatte feuerrote Haare. Sie verteilten sich nach einer kurzen Begrüßung am Wohnzimmertisch und nachdem Jan einige Bierflaschen verteilt hatte, gab er Spieljetons aus und Marc verteilte das erste Blatt.Es ging lustig zu, die Jungen spielten natürlich besser als die beiden Mädchen, aber es machte allen einen Heidenspaß. Es war Jule, die als erste blank war. Sie setzte ihre letzten Spielmarken und verlangte die Karten zu sehen. Außer ihr waren nur noch Marc und Oli im Spiel. „Wenn ich jetzt könnte, würde ich weiter setzen!“ Marc hatte offensichtlich ein wirklich gutes Blatt, aber da Jule nicht mehr mithalten konnte, durfte er auch nicht mehr setzen. „Ich würde sogar mitgehen, aber, wie du siehst, ich bin abgebrannt.“ Jule zuckte mit den Schultern. „Ich mach dir einen Vorschlag: Du setzt dein T-Shirt gegen eine weitere Runde.“ Marc grinste bei diesem Vorschlag. Die anderen am Tisch schauten Jule erwartungsvoll an; würde sie zustimmen? Sie überlegte nur kurz, dann stimmte sie zu: „Gut, bei meinem Blatt kann ich doch nicht verlieren.“ Oli setzte ebenfalls nach und dann legte Marc seine Karten auf den Tisch: Einen Vierling Buben. Jule erschrak sichtlich. Sie hatte auch einen Vierling, aber nur Neuner. Oli war mit seinem Full House auch geschlagen. Jetzt verlangte Marc seinen Gewinn. Jule gab sich als gute Verliererin und zog ihr Shirt über den Kopf. Darunter war sie nackt und ihre großen Brüste fielen wippend ins Freie. „Jetzt bin ich aber raus, es sei denn, ihr akzeptiert es, wenn ich weiter mit meiner Kleidung setze. Wir müssten uns nur über den Wert einigen.“ Alle lachten und sie waren sich schnell darüber einig, dass jedes Teil einen Hunderter-Chip darstellte. So entwickelte sich das Spiel zu einem Strippoker. Im nächsten Spiel gewann Jule und häufte einen kleinen Stapel Jetons vor sich auf. Diesmal war Poppi die Verliererin und hatte nur noch genug Chips für den nächsten Grundeinsatz. Da sie ein Full House auf der Hand hatte, setzte sie mutig ihre Socken und ihr T-Shirt. Dieses Mal ging der Gewinn wieder an Oli, der mit einer Straße alle anderen übertrumpfte. Poppi musste sich auch ausziehen. Im Stillen rechnete sie, Sie hatte noch ihr Unterhemd, die Jeans und ihr Höschen, Jule hatte gepasst und nur eine Socke tauschen müssen. Für den nächsten Grundeinsatz reichte es noch, aber Poppi versetzte mutig ihr Hemdchen. In dieser Runde hatte sie Glück und gewann einen kleinen Topf. Jule dagegen war wieder blank und setzte ihren Rock. Wieder hatte Poppi ein gutes Blatt. Sie setzte eifrig mit und würde sich nackt ausziehen müssen, wenn sie verlor. Zu ihrem Schrecken geschah genau das. Ted legte einen Drilling Asse mit zwei Buben ab. Poppi und Jule hatten verloren. Jule saß jetzt nur noch im Slip am Tisch, aber Poppi musste jetzt Farbe bekennen: Sie stand auf und zog sich verschämt aus. Die Jungen schauten ihr grinsend zu. Schnell setzte sie sich wieder hin und verschränkte die Arme vor den Brüsten. „Jetzt bin ich aber wirklich raus.“ Die anderen spielten noch weiter, während Poppi nur noch zuschauen konnte. Die Jungens gewannen auch noch Jules Höschen und dann beratschlagten sie, wie die Mädchen sich ihre Kleidung zurückverdienen sollten. Poppi und Jule lachten mit, als die verschiedenen Vorschläge erörtert wurden. Dabei wurden ihre nackten Körper natürlich ausgiebig gemustert. Poppi war ein wenig unheimelig zumute, weil sie nicht wusste, wie sich die Situation weiter entwickeln würde. Die vier Kerle wollten natürlich mehr sehen. Die Männer entschieden, dass sie ihre Socken für je einen Kuß zurück bekommen sollte. Jule stimmte zu und küsste ihren Jan. Als sie ihn ein zweites Mal küssen wollte erhob Ted Einspruch, jetzt sei er dran, denn der zweite Socken lag auf seinem Stapel. Jule ergab sich der Forderung und beugte sich zu Ted hinunter. Der fasste ihren Nacken und hielt sie fest. Marc beugte sich vor und schaute unverfroren zwischen die leicht gespreizten Beine des Mädchens: „Hmmm, ein eindrucksvoller Einblick.“ Alle lachten und Jule setzte sich schnell wieder auf ihren Platz. Jetzt sollte auch Poppi ihre Socken zurückkaufen. Mit gemischten Gefühlen stand sie auf und ging um den Tisch.Sie küsste nacheinander Oli und Ted, dabei schaffte sie es die Küsse nur sehr flüchtig zu vergeben, dann setzte sie sich wieder. Sie spürte, wie sie das Spiel nun doch erregte. Sie überlegte noch, ob sie weitermachen sollte, als Jan seine Freundin aufforderte, ihn mit dem Mund zu befriedigen. Jule kniete sich vor ihren Freund und holte seinen Schwanz heraus. Der war schon völlig versteift und Jule saugte sofort die Eichel in ihren Mund. Es dauerte nicht lange, bis Jan sich tief in den Hals seiner Freundin entlud. Jule schluckte den Saft herunter und stand dann lächelnd auf. Jetzt forderte Oli dieselbe Aufgabe Poppi ab. Wenn sie sich weigerte, wäre sie eine Spielverderberin, so beugte sie sich widerstrebend zu Oli und holte einen auffallend krummen Schwanz aus dessen Hose. Er war schon stark geschwollen, was nach dem Anblick, der sich ihm schon geboten hatte kein Wunder war. Als sie vorsichtig über die Eichel leckte, schmeckte sie einen salzige Tropfen, die aus der kleinen Öffnung in ihren Mund sickerte. Der Geschmack gefiel ihr und so saugte sie den krummen Säbel bis tief in den Rachen. Auch Oli brauchte nicht lange, da entlud er sich in Poppis Hals. Sein Erguss schmeckte dem Mädchen und genussvoll schleckte sie den erschlaffenden Penis ab. Oli hatte den Kopf in den Nacken gelegt und ließ die Zärtlichkeiten der Zunge über sich ergehen. Als sie aufstehen wollte, spürte sie, wie sich jemand an ihrem Hintern festhielt. Sie schaute sich um und sah, wie Ted gerade seinen Schwanz auspackte und auf ihre geschwollenen Schamlippen zielte. Jule kniete vor Marc und saugte wieder an dessen Schwanz, während Jan ihre feuchte Grotte mit seinen Fingern öffnete. Poppi stöhnte verhalten, als der Schwanz des Jungen tief in ihr Liebesnest stach. Sie schloss die Augen und begann ihren ersten Rudelbums zu erleben. Es war viel zu spät, um noch Einhalt gebieten zu wollen. Oli erholte sich schnell und wandte sich Jule zu. Er schob Jan beiseite und steckte seinen Harten in die vorgewärmte Pussy. Jan kam zu Poppi und zog sie auf seinen Bauch, während er sich zwischen Tisch und Sofa auf den Rücken legte. Sie stöhnte unwillig auf, als Teds Schwanz aus der zuckenden Höhle glitt, aber das Gefühl der Leere währte nur kurz, dann steckte Jans erhärteter Schwanz tief in ihr. Ted stellte sich über die beiden und benutzte ihren Mund. Er fickte in ihren Rachen, als stecke er in einer willigen Möse. Poppi fühlte den ersten Höhepunkt heranrauschen und sie ergab sich der heißen Welle. Ihr Unterleib zuckte pulsierend und lockte den Samen ihres Beschälers heraus. Sie verschluckte sich, als auch Teds Schwanz sich in ihren Mund verströmte und spuckte ihn hustend aus. Sein Sperma spritzte auf ihren Oberkörper und lief langsam an ihren Brüsten herunter. Während die Männer sich erschöpft zurückzogen, hatte Jule noch nicht genug. Sie lehnte sich über Poppis Körper und leckte die Samenschlieren auf, dann glitt sie zwischen die Beine der Freundin und leckte auch noch ihre Möse sauber, was bei Poppi zu erneuter Erregung führte. Als Jule sich zurückziehen wollte, hielt sie ihren Kopf fest: „Nicht! Mach weiter, gleich komme ich!“ Jule ließ zu, dass Poppi sie festhielt und leckte die offenliegende Muschi, so dass Poppi mit sich einem Schrei erneut verströmte. Dann blieben die beiden Frauen aufeinander liegen, bis Jule sich aufrichtete: „Ich glaube, ich brauche jetzt eine Dusche!“ Sie zog Poppi hoch und gemeinsam gingen sie ins Bad. Als sie in Handtücher gewickelt ins Wohnzimmer zurück kehrten, war der Besuch schon gegangen. Jan saß angezogen auf dem Sofa und zappte durch das Fernsehprogramm: „Kommst du mit ins Bett?“ Jule schaute ihren Freund fragend an. Der nickte kraftlos und schaltete die Glotze aus.An diesem Abend schliefen die drei ein, ohne dass sie noch Kraft zu weiteren Sexspielchen hatten.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Sabine – Teil 1 – Die Massage

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Sabine – Teil 1 – Die MassageWir haben uns den ganzen Tag Whatapp Nachrichten geschickt. Es war kurz vor Feierabend, jetzt noch den Zug nach Hause nehmen und in einer Stunde werde ich Sie am Bahnhof wieder treffen. Was heute Morgen als harmloser Chat anfing, drehte sich im Laufe des Tages in einen sehr romatischen Sexchat.Ich kannte Sabine von früher, wir fuhren ein Zeit lang mit dem selben Zug zur Arbeit. Sie war Anfang 40 mit langen schwarzen Haaren. Mit Ihren ausgeprägten weiblichen Rundungen war Sie sehr angenehm fürs Auge. Ihre Brüste würde ich auf Grösse D schätzen, die waren sehr dominant im Erscheinungsbild. Während des heutigen Chats hatte ich ihr eine Rückenmassage angeboten. Ich dachte mir, nach der einstündigen Zugfahrt würde Sie das sehr schätzen. Sie war auch sofort begeistert und schrieb mir:‘Wir können uns gerne heute Abend am Bahnhof treffen. Ich wohne ca. 3 Minuten Fussweg vom Bahnhof. Freue mich schon auf die Massage.’ Das hat sofort mein Kopfkino angestossen. Ja, dachte ich, das Eis ist gebrochen, wenn ich erst einmal meine warmen Hände an Ihr habe, dann wird Sie dahinschmelzen.‘Kein Problem. Ich kann es kaum erwarten Dich zu begrüssen und ich verspreche Dir, Du wirst die Rückenmassage nicht bereuen :-)’ antwortete ich.Am Bahnhof haben wir uns mit einem schönen langen Kuss begrüsst. Unsere Zungen erkundeten und unsere Hände waren umschlungen. Sie hatte feucht nasse Hände! War Sie nervös? Oder doch nur angeregt? Hand in Hand schlenderten wir zu Ihrer Wohnung. Sie schloss auf und lud mich ein einzutreten. Jacken aufgehängt und Schuhe ausgezogen setzten wir uns auf das Sofa. ‘Kaffee?’‘Ja bitte, das ist sehr lieb.’ antwortete ich.Während einer Zigarette und ein paar Schlückchen Kaffee unterhielten wir uns über unseren Arbeitstag. Danach begann ich ihren Nacken zu massieren. Meine Hände lagen über ihren Schultern, die Daumen massierten im Nacken.‘Oh! Das ist schön.’ meinte Sie ‘Ich glaube, ich ziehe das Sofa aus, dann haben wir mehr Platz.’Mit gekonnten Handgriffen konvertierte Sie das Sofa in ein Doppelbett. Sie brachte mir nochmals eine Tasse Kaffee und sagte:‘Ich geh mich dann mal schnell frisch machen und ziehe mir etwas bequemeres an’. Dann verschwand Sie in der Toilette. Nach kaum einer Zigarette kehrte Sie zurück, in BH und Slip und mit einer Flasche Massageöl. WOW, schiess mir sofort in den Kopf, das sind aber grosse Brüste!. Ich glaube Sie hat mir die Vorfreude angesehen und lächelte hämisch. escort antalya ‘Bauch oder Rücken?’ ‘Auf den Bauch bitte.’ antwortete ich Nachdem Sie sich auf dem Bauch hingelegt hatte, ihre Hände verschränkt über ihrem Kopf, öffnete ich das Massageöl und tröpfelte etwas in meine Hand. Ich sass neben Ihr und fing an, ihren Rücken einzuölen. Vom unteren Teil des Rückens, nahe Ihres Slips schob ich meine Hände langsam Richtung Nacken. Je öfter ich diese Massagebewegung machte, desto mehr Druck lies ich Sie spüren. Nach jedem der langsamen jedoch druckvollen Bewegungen hörte ich ein leises Stöhnen. Sie schien es zu geniessen.‘Darf ich?’ fragte ich. Ohne auf eine Antwort zu warten löste ich den Verschluss ihres BHsIch tröpfelte mehr Öl auf den Rücken und massierte es wieder ein. Nach einiger Zeit setzte ich mich am Ende Ihrer Füsse auf das Sofa. Ich träufelte etwas Öl auf Ihre Waden und begann diese zu massieren. Danach waren die Unterschenkel und die freigegebenen Teile ihres Po’s dran. Ich war sehr vorsichtig, um Sie nicht jetzt schon zu intim zu berühren. Bei den Unterschenkeln massierte ich mit meinen Daumen nach innen gerichtet. Ich fuhr von den Kniekehlen hoch bis an den Rand Ihres Slips. Bei jedem neuen Ansatz drifteten Ihre Beine etwas weiter auseinander. Als ich ihren Po, oder besser den Teil der nicht vom Slip bedeckt war massierte, da hörte nicht mehr nur die Seufzer, sondern jetzt auch einige Ohs und Ahs. Ich genoss es, Sie entlang dem Slip zu massieren und ‘aus Versehen’ auch mal einen Finger über Ihre Pussy zu streifen. ‘So, und jetzt umdrehen und die Hände hinter dem Kopf verschränken.’ sagte ich zu Ihr in einem unmisverständlichen Ton.Als Sie sich setzte rutsche der BH weg und entblösste die voluminösen Brüste. Die Nippel schienen verhältnismässig klein zu sein. Sie sahen jedoch ziemlich hart aus. Ich nahm ihr den BH ab und Sie legte sich auf den Rücken, mit dem Kopf in ihre Hände gebettet. Ich nahm ein T-Shirt, welches über dem Sessel hang und legte es zusammengedrückt über ihre Augen. Mit neuem Öl in meinen Händen begann ich den Bauch zu massieren. Langsam drückten meine Hände bei jeder Bewegung mehr und mehr gegen die Brüste. Ich ging behutsam vor und massierte ihr Dekolte und den Hals. Beim Zurückstreichen vom Hals gleiteten ihre Nippel durch meine Finger. Das hatte eine sofortige Wirkung, die mit mehreren Ohs und Ahs bestätigt wurden. Ich setzte das Nippelspiel fort. Massierte beide gleichzeitig, belek escort zog an ihnen mit meinen ölgetränkten Finger und benutzte meine Daumen um kreisförmig über ihren Nippeln zu rotierten. ‘Das magst Du wohl?’ fragte ich Sie.‘Ja! Das ist sehr schön’ hörte ich von Ihr, zwischen den ‘Ohhhhs’ und ‘Mmmmms’ die meine Finger an den Nippeln hervor riefen. Ich bearbeitete die Nippel mit meinen geölten Fingern. Manchmal nur sehr sanftes Streicheln, dann wieder etwas härteres Zwicken. Sie fing an ihren Unterleib zu bewegen. Die Nippelmassage zeigte ihre Wirkung. Ihre Pussy war bestimmt feucht geworden. Sie versuchte ihre Hände an Körper entlang nach unten zu bewegen. Als ich das sah, ergriff ich beide Hände und mit einem ‘NEIN’ schob ich diese wieder unter ihren Kopf. Nun lies ich ab von den Brüsten und Nippeln und widmete mich den Füssen. Von den Knöcheln über die Knie bis an den Rand des Slips massierte ich ihre Beine, die Sie nun bereitwillig immer weiter öffnete. Ich steckte meine Finger in die Seiten des Slips und zog diesen sehr langsam nach unten ab und warf ihn auf den Boden. Nun lag Sie mit gespreizten Beinen vor mir. Ich kniete zwischen ihren Beinen und hatte eine wunderbare Sicht auf ihre rasierte Pussy. ‘Und sogar schön rasiert, das freut mich sehr.’ sagte ich und meine Hände waren bereits unterwegs, entlang ihrer Innenschenkel. Meine Daumen streiften links und rechts ihrer Schamlippen nach oben und wieder zurück. Sie war nicht nur warm, sondern auch sehr feucht. Langsam massierte ich entlang der Schamlippen mit meinen Daumen. Ganz zärtlich zog ich ihre Lippen auseinander und ich konnte die Feuchte sehen, die mich hier erwartete. Vor ihr kniend war ich in einer sehr guten position um den G-Spot zu erkunden. Das habe ich bei einer Tantra Yoni Massage gelernt und ich war zu neugierig es bei Sabine anzuwenden. Ich nahm ihre Schamlippen zwischen Zeigefinger und Daumen und fuhr gleichzeitig rechts und links die Länge ihrer Lippen ab. Am oberen Ende war ich sehr vorsichtig, damit ihre Klitoris nicht zu sehr gereizt wird, denn ich wollte noch etwas mehr Spass haben mit Sabine. Ich dachte mir, je mehr und länger Sie in den Genuss der G-Spot Massage kommt, desto grösser die Chancen dass Sie sich nochmals nach so einer Massage sehnt. Mit meinem Mittelfinger tippte ich auf ihre Vaginalöffnung. Sehr sanft, sehr langsam, aber doch mit immer mehr deutlichem Druck. Langsam drang mein Finger in Ihre Pussy antalya sınırsız escort ein und ich begann ihn zu krümmen und ihren G-Spot zu erkunden. Ich fühlte im Inneren ihrer Pussy, dass ich den G-Spot gefunden haben muss und bekam auch sehr schnell eine Reaktion von ihr.‘Oh Gott ist das schön.’ hauchte Sie. ‘Das fühlt sich so schön und gut an.. Bitte nicht aufhören…. Bitte…’Sie streckte mir ihr Becken entgegen und mein Finger folgte ihren Auf und Ab Rhythmen und stimulierte den G-Spot ununterbrochen. Ich legte meine linke Hand auf ihr Becken und begann mit meinem Daumen die Klitoris zu massieren. Sie stöhnte und atmete schwer. Ich kontrollierte ihre Erregung durch meine G-Spot Massage, mal etwas schneller, mal etwas langsamer, mal mehr Druck, mal weniger. Auch mein Daumen auf ihrem Klitoris lies ich mal schneller, mal langsamer kreisen. Immer wieder flüsterte ich ihr zu:‘Noch nicht kommen! Geniesse deine Erregung’Ich nahm meinen Finger aus der Pussy und endete die G-Spot Massage. Sie war zu nahe am Orgasmus. Ich ersetzte die G-Spot Massage indem ich Zeige und Mittelfinger in die Pussy einschub. Wieder hauchte Sie die Ohhs und Ahhs , die immer länger wurden. ‘Ohhhh… Bitte lass mich kommen! Ich kann nicht mehr.’ stöhnte SieMeinen Daumen auf ihrer Klitoris ersetzte ich jetzt mit meiner Zunge. Ich züngelte, leckte und saugte an der Klitoris. Ihr jetzt zu sagen Sie solle nicht kommen hätte keinen Sinn mehr gemacht. Meine Fingern, die immer noch heftig in ihre Pussy stiessen, waren getränkt mit Puusyflüssigkeit. Sie war so nass, ihre Erregung so hoch, Sie konnte sich nicht mehr zurückhalten.‘Mein Gott! Ich kommmmme … ich kommmmmmeeeee…’ Ihr Körper bäumte sich auf, die Füsse zitterten und die Hände krallten sich ins Sofa. Ich umarmte Sie und küsste Sie innig und lang. Es dauerte ein paar Minuten bis Sie sich wieder gefangen hatte und wieder sprechen konnte. ‘Das war wunderbar! DANKE!’ Sie war immer noch dabei nach Luft zu schnappen. Nach ein paar Minuten meinte Sie dann:‘So einen intensiven Orgasmus hatte ich noch nie. Nochmals vielen Dank. Aber was ist mit Dir? Du bist ja immer noch voll angezogen! Willst Du auch eine Massage?’‘Heute nicht mehr Schatz! Es ist schon sehr spät und morgen müssen wir wieder früh zum Bahnhof. Warum duschst Du nicht und gehst dann schlafen. Wir können ja morgen Abend nach der Arbeit unsere Massage fortsetzen?’ Zum Abschied küsste ich Sie, als Sie nackt an der Haustür stand und gab ihr einen Klaps auf den Po. Sie schloss die Tür hinter mir. Es war nur eine 10 minütige Fahrt nach Hause. Als ich dort ankam sah ich einige Nachrichten von ihr auf meinem Telefon. Sie bedankte sich nochmals und meinte, morgen würde ich den Himmel auf Erden bei ihr erleben.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Schwanzfieber

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

SchwanzfieberEs war ein schwüler Sommertag und ich war schon aufgestanden mit Bock zwischen den Beinen. Ich brachte den Arbeitstag irgendwie hinter mich und dann ging ich schleunigst nach Hause. Ich steckte mir die Haare hoch, schminkte mich und zog meinen engsten Rock an. Dazu eine knappe Bluse und schwarze Pumps. Das Höschen ließ ich gleich weg, denn es würde eh nicht dran bleiben. Ich ging in die nächste Bar, suchte mir drei Männer und nahm sie mit nach Hause. Wir setzten uns in Wohnzimmer und ich gab jedem eine Flasche Bier. Gustav schien mir der Mutigste der Dreien zu sein. Darum konzentrierte ich mich vorerst auf ihn.Ich setzte mich zu ihm auf die Couch und machte mich an ihn ran. Leider war von der langsamen Sorte. Ich sendete Signale deutlicher als ein Flutlichtstrahler, aber er rührte sich nicht. Vielleicht wollte er nichts überstürzen oder war zu schüchtern oder was auch Immer. Ich jedenfalls hatte keine Lust mehr auf das antalya eskort bayanlar Geklimper. Ich nahm seinen Kopf und küsste ihn. Er brauchte ein bisschen um das zu verarbeiten. Aber schließlich und endlich küsste er mich zurück. Und das wenigstens konnte er. Sogar richtig gut.Er war sanft und doch leidenschaftlich. Als wären wir frisch verliebt. Als würde er seit Monaten auf diesen Kuss warten. Ich schloss die Augen und genoss den Moment. Es war viel zu lange her…Dann wollte ich mehr. Ich drückte mich an ihn. Küsste ihn wieder und wieder.Und jeder Mal heftiger. Wir knutschten wie zwei besoffene Teenager. Aber das reichte mir nicht. Meine ganze aufgestaute Lust kam hoch. Ich fiel über ihn her. Seinen Nacken. Seinen Hals. Ich leckte an seinem Ohr. Und ich griff ihm in den Schritt. Und in die Hose. Er war steinhart. Ich drückte zusammen und stöhnte ihm in ins Ohr. Das machte ihn wahnsinnig. Ich gönnte ihm eine Pause.Dann antalya escort Ich setzte mich auf ihn. Seine Schenkel zwischen meinen. Seinen Blick gefangen.Er atmete immer noch schwer. Aber er sagte kein Wort. Langsam ging ich nach unten. Vor die Couch. Ich sah ihm in die Augen.Ich öffnete den Gürtel und den Knopf.Ich nahm seinen Prügel und schob ihn in den Mund. Direkt vor seinen Kumpels. Er schmeckte herrlich! Alles ist lecker wenn man Hunger hat, aber das war eine Köstlichkeit!Ich lutschte ihn hemmungslos. Seine Kumpels sahen ungläubig zu. Ich weiß nicht was sie erwartet hatten, aber das nicht.Sie saßen da wie Schulkinder die zum ersten mal einen Porno sehen. Mit großen Augen und offenem Mund starrten sie mich an. Ich hatte nichts dagegen. Es gefiel mir sogar.Hin und wieder sah ich rüber zu den Beiden und warf ihnen Blicke zu während ich den Schwanz blies. Das machte sie sehr unruhig. Schließlich muratpaşa escort hielten sie es nicht mehr aus.Sie stellten sich links und rechts neben mich und präsentierten ihre Ständer. Das wären schöne Teile. Ich hatte alle Hände voll zu tun. Und den Mund natürlich auch. Aber jeder bekam seinen Anteil. Und jeder wurde mal geblasen.Sonst wäre das ja ungerecht. Außerdem hat man selten so viel Auswahl und ich wollte jeden mal probieren. Aber komm lies ich sie nicht.Schließlich wollte ich auch was davon haben. Ich ging rüber zum Esstisch. Ich legte mich Rücklings drauf und machte die Beine breit. Die Jungs fackelten nicht lange. Martin kam rüber und ich bekam seinen fetten Schwanz. Ich schrie auf. Es tat unheimlich gut. Und es war unheimlich überfällig.Er war ein echter Profi. Er vögelte kräftig aber nicht wahllos und mit jenem Feingefühl das Frauen glücklich macht. Ich kam. Laut und Wild. Und nicht zum letzten mal an diesem Abend. Nein es ging über Stunden. Und wenn ich nicht mehr konnte dann haben wir eben Pause gemacht. Und dann ging es weiter. Und die Jungs nahmen mich und nahmen mich, abwechselnd oder zugleich und ich kam und kamund am Ende war ich völlig fertig. Und zutiefst befriedigt. — J. T. Heinefeld

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Armin und Lea – Teil 1

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Armin und Lea – Teil 1Auf den ersten Blick sind Walter, Rita und Armin eine ganz normale Familie. Heute sind Walter und Rita Anfang 50 und Armin ist Anfang 20. Noch wohnt er bei seinen Eltern. Aber er hat eine Freundin, von der seine Eltern nichts wissen. Er wird sie ihnen demnächst vorstellen und Platz genug im Haus hätten sie ja schon, wenn sie bei ihnen einziehen möchte. Was ist das besondere an der Familie Rost. Nun ja, zuerst einmal haben sie die Angewohnheit zuhause und wann immer es geht auch in der Natur ohne Kleidung herumzulaufen. Der Walter ist bei seinen Eltern so aufgewachsen und als er Rita mit Anfang 20 seinen Eltern vorgestellt hat, haben die sich sehr gefreut, dass Rita sofort damit einverstanden war, sich auszuziehen. Die Rita wusste ja vom Walter was auf sie zukam und sie hatte mit ihm auch schon manche Stunde am FKK Baggersee verbracht aber bei den Eltern, so ganz ohne was an auf der Terrasse sitzen und beim Kaffeetrinken immer wieder den nackten Schwanz und den schaukelnden Sack vom Schwiegervater in spe anzuschauen, war dann doch noch etwas anderes. Aber Rita ist wie der Walter eine zeigefreudige Frohnatur, auch wenn sie es zuhause nicht kennen gelernt hat, gefiel es ihr, wie zärtlich und ohne jede Scham Walter seine Mutter in den Arm nahm, sie streichelte und dabei sich nicht scheute, sie überall anzufassen. Auch die herzliche Umarmung ihres zukünftigen Schwiegervaters, bei der sie sein großes Gemächt an ihren Schenkeln spürte, fand sie sehr angenehm. Nach der Hochzeit sind Rita und Walter dann in ihre erste gemeinsame Wohnung eingezogen und noch am Umzugstag, als bis auf Walters Eltern alle Umzugshelfer fort waren, hatte Rita die Wohnung zur textilfreien Zone erklärt, womit Walter sofort einverstanden war. Seine Eltern waren dann die ersten die splitternackt im Wohnzimmer saßen und sich darüber freuten, ihr nacktes Leben so erfolgreich an ihren Sohn und dessen Frau weitergegeben zu haben. Soweit war die Familie Rost in ihrer Textilfreiheit sicher nicht die Familie „Otto Normalverbraucher“ andererseits waren sie aber auch keine absoluten Exoten. Schließlich gibt es eine große Nudistengemeinde. Das ein und andere Mal übernachteten Walters Eltern auch bei Walter und Rita und dabei machte Rita dann eine für sie überraschende Entdeckung. Walters Eltern hatten im Gästezimmer, das später mal das Kinderzimmer werden sollte, Sex bei offener Tür, so dass Rita ihre Schwiegereltern nicht nur hören sondern auch sehen konnte. Kein unästhetischer Anblick, denn Walters Eltern waren durchaus ein reifes attraktives Paar, damals so Anfang 60 und was Rita gesehen hatte, machte durchaus Eindruck auf sie. Der steife Schwanz vom Schwiegervater sah verdammt potent aus. „Sag mal Walter. Mögen es deine Eltern Zuschauer beim Sex zu haben?“ fragte Rita bei ihrem Mann nach, ob ihm das Verhalten seiner Eltern bekannt war. „Ach vögeln sie wieder bei offener Tür. Ja, das kenne ich nicht anders. Sie sagen immer, in der Familie gibt es keine Geheimnisse. Ich habe ihnen solange ich denken kann beim Sex zugeschaut. Auch wenn ich zum kuscheln zu ihnen ins Bett kam, haben sie es manchmal getrieben“ outete sich Walter, wie er aufgewachsen war. „Boaaah, das nenne ich eine freie Erziehung. Aber dann hattest du ja ebenfalls keine Privatsphäre. Haben sie dir bei der Selbstbefriedigung zugeschaut?“ wollte es Rita aber nun genau wissen. „Ja oft. Anfangs habe ich das nur gemacht, wenn sie nicht zuhause waren. Aber als wir, wie so oft, zu dritt in der Wanne saßen und ich mein Rohr ausgefahren habe, hat Mutti gefragt, ob ich das schon oft gerieben habe. Ich hab das wahrheitsgemäß bejaht und da hat Vati gesagt, ich solle ihn und Mutti doch mal zuschauen lassen. Besonders Mutti würde das gerne sehen. Die hat dann vorgeschlagen, dass wir, Vati und ich, ihr das gleich mal in der Wanne vorführen. Und so ist es dann gekommen. Wir haben in der Wanne für sie gewichst. Ich habe schnell abgeschossen, war sehr erregt, auch weil Vati seinen Riesenschwanz so dicht neben mir wie wild gewichst hat. Von diesem Tag an, habe ich oft vor Mutti gewichst und beim Sex habe ich seit dem auch nicht mehr heimlich zugeschaut“ klärte Walter seine Rita darüber auf, wie es bei den Rosts zugeht. „Meine Eltern denken, dass du als meine Frau dich sicher nicht dran störst und deshalb haben sie gar nicht daran gedacht die Tür zu schließen. Was meinst Du, soll ich ihnen sagen, dass du das nicht magst?“ wollte Walter von Rita wissen, ob er intervenieren sollte. „Aber nein, hat ja auch etwas erregendes. Wenn du das nicht anders kennst, soll es mir recht sein. Ich habe jetzt auch Lust zu ficken, komm mach die Tür auf. Gleiches Recht für alle“ forderte Rita Walter auf, seinen Eltern auch eine Show zu bieten und legte ich mit weit gespreizten Beinen aufs Bett. Walter schien die Situation sehr zu erregen, er fickte Rita mit einer Ausdauer wie schon lange nicht mehr. Rita bemerkte dann irgendwann zwei Gestalten in der Tür des Schlafzimmers. Die Zuschauer erregten auch sie und als Walters Eltern sich nackt zu ihr und Walter auf das Bett setzten und ihren Sohn und sie zärtlich streichelten, explodierten beide bei einem gemeinsamen Höhepunkt. Seit diesem Tag wurde Sex in der Familie zu einer großen Leidenschaft für Rita und Walter. Nachdem ihrer beider Orgasmus abgeklungen antalya escort bayan war, spürten sie die Zärtlichkeiten von Walters Eltern auf ihrer nackten Haut. Es spielte keine Rolle ob Mann oder Frau. Jeder und Jede trieb es mit Jedem und Jeder und das immer wieder. Woche um Woche Jahr um Jahr, immer wieder fickten sie in allen Konstellationen. Vor einer Schwangerschaft bei Walters Mutter oder der Vaterschaft von Walters Vater brauchten sie sich keine Sorgen zu machen, denn Walters Eltern hatten sich vor langer Zeit beide sterilisieren lassen. Auch als Armin geboren wurde setzte die Familie ihr ausschweifendes Sexleben zu viert fort und für Armin war es das selbstverständlichste von der Welt, dass Vater und Opa ihre steifen Schwänze in irgendein offenes Loch steckten. Armin badete mit seinen Eltern und den Großeltern väterlicherseits oft in einer großen Wanne.Wurde dabei sein Jungenpimmel steif, freuten sich alle und fassten ihn an. Kurz vor seinem 12 Geburtstag spritze er bei einem der Badenachmittage das erste Mal seinen Samen in die Hand seiner Oma und in das Gesicht seiner Mama, die sich beide freuten und den weißen Glibber weg schleckten. Soweit die Einleitung zum Sexleben in der Familie Rost. Wie schon beschrieben hatte Armin mit 12 Jahren seinen ersten Erguss. Als er gesehen hatte, wie ungeniert seine Mutti und seine Oma damit umgegangen waren und wie lobend sich Vati und Opa zu seinem ersten abspritzen geäußert hatten, waren nun jegliche Hemmungen zu seinen ersten sexuellen Empfindungen von ihm abgefallen und so verändern sich die sonntäglichen Kuschelrunden im Bett seiner Eltern. Am Sonntagmorgen, sowie seit vielen Jahren, kommt Armin zum Kuscheln in das Bett seiner Eltern. Sein Vater will zum Frühschoppen und verlässt das Bett so gegen 09:00 Uhr. Armin hat schon gelauscht, manchmal hört er, wie seine Eltern vorher noch Sex haben. Wenn Vati ins Badezimmer geht, huscht er zu Mutti unter die Decke. Heute hatten sie vorher Sex und es ist ganz warm bei Mutti und es riecht so gut. Wie immer sind sie nackt. Das ist bei ihnen so üblich. Mutti stöhnt auf, als sie Armins Hände auf ihrer nackten Haut spürt. Armins Schwanz wird steif und drückt sich an ihr Bein. Er fasst nach ihren hübschen Brüsten, sie sind glockig und voll, ihre Zitzen sind lang und hart. Er spielt daran herum. Seine Mutti ist sehr empfindlich an den Nippeln und hält seine Hand fest, es wird ihr zu viel, so frisch nach dem Fick mit Vati. Armin und seine Mutter hören, wie der Vater aus der Dusche kommt, nicht mehr lange, dann kommt er nackt ins Schlafzimmer, um sich anzuziehen. Armin freut sich schon, seinen dicken Schwanz und den langen Sack zu sehen. Armins Mutter dreht sich herum und dreht ihm ihren Rücken und ihren dicken runden Hintern zu. Er drückt seinen steifen Pimmel zwischen ihre Pobacken mit seinen Händen streichelt er ihre Schenkelinnenseite. Er spürt Vatis klebriges Sperma, dass ihr an den Beinen herunterläuft. Seine Mutter wackelt mit ihrem Hintern. Sein Schwanz wird immer steifer und schiebt sich zwischen ihren Pobacken rauf und runter. Jetzt kommt sein Vater ins Zimmer, dessen Schwanz ist noch halbsteif und die Vorhaut hat er hinter den Wulst der Eichel zurückgeschoben. Sein langer Sack schaukelt. Er grinst als er sieht, dass sich Armin hinter Mama gekuschelt hat. Er beugt sich herab und küsst Mama, die hebt ihren Kopf, fasst ihn an den Sack und drückt ihm einen Kuss auf die Eichel. Armins Vater zieht sich an, dann kommt er zu Armin, tätschelt dessen nackten Hintern und sagt: „Sei lieb zu Deiner Mutti“, dann geht er zum Frühschoppen. Manchmal, wenn Vati noch etwas Zeit hat, kommt er nach der Dusche zu seiner Frau und seinem Sohn ins Bett und während Mama mit ihrem Hintern an Armins Schwanz wackelt, drückt ihm Vati seinen steifen Schwanz so zwischen die Pobacken, wie Armin das bei seiner Mama macht. Dann wackeln sie alle drei, bis Muttis und Armins Poritze eingesamt sind. Mit zunehmenden Alter wurde Armins Schwanz immer größer und mit 14 wurde er dann richtig geil beim Kuscheln. Er hatte in den Pornoheften seiner Eltern etwas über Analverkerhr gelesen. Das fand er sehr interessant, weil seine Mutti ja immer ihren Hintern hinhielt. Ein paar mal hatte er ihr mit seinem Zeigefinger schon über die Rosette gestreichelt. Sie hielt dann immer ganz still und stöhnte, wenn er ihr aber seinen Finger ins Poloch bohren wollte, zog sie ihren Hintern immer weg.Armin besorgte sich Vaseline und fettete seinen Schwanz gut ein, bevor er zum Kuscheln ins Bett seiner Eltern stieg. Heute war Mutti besonders anschmiegsam, Vati hatte sie wohl heiß gemacht aber nicht befriedigt. Sie ließ Armin ihr Poloch fingern und als seine eingefettet Eichel anklopfte, zog sie den Hintern nicht weg. Ganz sanft schob er nach, als sein Pimmel zu einem Drittel in ihrem Hintern steckte, kam Vati aus dem Bad, wie immer nackt. Er trat an die Bettseite seiner Frau. Nach dem Kuss auf seinen Schwanz, zog sie Vatis Kopf zu sich herab und flüsterte ihm ins Ohr, so laut, dass Armin es hören konnte “Er steckt in meinem Arsch”. Armin sah das freudige Gesicht von Vati und wie dessen Schwanz ganz steif wurde. Vati telefonierte vom Schlafzimmer aus mit seinen Stammtischkumpels und erklärte ihnen, dass ihm was dazwischen gekommen sei und er heute nicht alanya escort dabei sei. Dann stieg er ins Bett zu Frau und Sohn. Er bat Armin seinen Schwanz aus Muttis Arsch zu ziehen, um ihn durch seinen zu ersetzen. Mutti ächzte laut und keuchte, weil Vatis Prügel doch um einiges dicker war als der ihres Sohnes. Armin wusste nicht wohin, bis Mutti ihn bat zu ihr zu kommen. Er stand vor ihrem Bett, sie zog ihn auf die Bettkante und schnappte sich seinen Pimmel. Sie griff sich an die Fotze und rubbelte mit ihrer nassen Hand über seinen Schwanz, dann steckte sie ihn in ihrem Mund. Vati bedankte sich bei Armin, für die gute Vorbereitung in Muttis Hintertürchen. Er habe schon lange nicht hinten rein gedurft, weil Mutti der dicke Schwanz weh tat, aber mit seiner Hilfe konnte sie es nun genießen. Am Ende hatte Mutti Vatis Samen im Darm und den von Armin in der Kehle. Zuhause konnte Armin von nun an, wann immer er wollte seinen steifen Pimmel präsentieren. Das Wichsen hatte er sich abgewöhnt, denn entweder konnte er seinen Jungenpimmel in Muttis Mund stecken oder sie drückte ihn zwischen ihre Brüste. Manchmal besorgten sie oder auch Vati es ihm auch schnell mal mit der Hand, besonders, wenn er total angespannt aus der Schule kam. Nur Muttis Poloch und ihre Fotze, waren bisher noch für Vati reserviert. Aber dann machte er eine neue Erfahrung. Es war Freitagmittag, eigentlich wollte ihn seine Mutter an der Schule auflesen, wenn sie vom Shopping in der Stadt nach Hause fuhr. Heute hatte sie ihm aber eine SMS geschickt, dass es leider nicht klappen würde. Die Stadt sei schrecklich voll, der Verkehr eine Katastrophe und sie habe beschlossen mit einer Freundin zum Essen zu gehen. Für Armin hieß das, den überfüllten Schulbus nehmen, der dazu noch alles andere als den direkten Weg nach Hause nahm. Eineinhalb Stunden später stand er dann missmutig und durchgeschwitzt im Hausflur. Es war niemand zu Hause. Armin ging auf sein Zimmer, feuerte die Schultasche genervt auf seine Couch und zog sich aus. Er ging über den Flur zum Badezimmer, und stieg in die Duschkabine. Erst als der warme Strahl auf seine Haut traf, entspannte sich Armin ein wenig. Er nahm den Nassrasierer und schabte seine ersten Stoppeln seiner Schamhaare ab. Sein Vater rasierte sich auch Schwanz und Sack und er fand, das sah schöner aus. Mutti hatte ihn auch ausdrücklich deswegen gelobt. Armin massierte seine glattrasierten Eier unter der warmen Dusche. Seine Anspannung wich seiner Geilheit. Schade, dass er allein war, zu gerne hätte er sich jetzt seinen sich versteifenden Schwanz von Mutti oder Vati wichsen lassen. Gerne hätte er sich dabei auch mit seinen Fingern revanchiert. Ja, auch seinen Vater hatte er schon gewichst, dessen großer Schwanz und seine dicken Eier hatten ihn schon von Kindheit an erregt. Armin beschloss sich nackt auf seinem Bett liegend zu wichsen. Schnell trocknete er sich ab, um dann über den Flur zu seinem Zimmer zu gehen. Was war das denn? Da kamen Stimmen aus dem Schlafzimmer seiner Eltern. Die Tür stand offen, vorhin war noch alles verwaist gewesen. Neben der Stimme von seinem Vater erkannte er die seiner Großeltern, den Eltern seines Vaters. Als er noch ein Kind war, waren die beiden öfters bei ihnen zu Besuch gewesen und er hatte mit ihnen und seinen Eltern gemeinsam gebadet. Freudig stürmte Armin in das Schlafzimmer seiner Eltern. Was er da zu sehen bekam, erregte ihn enorm. Auf dem Bett kniete Oma Regina auf allen Vieren. Mit ihren Ende 60 Jahren, sah sie immer noch verdammt sexy aus, ihr Hintern war drall und rund, und zwischen ihren faltigen Schenkeln funkelte eine saftige Pflaume, die bis auf einen kleinen grauen, dünnen und kurz getrimmten Puschel auf dem Schamhügel ihres immer noch recht festen Bauches, glatt rasiert war. Auch ihr Runzelloch, das jetzt zuckte, konnte Armin gut sehen, da seine Oma ihre Pobacken auseinander zog. Omas volle, schlauchigen Titten hingen herab und lagen auf der Bettdecke. Hinter ihr kniete Opa Jochen, ein kleiner muskulöser 70 jähriger mit einem deutlichen Bauchansatz. Opas und Vatis Schwänze sahen aus wie eineiige Zwillinge. Nur Opas Sack hing noch weiter herab als die Eier seines Vaters, sie wirkten noch voller und schwerer. Armin erinnerte der Hoden seines Opas an das Gehänge eines Ebers. Jochen und Walter hatten Armin bemerkt und gaben ihm, ohne ein Wort zu sagen, zu verstehen er solle sich hinten anstellen. Das bedeutete sich hinter seinen Vater zu knien, der wiederum mit steifer Rute hinter seinem Opa kniete. Opa Jochen griff nach einer Tube Vaseline, die neben ihm auf dem Bett lag. Er drückte sich einen Klecks der fettigen Paste auf seinen Zeigefinger und salbte Omas Runzelloch, dann schmierte er seine Eichel dick ein. Er klatschte seiner Frau auf den Hintern und erklärte ihr im Befehlston. „Komm runter mit deinem Arsch, ich bin nicht so groß, dass sich ihn dir so reinstecken kann.“ Oma Regina drückte ihren Hintern weiter herab auf ihre Unterschenkel, Opa Jochen nahm seinen Schwanz in eine Hand und drückte die fettige Eichel auf den Schließmuskel seiner Frau. „Entspann dich du geile Arschficke“ riet er seiner Frau mit dominanten Ton. „Schieb ihn rein du geiler Bock“ keuchte Oma mit erstickter Stimme, da ihr Kopf tief in der Bettdecke steckte. Langsam drückte escort bayan Opa Jochen den ganzen Fickbolzen in den Darm von Oma Regina. Die schien sich wirklich gut entspannt zu haben, denn Opas strammer Riemen flutschte hinein wie in eine feuchte Fotze. „Ohhhhh Schatz, dein Arsch ist so herrlich eng und so schön warm hat es mein kleiner Jochen in deinem Hintertürchen“ lobte Jochen seine Frau nun in einem freundlichen Ton. Oma Regina lachte und meinte von einem „kleinen“ Jochen könne ja nun wirklich keine Rede sein. Jochen legte sich mit seinem Oberkörper auf Omas Rücken. Er griff nach ihren Hängetitten und zwirbelte ihre langen Zitzen, was sie neben dem dicken Schwanz in ihrem Arsch aufstöhnen ließ. Dann griff Jochen nach hinten und zog sich seine Pobacken auseinander. „Komm bedien dich Junge, Fick deinen Dad endlich mal wieder in den Arsch“ forderte er Walter auf. Walter ließ sich das nicht zweimal sagen. Er griff nach der Tube, salbte Jochen das Poloch und seine Eichel, dann stieß er ohne Rücksicht seinen Vater seinen dicken Schwanz in den Arsch. „Verdammter Wüstling, musst du das denn immer so ohne Vorwarnung machen?“ warf Jochen seinem Sohn vor, der nun mit der ganzen Schwanzlänge im Papaarsch steckte. „Hör auf zu jammern, ich erinnere mich nach all den Jahren immer noch daran, wie derb du mir das Hintertürchen entjungfert hast. Ich konnte eine Woche nicht sitzen und wenn mir Mutti nicht jeden Tag zweimal mit viel Zärtlichkeit das Poloch gesalbt hätte, würde ich heute sicher keinen mehr dahinten reinlassen“ stöhnte Walter, der seinen Vater jetzt wild in den Arsch fickte, so dass die beiden schweren Hoden der Männer aneinander klatschten. Walter gab Armin mit einer Kopfbewegung zu verstehen, dass es nun an ihm war, die Reihe zu vollenden. Armin kniete hinter seinem Vater, da dieser Jochens Hüften noch fest im Griff hatte, um seinen Stößen die notwendige Intensität zu geben, zog Armin die Pobacken seines Vaters auseinander. Endlich konnte auch er einmal den Hintereingang anfassen und abtasten, wenn er das auch viel lieber bei seiner Mutter gemacht hätte, erregte es ihn doch sehr, seinen Vater so anzufassen. Walter stöhnte auf, als er die forschenden Finger seines Sohnes an seinem Anus spürte. Armins Schwanz wurde immer noch länger und härter, seine Hoden saßen wie angeschweißt fest und drall an seinem Schaft. Er schaute zwischen den Schenkeln seines Vaters hindurch und sah wie ganz vorne Omas dickes Euter heftig schaukelte. Im Vordergrund faszinierten ihn Opas und Vatis mächtige Hodensäcke, wie sie aneinander klatschten. Armin konnte sich nicht zurückhalten.mit festen Griff schnappte er die beiden Gehänge und presste sie fest zusammen. „Uahhhhhhhhhhhhhhhhhh“ schrien Opa und Vater auf. „Walter warst du das?“ ächszte Jochen. „Nein Vati, das war der Armin“ klärte Walter seinen Vater auf. „Was, wer ist dabei, der Armin? Ihr geilen alten Böcke könnt den Jungen doch nicht mit so etwas schockieren“ machte Oma Regina, die jetzt ihren Kopf gehoben hatte und über ihre Schulter nach hinten schaute, um sich davon zu überzeugen, dass drei und nicht zwei Männer hinter ihr knieten, ihrem Mann und ihrem Sohn Vorwürfe. Aber dann blickte sie in das freudige Gesicht ihres Enkels, der ihr zuwinkte und dabei war, seinen Schwanz für den Arschfick mit seinem Vater zu präparieren. „Keine Angst Oma, ich bin schon sehr gespannt auf mein erstes Poloch, wenn die beiden geilen alten Böcke, wie du Opa und Papa eben genannt hast, abgespritzt haben, würde ich meinen Schwanz auch gerne bei dir in den Hintern stecken. Mutti sagt ins Fotzenloch darf ich erst nächstes Jahr, wenn ich endlich 16 werde“ äußerte Armin seine Wünsche gegenüber seiner Oma. „Was für eine saugeile Familie wir doch sind. Du erinnerst mich an deinen Vater, der wäre mir am liebsten auch schon mit 13 an die Wäsche gegangen. Zum Glück achtet deine Mutter darauf, dass eine gewisse Altersgrenze eingehalten wird. Was ihr sicher nicht leicht fällt, beim Anblick eines so strammen Jungenpimmels“ lachte Oma Regina und steckte ihren Kopf laut stöhnend wieder in die Bettdecke. „Vati, zieh bitte deine Pobacken auseinander, wie soll ich denn sonst an dein Schokoloch herankommen“ bat Armin seinen Vater um Unterstützung. Walter ließ die Hüften von Jochen los und stieß sanft weiter in den Arsch seines Vaters. Weit zog er seine Arschbacken auseinander, sein Poloch klaffte bereits ein wenig auf. Armin sah, dass sein Vater es gewohnt war etwas dickes hinten rein zu bekommen. Er hatte auch schon mehrmals gesehen, wie seine Mutter ihn mit einem Umschnaller gefickt hatte. Die Szenen hatten ihn immer sehr erregt und er hatte oft beim Wichsen davon geträumt, dass ihn seine Mutter auch mal so penetrieren würde. Als Armin seine eingefettete Eichel in das Poloch seines Vaters bohrte und er die Enge und Hitze in dessen Darm an seinem Schwanz spürte, schoss er ohne dass er es hätte noch aufhalten können, seine Jungbullensuppe in den Hintern seines Vaters. Beim Zucken und Stöhnen von Armin war allen Beteiligten klar, dass Armin seinen Höhepunkt überschritten hatte. Er pumpte seine letzten Schübe noch in Walters Arsch, als er wieder die beiden großen Säcke zusammenpresste, was dazu führte, dass auch Opa und Vater den Darm von Oma und Opa mit ihrer Suppe spülten. Erschöpft lösten sie ihre Reihe auf. Oma Regina winkte ihren Enkel zu sich, sie überhäufte ihn mit Küssen und spielte mit ihren Fingern an seinem Schwanz, während Armin die dicken, schlappen Titten seiner Oma knetete. Walter und Jochen leckten sich derzeit gegenseitig die Schwänze sauber.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Die Insel – Teil 2

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Die Insel – Teil 26. Ein Spaziergang in Sektor 3Und so machten wir uns auf. Annes Schamlippen waren immer noch stark geschwollen und leicht durch ihren dicken Busch zu sehen. Und mein Schwanz war hart wie selten zuvor und stand weit ab. Aber in Sektor 3 störte das ja niemanden. Gelegentlich fasste ich Anne an den Arsch und steckte dabei einen Finger entweder in ihre Fotze oder ihr Arschloch. Sie grinste dann und wichste meinen Schwanz etwas. Meinen nassen Finger leckte sie auch regelmäßig ab.An einer Ecke begegneten wir drei jungen Leuten. Das Mädchen, sie war vielleicht 20, ließ sich im Stehen von hinten ficken und versorgte mit dem Mund einen anderen Schwanz, dessen Besitzer vor ihr stand. Als sie meinen Schwanz sah, ließ sie kurz von ihm ab und lachte „Willst Du auch mal?” Ich wollte. Der Typ hinter ihr machte für mich Platz. „In den Arsch, bitte!” murmelte sie noch ehe ich fragen konnte.Anne hielt das Arschloch der Unbekannten für mich auf. Es war alles schon ziemlich nass und weich, und so hatte mein Schwanz kein Problem, sein Ziel zu finden. Während ich langsam zu ficken begann, bot Anne ihren Hintern dem nun freien Schwanz an. Der wählte ihre Fotze. Der Schwanz, der von dem Mund der Unbekannten bearbeitet wurde, wechselte zu Annes Mund. Zwei Pärchen kamen vorbei, blieben einen Moment stehen und begannen zu wichsen.Ich fickte den Arsch immer heftiger, und mein Nachbar machte es mit Annes Fotze genauso. Beim Wechsel von Annes Mund zurück begann der Schwanz vor uns zu pissen, und zwar direkt in das Gesicht meiner Arschfickpartnerin. Anne schrie „Ich auch!” und der Schwanz gehorchte. Zum zweiten Mal an diesem Tag wurde Anne ins Gesicht gepisst. Aber dabei blieb es nicht. Noch während er pisste, begann der Typ vor mir heftig zu wichsen. Mit lautem Stöhnen verteilte er sein Sperma in den beiden Gesichtern. Dabei kam es uns beiden dann auch. Wir spritzen so heftig ab, dass es sowohl aus dem Arschloch vor mir als auch aus Annes Fotze wieder herausfloss. Meine Fickpartnerin spritze auch noch, als sie ihren Orgasmus hatte. Nachdem wir wieder etwas heruntergekommen waren, sah ich mir meinen Schwanz an. Er war ziemlich verschmiert. „Und jetzt?” fragte ich. „So kann ich mich doch nicht in der Öffentlichkeit sehen lassen!” “„Das haben wir gleich!” grinste Anne. Die beiden Frauen machten sich abwechselnd über meinen Schwanz her, bis er wieder sauber war und auch schon ein bisschen stand. Anne wollte, dass ihr Gesicht so mit Pisse und Sperma vollgespritzt bleibt wie es jetzt war.Wir verabschiedeten uns von dem Trio. Anne meinte meinte noch „Dein Fotzenschleim schmeckt wirklich geil!” zu der anderen. Dann ging es weiter. Wir kamen an einem Teich vorbei. Zwei Paare spielten dort Piss-Spiele. Erst waren beide Frauen im Wasser, und einer der Männer pisste ihnen von einem leicht erhöhten Ufer aus abwechselnd in den Mund. Der andere sah zu und wichste dabei. Dann tauschten die Männer die Position. Als auch der zweite Mann fertig war, holten die beiden Männer eine der Frauen aus dem Wasser, hoben sie gemeinsam hoch und ließen sie ihre Freundin im Wasser anpissen. Dann wechselten die Frauen untereinander, so dass schließlich jeder gepisst hatte und zumindest die Frauen auch ordentlich angepisst wurden.Wir hätten uns gerne beteiligt, aber ich musste noch nicht wieder und Anne auch nicht. Als wir weitergingen, kamen wir an einer sehr attraktiven Piss-Dienerin vorbei. Es war eine etwa 30-jährige Blondine mit langen Haaren und einem dichten, blonden Busch. Aber wir konnten ihre Dienste ja leider nicht in Anspruch nehmen.Anne sprach sie trotzdem an. „Fickst Du auch?” „Klar!” „Auch anal?” Auch das bejahte sie. „Ok” meinte Anne, „dann habe ich eine Idee.” Direkt neben uns lag ein großer umgefallener Baum, auf dem man gut sitzen konnte. „Setz Dich doch mal da hin!” wies sie mich an.Der Baumstamm war überraschend weich und warm unter meinem Hintern. Mein Schwanz ragte nun senkrecht nach oben. Die Blondine hatte sich schon gut vorbereitet: Ihr Arschloch war feucht von ihrem Fotzenschleim und wahrscheinlich auch von ihrer Pisse.Langsam ließ sie ihren Arsch herunter. Als ich ganz in sie eingedrungen war, griff ich von hinten an ihre Titten und begann zu ficken. Anne sah sich das aus nächster Nähe an. Dabei posierte sie sich auf allen Vieren vor uns, so dass ihr Gesicht nur wenige Zentimeter von den Schamhaaren der Blondine entfernt war.Gleichzeitig streckte sie ihren Arsch in Richtung des Weges aus und spreizte ihre Beine, damit jeder ihre haarige Fotze mit den geschwollenen Schamlippen von hinten sehen konnte. Einige Passanten blieben tatsächlich stehen und fingen an zu wichsen. Ich erkannte die beiden Paare wieder, die wir vorhin bei ihrem Piss-Spielen am Teich beobachtet hatten.Einer der Jungs interpretierte die Situation zu Recht als Einladung und steckte seinen steifen Schwanz in Annes Arsch. Gerade als er richtig drin war, passierte es: Während sie von mir in den Arsch gefickt wurde, begann die Blondine zu pissen, und zwar direkt in Annes Gesicht. Einmal duckte sich Anne kurz, so dass die Pisse auf ihrem Rücken landete und von da aus weiter durch ihre Arschritze floss, wo der Schwanz des Unbekannten heftig fickte. Das war dann auch schon zu viel für ihn, und er spritzte in Annes Arsch und teilweise auch auf ihren Rücken. Nachdem sie mit dem Pissen fertig war, stieg die Blondine von mir herunter und leckte meinen Schwanz, wobei sie von Anne unterstützt wurde. Das wurde mir dann auch zu viel und beide bekamen eine ordentliche Ladung von meinem Sperma ins Gesicht.Als wir uns etwas ausgeruht hatten, machten wir uns kurz an einem nahe gelegenen Bach sauber. Unsere Zuschauer beobachteten uns immer noch, hatten aber selbst längst angefangen zu ficken. Anne und ich verabschiedeten uns und kamen nach kurzer Zeit an einen Sektoren-Übergang. Hier grenzte Sektor 3 an Sektor 1.Es war nicht der gleiche Übergang, von dem wir gekommen waren. Aber das machte nichts. Wir konnten uns für Sektor 1 angemessene Kleidung leihen. Ich wollte Anne noch nach Hause bringen, aber sie meinte, sie wollte noch jemanden besuchen und verabschiedete sich.Ich hatte es auch nicht mehr weit nach Hause.7. Ein geheimnisvoller FundDie Zeit verging. Wir, das heisst vor allem die Mitglieder das Rates, hatten viel zu tun. Es gab freudige Ereignisse – zum Beispiel wurden mehrere Kinder geboren – aber auch weniger erfreuliche, auch ein paar Todesfälle, sowohl durch Erkrankungen oder einfach weil die Leute älter wurden.Ernsthafte Verbrechen hat es nie gegeben, da hat die Abschreckung wohl gewirkt. Aber es gab Ärgernisse. Da waren zum Beispiel Leute, die immer wieder junge Menschen in ihr Haus lockten um mit ihnen Sexspiele zu veranstalten. Oder die 40-Jährige, die regelmäßig Jungs an der Schule in Sektor abfing, um sich zuhause von ihnen ficken zu lassen. Manchmal drei gleichzeitig.Mir war auch zu Ohren gekommen, dass es Jugend-Gangs gab, die geschlechts- und altersübergreifend organisiert waren. Sie trafen sie heimlich in irgendwelchen Verstecken für Sexspiele. Manchmal wurden auch Unbeteiligte entführt. Spätestens dann mussten wir natürlich eingreifen. Wir waren also ziemlich beschäftigt. Vieles bekamen wir dadurch aber auch nicht mit. Die folgende Begebenheit gehört dazu. Jonas, einer der Beteiligten, hat sie mir später erzählt. Ich schreibe sie hier auf, weil sie für den weiteren Aufenthalt auf der Insel für uns von großer Bedeutung war.Jonas, sein Freund Lukas und deren gemeinsame Freundin Gina lebten mit ihren Eltern in Sektor 1. Sie spielten oft miteinander, für sie war das alles ein großer Abenteuerspielplatz. Man ließ sie gewähren, so lange sie keinen Blödsinn anrichteten. Aber auch sie wurden natürlich älter und entwickelten andere Interessen.Sie hatten einen „geheimen“ Pfad entlang der Westküste Richtung Süden entdeckt. Obwohl das Gelände immer schwieriger wurde, wagten sie sich täglich etwas weiter vor. Eines Tages beschlossen sie, sich früh morgens bei Sonnenaufgang zu treffen, um diesmal wirklich weit zu kommen. Gegen Mittag waren sie an einer Stelle, die ein paar Meter vom Meer weg war. Lukas hörte plötzlich ein regelmäßig klapperndes Geräusch.„Hört Ihr das auch?“ die anderen nickten. Etwas ängstlich schlugen sie sich durch den antalya eskort bayanlar Busch in Richtung Meer, wo sie die Quelle des Geräusches vermuteten. Und richtig: Dort fanden sie ca. 20 große Holzkisten. Die meisten intakt, ein paar wenige leicht beschädigt. Das Klappern kam von einem Holzbrett, das von der Brandung gegen einen Felsen geschlagen wurde. „Wow. Was da wohl drin ist?“ Lukas machte sich sofort auf und watete durch das Wasser zu einer der beschädigten Kisten. Der Inhalt war eher langweilig. Sah aus wie Auto-Ersatzteile und Werkzeug. Die zweite Kiste war schon interessanter: Da gab es jede Menge, leider meist zerbrochenes Geschirr, aber auch Essbesteck, was sie sicher gut gebrauchen konnten. Und dann noch Hygieneartikel und Rasier-Utensilien. Mit letzterem konnten die k**s natürlich nicht viel anfangen, aber Jonas wusste, dass sein Vater sich gerne mal wieder rasieren würde. Gina meinte, ihre Mutter hätte das auch mal gesagt. Gina fragte sich nur wieso, ihre Mutter hatte ja gar keinen Bart. Sie machten sich auf zu einer weiteren Kiste. Sie war zwar unbeschädigt, aber mit dem Werkzeug aus der ersten Kiste konnte man sie leicht öffnen. Darin waren jede Menge Zeitschriften, jeweils ungefähr 50 Stück in einer Folie verpackt. Darauf klebte jeweils ein Aufkleber mit dem Titelbild. Das meiste waren irgendwelche Illustrierten und Modezeitschriften in einer Sprache, die sie nicht verstanden.Jonas wühlte noch weiter. Plötzlich grinste er. „Ich glaub’ ich hab was!“ Er kramte eine Zeitschrift heraus, auf deren Titelbild eine Blondine mit riesigen Titten posierte! Zwei weitere Exemplare gab er den anderen. Die Zeitschriften selbst waren nochmal in Folie einschweißt.„Wow“ entfuhr es Lukas. Seine Motivation, weiter zu suchen, war auf einmal deutlich gestiegen. Sie fanden noch mindestens 10 weitere, ähnliche Zeitschriften. Mal mit Dunkelhaarigen, mal mit Blondinen, auch ein paar Schwarze waren dabei. Aber immer zeigten sie ihre dicken Titten.Gina beobachtete die Jungs genau. Insbesondere sah sie, dass sich in deren Hosen etwas tat.„Sagt mal stimmt das, dass Ihr da unten steif werdet, wenn ihr nackte Frauen seht?“Jonas wurde augenblicklich rot und versuchte, Gina zu ignorieren. Aber Lukas grinste: „Sieh doch nach!“Gina war sichtlich erschrocken. Aber sie traute sich. Zunächst fühlte sie von außen an seiner Hose. „Wow!“. „Kannst ruhig mal drinnen fühlen“ flüsterte Lukas. Das tat sie auch. Sie war so nervös, dass ihr Herz klopfte. Sie fühlte etwas wirklich sehr hartes und großes. Ganz langsam zog sie Lukas die Hose aus. Der Schwanz sprang ihr förmlich ins Gesicht, und sie erschrak etwas.Sie hielt ihn mit einer Hand fest und fragte Jonas „Und Deiner?“ Jonas, nun deutlich mutiger geworden, antwortete: „Nur, wenn Du uns Deine Titten zeigst!“Er hatte ihre gar nicht so kleinen Brüste nämlich schon die ganze Zeit von oben durch ihr Shirt gesehen.Für Gina erschien der Deal fair. Flugs war das Shirt weg, und die Jungs hatten einen schönen Blick auf Ginas Titten. Eigentlich waren sie eher normal groß, aber weil Gina etwas klein war, wirkten sie deutlich größer. Ohne dass Gina ihre Schwänze los lies, begannen die Jungs zu grabschen.Aber Gina zögerte etwas. Dann flüstere sie „Ich muss mal Pipi. Habt ihr schon mal gesehen wie ein Mädchen Pipi macht?“Die Jungs schüttelten den Kopf, „Na dann kommt mal mit!“Gina zog ihr Höschen aus, kletterte auf eine der Kisten, hockte sich hin und rief die Jungs zu sich. Die hatten jetzt ihr Fötzchen ziemlich genau vor der Nase, was bei beiden dazu führte, dass sie heftig zu wichsen begannen. Gina wunderte sich etwas, sagte aber nichts. Sie hatte ja auch eindringendes Bedürfnis.Sie spreizte mit einer Hand ihre Möse und begann in hohem Bogen und mit viel Druck zu pissen. Lukas und Jonas wichsten jetzt immer heftiger. Als der Druck etwas nachlies, schaffte Gina es, ihren Strahl zu unterbrechen. „Moment, ich zeige Euch jetzt mal ganz genau wo es herkommt.“ Sie setzte sich auf die Kante der Kiste, die Füße links uns rechts neben sich. Dann spreizte sie mit beiden beiden Händen ihre fleischigen, weichen Schamlippen. „Seht Ihr die beiden Löcher?“„Ja, ein großes und darüber ein ganz kleines“ antwortete Lukas, ohne sein Wichsen zu unterbrechen.„Dann passt mal auf!“Ein weiterer Strahl schoß aus dem kleinen Loch heraus. Gina stöhnte leicht. Mit ihren Händen drückte sie mal links, mal etwas rechts etwas mehr. Damit konnte sie den Strahl steuern und schaffte es auch, die beiden Jungs im Gesicht zu treffen. Als die Quelle versiegt war, fiel Lukas das kleine Knöpfchen oberhalb ihrer Muschi auf.„Und was ist das?“Jetzt wurde Gina etwas rot, war aber um keine Antwort verlegen: „Das ist der Knopf, mit dem wir Spaß haben! Wahrscheinlich so ähnlich wie die hier bei Euch.“Ohne Vorwarnung umfasste sie beide Schwänze jeweils mit einer Hand und drückte mit dem Daumen leicht auf die Eicheln. Die Jungs stöhnten laut. Fast gleichzeitig schoß ein heftiger Sperma-Strahl aus beiden Schwänzen und traf Ginas Titten. „Was war das denn?“ fragte sie erschrocken, begann aber gleich, das Zeug auf ihren Titten zu verreiben. Fühlte sich schön an, wenn auch etwas klebrig.„Ich glaube, du musst noch viel lernen!“ antwortete Lukas grinsend.Dann wurde es hecktisch. Die Sonne stand schon recht tief, und sie realisierten, dass sie schnell nach Hause mussten.Nachdem sie sich angezogen hatten, hätten sie fasst ihre „persönlichen“ Zeitschriften vergessen. Lukas fiel noch ein Fernglas auf. Ohne dass er etwas Bestimmtes damit vorhatte, nahm er es mit – das könnte ja vielleicht mal nützlich sein. Es war noch originalverpackt, und daneben lag noch ein weiteres. Das gab er Jonas.Die Hefte deponierten sie auf dem Rückweg in einer kleinen Höhle, die ihnen schon mehrfach als Unterschlupf gedient hatte.Nach am Abend informierten sie ihre Eltern über den ihren Fund.8. Die BergungsaktionAm nächsten Morgen standen Jonas, Lukas und Gina mit ihren Eltern vor meiner Tür. Die drei Entdecker schienen wirklich etwas Spannendes gefunden zu haben. Ich trommelte ein paar Frauen und Männer aus dem Dorf zusammen.Gemeinsam mit den Dreien machten wir uns auf den Weg, der wirklich recht weit war. Die Kisten schienen von unserem Schiff zu stammen. Erstaunlich, dass sie noch keiner gefunden hatte, unser Schiffbruch war nämlich schon ein paar Monate, wenn nicht Jahre her (wir hatten es längst aufgegeben, einen genauen Kalender zu führen, war ja auch egal).Und wir fanden dort wirklich eine Menge interessante Sachen. Die Männer interessierten sich hauptsächlich für die Werkzeuge und Metallteile, die man vielleicht als Baumaterial verwenden konnte. Die Frauen fielen gleich über Kosmetik-Artikel, Zeitschriften und auch Kleidung für alle Gelegenheiten her. Aber auch Medikamente und viele andere nützliche Dinge gab es.Schnell war klar, dass uns das mehrere Tage beschäftigen würde. Wir schickten die jungen Entdecker zurück. Zu Ihrer eigenen Sicherheit, sie störten hier nur.Aber natürlich begaben sich die drei nicht nach Hause, sondern in ihr Höhlenversteck, wo sie ihren kleinen Schatz deponiert hatten.Sie hatten es sich dort auf Heu und allerlei weichem Material gemütlich gemacht, so dass sie sich bequem hinsetzen oder -legen konnten. Bevor sie das taten, kramte Gina eines der Hefte hervor und öffnete es. Gleich auf einer der ersten Seiten sahen sie eine nackte Frau, die ein jeder Hand einen steifen Schwanz hatte und in die Kamera blickte.Gina flüsterte, jetzt wieder erstaunlich schüchtern, „Kann ich noch mal Eure Dinger sehen?“Die Jungs sahen sich kurz an, zogen dann aber ohne weiteres Zögern ihre Hosen aus. Die Schwänze waren wieder genau so steif wie an Tag zuvor. Gina griff zu und platzierte sich genau wie die Frau auf dem Foto. Statt in eine nicht vorhandene Kamera zu schauen, blickte sie in Richtung des Höhlenausgangs.„Wie spielen jetzt alles nach, was die auf den Bildern machen, ok? Aber nicht kneifen, sonst höre ich sofort auf! Und nicht vorher gucken was kommt, mache ich auch nicht!“Die Jungs waren etwas perplex, nickten aber brav.Die nächste Seite zeigte die stark behaarte Fotze der Frau in Großaufnahme. Die beiden Männer zogen an jeweils einer Schamlippe, so dass man tief hineinsehen konnte.Gina wurde ungeduldig. kepez escort „Na los“. Sie positionierte sich in Richtung einer imaginären Kamera und Lukas und Jonas zogen kräftig an jeweils einer Lippe. „Ganz schön nass bist Du da unten!“ keuchte Lukas. „Das macht ihr mir mir!“ lächelte Gina. Danach sagte sie laut „Klick!“ um anzudeuten, dass der nicht vorhandene Fotograf nun sein Bild hatte und es weiter gehen konnte.Jetzt kam wieder eine Großaufnahme der Fotze. Sie wurde von der Frau aufgehalten, und man sah ihren geschwollenen Kitzler. Die Eichel von einem der Männer schien ihn zu berühren, vielleicht rieb er sogar daran. Etwas unscharf im Hintergrund sah man, dass die Frau den Schwanz des anderen im Mund hatte.„Wer traut sich?“ grinste Gina. Lukas war als erster bei ihr. Gina nahm seinen Schwanz ohne Zögern in den Mund. Lukas wäre fast wahnsinnig geworden, als er spürte, wie die kleine Zunge mit seiner Eichel spielte. Nicht viel anderes erging es Gina, als sie die nasse Eichel an ihrem Kitzler spürte. Trotzdem – oder gerade deswegen, sagte sie laut „Klick!“Auf der nächsten Seite saß die Frau auf einem Schwanz und hatte den anderen im Mund. Jonas legte sich hin und hielt seinen steifen Schwanz. Gina stieg darüber.„Meinst Du, das passt?“ fragte er besorgt. „Ich probier‘s mal.“ Sie spreizte ihre Schamlippen und Jonas rieb mit seiner Eichel darüber. Alles war ziemlich feucht, und so ging es relativ leicht. Als der Schwanz komplett in Ginas Fötzchen verschwunden war, wandte Gina sich an Lukas: „Und jetzt noch Dein Schwanz!“ Gina nahm es sehr genau, aber Lukas folgte nur zu gerne ihrer Anweisung. Er wusste ja schon, was sie gleich mit seiner Eichel machen würde, und so kam es auch wieder.Ohne den Schwanz aus den Mund zu nehmen, murmelte Gina so etwas wie „Klick!“ und alle verstanden, was sie sagen wollte. Also zum nächsten Bild.Jetzt wurd‘s interessant. Zu sehen war ein Männerarsch. Auf der anderen Seite war wieder die Frau, die offensichtlich, aber für den Betrachter nur zu erahnen, den zugehörigen Schwanz lutschte. Sie hockte sehr breitbeinig vor (bzw. für den Betrachter hinter) ihm und hielt seine Oberschenkel. Aber das beste war: Während sie lutschte, pisste sie auch noch im hohen Bogen!„Das trifft sich gut“ meinte Gina. „Ich muss nämlich gerade auch pissen!“. Diesmal war Jonas der Glückliche. Sie stellten sich also wie bei dem Vorbild auf und Gina begann tatsächlich nach kurzer Zeit zu pissen! Allerdings aus nachvollziehbaren etwas außerhalb der Höhle. Mittendrin schaffte sie es auch noch „Klick!“ zu murmeln. Noch bevor sie zu Ende gepisst hatte, hatte Lukas schon umgeblättert. Jetzt kam der – vermeintliche – Höhepunkt: Das Gesicht der Frau war zusammen mit den beiden Schwänzen, die jetzt nicht mehr ganz so steif waren, zu sehen. Und es war vollkommen mit Sperma vollgespritzt.„Wow“ entfuhr es Gina. „Genau davon habe ich letzte Nacht geträumt, nachdem ich gesehen habe, wie ihr spritzen könnt!“Lukas und Jonas nahmen die ihre Begeisterung als zusätzlichen Ansporn, stellten sich links und rechts neben Gina, die auf dem Boden hockte und begannen zu wichsen.Sie waren schon extrem erregt, und so dauerte es nicht lange bis Lukas kam und direkt im Ginas Gesicht spritzte, was ihr sichtlich gefiel. Das war dann auch Jonas zu viel, und er spritzte sie von der anderen Seite voll.Das Ergebnis sah jetzt ziemlich genau so aus wie auf dem Bild. Gina gefiel es offenbar. „Hm, nicht schlecht. Wie heißt das Zeug nochmal?“ „Sperma!“ war die Antwort von Lukas. Exakt gleichzeitig sagte Jonas „Wichse!“.„Ach egal“ meinte Gina. „Ich mag das, könnte ich jeden Tag haben.“Sie strich mit ihren Fingern über ihre Wangen um etwas Schleim abzuwischen und schleckte sie anschließend ab.„Und was machen wir jetzt?“Lukas hatte sich noch nicht so recht erholt, er murmelte etwas von „Mal sehen, ich muss jetzt erstmal pissen.“Jonas, auch noch nicht wieder ganz wach, blätterte schon aus Gewohnheit die nächste Seite im Magazin auf.„Halt!“ rief er. „Da kommt noch was!“Und tatsächlich, da war noch ein Bild. Eigentlich ganz ähnlich wie das vorherige, nur diesmal pissten ihr die Männer von beiden Seiten ins Gesicht!„Und? Traust Du Dich?“„Klar“ war Ginas Antwort. Ich hab‘ schon oft Piss-Spiele mit meinen Freundinnen gemacht. Dabei haben wir uns auch ins Gesicht gepisst. War ganz ok.“Lukas und Jonas staunten nicht schlecht. Gina hockte sich hin und wurde schon wieder ungeduldig. „Macht schon!“Sie brachten ihre Schwänze in Position. Lukas, der schon seit längerem Druck auf der Blase hatte, pisste als erster. Als Jonas sah, dass Gina das gefiel, pisste er auch. Sie gaben sich richtig Mühe, das Sperma aus Ginas Gesicht zu pissen.„Wow. Das war geil!“ kicherte Gina. Es war nicht ganz klar, ob sie das Pissen meinte oder das gesamte Event.Jedenfalls merkten sie jetzt, dass es schon wieder spät war. Sie wollten ja vor dem Bergungstrupp zuhause sein und das gelang ihnen auch gerade noch.9. Kleine Spanner (1)Am nächsten Morgen meldeten sich Lukas und Gina bei Jonas, weil sie wieder mit ihm zur Höhle wollten. Doch der lehnte ab.Er zeigte auf ein ungefähr 50 Meter entferntes Haus. Es hatte eine Art Veranda, und dort lag eine Frau, vielleicht Mitte 30, nackt in einer Hängematte.„Ich glaube, die hat heute noch was vor und das will ich sehen“ Er wedelte mit seinem Fernglas.Im Gegensatz zu Gina war Lukas etwas enttäuscht. Gina freute sich sogar.„Es gibt bestimmt auch ein paar Sachen in dem Heft, bei denen nur ein Mann und eine Frau etwas machen. Wir werden uns garantiert nicht langweilen.“Und so zogen sie ohne Jonas los. Lukas holte aber vorher noch sein Fernglas.Jonas war allein, auch seine Eltern halfen bei der Bergung der Fundstücke. So konnte er sich in Ruhe seiner Nachbarin widmen. Das Fernglas war gut, er konnte wirklich alle Einzelheiten erkennen. Die Frau war tatsächlich völlig nackt. Plötzlich stand sie auf und setzte sich auf einen Tisch. Beine links und rechts von ihrem Arsch, so dass sich die haarige Fotze öffnete und Jonas sie ganz genau sehen konnte. Er hatte das Gefühl, jedes einzelne Haar erkennen zu können, so gut war das Fernglas. Und diese Schamlippen! Wahnsinn! So groß waren die nicht mal bei der Frau in dem Magazin. Er konnte sie trotz der vielen Haare deutlich erkennen.Seine Hose hatte er schon lange ausgezogen, um besser wichsen zu können.„Kommst Du?“ rief die Frau. Und zwar so laut, dass Jonas es gut hören konnte. Sie dachte wohl, sie und ihr Mann seien allein.Wenig später kam er mit einer Schale, in der irgendetwas drin war und einer Schere. Die Sachen gehörten wohl zu den Fundstücken. Auch der Mann war nackt. Recht unüblich hier in Sektor 1.Die Frau zog an ihren Schamhaaren und der Mann schnitt sie mit der Schere ab!Lukas begriff. Er rasierte sie! Als der Mann mit der Schere nicht mehr weiter kam, holte er einen einen Pinsel aus der Schüssel und cremte die Fotze ein. Dann kam das Rasiermesser. Lukas ahnte schon, was dabei rauskommen würde. Und tatsächlich, nach der Prozedur war sie glatt wie die Fotze von Gina. Sie hielt mit beiden Händen die Schamlippen auseinander und präsentierte sich ihrem Mann.„Zufrieden?“ meinte Lukas gehört zu haben. Der Mann hielt ihr als Antwort seinen Schwanz vors Gesicht. Doch sie wehrte ab. Sie murmelte etwas auf die Entfernung unverständliches und hüpfte vom Tisch. Am Rand der Veranda hockte sie sich hin und begann zu pissen. Dabei hielt sie die Fotze weit auf. Genau in die Richtung von Lukas! Er musste sich sehr zusammennehmen um nicht schon zu kommen.Nachdem die Frau fertig war, kletterte sie auf allen Vieren auf den Tisch und präsentierte ihrem Mann – und auch Lukas – ihren nackten Arsch und ihre rasierte, nasse Fotze.—Unterdessen war ich mit der Beaufsichtigung der Bergungsarbeiten beschäftigt. Anne war übrigens auch dabei. Das freute mich, denn ich hatte sie schon seit ein paar Wochen nicht mehr gesehen.In einer Pause kam sie zu mir und flüsterte:„Sieh mal was ich gefunden habe!“ Es war ein kleiner Dildo aus glänzendem Metall. Ich kenne mich mit sowas ja nicht so aus, aber der hier war wohl sowohl für die Fotze als auch für den Arsch passend.„Ich hätte Lust, den gleich mal auszuprobieren. Hilfst Du mir dabei?“Das lies ich mir nicht zweimal sagen. Ich antalya türbanlı escort hatte die Gegend schon ein wenig erkundet. Ein paar Meter landeinwärts gab es im Wald eine kleine, moosbewachsene Lichtung. Perfekt für unser Vorhaben.—Jonas hatte auf dem Weg lange mit Gina diskutiert. Er wollte sich eigentlich nicht weiter mit den Magazinen befassen, er fand das unfair ohne Lukas. Stattdessen schlug er vor, die Bergungsarbeiten vom weiten mit dem Fernglas zu beobachten. Gina hatte zwar etwas ganz anderes im Sinn, willigte aber ein. „Aber wenn Du einen pissenden Mann entdeckst, gibst Du mir das Fernglas. Ich sehe mir das nämlich gerne an.“„Dafür brauchst Du doch kein Fernglas!“ Er blieb stehen und nahm seinen Schwanz aus der Hose.„Halt mal!“ Gina nahm das gute Stück in die Hand und er begann zu pissen. Es schien ihr wirklich Spaß zu machen, sie kicherte nämlich die ganze Zeit.Als Gina die ganze Pisse durch kräftiges Wedeln mit dem Schwanz verteilt hatte, setzten sie ihren Weg fort. Aber nicht den, den sie immer gegangen waren. Jonas wollte sich, wir er sagte, „von hinten“ anschleichen, damit sie nicht gesehen wurden.Auf einer kleinen Anhöhe mitten im Wald hielt Gina ihn plötzlich fest. „Sieh mal da!“Einige Meter entfernt stand auf einer Lichtung ein Pärchen, splitternackt. Die Frau kannten sie nicht namentlich, obwohl sie sie schon einige Male gesehen hatten. Aber der Mann war ihnen wohlbekannt – es war ihr Anführer, Sir John.10. Kleine Spanner (2)Lukas bot sich unterdessen ein spektakulärer Anblick. Der Mann kletterte zu seiner Frau auf den Tisch und begann, sie in die Fotze zu ficken. So richtig live hatte Lukas das noch nie gesehen. Und nach einiger Zeit passierte etwas, mit dem er erst recht nicht rechnete: Langsam zog der Mann den Schwanz aus der Fotze – um ihn in ihr Arschloch zu stecken!„Wie geil“ entfuhr es ihm. Er wusste bisher nicht mal, dass es so etwas wie Arschficken gibt. Die Vorstellung, das einmal selbst zu versuchen, machte ihn total an. Sie begann jetzt auch noch, mit ihrer frisch rasierten Fotze zu spielen!Dann drehten sie sich um. Der Mann lag unten, sie saß auf ihm – wieder mit dem Schwanz im Arsch! Lukas konnte alles ganz genau sehen. Plötzlich hatte sie ein kleines Spielzeug in der Hand, mit dem sie ihre Muschi verwöhnte und es auch noch reinsteckte! Beide Löcher gleichzeitig! Wie geil war das denn!Und dann pisste sie schon wieder! Nein, Pisse war das wohl doch nicht, aber irgendwas spritzte aus ihr heraus. Sie massierte ihre Fotze in heftigen Bewegungen und machte alles um sie her herum nass! Das war vielleicht ein geiler Anblick!—Etwa zur gleichen Zeit entledigten wir, Anne und ich, uns auf der kleinen Lichtung unserer Kleidung. Ich setzte mich auf einen Baumstamm, mein Schwanz stand kerzengerade. Anne wandte mir den Rücken zur. Aber statt in die Fotze steckte sie meinen Schwanz direkt in ihren Arsch! Und er hatte absolut keine Mühe in sie einzudringen!Dann flüsterte sie mir ins Ohr:„Wir werden beobachtet! Ein junges Pärchen direkt vor uns! Nicht hinsehen, ich will dass die bleiben! Sieht so aus, als hätten die auch ihren Spaß, die haben sogar ein Fernglas! Wollen wir ihnen eine kleine Show bieten?“Ich grinste. Natürlich wollten wir das.Ohne meinen Schwanz aus ihrem Arsch zu nehmen, öffnete Anne ihre Fotze mit beiden Händen. Ich nahm ihr neues Spielzeug und berührte damit ganz sanft ihre inneren Schamlippen. Dann zuerst mehr beiläufig, danach immer häufiger, ihren geschwollenen Kitzler. Sie stöhnte jedesmal.—Jonas und Gina hatten es sich nackt auf einer größeren Moosfläche gemütlich gemacht. Gina lag auf dem Bauch, Jonas hinter bzw. über ihr. Sie war so fasziniert, dass sie nur unterbewusst registrierte, dass Jonas seinen Schwanz in ihre Fotze gesteckt hatte.Jonas hatte das Fernglas, und das ärgerte sie jetzt etwas.„Was siehst Du? Erzähl!“„Sie sitzt auf ihm drauf und hat den Schwanz im Arsch! Geil! Jetzt macht sie ihre Muschi auf. Ich kann alles ganz genau sehen! Er hat so ein Spielzeug in der Hand. Damit streichelt er sie da unten. Jetzt steckt er es ihr rein! Beide Löcher voll! Geil!Jetzt fängt sie an, ganz wild auf ihm rumzureiten! Ich sehe, wie die Titten wippen!“Vor lauter Aufregung hätte er fast vergessen, wo er gerade seinen Schwanz hatte. Doch dann legte er das Fernglas zur Seite, fasste Gina fest von hinten an die Titten und begann, sie heftig zu ficken. Gina nutzte die Gelegenheit und schnappte sich das Fernglas.—Ein paar Kilometer entfernt beobachtete Lukas durch das andere Fernglas immer noch seine Nachbarn. Der Mann hatte gerade kurz den Schwanz aus ihrem Arsch genommen, aber sie blieb auf ihm sitzen. Er musste nämlich pissen! Zuerst traf sein gelber Strahl ihren Bauch. Dann kam er immer höher, auf ihre Titten und auch auf ihr Gesicht. Sie lachte, ihr schien es zu gefallen!Dann wurde sie wieder in den Arsch gefickt. Irgendwann, sehr plötzlich, sprangen beide vom Tisch. Sie kniete sie vor ihm und er spritzte ihr seine Ladung voll ins Gesicht! Das war ja echt geil! Ohne das Sperma aus ihrem Gesicht zu wischen stand sie auf und küsste ihn leidenschaftlich. Genau jetzt spritzte auch Lukas ab. Voll auf den Boden! Dass musste er jetzt wohl sauber machen, damit seine Eltern nichts merkten.—Anne hatte mit ziemlich heftigen Fickbewegungen angefangen, hörte aber plötzlich auf, um mir ins Ohr zu flüstern:„Ich muss mal pissen! Ob ich das wohl hinkriege mit deinem Schwanz im Arsch? Du erinnerst Dich doch noch an die Blondine letztens. Die konnte das doch auch!“„Versuch‘s doch einfach!“Ich hielt immer noch ihre Fotze auf. Während sie – bewusst oder unbewusst – mit ihren Arschmuskeln meinen Schwanz verwöhnte, spürte ich, wie sie sich konzentrierte. Und dann kam tatsächlich ein Strahl. Dünn, aber sehr stark. Sie spritze bestimmt drei Meter weit!Das gab mir den Rest. Ohne weiteres Ficken entlud sich meine Ladung in ihrem Arsch. Anne kicherte wie ein kleines Kind! Als sie, noch etwas wackelig, aufstand (und mir dabei ihr vollgewichstes Arschloch vor die Nase hielt), spürte auch ich ein dringendes Bedürfnis.Anne beugte sich nach vorne und spreizte mit beiden Händen ihre Arschbacken, so dass ich sehen konnte, wie mein Sperma aus ihrem Arschloch floss. Ihre Fotze war offen wir ein Scheunentor und die Schamlippen rot und dick geschwollen.„Ich muss auch mal!“„Komm, dann machen wir für die beiden eine Show!“Sie packte meinen Schwanz und dirigierte mich ein paar Meter in die Richtung, in der sich das Pärchen befand. Dann hockte sie sich hin, die Beine weit auseinander für unser Publikum.Dann nahm sie meinen Schwanz und ich pisste los. Dabei sah sie die ganze Zeit in die Richtung des Pärchens, das offensichtlich gerade heftig fickte.Nachdem ich mein Geschäft erledigt und wir uns angezogen hatten, beschlossen wir direkt nach Hause zu gehen.Auf dem Weg fielen Anne Fußspuren auf, die relativ frisch waren und vom Pfad weg führten. Wir folgten ihnen und gelangten zu einer kleinen Höhle. Sicherlich das Quartier der beiden. Da lagen nämlich ein paar Pornohefte herum, die bestimmt auch aus den Kisten stammten. Davon hatten sie sich wohl inspirieren lassen …Anne griff in ihre Handtasche (auch ein Fundstück) und holte ein paar Spielzeuge, unter anderem einen größeren Dildo und Liebeskugeln, heraus und legte sie neben die Hefte. Dann verschwanden wir, die beiden würden ja bestimmt bald zurückkommen…—Während Jonas sie fickte, beobachte Gina weiter das Paar durch ihr Fernglas.„Jetzt pisst sie! Mit dem Schwanz im Arsch! Das muss ich auch mal probieren!“Gina war ganz aufgeregt. Fast mehr von dem was sie sah als aufgrund der Tatsache, dass sie gerade gefickt wurde.„Jetzt steht sie auf! Er hat in sie reingespritzt! Während sie gepisst hat! Jetzt läuft es aus ihr raus! Siehst du, wie sie sich nach vorne beugt? Jetzt zeigt sie ihm ihr Arschloch! Boah, hat die fette Titten!“Jonas spornte das noch mehr an und er fickte immer heftiger.„Sieh mal, sie nimmt seinen Schwanz und jetzt kommen sie auf uns zu! Ich glaube, die haben uns entdeckt. Die hat ja total viele Haare! Und jetzt zeigt sie uns die auch noch! Und jetzt nimmt sie seinen Schwanz und er pisst! Ist das geil!“Jonas machte das auch ziemlich an. Es dauerte nicht mehr lange, dann spritzte er seine Ladung in Ginas Fotze. Gina stöhnte nur kurz auf.Das andere Paar war mittlerweile verschwunden. Gina und Jonas ließen sich noch etwas Zeit, sie wollten den beiden ja nicht unbedingt begegnen. Dann machten sie sich auch auf den Weg. Und zwar direkt nach Hause, für die Höhle hatten sie heute keine Zeit mehr.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Das Paar wills zu dritt – Teil 2

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Das Paar wills zu dritt – Teil 2″hallo, Du musst Charlotte sein”, ergriff Marina die Initiative und streckteCharlotte die Hand hin, gab ihr dann ein Küsschen links und rechts und meintedann “wow, Du bist nicht nur wunderschön, sondern verströmst auch total vielSinnlichkeit”, sie schnupperte an der Haut ihres Nackens und ihrer Wange undstöhnte leicht dabei. “Darf ich das? Darf ich Deinen Duft aufnehmen? Ist die pure Leidenschaft!” und nicht nur, dass sie an Charlotte schnupperte wie ein Raubtier, das die Witterung aufnimmt, nein, sie ließ auchihre Zunge über Charlottes salzige Haut gleiten, hinter dem Ohr, denKieferwinkel entlang. Das war für Charlotte unheimlich erregend und so bot siesich Marinas herausfordernder Zunge dar. “Wow, und Deine Haut durch den Stoff zuspüren, ist heiß”, hauchte sie ihr ins Ohr, “Seide auf Haut, das ist das geilsteüberhaupt!” Sie strich ihr über den Rücken und weiter über Charlottes Po, ertastete die Rundungen durch das knappe Negliget.Gleichzeitig wanderten ihre Lippen weiter zu ihrem Mund und verharrten darauf,ließ die Zunge vorsichtig vortasten. Charlotte reagierte selbst mit ihrer Zungeund es entstand ein anfangs sanfter, dann immer intensiverer Zungenkuss. Marinafing an, durch das dünne Stöffchen Charlottes Brüste zu streicheln. Für Chris war der Anblick der Hammer. Beide Frauen, die er vergötterte, waren ins Liebesspiel vertieft. Marina hatte bei Charlotte einen Träger heruntergestreift und so ihre Brüse freigelegt. Jetzt beugte sie sich leicht vor, um daran zu knabbern und zu lecken. Chris trat nun hinter Charlotte, ließ sein Laken fallen und drückte sein pralles Gemächt hinten gegen ihr Becken. Sie reagierte sofort und drückte ihren Arsch nach hinten, ihm entgegen. Marina griff ihr von vorne zwischen die Schenkel und spreizte ihr die Muschi. Hier war alles feucht und heiß und so waren auch ihre Zungenküsse. Marina spürte nun auch Chris’ Schwanz, der von hinten sich zwischen die Schenkel drängte und sie nahm ihn in die Hand und fing an, ihn zu wichsen. “Wow, der ist echt hart, Charlotte, ich glaub, der will deine feuchte Grotte bedienen!“, und geschickt lenkte sie den Prügel in Charlottes Lustgrotte. „Los, fick Deine geile Eheschlampe!“ und Chris legte los, stieß fest zu. Er war genauso geil wie vorhin, als er Charlotte in die Kehle gefickt hatte. Doch es war noch geiler, denn er spürte auch noch Marinas Hand an seinem Schwanz und seinen Eiern, die ihn dabei noch extra massierte. escort antalya Charlotte stöhnte mit jedem Stoß und weil Marinas Hände überall waren. An ihren Titten, um ihre Nippel zu massieren, an ihrem Arsch, um diesen zu kneten, und an ihrer Klitoris, die sie während des Ficks noch extra massierte. Marina streifte sich nun die Träger der Lederhose von den Schultern und das Teil rutschte sogleich zu Boden. Sie trat mit ihren Schnürstiefeln heraus und schob das Kleidungsstück achtlos zur Seite. Sie hatte das kleinste Höschen der Welt an. Sie hatte wohl das Leder direkt auf ihrem Arsch spüren wollen. Sie ging nun runter in die Hocke, spreizte ihre Schenkel und betrachtete den Fick von der Nähe. Sie streckte ihre Zunge raus und massierte damit Charlottes Kitzler. Charlotte stöhnte auf, war jetzt extrem geil. Marina fasste den Sack von Chris’ Schwanz fest und massierte den erogenen Bereich zwischen Eiern und Chris’ Arschloch. „Ahhh“, stöhnte der und als er kurz innehielt, griff sich Marina seinen Schwanz ganz und bugsierte ihn zu Ihrem Mund. „Mhhh, der schmeckt so geil nach Mösensaft!“, und wichste ihn sich ein paarmal in ihre Mundhöhle. Mannomann, das war für Chris der Wahnsinn. Er fickte zwar zwischen die Schenkel seiner Frau, aber in den Mund von Marina, die mit ihrer heißen Zunge seine Eichel umspielte. Jetzt zog Marina Charlottes Arschbacken auseinander und fing an, mit ihren Fingern die Rosette zu massieren und zu dehnen. Das war ja Charlottes heißeste Zone und sie reagierte sofort “ja, steck mir Deine Finger hinten rein!” und ein tiefes Stöhnen kam aus ihrer Kehle. Marina steckte ihr von jeder Hand zwei Finger in die Rosette und dehnte sie auseinander. “Jaaa, wahnsinn”. “Ich glaube, du brauchst jetzt noch was ganz hartes in deiner schwarzen Grotte”, und zu Chris “komm, fick den Arsch!” Sie führte seinen Schwanz an die Rosette und Chris drang mit geringem Druck in sie ein, spürte, wie sich der Schließmuskel ringsherum um seinen Ständer schloss. Charlotte beugte sich vor und stützte sich am Telefonschränkchen in der Diele ab. Und Chris fing nun an, ihren Enddarm mit harten Stößen zu malträtieren. Marina zog sich ihre Lederhose vom Boden zurecht und setzte sich jetzt drauf, spreizte wieder ihre Schenkel, zog das feuchte Höschen zur Seite und fing an, sich ihre eigene Fotze zu fingern. Dann rutschte sie weiter zwischen Charlottes Schenkel, betrachtete, wie Chris’ Schwanz in das Arschloch hämmerte antalya tesettürlü escort und streckte sich etwas hoch, um Charlottes Möse zu lecken. Das konnte nicht lange gut gehen! Und nach einer Weile harten Fickens kochte es zuerst in Chris hoch. Er hatte schon viel zu lange gewartet und der Anblick von Marina mit ihren geilen Schenkeln, wie sie sich gerade ihre geile Möse fingerte, und ihr super knappes Top mit den prallen Titten, und der heftige Arschfick dazu! Er spürte, wie ihm die Sahne förmlich hochkroch und sich durch den Schwanz erst den Weg frei bahnen musste, weil es so eng war, dass sein Riemen richtig zusammengepresst wurde. Aber dann machte es einen Explosion und mit einem lauten Schrei pumpte er den ersten Stoß seiner Sacksahne in Charlottes Arsch. Er bebte und zitterte, während er pumpte. So einen Abgang hatte er noch nie, eine glatte 10 von 10. Unkontrolliert zuckte er zurück, während er weiter abspritzte, und sein Schwanz rutschte heraus und pumpte weiter Sperma, was jetzt direkt auf Marinas Gesicht gespritzt wurde. Diese lachte geil und hielt bereitwillig den Mund auf und ihr Gesicht entgegen. Aber es passierte zu viel gleichzeitig. Auch Charlotte hatte bei der ersten Kontraktion in ihrem Anus und der gleichzeitigen Leckmassage ihrer Fotze den Point of No Return überschritten und presste einen Orgasmus heraus, der mit einem unkontrollierten Abgang von Mösensaft einherging, wie es bei ihr manchmal der Fall war. Sie schrie “aahhh, ja, uhhhhh” und eine Menge dünnflüssige trübe Soße ergoss sich aus Charlottes Fotze ebenfalls über Marinas Gesicht und Trachtenoberteil. Charlotte sackte zusammen auf den Fließenboden. Chris ließ sich auf den Stuhl neben dem Telefonschränkchen sinken und strich sich langsam über seinen nassen Schwanz. Marina saß auch noch am Boden und sammelte Sperma von ihrem Gesicht, leckte sich die Finger ab. “Wow, Leute, ihr seid ja ein heißes Pärchen. Saut Ihr Euren Besuch immer so ein? Schaut wie ihr mich zugerichtet habt? Spermapackung im Gesicht! Und mein Top ist klitschnass!” Sie stand auf und knöpfte es sich langsam auf und endlich sprangen ihre Titten frei heraus, ganz feucht glänzend. Marina stellte sich nun breitbeinig vor Charlotte und fing an, ihr nasses Top über deren Gesicht auszuwringen. Es tropfte der Mösensaft herunter und sie ließ es genau auf Marinas Gesicht und Haaren landen. “Komm, Charlotte, heb dein Becken an, ich kemer escort hol raus, was da nicht reingehört”. Charlotte, die am Boden kniete, streckte ihren Arsch empor und Marina beugte sich vornüber, bohrte mit zwei Fingern in Charlottes Arschloch und fischte einen Batzen Sperma heraus. Langsam spreizte sie ihre Finger, dass sich dazwischen Fäden zogen und roch daran. “Uhh, Sperma aus dem Enddarm! Ein ganz eigenes Aroma!” und hielt Charlotte ihre Hand hin. Als sie vorsichtig und gehorsam daran lecken wollte, schob sie ihr gleich die ganze Hand in den Mund und fickte sie grob. Charlotte war so abgestürzt, dass sie alles gehorsam über sich ergehen ließ. “Los, streck Deinen Arsch weiter hoch!”, befahl Marina und ging nun hinter Marina in die Hocke. “Ich leck Deiner geilen Frau mal den Arsch leer,” meinte sie zu Chris und leckte Marina über die Rosette. Charlotte presste extra fest, und furzte ein Gemisch aus Luft und Sperma heraus, dass es so richtig Blasen warf. Marina lachte auf und meinte “ey, geilo!, die Nutte scheißt Sperma!” Marina saugte alles auf, was ihr entgegensprudelte, trat wieder vor Charlottes Gesicht und spuckte es ihr aufs Gesicht. Dann spreizte sie ihre Schenkel noch ein wenig mehr und ging etwas in die Knie. Sie zog sich ihre Schamlippen auseinander und nach ein paar Tröpfchen kam ein schöner fester Strahl klarer Pisse, den Marina zielgenau auf Charlottes Kopf richtete. “Maul auf, schön schlucki schlucki machen!”. Charlotte kniete auf dem Dielenboden in einer Lache aus Pisse, Marina stand breitbeinig da, in ihren Schnürfstiefeln, und pinkelte weiter auf ihre Haare, dass es nur so über Charlottes Gesicht plätscherte. Das war schon ein geiler Anblick für Chris, der sich weiter seinen Schwanz wichste. Ganz so schlapp war der gar nicht mehr. Langsam versiegte der Harnstrahl und die Schamlippen hingen glänzend herunter. Und jetzt sah er, wie Marina Charlotte mit einem Fuß auf den Hinterkopf stieg und ihr Gesicht zu Boden drückte. “Mach mal Deine Wohnung sauber, Du Schlampe.” Charlotte landete mit einer Wange auf den Fließen und ließ wohl oder übel ihre Zunge über den nassen Boden gleiten. Marina trat jetzt hinter sie, stetzte ihren Stiefel zwischen den Arschbacken auf und gab ihr einen festen Schubs auf ihr Arschloch. Charlotte fiel flach auf den Bauch und lag der Länge nach in der Pfütze aus Pisse. Sie versuchte, davon zu robben. Aber Marina zog sie nun an den Haaren hoch. Charlottes Seidenhemdchen war klitschnass. Ihre Titten hingen feucht heraus. “Los, du kannst ja mit deinen Titties noch ein bisschen den Boden polieren”, befahl sie grob. Dann wandte sie sich an Chris: „komm, wir zwei gehen jetzt mal ins Schlafzimmer richtig ficken! Zeige mir den Weg!“Fortsetzung folgt …

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Zwei Frauen und eine Fantasie

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Zwei Frauen und eine FantasieZwei Frauen und eine FantasieNachdem die anderen Partygäste von Jennys heutigem 18. Geburtstag gegangen sind, setzen sie und Ninja sich noch an den kleinen Tisch in Jennys Zimmer. Es ist schon ziemlich spät, und im seichten Licht trinken die beiden Freundinnen noch ein Glas Wein. Sie unterhalten sich noch eine ganze Weile über Schule, Hausaufgaben etc. als Jenny plötzlich auf das Thema „Erstes Mal“ zu sprechen kommt. Sie gesteht Ninja, dass sie ihr erstes Mal gar nicht mit ihrem Freund Florian erlebt hat, sondern mit einem Mädchen; mit ihrer Freundin Nathalie.Ninja ist irgendwie verwirrt und entsetzt, als sie diese Worte aus dem Mund ihrer Freundin hört, und schaut sie mit erstauntem Interesse an. Ist Jenny, ihre beste Freundin etwa lesbisch? – sie kann es sich kaum vorstellen und fragt deshalb gleich nach. Jenny erwidert, dass sie nicht lesbisch sei… Nathalie und sie hätten an diesem Abend einfach etwas viel getrunken, und irgendwie sei es dann halt passiert… Jenny versichert Ninja, dass sie ihren Freund, und nur ihren Freund liebt, aber dass sie mit Nathalie heutzutage immer noch ab und an erotische Nächte erlebt.>Ich liebe Nathalie nichtaber es ist ein wundervolles Gefühl mit einem Mädchen zu schlafen…es ist so anders…Mädchen sind nicht so grob wie Jungs beim Sex…sie sind viel…zärtlicher. Wenn du willst kann ich es dir zeigen…es ist wunderschön, und es muss ja niemand erfahren!< Ninja spürt ihr Herz heftig gegen ihre Rippen pochen.Ihr wird heiß und kalt zugleich, und sie merkt wie es zwischen ihren Beinen feucht wird. Sie weiß nicht wie sie reagieren soll, steht auf, geht zum Fenster und schaut hinaus in die laue Märznacht. Es ist wirklich eine warme Nacht, und deshalb hat Ninja ihre Bluse ausgezogen, so dass die weiße Spitze ihres Unterhemdchens aus der langen, engen hellblauen Jeans herausguckt. Jenny schaut Ninja einen Moment lang an und sagt dann: >Du brauchst keine Angst zu haben wenn du nicht möchtest, dann ist das deine Sache.Aber ich finde, es ist doch nichts Schlimmes dabei, wenn ich meiner besten Freundin einfach nur mal etwas sehr schönes zeige oder?Du brauchst keine Angst zu haben…< Da wird Ninja schwach, schließt ihre Augen und bewegt ihren Mund ganz vorsichtig zu Jennys Lippen. Ihre Lippen berühren sich ganz zart für einen winzigen, trockenen Augenblick und Jenny hört Ninjas zittrigen, unruhigen Atemgang.>Du brauchst keine Angst zu haben< flüstert Jenny noch einmal, und ihre leicht geöffneten Lippen treffen auf Ninjas Mund in einem langen, zärtlich-feuchtem Kuss. Ihre Münder verschmelzen miteinander und tauschen süßen Saft. Ninja verspürt ein überwältigendes Glücksgefühl in diesem Moment, das sich wie 1000 Schmetterlinge in ihrem Bauch anfühlt. Sie löst ihre Lippen aus dem Kuss, umarmt ihre Freundin, und legt ihren Kopf auf deren Schultern. Jenny spürt Ninjas warmen, feuchten Atem an ihrem Hals.Ihr Gesicht berührt Ninjas Wange, die sich zart wie ein Blütenblatt anfühlt. So stehen die beiden Mädchen einfach einen Moment lang vorm leicht geöffneten Fenster und umarmen sich still mit geschlossenen Augen. Ninja nimmt den bezaubernden Duft von Jennys Parfüm wahr, und spürt den Stoff von Jennys pinker Strickjacke als sie sanft über Jennys Rücken streichelt. Unter der Strickjacke trägt Jenny eine weiße Bluse, unter der zwei nicht kleine Wölbungen auszumachen sind.Ninjas Hände streichen Jennys Rücken weiter pendik escort hinunter über die Hüfte und spüren jetzt den schwarzen Samt-Stoff, aus dem Jennys irgendwie viel zu kurz geratener Minirock besteht, der nur ganz knapp Jennys Po bedeckt. Dann kommt ein kleines Stückchen nackter Haut von Jennys schönen Beinen, das dann in ihren sehr langen schwarzen Overknee-Stiefeln endet. Zärtlich ertasten Ninjas Finger diese kleine Stelle, wo sie Jennys kochendheiße Haut zu spüren bekommt, und rutscht dann wieder ein Stückchen mit ihren Händen hoch unter Jennys schwarzen, viel zu kurzen Minirock.Jenny stößt einen erregten Seufzer aus als sie die kühlen Hände ihrer Freundin auf ihrem Po spürt, und küsst Ninja leidenschaftlich, wobei sich die Nasen der beiden Mädchen zärtlich aneinanderdrücken. Jenny löst sich aus der Umarmung, öffnet ihre zum Zopf gebundenen Haare, indem sie das weiße Zopfband herauszieht und es sich über ihr Handgelenk streift. Sie nimmt Ninja bei der Hand, und von Jenny geleitet gehen die beiden Mädchen zu ihrem Bett und setzen sich auf die Bettkante.Jenny öffnet die Hose ihrer Freundin. Ihre Hand fährt hinein und streicht über Ninjas feuchten Schlüpfer. Ninja streift ihre Jeans über die Beine vom Körper und schaut ihrer Freundin dabei tief in die warmen, haselnussbraunen Augen. Sie lässt ihre Jeans auf die Erde fallen, und Jenny spürt ein kribbeln im Bauch, als sie mit ihren Fingern über die Spitze der weißen, halterlosen Nylonstrümpfe streicht, die ihre Freundin trägt. >Dein Dessous ist WunderschönNein… DU bist wunderschön…kartal escort Lippen ihrer Freundin sich in ihren Brüsten verlieren. Jenny, die sich bis eben vor Erregung immer ein klein wenig auf dem Bett geräkelt und gewunden hat ist nun ganz ruhig geworden. Nur ihren Atemgang hört man noch ganz leise und stoßend. Ninja bemerkt es und erkennt, dass ihre Freundin nun wohl irgendwo im 7.Himmel schwebt, alles andere, alles Gute und Schlechte, und alles was da sonst noch ist vergessen, und sich auf einer weichen Wolke voller Hingabe und Leidenschaft niedergelassen hat. Nach einer Weile erhebt sich Ninja von Jennys schönem Mädchenkörper und steht vom Bett auf. Auch Jenny richtet sich wieder von der weichen Matratze auf, wobei ihre gebräunten Arme aus ihrer geöffneten Kleidung heraus gleiten, und kniet sich auf den Fußboden vor ihrer Freundin auf die Erde.Jenny zieht ganz langsam das Höschen ihrer Freundin aus und streift es herunter. Jennys Zunge beginnt mit Ninjas Kitzler zu spielen, und spaltet die leicht geöffneten Schamlippen ihrer Freundin. Ninja stößt einen leisen Schrei aus, während sie mit ihren Händen in den wunderschönen dunkelblonden Haaren ihrer Freundin spielt. Jennys Mund wandert weiter nach oben und küsst Ninjas Bauchnabel. Dann streift sie die Träger des Unterhemdchens von Ninjas Schultern herunter, wodurch ihre sehr kleinen aber schönen Brüste zum Vorschein kommen.Jenny küsst und saugt diese weichen, kleinen Brüste und ihre Hände legen sich sanft um Ninjas Po, die gerade aus ihrem zur Erde gefallenen Schlüpfer gestiegen ist. Ninjas Hände ziehen dabei den schwarzen Minirock herunter. Jenny steigt aus dem Röckchen heraus, und schnell öffnet Ninja den seitlichen Verschluss von Jennys pinkem Tanga, den sie dann auf den Teppich fallen lässt. So umarmen die beiden erregten Mädchen sich in der Mitte des Zimmers und ihre süßen Münder berühren sich erneut in einem zarten Kuss.Jenny nur noch von langen Schwarzen Stiefeln, einer goldenen Halskette und dem weißen, um ihr Handgelenk gestriffenes Zopfband bekleidet; Ninja in ihren weißen Nylonstrümpfen und dem herunterhängendem Unterhemdchen. Beide Mädchen halten die Augen geschlossen, und atmen tief und zittrig, als Jenny eng um ihre Freundin herumgeht und sich ganz dicht hinter sie stellt. Sie reibt ihre Vagina ganz vorsichtig an Ninjas Po, während ihre Hand nach vorne wandert und an Ninjas Spalte reibt.So machen es die beiden Mädchen eine Zeitlang im stehen, wobei Ninjas Nacken von zärtlichen Küssen ihrer Freundin liebkost wird. Als sie an der Bettkante angekommen sind, lässt Ninja sich nach vorne fallen und legt sich mit ihrem Bauch auf Jennys Bett. Jenny kniet sich neben ihr auf die weiche Matratze. Einen Augenblick schaut sie ihre vor sich liegende Freundin mit der reinen, hellen, seidenglatten Haut an, massiert ihr kurz den Rücken und nähert sich dann ganz langsam mit ihrem Mund Ninjas Po.Jennys feuchte Lippen treffen auf die weichen Rundungen von Ninjas nacktem Po. Leidenschaftlich küsst sie Ninjas feste Pobacken, und hinterlässt dabei feuchte Abdrücke auf der hellen Pohaut ihrer Freundin. Jenny zieht die beiden Pobäckchen ihrer Freundin ein wenig auseinander, und beginnt das kleine Poloch zu lecken. Unter dem heißen lecken von Jennys Zunge gibt Ninja einen gekeuchten Laut von sich. >Pssst Ninja!!! Nicht so laut bitte! Ich will nicht, dass meine Eltern was mitkriegen…maltepe escort den Mund, wobei sie ihren eigenen Hintern an Jennys Lippen schmecken kann.Dabei beginnt Jenny mit der Hüfte leichte, kreisende Bewegungen auszuführen. Ninja liegt unter ihrer Freundin, zwischen Jennys Armen und Beinen, die sich auf das Bett stützen und tief in die weiche Matratze drücken. Jenny beginnt immer heftiger mit dem Unterleib zu stoßen, wobei die beiden Mädchen ihre Schamhügel aneinander reiben. Sie spüren die ansteigende Spannung und Ninja beginnt leise zu stöhnen. Vor Erregung reibt sie langsam und angespannt die Zehen ihrer Nylon-umhüllten Füße aneinander.Sie schaukelt ein wenig in Jennys Rhythmus vor und zurück, und beide Mädchen haben schnell einen gemeinsamen Rhythmus gefunden. Suchend tastet Ninja nach den Händen ihrer Freundin, findet sie; und die Mädchen verkrallen ihre Finger ineinander. Auch Jenny stößt jetzt leise erregte Seufzer aus. Sie will dieses Mädchen in ihrem Bett einfach nur noch zum Höhepunkt vögeln. Sie erhöht das Tempo noch einmal, reibt ihre Spalte noch intensiver an der ihrer Freundin, und durch Jennys schnelle Fickbewegungen sind Ninjas halterlose Strümpfe ein wenig heruntergerutscht.Ninja lässt sich von ihrer Freundin führen und schaut sie mit glänzenden Augen an. Keuchend, die Augen geschlossen und den Mund weit geöffnet ist Jenny über sie gebeugt. Jennys Haarsträhnen und die Goldkette fliegen ihr wild vorm Gesicht hin und her, und Ninja bemerkt, dass an Jennys Stirn vor Anstrengung erste Schweißperlen zu laufen beginnen… Keines der beiden Mädchen verschwendet noch einen Gedanken daran, ob die Eltern etwas hören könnten.Sie sind heftig am Stöhnen, und das Bett gibt unter dem Schaukeln der beiden Mädchen knarzende, rasselnde und quietschende Geräusche von sich..>Oh…Jenny … ich… ich komme…< seufzt Ninja geistesabwesend mit gebrochen-heiserer, kaum hörbarer Stimme. Jenny macht die letzten, kräftigen Stöße mit ihrem Unterleib. Ihr Gesicht ist vor lauter Anspannung zur Grimasse verzerrt: die Augenlider zusammengekniffen, ihre Zähne gefletscht. Die Mädchen stöhnen auf, und dann kommen die beiden in einem Orgasmus, wie es keine von ihnen bisher erlebt hat.Jennys Oberkörper richtet sich auf und ihr Rücken formt sich ruckartig zu einem Buckel. Ihre Arme werden schwach, knicken ein; und mit einem gestöhnten, angestrengten Laut sackt Jennys Oberkörper wieder zurück auf das unter ihr liegende Mädchen. Dabei verkrampft und entspannt sich deutlich sichtbar jeder einzelne Muskel in Jennys Armen, Beinen und Po, in sekündlich wiederkehrenden, zuckend-stoßenden Wellen, die das ganze Mädchen erbeben lassen. Ihr Körper wird von Glückshormonen überschwemmt.Beide Mädchen überkommt ein Gefühl der Benommenheit und Ninja spürt ein leichtes Taubheitsgefühl in ihren Fußzehen. Sie hören ihre Herzen heftig schnell und laut das Blut durch ihre Adern Pumpen. Ihre heißen Schöße pulsieren. Die Mädchen genießen dieses Gefühl der vollkommenen Entspannung nach der harten Arbeit, und bleiben so aufeinander liegen, bis auch langsam die letzten Wogen der vorüber gezogenen Explosion abgeebbt sind. Hinter Jennys geschlossenen Lidern huschen bunte Farbpunkte im Rhythmus ihres Herzens durch die Dunkelheit.Nach einem Augenblick der absoluten Stille, in dem sie sich einfach treiben lassen, auf diesem Meer der Entspannung und der Ruhe, atmet Jenny tief ein, öffnet ihre Augen und sieht ihre junge, süße Freundin unter sich liegen, die da liegt als würde sie schlafen. Ninjas dezentes Make-Up ist durch ihren Schweiß leicht verwischt. Jenny gibt ihr ein letztes Küsschen auf die zarte Wange und steigt dann von ihrer Freundin herunter.Sie zieht ihre langen, schwarzen, verschwitzten Stiefel aus, stellt sie neben das Bett und erlischt das Licht. Sie zieht die Decke über die Körper der beiden verliebten Mädchen, und kuschelt sich an Ninja, die ihr zärtlich durchs Haar streicht. So liegen die beiden Mädchen einander umarmend im Bett in Jennys dunklem Zimmer, das nur vom Mondlicht sanft durchflutet wird. Der Wind weht leise und kühl durchs leicht geöffnete Fenster, und die beiden Mädchen schlafen erschöpft ein.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

sakarya escort bayan sakarya escort bayan sakarya escort bayan sakarya escort bayan sakarya escort bayan eryaman escort bayan ümraniye escort bayan webmaster forum escort manisa escort bolu escort diyarbakır escort rize escort urfa escort yalova escort antep escort hatay escort haymana escort ağrı