Schwanzfieber

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SchwanzfieberEs war ein schwüler Sommertag und ich war schon aufgestanden mit Bock zwischen den Beinen. Ich brachte den Arbeitstag irgendwie hinter mich und dann ging ich schleunigst nach Hause. Ich steckte mir die Haare hoch, schminkte mich und zog meinen engsten Rock an. Dazu eine knappe Bluse und schwarze Pumps. Das Höschen ließ ich gleich weg, denn es würde eh nicht dran bleiben. Ich ging in die nächste Bar, suchte mir drei Männer und nahm sie mit nach Hause. Wir setzten uns in Wohnzimmer und ich gab jedem eine Flasche Bier. Gustav schien mir der Mutigste der Dreien zu sein. Darum konzentrierte ich mich vorerst auf ihn.Ich setzte mich zu ihm auf die Couch und machte mich an ihn ran. Leider war von der langsamen Sorte. Ich sendete Signale deutlicher als ein Flutlichtstrahler, aber er rührte sich nicht. Vielleicht wollte er nichts überstürzen oder war zu schüchtern oder was auch Immer. Ich jedenfalls hatte keine Lust mehr auf das antalya eskort bayanlar Geklimper. Ich nahm seinen Kopf und küsste ihn. Er brauchte ein bisschen um das zu verarbeiten. Aber schließlich und endlich küsste er mich zurück. Und das wenigstens konnte er. Sogar richtig gut.Er war sanft und doch leidenschaftlich. Als wären wir frisch verliebt. Als würde er seit Monaten auf diesen Kuss warten. Ich schloss die Augen und genoss den Moment. Es war viel zu lange her…Dann wollte ich mehr. Ich drückte mich an ihn. Küsste ihn wieder und wieder.Und jeder Mal heftiger. Wir knutschten wie zwei besoffene Teenager. Aber das reichte mir nicht. Meine ganze aufgestaute Lust kam hoch. Ich fiel über ihn her. Seinen Nacken. Seinen Hals. Ich leckte an seinem Ohr. Und ich griff ihm in den Schritt. Und in die Hose. Er war steinhart. Ich drückte zusammen und stöhnte ihm in ins Ohr. Das machte ihn wahnsinnig. Ich gönnte ihm eine Pause.Dann antalya escort Ich setzte mich auf ihn. Seine Schenkel zwischen meinen. Seinen Blick gefangen.Er atmete immer noch schwer. Aber er sagte kein Wort. Langsam ging ich nach unten. Vor die Couch. Ich sah ihm in die Augen.Ich öffnete den Gürtel und den Knopf.Ich nahm seinen Prügel und schob ihn in den Mund. Direkt vor seinen Kumpels. Er schmeckte herrlich! Alles ist lecker wenn man Hunger hat, aber das war eine Köstlichkeit!Ich lutschte ihn hemmungslos. Seine Kumpels sahen ungläubig zu. Ich weiß nicht was sie erwartet hatten, aber das nicht.Sie saßen da wie Schulkinder die zum ersten mal einen Porno sehen. Mit großen Augen und offenem Mund starrten sie mich an. Ich hatte nichts dagegen. Es gefiel mir sogar.Hin und wieder sah ich rüber zu den Beiden und warf ihnen Blicke zu während ich den Schwanz blies. Das machte sie sehr unruhig. Schließlich muratpaşa escort hielten sie es nicht mehr aus.Sie stellten sich links und rechts neben mich und präsentierten ihre Ständer. Das wären schöne Teile. Ich hatte alle Hände voll zu tun. Und den Mund natürlich auch. Aber jeder bekam seinen Anteil. Und jeder wurde mal geblasen.Sonst wäre das ja ungerecht. Außerdem hat man selten so viel Auswahl und ich wollte jeden mal probieren. Aber komm lies ich sie nicht.Schließlich wollte ich auch was davon haben. Ich ging rüber zum Esstisch. Ich legte mich Rücklings drauf und machte die Beine breit. Die Jungs fackelten nicht lange. Martin kam rüber und ich bekam seinen fetten Schwanz. Ich schrie auf. Es tat unheimlich gut. Und es war unheimlich überfällig.Er war ein echter Profi. Er vögelte kräftig aber nicht wahllos und mit jenem Feingefühl das Frauen glücklich macht. Ich kam. Laut und Wild. Und nicht zum letzten mal an diesem Abend. Nein es ging über Stunden. Und wenn ich nicht mehr konnte dann haben wir eben Pause gemacht. Und dann ging es weiter. Und die Jungs nahmen mich und nahmen mich, abwechselnd oder zugleich und ich kam und kamund am Ende war ich völlig fertig. Und zutiefst befriedigt. — J. T. Heinefeld

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Armin und Lea – Teil 1

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Armin und Lea – Teil 1Auf den ersten Blick sind Walter, Rita und Armin eine ganz normale Familie. Heute sind Walter und Rita Anfang 50 und Armin ist Anfang 20. Noch wohnt er bei seinen Eltern. Aber er hat eine Freundin, von der seine Eltern nichts wissen. Er wird sie ihnen demnächst vorstellen und Platz genug im Haus hätten sie ja schon, wenn sie bei ihnen einziehen möchte. Was ist das besondere an der Familie Rost. Nun ja, zuerst einmal haben sie die Angewohnheit zuhause und wann immer es geht auch in der Natur ohne Kleidung herumzulaufen. Der Walter ist bei seinen Eltern so aufgewachsen und als er Rita mit Anfang 20 seinen Eltern vorgestellt hat, haben die sich sehr gefreut, dass Rita sofort damit einverstanden war, sich auszuziehen. Die Rita wusste ja vom Walter was auf sie zukam und sie hatte mit ihm auch schon manche Stunde am FKK Baggersee verbracht aber bei den Eltern, so ganz ohne was an auf der Terrasse sitzen und beim Kaffeetrinken immer wieder den nackten Schwanz und den schaukelnden Sack vom Schwiegervater in spe anzuschauen, war dann doch noch etwas anderes. Aber Rita ist wie der Walter eine zeigefreudige Frohnatur, auch wenn sie es zuhause nicht kennen gelernt hat, gefiel es ihr, wie zärtlich und ohne jede Scham Walter seine Mutter in den Arm nahm, sie streichelte und dabei sich nicht scheute, sie überall anzufassen. Auch die herzliche Umarmung ihres zukünftigen Schwiegervaters, bei der sie sein großes Gemächt an ihren Schenkeln spürte, fand sie sehr angenehm. Nach der Hochzeit sind Rita und Walter dann in ihre erste gemeinsame Wohnung eingezogen und noch am Umzugstag, als bis auf Walters Eltern alle Umzugshelfer fort waren, hatte Rita die Wohnung zur textilfreien Zone erklärt, womit Walter sofort einverstanden war. Seine Eltern waren dann die ersten die splitternackt im Wohnzimmer saßen und sich darüber freuten, ihr nacktes Leben so erfolgreich an ihren Sohn und dessen Frau weitergegeben zu haben. Soweit war die Familie Rost in ihrer Textilfreiheit sicher nicht die Familie „Otto Normalverbraucher“ andererseits waren sie aber auch keine absoluten Exoten. Schließlich gibt es eine große Nudistengemeinde. Das ein und andere Mal übernachteten Walters Eltern auch bei Walter und Rita und dabei machte Rita dann eine für sie überraschende Entdeckung. Walters Eltern hatten im Gästezimmer, das später mal das Kinderzimmer werden sollte, Sex bei offener Tür, so dass Rita ihre Schwiegereltern nicht nur hören sondern auch sehen konnte. Kein unästhetischer Anblick, denn Walters Eltern waren durchaus ein reifes attraktives Paar, damals so Anfang 60 und was Rita gesehen hatte, machte durchaus Eindruck auf sie. Der steife Schwanz vom Schwiegervater sah verdammt potent aus. „Sag mal Walter. Mögen es deine Eltern Zuschauer beim Sex zu haben?“ fragte Rita bei ihrem Mann nach, ob ihm das Verhalten seiner Eltern bekannt war. „Ach vögeln sie wieder bei offener Tür. Ja, das kenne ich nicht anders. Sie sagen immer, in der Familie gibt es keine Geheimnisse. Ich habe ihnen solange ich denken kann beim Sex zugeschaut. Auch wenn ich zum kuscheln zu ihnen ins Bett kam, haben sie es manchmal getrieben“ outete sich Walter, wie er aufgewachsen war. „Boaaah, das nenne ich eine freie Erziehung. Aber dann hattest du ja ebenfalls keine Privatsphäre. Haben sie dir bei der Selbstbefriedigung zugeschaut?“ wollte es Rita aber nun genau wissen. „Ja oft. Anfangs habe ich das nur gemacht, wenn sie nicht zuhause waren. Aber als wir, wie so oft, zu dritt in der Wanne saßen und ich mein Rohr ausgefahren habe, hat Mutti gefragt, ob ich das schon oft gerieben habe. Ich hab das wahrheitsgemäß bejaht und da hat Vati gesagt, ich solle ihn und Mutti doch mal zuschauen lassen. Besonders Mutti würde das gerne sehen. Die hat dann vorgeschlagen, dass wir, Vati und ich, ihr das gleich mal in der Wanne vorführen. Und so ist es dann gekommen. Wir haben in der Wanne für sie gewichst. Ich habe schnell abgeschossen, war sehr erregt, auch weil Vati seinen Riesenschwanz so dicht neben mir wie wild gewichst hat. Von diesem Tag an, habe ich oft vor Mutti gewichst und beim Sex habe ich seit dem auch nicht mehr heimlich zugeschaut“ klärte Walter seine Rita darüber auf, wie es bei den Rosts zugeht. „Meine Eltern denken, dass du als meine Frau dich sicher nicht dran störst und deshalb haben sie gar nicht daran gedacht die Tür zu schließen. Was meinst Du, soll ich ihnen sagen, dass du das nicht magst?“ wollte Walter von Rita wissen, ob er intervenieren sollte. „Aber nein, hat ja auch etwas erregendes. Wenn du das nicht anders kennst, soll es mir recht sein. Ich habe jetzt auch Lust zu ficken, komm mach die Tür auf. Gleiches Recht für alle“ forderte Rita Walter auf, seinen Eltern auch eine Show zu bieten und legte ich mit weit gespreizten Beinen aufs Bett. Walter schien die Situation sehr zu erregen, er fickte Rita mit einer Ausdauer wie schon lange nicht mehr. Rita bemerkte dann irgendwann zwei Gestalten in der Tür des Schlafzimmers. Die Zuschauer erregten auch sie und als Walters Eltern sich nackt zu ihr und Walter auf das Bett setzten und ihren Sohn und sie zärtlich streichelten, explodierten beide bei einem gemeinsamen Höhepunkt. Seit diesem Tag wurde Sex in der Familie zu einer großen Leidenschaft für Rita und Walter. Nachdem ihrer beider Orgasmus abgeklungen antalya escort bayan war, spürten sie die Zärtlichkeiten von Walters Eltern auf ihrer nackten Haut. Es spielte keine Rolle ob Mann oder Frau. Jeder und Jede trieb es mit Jedem und Jeder und das immer wieder. Woche um Woche Jahr um Jahr, immer wieder fickten sie in allen Konstellationen. Vor einer Schwangerschaft bei Walters Mutter oder der Vaterschaft von Walters Vater brauchten sie sich keine Sorgen zu machen, denn Walters Eltern hatten sich vor langer Zeit beide sterilisieren lassen. Auch als Armin geboren wurde setzte die Familie ihr ausschweifendes Sexleben zu viert fort und für Armin war es das selbstverständlichste von der Welt, dass Vater und Opa ihre steifen Schwänze in irgendein offenes Loch steckten. Armin badete mit seinen Eltern und den Großeltern väterlicherseits oft in einer großen Wanne.Wurde dabei sein Jungenpimmel steif, freuten sich alle und fassten ihn an. Kurz vor seinem 12 Geburtstag spritze er bei einem der Badenachmittage das erste Mal seinen Samen in die Hand seiner Oma und in das Gesicht seiner Mama, die sich beide freuten und den weißen Glibber weg schleckten. Soweit die Einleitung zum Sexleben in der Familie Rost. Wie schon beschrieben hatte Armin mit 12 Jahren seinen ersten Erguss. Als er gesehen hatte, wie ungeniert seine Mutti und seine Oma damit umgegangen waren und wie lobend sich Vati und Opa zu seinem ersten abspritzen geäußert hatten, waren nun jegliche Hemmungen zu seinen ersten sexuellen Empfindungen von ihm abgefallen und so verändern sich die sonntäglichen Kuschelrunden im Bett seiner Eltern. Am Sonntagmorgen, sowie seit vielen Jahren, kommt Armin zum Kuscheln in das Bett seiner Eltern. Sein Vater will zum Frühschoppen und verlässt das Bett so gegen 09:00 Uhr. Armin hat schon gelauscht, manchmal hört er, wie seine Eltern vorher noch Sex haben. Wenn Vati ins Badezimmer geht, huscht er zu Mutti unter die Decke. Heute hatten sie vorher Sex und es ist ganz warm bei Mutti und es riecht so gut. Wie immer sind sie nackt. Das ist bei ihnen so üblich. Mutti stöhnt auf, als sie Armins Hände auf ihrer nackten Haut spürt. Armins Schwanz wird steif und drückt sich an ihr Bein. Er fasst nach ihren hübschen Brüsten, sie sind glockig und voll, ihre Zitzen sind lang und hart. Er spielt daran herum. Seine Mutti ist sehr empfindlich an den Nippeln und hält seine Hand fest, es wird ihr zu viel, so frisch nach dem Fick mit Vati. Armin und seine Mutter hören, wie der Vater aus der Dusche kommt, nicht mehr lange, dann kommt er nackt ins Schlafzimmer, um sich anzuziehen. Armin freut sich schon, seinen dicken Schwanz und den langen Sack zu sehen. Armins Mutter dreht sich herum und dreht ihm ihren Rücken und ihren dicken runden Hintern zu. Er drückt seinen steifen Pimmel zwischen ihre Pobacken mit seinen Händen streichelt er ihre Schenkelinnenseite. Er spürt Vatis klebriges Sperma, dass ihr an den Beinen herunterläuft. Seine Mutter wackelt mit ihrem Hintern. Sein Schwanz wird immer steifer und schiebt sich zwischen ihren Pobacken rauf und runter. Jetzt kommt sein Vater ins Zimmer, dessen Schwanz ist noch halbsteif und die Vorhaut hat er hinter den Wulst der Eichel zurückgeschoben. Sein langer Sack schaukelt. Er grinst als er sieht, dass sich Armin hinter Mama gekuschelt hat. Er beugt sich herab und küsst Mama, die hebt ihren Kopf, fasst ihn an den Sack und drückt ihm einen Kuss auf die Eichel. Armins Vater zieht sich an, dann kommt er zu Armin, tätschelt dessen nackten Hintern und sagt: „Sei lieb zu Deiner Mutti“, dann geht er zum Frühschoppen. Manchmal, wenn Vati noch etwas Zeit hat, kommt er nach der Dusche zu seiner Frau und seinem Sohn ins Bett und während Mama mit ihrem Hintern an Armins Schwanz wackelt, drückt ihm Vati seinen steifen Schwanz so zwischen die Pobacken, wie Armin das bei seiner Mama macht. Dann wackeln sie alle drei, bis Muttis und Armins Poritze eingesamt sind. Mit zunehmenden Alter wurde Armins Schwanz immer größer und mit 14 wurde er dann richtig geil beim Kuscheln. Er hatte in den Pornoheften seiner Eltern etwas über Analverkerhr gelesen. Das fand er sehr interessant, weil seine Mutti ja immer ihren Hintern hinhielt. Ein paar mal hatte er ihr mit seinem Zeigefinger schon über die Rosette gestreichelt. Sie hielt dann immer ganz still und stöhnte, wenn er ihr aber seinen Finger ins Poloch bohren wollte, zog sie ihren Hintern immer weg.Armin besorgte sich Vaseline und fettete seinen Schwanz gut ein, bevor er zum Kuscheln ins Bett seiner Eltern stieg. Heute war Mutti besonders anschmiegsam, Vati hatte sie wohl heiß gemacht aber nicht befriedigt. Sie ließ Armin ihr Poloch fingern und als seine eingefettet Eichel anklopfte, zog sie den Hintern nicht weg. Ganz sanft schob er nach, als sein Pimmel zu einem Drittel in ihrem Hintern steckte, kam Vati aus dem Bad, wie immer nackt. Er trat an die Bettseite seiner Frau. Nach dem Kuss auf seinen Schwanz, zog sie Vatis Kopf zu sich herab und flüsterte ihm ins Ohr, so laut, dass Armin es hören konnte “Er steckt in meinem Arsch”. Armin sah das freudige Gesicht von Vati und wie dessen Schwanz ganz steif wurde. Vati telefonierte vom Schlafzimmer aus mit seinen Stammtischkumpels und erklärte ihnen, dass ihm was dazwischen gekommen sei und er heute nicht alanya escort dabei sei. Dann stieg er ins Bett zu Frau und Sohn. Er bat Armin seinen Schwanz aus Muttis Arsch zu ziehen, um ihn durch seinen zu ersetzen. Mutti ächzte laut und keuchte, weil Vatis Prügel doch um einiges dicker war als der ihres Sohnes. Armin wusste nicht wohin, bis Mutti ihn bat zu ihr zu kommen. Er stand vor ihrem Bett, sie zog ihn auf die Bettkante und schnappte sich seinen Pimmel. Sie griff sich an die Fotze und rubbelte mit ihrer nassen Hand über seinen Schwanz, dann steckte sie ihn in ihrem Mund. Vati bedankte sich bei Armin, für die gute Vorbereitung in Muttis Hintertürchen. Er habe schon lange nicht hinten rein gedurft, weil Mutti der dicke Schwanz weh tat, aber mit seiner Hilfe konnte sie es nun genießen. Am Ende hatte Mutti Vatis Samen im Darm und den von Armin in der Kehle. Zuhause konnte Armin von nun an, wann immer er wollte seinen steifen Pimmel präsentieren. Das Wichsen hatte er sich abgewöhnt, denn entweder konnte er seinen Jungenpimmel in Muttis Mund stecken oder sie drückte ihn zwischen ihre Brüste. Manchmal besorgten sie oder auch Vati es ihm auch schnell mal mit der Hand, besonders, wenn er total angespannt aus der Schule kam. Nur Muttis Poloch und ihre Fotze, waren bisher noch für Vati reserviert. Aber dann machte er eine neue Erfahrung. Es war Freitagmittag, eigentlich wollte ihn seine Mutter an der Schule auflesen, wenn sie vom Shopping in der Stadt nach Hause fuhr. Heute hatte sie ihm aber eine SMS geschickt, dass es leider nicht klappen würde. Die Stadt sei schrecklich voll, der Verkehr eine Katastrophe und sie habe beschlossen mit einer Freundin zum Essen zu gehen. Für Armin hieß das, den überfüllten Schulbus nehmen, der dazu noch alles andere als den direkten Weg nach Hause nahm. Eineinhalb Stunden später stand er dann missmutig und durchgeschwitzt im Hausflur. Es war niemand zu Hause. Armin ging auf sein Zimmer, feuerte die Schultasche genervt auf seine Couch und zog sich aus. Er ging über den Flur zum Badezimmer, und stieg in die Duschkabine. Erst als der warme Strahl auf seine Haut traf, entspannte sich Armin ein wenig. Er nahm den Nassrasierer und schabte seine ersten Stoppeln seiner Schamhaare ab. Sein Vater rasierte sich auch Schwanz und Sack und er fand, das sah schöner aus. Mutti hatte ihn auch ausdrücklich deswegen gelobt. Armin massierte seine glattrasierten Eier unter der warmen Dusche. Seine Anspannung wich seiner Geilheit. Schade, dass er allein war, zu gerne hätte er sich jetzt seinen sich versteifenden Schwanz von Mutti oder Vati wichsen lassen. Gerne hätte er sich dabei auch mit seinen Fingern revanchiert. Ja, auch seinen Vater hatte er schon gewichst, dessen großer Schwanz und seine dicken Eier hatten ihn schon von Kindheit an erregt. Armin beschloss sich nackt auf seinem Bett liegend zu wichsen. Schnell trocknete er sich ab, um dann über den Flur zu seinem Zimmer zu gehen. Was war das denn? Da kamen Stimmen aus dem Schlafzimmer seiner Eltern. Die Tür stand offen, vorhin war noch alles verwaist gewesen. Neben der Stimme von seinem Vater erkannte er die seiner Großeltern, den Eltern seines Vaters. Als er noch ein Kind war, waren die beiden öfters bei ihnen zu Besuch gewesen und er hatte mit ihnen und seinen Eltern gemeinsam gebadet. Freudig stürmte Armin in das Schlafzimmer seiner Eltern. Was er da zu sehen bekam, erregte ihn enorm. Auf dem Bett kniete Oma Regina auf allen Vieren. Mit ihren Ende 60 Jahren, sah sie immer noch verdammt sexy aus, ihr Hintern war drall und rund, und zwischen ihren faltigen Schenkeln funkelte eine saftige Pflaume, die bis auf einen kleinen grauen, dünnen und kurz getrimmten Puschel auf dem Schamhügel ihres immer noch recht festen Bauches, glatt rasiert war. Auch ihr Runzelloch, das jetzt zuckte, konnte Armin gut sehen, da seine Oma ihre Pobacken auseinander zog. Omas volle, schlauchigen Titten hingen herab und lagen auf der Bettdecke. Hinter ihr kniete Opa Jochen, ein kleiner muskulöser 70 jähriger mit einem deutlichen Bauchansatz. Opas und Vatis Schwänze sahen aus wie eineiige Zwillinge. Nur Opas Sack hing noch weiter herab als die Eier seines Vaters, sie wirkten noch voller und schwerer. Armin erinnerte der Hoden seines Opas an das Gehänge eines Ebers. Jochen und Walter hatten Armin bemerkt und gaben ihm, ohne ein Wort zu sagen, zu verstehen er solle sich hinten anstellen. Das bedeutete sich hinter seinen Vater zu knien, der wiederum mit steifer Rute hinter seinem Opa kniete. Opa Jochen griff nach einer Tube Vaseline, die neben ihm auf dem Bett lag. Er drückte sich einen Klecks der fettigen Paste auf seinen Zeigefinger und salbte Omas Runzelloch, dann schmierte er seine Eichel dick ein. Er klatschte seiner Frau auf den Hintern und erklärte ihr im Befehlston. „Komm runter mit deinem Arsch, ich bin nicht so groß, dass sich ihn dir so reinstecken kann.“ Oma Regina drückte ihren Hintern weiter herab auf ihre Unterschenkel, Opa Jochen nahm seinen Schwanz in eine Hand und drückte die fettige Eichel auf den Schließmuskel seiner Frau. „Entspann dich du geile Arschficke“ riet er seiner Frau mit dominanten Ton. „Schieb ihn rein du geiler Bock“ keuchte Oma mit erstickter Stimme, da ihr Kopf tief in der Bettdecke steckte. Langsam drückte escort bayan Opa Jochen den ganzen Fickbolzen in den Darm von Oma Regina. Die schien sich wirklich gut entspannt zu haben, denn Opas strammer Riemen flutschte hinein wie in eine feuchte Fotze. „Ohhhhh Schatz, dein Arsch ist so herrlich eng und so schön warm hat es mein kleiner Jochen in deinem Hintertürchen“ lobte Jochen seine Frau nun in einem freundlichen Ton. Oma Regina lachte und meinte von einem „kleinen“ Jochen könne ja nun wirklich keine Rede sein. Jochen legte sich mit seinem Oberkörper auf Omas Rücken. Er griff nach ihren Hängetitten und zwirbelte ihre langen Zitzen, was sie neben dem dicken Schwanz in ihrem Arsch aufstöhnen ließ. Dann griff Jochen nach hinten und zog sich seine Pobacken auseinander. „Komm bedien dich Junge, Fick deinen Dad endlich mal wieder in den Arsch“ forderte er Walter auf. Walter ließ sich das nicht zweimal sagen. Er griff nach der Tube, salbte Jochen das Poloch und seine Eichel, dann stieß er ohne Rücksicht seinen Vater seinen dicken Schwanz in den Arsch. „Verdammter Wüstling, musst du das denn immer so ohne Vorwarnung machen?“ warf Jochen seinem Sohn vor, der nun mit der ganzen Schwanzlänge im Papaarsch steckte. „Hör auf zu jammern, ich erinnere mich nach all den Jahren immer noch daran, wie derb du mir das Hintertürchen entjungfert hast. Ich konnte eine Woche nicht sitzen und wenn mir Mutti nicht jeden Tag zweimal mit viel Zärtlichkeit das Poloch gesalbt hätte, würde ich heute sicher keinen mehr dahinten reinlassen“ stöhnte Walter, der seinen Vater jetzt wild in den Arsch fickte, so dass die beiden schweren Hoden der Männer aneinander klatschten. Walter gab Armin mit einer Kopfbewegung zu verstehen, dass es nun an ihm war, die Reihe zu vollenden. Armin kniete hinter seinem Vater, da dieser Jochens Hüften noch fest im Griff hatte, um seinen Stößen die notwendige Intensität zu geben, zog Armin die Pobacken seines Vaters auseinander. Endlich konnte auch er einmal den Hintereingang anfassen und abtasten, wenn er das auch viel lieber bei seiner Mutter gemacht hätte, erregte es ihn doch sehr, seinen Vater so anzufassen. Walter stöhnte auf, als er die forschenden Finger seines Sohnes an seinem Anus spürte. Armins Schwanz wurde immer noch länger und härter, seine Hoden saßen wie angeschweißt fest und drall an seinem Schaft. Er schaute zwischen den Schenkeln seines Vaters hindurch und sah wie ganz vorne Omas dickes Euter heftig schaukelte. Im Vordergrund faszinierten ihn Opas und Vatis mächtige Hodensäcke, wie sie aneinander klatschten. Armin konnte sich nicht zurückhalten.mit festen Griff schnappte er die beiden Gehänge und presste sie fest zusammen. „Uahhhhhhhhhhhhhhhhhh“ schrien Opa und Vater auf. „Walter warst du das?“ ächszte Jochen. „Nein Vati, das war der Armin“ klärte Walter seinen Vater auf. „Was, wer ist dabei, der Armin? Ihr geilen alten Böcke könnt den Jungen doch nicht mit so etwas schockieren“ machte Oma Regina, die jetzt ihren Kopf gehoben hatte und über ihre Schulter nach hinten schaute, um sich davon zu überzeugen, dass drei und nicht zwei Männer hinter ihr knieten, ihrem Mann und ihrem Sohn Vorwürfe. Aber dann blickte sie in das freudige Gesicht ihres Enkels, der ihr zuwinkte und dabei war, seinen Schwanz für den Arschfick mit seinem Vater zu präparieren. „Keine Angst Oma, ich bin schon sehr gespannt auf mein erstes Poloch, wenn die beiden geilen alten Böcke, wie du Opa und Papa eben genannt hast, abgespritzt haben, würde ich meinen Schwanz auch gerne bei dir in den Hintern stecken. Mutti sagt ins Fotzenloch darf ich erst nächstes Jahr, wenn ich endlich 16 werde“ äußerte Armin seine Wünsche gegenüber seiner Oma. „Was für eine saugeile Familie wir doch sind. Du erinnerst mich an deinen Vater, der wäre mir am liebsten auch schon mit 13 an die Wäsche gegangen. Zum Glück achtet deine Mutter darauf, dass eine gewisse Altersgrenze eingehalten wird. Was ihr sicher nicht leicht fällt, beim Anblick eines so strammen Jungenpimmels“ lachte Oma Regina und steckte ihren Kopf laut stöhnend wieder in die Bettdecke. „Vati, zieh bitte deine Pobacken auseinander, wie soll ich denn sonst an dein Schokoloch herankommen“ bat Armin seinen Vater um Unterstützung. Walter ließ die Hüften von Jochen los und stieß sanft weiter in den Arsch seines Vaters. Weit zog er seine Arschbacken auseinander, sein Poloch klaffte bereits ein wenig auf. Armin sah, dass sein Vater es gewohnt war etwas dickes hinten rein zu bekommen. Er hatte auch schon mehrmals gesehen, wie seine Mutter ihn mit einem Umschnaller gefickt hatte. Die Szenen hatten ihn immer sehr erregt und er hatte oft beim Wichsen davon geträumt, dass ihn seine Mutter auch mal so penetrieren würde. Als Armin seine eingefettete Eichel in das Poloch seines Vaters bohrte und er die Enge und Hitze in dessen Darm an seinem Schwanz spürte, schoss er ohne dass er es hätte noch aufhalten können, seine Jungbullensuppe in den Hintern seines Vaters. Beim Zucken und Stöhnen von Armin war allen Beteiligten klar, dass Armin seinen Höhepunkt überschritten hatte. Er pumpte seine letzten Schübe noch in Walters Arsch, als er wieder die beiden großen Säcke zusammenpresste, was dazu führte, dass auch Opa und Vater den Darm von Oma und Opa mit ihrer Suppe spülten. Erschöpft lösten sie ihre Reihe auf. Oma Regina winkte ihren Enkel zu sich, sie überhäufte ihn mit Küssen und spielte mit ihren Fingern an seinem Schwanz, während Armin die dicken, schlappen Titten seiner Oma knetete. Walter und Jochen leckten sich derzeit gegenseitig die Schwänze sauber.

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Die Insel – Teil 2

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Die Insel – Teil 26. Ein Spaziergang in Sektor 3Und so machten wir uns auf. Annes Schamlippen waren immer noch stark geschwollen und leicht durch ihren dicken Busch zu sehen. Und mein Schwanz war hart wie selten zuvor und stand weit ab. Aber in Sektor 3 störte das ja niemanden. Gelegentlich fasste ich Anne an den Arsch und steckte dabei einen Finger entweder in ihre Fotze oder ihr Arschloch. Sie grinste dann und wichste meinen Schwanz etwas. Meinen nassen Finger leckte sie auch regelmäßig ab.An einer Ecke begegneten wir drei jungen Leuten. Das Mädchen, sie war vielleicht 20, ließ sich im Stehen von hinten ficken und versorgte mit dem Mund einen anderen Schwanz, dessen Besitzer vor ihr stand. Als sie meinen Schwanz sah, ließ sie kurz von ihm ab und lachte „Willst Du auch mal?” Ich wollte. Der Typ hinter ihr machte für mich Platz. „In den Arsch, bitte!” murmelte sie noch ehe ich fragen konnte.Anne hielt das Arschloch der Unbekannten für mich auf. Es war alles schon ziemlich nass und weich, und so hatte mein Schwanz kein Problem, sein Ziel zu finden. Während ich langsam zu ficken begann, bot Anne ihren Hintern dem nun freien Schwanz an. Der wählte ihre Fotze. Der Schwanz, der von dem Mund der Unbekannten bearbeitet wurde, wechselte zu Annes Mund. Zwei Pärchen kamen vorbei, blieben einen Moment stehen und begannen zu wichsen.Ich fickte den Arsch immer heftiger, und mein Nachbar machte es mit Annes Fotze genauso. Beim Wechsel von Annes Mund zurück begann der Schwanz vor uns zu pissen, und zwar direkt in das Gesicht meiner Arschfickpartnerin. Anne schrie „Ich auch!” und der Schwanz gehorchte. Zum zweiten Mal an diesem Tag wurde Anne ins Gesicht gepisst. Aber dabei blieb es nicht. Noch während er pisste, begann der Typ vor mir heftig zu wichsen. Mit lautem Stöhnen verteilte er sein Sperma in den beiden Gesichtern. Dabei kam es uns beiden dann auch. Wir spritzen so heftig ab, dass es sowohl aus dem Arschloch vor mir als auch aus Annes Fotze wieder herausfloss. Meine Fickpartnerin spritze auch noch, als sie ihren Orgasmus hatte. Nachdem wir wieder etwas heruntergekommen waren, sah ich mir meinen Schwanz an. Er war ziemlich verschmiert. „Und jetzt?” fragte ich. „So kann ich mich doch nicht in der Öffentlichkeit sehen lassen!” “„Das haben wir gleich!” grinste Anne. Die beiden Frauen machten sich abwechselnd über meinen Schwanz her, bis er wieder sauber war und auch schon ein bisschen stand. Anne wollte, dass ihr Gesicht so mit Pisse und Sperma vollgespritzt bleibt wie es jetzt war.Wir verabschiedeten uns von dem Trio. Anne meinte meinte noch „Dein Fotzenschleim schmeckt wirklich geil!” zu der anderen. Dann ging es weiter. Wir kamen an einem Teich vorbei. Zwei Paare spielten dort Piss-Spiele. Erst waren beide Frauen im Wasser, und einer der Männer pisste ihnen von einem leicht erhöhten Ufer aus abwechselnd in den Mund. Der andere sah zu und wichste dabei. Dann tauschten die Männer die Position. Als auch der zweite Mann fertig war, holten die beiden Männer eine der Frauen aus dem Wasser, hoben sie gemeinsam hoch und ließen sie ihre Freundin im Wasser anpissen. Dann wechselten die Frauen untereinander, so dass schließlich jeder gepisst hatte und zumindest die Frauen auch ordentlich angepisst wurden.Wir hätten uns gerne beteiligt, aber ich musste noch nicht wieder und Anne auch nicht. Als wir weitergingen, kamen wir an einer sehr attraktiven Piss-Dienerin vorbei. Es war eine etwa 30-jährige Blondine mit langen Haaren und einem dichten, blonden Busch. Aber wir konnten ihre Dienste ja leider nicht in Anspruch nehmen.Anne sprach sie trotzdem an. „Fickst Du auch?” „Klar!” „Auch anal?” Auch das bejahte sie. „Ok” meinte Anne, „dann habe ich eine Idee.” Direkt neben uns lag ein großer umgefallener Baum, auf dem man gut sitzen konnte. „Setz Dich doch mal da hin!” wies sie mich an.Der Baumstamm war überraschend weich und warm unter meinem Hintern. Mein Schwanz ragte nun senkrecht nach oben. Die Blondine hatte sich schon gut vorbereitet: Ihr Arschloch war feucht von ihrem Fotzenschleim und wahrscheinlich auch von ihrer Pisse.Langsam ließ sie ihren Arsch herunter. Als ich ganz in sie eingedrungen war, griff ich von hinten an ihre Titten und begann zu ficken. Anne sah sich das aus nächster Nähe an. Dabei posierte sie sich auf allen Vieren vor uns, so dass ihr Gesicht nur wenige Zentimeter von den Schamhaaren der Blondine entfernt war.Gleichzeitig streckte sie ihren Arsch in Richtung des Weges aus und spreizte ihre Beine, damit jeder ihre haarige Fotze mit den geschwollenen Schamlippen von hinten sehen konnte. Einige Passanten blieben tatsächlich stehen und fingen an zu wichsen. Ich erkannte die beiden Paare wieder, die wir vorhin bei ihrem Piss-Spielen am Teich beobachtet hatten.Einer der Jungs interpretierte die Situation zu Recht als Einladung und steckte seinen steifen Schwanz in Annes Arsch. Gerade als er richtig drin war, passierte es: Während sie von mir in den Arsch gefickt wurde, begann die Blondine zu pissen, und zwar direkt in Annes Gesicht. Einmal duckte sich Anne kurz, so dass die Pisse auf ihrem Rücken landete und von da aus weiter durch ihre Arschritze floss, wo der Schwanz des Unbekannten heftig fickte. Das war dann auch schon zu viel für ihn, und er spritzte in Annes Arsch und teilweise auch auf ihren Rücken. Nachdem sie mit dem Pissen fertig war, stieg die Blondine von mir herunter und leckte meinen Schwanz, wobei sie von Anne unterstützt wurde. Das wurde mir dann auch zu viel und beide bekamen eine ordentliche Ladung von meinem Sperma ins Gesicht.Als wir uns etwas ausgeruht hatten, machten wir uns kurz an einem nahe gelegenen Bach sauber. Unsere Zuschauer beobachteten uns immer noch, hatten aber selbst längst angefangen zu ficken. Anne und ich verabschiedeten uns und kamen nach kurzer Zeit an einen Sektoren-Übergang. Hier grenzte Sektor 3 an Sektor 1.Es war nicht der gleiche Übergang, von dem wir gekommen waren. Aber das machte nichts. Wir konnten uns für Sektor 1 angemessene Kleidung leihen. Ich wollte Anne noch nach Hause bringen, aber sie meinte, sie wollte noch jemanden besuchen und verabschiedete sich.Ich hatte es auch nicht mehr weit nach Hause.7. Ein geheimnisvoller FundDie Zeit verging. Wir, das heisst vor allem die Mitglieder das Rates, hatten viel zu tun. Es gab freudige Ereignisse – zum Beispiel wurden mehrere Kinder geboren – aber auch weniger erfreuliche, auch ein paar Todesfälle, sowohl durch Erkrankungen oder einfach weil die Leute älter wurden.Ernsthafte Verbrechen hat es nie gegeben, da hat die Abschreckung wohl gewirkt. Aber es gab Ärgernisse. Da waren zum Beispiel Leute, die immer wieder junge Menschen in ihr Haus lockten um mit ihnen Sexspiele zu veranstalten. Oder die 40-Jährige, die regelmäßig Jungs an der Schule in Sektor abfing, um sich zuhause von ihnen ficken zu lassen. Manchmal drei gleichzeitig.Mir war auch zu Ohren gekommen, dass es Jugend-Gangs gab, die geschlechts- und altersübergreifend organisiert waren. Sie trafen sie heimlich in irgendwelchen Verstecken für Sexspiele. Manchmal wurden auch Unbeteiligte entführt. Spätestens dann mussten wir natürlich eingreifen. Wir waren also ziemlich beschäftigt. Vieles bekamen wir dadurch aber auch nicht mit. Die folgende Begebenheit gehört dazu. Jonas, einer der Beteiligten, hat sie mir später erzählt. Ich schreibe sie hier auf, weil sie für den weiteren Aufenthalt auf der Insel für uns von großer Bedeutung war.Jonas, sein Freund Lukas und deren gemeinsame Freundin Gina lebten mit ihren Eltern in Sektor 1. Sie spielten oft miteinander, für sie war das alles ein großer Abenteuerspielplatz. Man ließ sie gewähren, so lange sie keinen Blödsinn anrichteten. Aber auch sie wurden natürlich älter und entwickelten andere Interessen.Sie hatten einen „geheimen“ Pfad entlang der Westküste Richtung Süden entdeckt. Obwohl das Gelände immer schwieriger wurde, wagten sie sich täglich etwas weiter vor. Eines Tages beschlossen sie, sich früh morgens bei Sonnenaufgang zu treffen, um diesmal wirklich weit zu kommen. Gegen Mittag waren sie an einer Stelle, die ein paar Meter vom Meer weg war. Lukas hörte plötzlich ein regelmäßig klapperndes Geräusch.„Hört Ihr das auch?“ die anderen nickten. Etwas ängstlich schlugen sie sich durch den antalya eskort bayanlar Busch in Richtung Meer, wo sie die Quelle des Geräusches vermuteten. Und richtig: Dort fanden sie ca. 20 große Holzkisten. Die meisten intakt, ein paar wenige leicht beschädigt. Das Klappern kam von einem Holzbrett, das von der Brandung gegen einen Felsen geschlagen wurde. „Wow. Was da wohl drin ist?“ Lukas machte sich sofort auf und watete durch das Wasser zu einer der beschädigten Kisten. Der Inhalt war eher langweilig. Sah aus wie Auto-Ersatzteile und Werkzeug. Die zweite Kiste war schon interessanter: Da gab es jede Menge, leider meist zerbrochenes Geschirr, aber auch Essbesteck, was sie sicher gut gebrauchen konnten. Und dann noch Hygieneartikel und Rasier-Utensilien. Mit letzterem konnten die k**s natürlich nicht viel anfangen, aber Jonas wusste, dass sein Vater sich gerne mal wieder rasieren würde. Gina meinte, ihre Mutter hätte das auch mal gesagt. Gina fragte sich nur wieso, ihre Mutter hatte ja gar keinen Bart. Sie machten sich auf zu einer weiteren Kiste. Sie war zwar unbeschädigt, aber mit dem Werkzeug aus der ersten Kiste konnte man sie leicht öffnen. Darin waren jede Menge Zeitschriften, jeweils ungefähr 50 Stück in einer Folie verpackt. Darauf klebte jeweils ein Aufkleber mit dem Titelbild. Das meiste waren irgendwelche Illustrierten und Modezeitschriften in einer Sprache, die sie nicht verstanden.Jonas wühlte noch weiter. Plötzlich grinste er. „Ich glaub’ ich hab was!“ Er kramte eine Zeitschrift heraus, auf deren Titelbild eine Blondine mit riesigen Titten posierte! Zwei weitere Exemplare gab er den anderen. Die Zeitschriften selbst waren nochmal in Folie einschweißt.„Wow“ entfuhr es Lukas. Seine Motivation, weiter zu suchen, war auf einmal deutlich gestiegen. Sie fanden noch mindestens 10 weitere, ähnliche Zeitschriften. Mal mit Dunkelhaarigen, mal mit Blondinen, auch ein paar Schwarze waren dabei. Aber immer zeigten sie ihre dicken Titten.Gina beobachtete die Jungs genau. Insbesondere sah sie, dass sich in deren Hosen etwas tat.„Sagt mal stimmt das, dass Ihr da unten steif werdet, wenn ihr nackte Frauen seht?“Jonas wurde augenblicklich rot und versuchte, Gina zu ignorieren. Aber Lukas grinste: „Sieh doch nach!“Gina war sichtlich erschrocken. Aber sie traute sich. Zunächst fühlte sie von außen an seiner Hose. „Wow!“. „Kannst ruhig mal drinnen fühlen“ flüsterte Lukas. Das tat sie auch. Sie war so nervös, dass ihr Herz klopfte. Sie fühlte etwas wirklich sehr hartes und großes. Ganz langsam zog sie Lukas die Hose aus. Der Schwanz sprang ihr förmlich ins Gesicht, und sie erschrak etwas.Sie hielt ihn mit einer Hand fest und fragte Jonas „Und Deiner?“ Jonas, nun deutlich mutiger geworden, antwortete: „Nur, wenn Du uns Deine Titten zeigst!“Er hatte ihre gar nicht so kleinen Brüste nämlich schon die ganze Zeit von oben durch ihr Shirt gesehen.Für Gina erschien der Deal fair. Flugs war das Shirt weg, und die Jungs hatten einen schönen Blick auf Ginas Titten. Eigentlich waren sie eher normal groß, aber weil Gina etwas klein war, wirkten sie deutlich größer. Ohne dass Gina ihre Schwänze los lies, begannen die Jungs zu grabschen.Aber Gina zögerte etwas. Dann flüstere sie „Ich muss mal Pipi. Habt ihr schon mal gesehen wie ein Mädchen Pipi macht?“Die Jungs schüttelten den Kopf, „Na dann kommt mal mit!“Gina zog ihr Höschen aus, kletterte auf eine der Kisten, hockte sich hin und rief die Jungs zu sich. Die hatten jetzt ihr Fötzchen ziemlich genau vor der Nase, was bei beiden dazu führte, dass sie heftig zu wichsen begannen. Gina wunderte sich etwas, sagte aber nichts. Sie hatte ja auch eindringendes Bedürfnis.Sie spreizte mit einer Hand ihre Möse und begann in hohem Bogen und mit viel Druck zu pissen. Lukas und Jonas wichsten jetzt immer heftiger. Als der Druck etwas nachlies, schaffte Gina es, ihren Strahl zu unterbrechen. „Moment, ich zeige Euch jetzt mal ganz genau wo es herkommt.“ Sie setzte sich auf die Kante der Kiste, die Füße links uns rechts neben sich. Dann spreizte sie mit beiden beiden Händen ihre fleischigen, weichen Schamlippen. „Seht Ihr die beiden Löcher?“„Ja, ein großes und darüber ein ganz kleines“ antwortete Lukas, ohne sein Wichsen zu unterbrechen.„Dann passt mal auf!“Ein weiterer Strahl schoß aus dem kleinen Loch heraus. Gina stöhnte leicht. Mit ihren Händen drückte sie mal links, mal etwas rechts etwas mehr. Damit konnte sie den Strahl steuern und schaffte es auch, die beiden Jungs im Gesicht zu treffen. Als die Quelle versiegt war, fiel Lukas das kleine Knöpfchen oberhalb ihrer Muschi auf.„Und was ist das?“Jetzt wurde Gina etwas rot, war aber um keine Antwort verlegen: „Das ist der Knopf, mit dem wir Spaß haben! Wahrscheinlich so ähnlich wie die hier bei Euch.“Ohne Vorwarnung umfasste sie beide Schwänze jeweils mit einer Hand und drückte mit dem Daumen leicht auf die Eicheln. Die Jungs stöhnten laut. Fast gleichzeitig schoß ein heftiger Sperma-Strahl aus beiden Schwänzen und traf Ginas Titten. „Was war das denn?“ fragte sie erschrocken, begann aber gleich, das Zeug auf ihren Titten zu verreiben. Fühlte sich schön an, wenn auch etwas klebrig.„Ich glaube, du musst noch viel lernen!“ antwortete Lukas grinsend.Dann wurde es hecktisch. Die Sonne stand schon recht tief, und sie realisierten, dass sie schnell nach Hause mussten.Nachdem sie sich angezogen hatten, hätten sie fasst ihre „persönlichen“ Zeitschriften vergessen. Lukas fiel noch ein Fernglas auf. Ohne dass er etwas Bestimmtes damit vorhatte, nahm er es mit – das könnte ja vielleicht mal nützlich sein. Es war noch originalverpackt, und daneben lag noch ein weiteres. Das gab er Jonas.Die Hefte deponierten sie auf dem Rückweg in einer kleinen Höhle, die ihnen schon mehrfach als Unterschlupf gedient hatte.Nach am Abend informierten sie ihre Eltern über den ihren Fund.8. Die BergungsaktionAm nächsten Morgen standen Jonas, Lukas und Gina mit ihren Eltern vor meiner Tür. Die drei Entdecker schienen wirklich etwas Spannendes gefunden zu haben. Ich trommelte ein paar Frauen und Männer aus dem Dorf zusammen.Gemeinsam mit den Dreien machten wir uns auf den Weg, der wirklich recht weit war. Die Kisten schienen von unserem Schiff zu stammen. Erstaunlich, dass sie noch keiner gefunden hatte, unser Schiffbruch war nämlich schon ein paar Monate, wenn nicht Jahre her (wir hatten es längst aufgegeben, einen genauen Kalender zu führen, war ja auch egal).Und wir fanden dort wirklich eine Menge interessante Sachen. Die Männer interessierten sich hauptsächlich für die Werkzeuge und Metallteile, die man vielleicht als Baumaterial verwenden konnte. Die Frauen fielen gleich über Kosmetik-Artikel, Zeitschriften und auch Kleidung für alle Gelegenheiten her. Aber auch Medikamente und viele andere nützliche Dinge gab es.Schnell war klar, dass uns das mehrere Tage beschäftigen würde. Wir schickten die jungen Entdecker zurück. Zu Ihrer eigenen Sicherheit, sie störten hier nur.Aber natürlich begaben sich die drei nicht nach Hause, sondern in ihr Höhlenversteck, wo sie ihren kleinen Schatz deponiert hatten.Sie hatten es sich dort auf Heu und allerlei weichem Material gemütlich gemacht, so dass sie sich bequem hinsetzen oder -legen konnten. Bevor sie das taten, kramte Gina eines der Hefte hervor und öffnete es. Gleich auf einer der ersten Seiten sahen sie eine nackte Frau, die ein jeder Hand einen steifen Schwanz hatte und in die Kamera blickte.Gina flüsterte, jetzt wieder erstaunlich schüchtern, „Kann ich noch mal Eure Dinger sehen?“Die Jungs sahen sich kurz an, zogen dann aber ohne weiteres Zögern ihre Hosen aus. Die Schwänze waren wieder genau so steif wie an Tag zuvor. Gina griff zu und platzierte sich genau wie die Frau auf dem Foto. Statt in eine nicht vorhandene Kamera zu schauen, blickte sie in Richtung des Höhlenausgangs.„Wie spielen jetzt alles nach, was die auf den Bildern machen, ok? Aber nicht kneifen, sonst höre ich sofort auf! Und nicht vorher gucken was kommt, mache ich auch nicht!“Die Jungs waren etwas perplex, nickten aber brav.Die nächste Seite zeigte die stark behaarte Fotze der Frau in Großaufnahme. Die beiden Männer zogen an jeweils einer Schamlippe, so dass man tief hineinsehen konnte.Gina wurde ungeduldig. kepez escort „Na los“. Sie positionierte sich in Richtung einer imaginären Kamera und Lukas und Jonas zogen kräftig an jeweils einer Lippe. „Ganz schön nass bist Du da unten!“ keuchte Lukas. „Das macht ihr mir mir!“ lächelte Gina. Danach sagte sie laut „Klick!“ um anzudeuten, dass der nicht vorhandene Fotograf nun sein Bild hatte und es weiter gehen konnte.Jetzt kam wieder eine Großaufnahme der Fotze. Sie wurde von der Frau aufgehalten, und man sah ihren geschwollenen Kitzler. Die Eichel von einem der Männer schien ihn zu berühren, vielleicht rieb er sogar daran. Etwas unscharf im Hintergrund sah man, dass die Frau den Schwanz des anderen im Mund hatte.„Wer traut sich?“ grinste Gina. Lukas war als erster bei ihr. Gina nahm seinen Schwanz ohne Zögern in den Mund. Lukas wäre fast wahnsinnig geworden, als er spürte, wie die kleine Zunge mit seiner Eichel spielte. Nicht viel anderes erging es Gina, als sie die nasse Eichel an ihrem Kitzler spürte. Trotzdem – oder gerade deswegen, sagte sie laut „Klick!“Auf der nächsten Seite saß die Frau auf einem Schwanz und hatte den anderen im Mund. Jonas legte sich hin und hielt seinen steifen Schwanz. Gina stieg darüber.„Meinst Du, das passt?“ fragte er besorgt. „Ich probier‘s mal.“ Sie spreizte ihre Schamlippen und Jonas rieb mit seiner Eichel darüber. Alles war ziemlich feucht, und so ging es relativ leicht. Als der Schwanz komplett in Ginas Fötzchen verschwunden war, wandte Gina sich an Lukas: „Und jetzt noch Dein Schwanz!“ Gina nahm es sehr genau, aber Lukas folgte nur zu gerne ihrer Anweisung. Er wusste ja schon, was sie gleich mit seiner Eichel machen würde, und so kam es auch wieder.Ohne den Schwanz aus den Mund zu nehmen, murmelte Gina so etwas wie „Klick!“ und alle verstanden, was sie sagen wollte. Also zum nächsten Bild.Jetzt wurd‘s interessant. Zu sehen war ein Männerarsch. Auf der anderen Seite war wieder die Frau, die offensichtlich, aber für den Betrachter nur zu erahnen, den zugehörigen Schwanz lutschte. Sie hockte sehr breitbeinig vor (bzw. für den Betrachter hinter) ihm und hielt seine Oberschenkel. Aber das beste war: Während sie lutschte, pisste sie auch noch im hohen Bogen!„Das trifft sich gut“ meinte Gina. „Ich muss nämlich gerade auch pissen!“. Diesmal war Jonas der Glückliche. Sie stellten sich also wie bei dem Vorbild auf und Gina begann tatsächlich nach kurzer Zeit zu pissen! Allerdings aus nachvollziehbaren etwas außerhalb der Höhle. Mittendrin schaffte sie es auch noch „Klick!“ zu murmeln. Noch bevor sie zu Ende gepisst hatte, hatte Lukas schon umgeblättert. Jetzt kam der – vermeintliche – Höhepunkt: Das Gesicht der Frau war zusammen mit den beiden Schwänzen, die jetzt nicht mehr ganz so steif waren, zu sehen. Und es war vollkommen mit Sperma vollgespritzt.„Wow“ entfuhr es Gina. „Genau davon habe ich letzte Nacht geträumt, nachdem ich gesehen habe, wie ihr spritzen könnt!“Lukas und Jonas nahmen die ihre Begeisterung als zusätzlichen Ansporn, stellten sich links und rechts neben Gina, die auf dem Boden hockte und begannen zu wichsen.Sie waren schon extrem erregt, und so dauerte es nicht lange bis Lukas kam und direkt im Ginas Gesicht spritzte, was ihr sichtlich gefiel. Das war dann auch Jonas zu viel, und er spritzte sie von der anderen Seite voll.Das Ergebnis sah jetzt ziemlich genau so aus wie auf dem Bild. Gina gefiel es offenbar. „Hm, nicht schlecht. Wie heißt das Zeug nochmal?“ „Sperma!“ war die Antwort von Lukas. Exakt gleichzeitig sagte Jonas „Wichse!“.„Ach egal“ meinte Gina. „Ich mag das, könnte ich jeden Tag haben.“Sie strich mit ihren Fingern über ihre Wangen um etwas Schleim abzuwischen und schleckte sie anschließend ab.„Und was machen wir jetzt?“Lukas hatte sich noch nicht so recht erholt, er murmelte etwas von „Mal sehen, ich muss jetzt erstmal pissen.“Jonas, auch noch nicht wieder ganz wach, blätterte schon aus Gewohnheit die nächste Seite im Magazin auf.„Halt!“ rief er. „Da kommt noch was!“Und tatsächlich, da war noch ein Bild. Eigentlich ganz ähnlich wie das vorherige, nur diesmal pissten ihr die Männer von beiden Seiten ins Gesicht!„Und? Traust Du Dich?“„Klar“ war Ginas Antwort. Ich hab‘ schon oft Piss-Spiele mit meinen Freundinnen gemacht. Dabei haben wir uns auch ins Gesicht gepisst. War ganz ok.“Lukas und Jonas staunten nicht schlecht. Gina hockte sich hin und wurde schon wieder ungeduldig. „Macht schon!“Sie brachten ihre Schwänze in Position. Lukas, der schon seit längerem Druck auf der Blase hatte, pisste als erster. Als Jonas sah, dass Gina das gefiel, pisste er auch. Sie gaben sich richtig Mühe, das Sperma aus Ginas Gesicht zu pissen.„Wow. Das war geil!“ kicherte Gina. Es war nicht ganz klar, ob sie das Pissen meinte oder das gesamte Event.Jedenfalls merkten sie jetzt, dass es schon wieder spät war. Sie wollten ja vor dem Bergungstrupp zuhause sein und das gelang ihnen auch gerade noch.9. Kleine Spanner (1)Am nächsten Morgen meldeten sich Lukas und Gina bei Jonas, weil sie wieder mit ihm zur Höhle wollten. Doch der lehnte ab.Er zeigte auf ein ungefähr 50 Meter entferntes Haus. Es hatte eine Art Veranda, und dort lag eine Frau, vielleicht Mitte 30, nackt in einer Hängematte.„Ich glaube, die hat heute noch was vor und das will ich sehen“ Er wedelte mit seinem Fernglas.Im Gegensatz zu Gina war Lukas etwas enttäuscht. Gina freute sich sogar.„Es gibt bestimmt auch ein paar Sachen in dem Heft, bei denen nur ein Mann und eine Frau etwas machen. Wir werden uns garantiert nicht langweilen.“Und so zogen sie ohne Jonas los. Lukas holte aber vorher noch sein Fernglas.Jonas war allein, auch seine Eltern halfen bei der Bergung der Fundstücke. So konnte er sich in Ruhe seiner Nachbarin widmen. Das Fernglas war gut, er konnte wirklich alle Einzelheiten erkennen. Die Frau war tatsächlich völlig nackt. Plötzlich stand sie auf und setzte sich auf einen Tisch. Beine links und rechts von ihrem Arsch, so dass sich die haarige Fotze öffnete und Jonas sie ganz genau sehen konnte. Er hatte das Gefühl, jedes einzelne Haar erkennen zu können, so gut war das Fernglas. Und diese Schamlippen! Wahnsinn! So groß waren die nicht mal bei der Frau in dem Magazin. Er konnte sie trotz der vielen Haare deutlich erkennen.Seine Hose hatte er schon lange ausgezogen, um besser wichsen zu können.„Kommst Du?“ rief die Frau. Und zwar so laut, dass Jonas es gut hören konnte. Sie dachte wohl, sie und ihr Mann seien allein.Wenig später kam er mit einer Schale, in der irgendetwas drin war und einer Schere. Die Sachen gehörten wohl zu den Fundstücken. Auch der Mann war nackt. Recht unüblich hier in Sektor 1.Die Frau zog an ihren Schamhaaren und der Mann schnitt sie mit der Schere ab!Lukas begriff. Er rasierte sie! Als der Mann mit der Schere nicht mehr weiter kam, holte er einen einen Pinsel aus der Schüssel und cremte die Fotze ein. Dann kam das Rasiermesser. Lukas ahnte schon, was dabei rauskommen würde. Und tatsächlich, nach der Prozedur war sie glatt wie die Fotze von Gina. Sie hielt mit beiden Händen die Schamlippen auseinander und präsentierte sich ihrem Mann.„Zufrieden?“ meinte Lukas gehört zu haben. Der Mann hielt ihr als Antwort seinen Schwanz vors Gesicht. Doch sie wehrte ab. Sie murmelte etwas auf die Entfernung unverständliches und hüpfte vom Tisch. Am Rand der Veranda hockte sie sich hin und begann zu pissen. Dabei hielt sie die Fotze weit auf. Genau in die Richtung von Lukas! Er musste sich sehr zusammennehmen um nicht schon zu kommen.Nachdem die Frau fertig war, kletterte sie auf allen Vieren auf den Tisch und präsentierte ihrem Mann – und auch Lukas – ihren nackten Arsch und ihre rasierte, nasse Fotze.—Unterdessen war ich mit der Beaufsichtigung der Bergungsarbeiten beschäftigt. Anne war übrigens auch dabei. Das freute mich, denn ich hatte sie schon seit ein paar Wochen nicht mehr gesehen.In einer Pause kam sie zu mir und flüsterte:„Sieh mal was ich gefunden habe!“ Es war ein kleiner Dildo aus glänzendem Metall. Ich kenne mich mit sowas ja nicht so aus, aber der hier war wohl sowohl für die Fotze als auch für den Arsch passend.„Ich hätte Lust, den gleich mal auszuprobieren. Hilfst Du mir dabei?“Das lies ich mir nicht zweimal sagen. Ich antalya türbanlı escort hatte die Gegend schon ein wenig erkundet. Ein paar Meter landeinwärts gab es im Wald eine kleine, moosbewachsene Lichtung. Perfekt für unser Vorhaben.—Jonas hatte auf dem Weg lange mit Gina diskutiert. Er wollte sich eigentlich nicht weiter mit den Magazinen befassen, er fand das unfair ohne Lukas. Stattdessen schlug er vor, die Bergungsarbeiten vom weiten mit dem Fernglas zu beobachten. Gina hatte zwar etwas ganz anderes im Sinn, willigte aber ein. „Aber wenn Du einen pissenden Mann entdeckst, gibst Du mir das Fernglas. Ich sehe mir das nämlich gerne an.“„Dafür brauchst Du doch kein Fernglas!“ Er blieb stehen und nahm seinen Schwanz aus der Hose.„Halt mal!“ Gina nahm das gute Stück in die Hand und er begann zu pissen. Es schien ihr wirklich Spaß zu machen, sie kicherte nämlich die ganze Zeit.Als Gina die ganze Pisse durch kräftiges Wedeln mit dem Schwanz verteilt hatte, setzten sie ihren Weg fort. Aber nicht den, den sie immer gegangen waren. Jonas wollte sich, wir er sagte, „von hinten“ anschleichen, damit sie nicht gesehen wurden.Auf einer kleinen Anhöhe mitten im Wald hielt Gina ihn plötzlich fest. „Sieh mal da!“Einige Meter entfernt stand auf einer Lichtung ein Pärchen, splitternackt. Die Frau kannten sie nicht namentlich, obwohl sie sie schon einige Male gesehen hatten. Aber der Mann war ihnen wohlbekannt – es war ihr Anführer, Sir John.10. Kleine Spanner (2)Lukas bot sich unterdessen ein spektakulärer Anblick. Der Mann kletterte zu seiner Frau auf den Tisch und begann, sie in die Fotze zu ficken. So richtig live hatte Lukas das noch nie gesehen. Und nach einiger Zeit passierte etwas, mit dem er erst recht nicht rechnete: Langsam zog der Mann den Schwanz aus der Fotze – um ihn in ihr Arschloch zu stecken!„Wie geil“ entfuhr es ihm. Er wusste bisher nicht mal, dass es so etwas wie Arschficken gibt. Die Vorstellung, das einmal selbst zu versuchen, machte ihn total an. Sie begann jetzt auch noch, mit ihrer frisch rasierten Fotze zu spielen!Dann drehten sie sich um. Der Mann lag unten, sie saß auf ihm – wieder mit dem Schwanz im Arsch! Lukas konnte alles ganz genau sehen. Plötzlich hatte sie ein kleines Spielzeug in der Hand, mit dem sie ihre Muschi verwöhnte und es auch noch reinsteckte! Beide Löcher gleichzeitig! Wie geil war das denn!Und dann pisste sie schon wieder! Nein, Pisse war das wohl doch nicht, aber irgendwas spritzte aus ihr heraus. Sie massierte ihre Fotze in heftigen Bewegungen und machte alles um sie her herum nass! Das war vielleicht ein geiler Anblick!—Etwa zur gleichen Zeit entledigten wir, Anne und ich, uns auf der kleinen Lichtung unserer Kleidung. Ich setzte mich auf einen Baumstamm, mein Schwanz stand kerzengerade. Anne wandte mir den Rücken zur. Aber statt in die Fotze steckte sie meinen Schwanz direkt in ihren Arsch! Und er hatte absolut keine Mühe in sie einzudringen!Dann flüsterte sie mir ins Ohr:„Wir werden beobachtet! Ein junges Pärchen direkt vor uns! Nicht hinsehen, ich will dass die bleiben! Sieht so aus, als hätten die auch ihren Spaß, die haben sogar ein Fernglas! Wollen wir ihnen eine kleine Show bieten?“Ich grinste. Natürlich wollten wir das.Ohne meinen Schwanz aus ihrem Arsch zu nehmen, öffnete Anne ihre Fotze mit beiden Händen. Ich nahm ihr neues Spielzeug und berührte damit ganz sanft ihre inneren Schamlippen. Dann zuerst mehr beiläufig, danach immer häufiger, ihren geschwollenen Kitzler. Sie stöhnte jedesmal.—Jonas und Gina hatten es sich nackt auf einer größeren Moosfläche gemütlich gemacht. Gina lag auf dem Bauch, Jonas hinter bzw. über ihr. Sie war so fasziniert, dass sie nur unterbewusst registrierte, dass Jonas seinen Schwanz in ihre Fotze gesteckt hatte.Jonas hatte das Fernglas, und das ärgerte sie jetzt etwas.„Was siehst Du? Erzähl!“„Sie sitzt auf ihm drauf und hat den Schwanz im Arsch! Geil! Jetzt macht sie ihre Muschi auf. Ich kann alles ganz genau sehen! Er hat so ein Spielzeug in der Hand. Damit streichelt er sie da unten. Jetzt steckt er es ihr rein! Beide Löcher voll! Geil!Jetzt fängt sie an, ganz wild auf ihm rumzureiten! Ich sehe, wie die Titten wippen!“Vor lauter Aufregung hätte er fast vergessen, wo er gerade seinen Schwanz hatte. Doch dann legte er das Fernglas zur Seite, fasste Gina fest von hinten an die Titten und begann, sie heftig zu ficken. Gina nutzte die Gelegenheit und schnappte sich das Fernglas.—Ein paar Kilometer entfernt beobachtete Lukas durch das andere Fernglas immer noch seine Nachbarn. Der Mann hatte gerade kurz den Schwanz aus ihrem Arsch genommen, aber sie blieb auf ihm sitzen. Er musste nämlich pissen! Zuerst traf sein gelber Strahl ihren Bauch. Dann kam er immer höher, auf ihre Titten und auch auf ihr Gesicht. Sie lachte, ihr schien es zu gefallen!Dann wurde sie wieder in den Arsch gefickt. Irgendwann, sehr plötzlich, sprangen beide vom Tisch. Sie kniete sie vor ihm und er spritzte ihr seine Ladung voll ins Gesicht! Das war ja echt geil! Ohne das Sperma aus ihrem Gesicht zu wischen stand sie auf und küsste ihn leidenschaftlich. Genau jetzt spritzte auch Lukas ab. Voll auf den Boden! Dass musste er jetzt wohl sauber machen, damit seine Eltern nichts merkten.—Anne hatte mit ziemlich heftigen Fickbewegungen angefangen, hörte aber plötzlich auf, um mir ins Ohr zu flüstern:„Ich muss mal pissen! Ob ich das wohl hinkriege mit deinem Schwanz im Arsch? Du erinnerst Dich doch noch an die Blondine letztens. Die konnte das doch auch!“„Versuch‘s doch einfach!“Ich hielt immer noch ihre Fotze auf. Während sie – bewusst oder unbewusst – mit ihren Arschmuskeln meinen Schwanz verwöhnte, spürte ich, wie sie sich konzentrierte. Und dann kam tatsächlich ein Strahl. Dünn, aber sehr stark. Sie spritze bestimmt drei Meter weit!Das gab mir den Rest. Ohne weiteres Ficken entlud sich meine Ladung in ihrem Arsch. Anne kicherte wie ein kleines Kind! Als sie, noch etwas wackelig, aufstand (und mir dabei ihr vollgewichstes Arschloch vor die Nase hielt), spürte auch ich ein dringendes Bedürfnis.Anne beugte sich nach vorne und spreizte mit beiden Händen ihre Arschbacken, so dass ich sehen konnte, wie mein Sperma aus ihrem Arschloch floss. Ihre Fotze war offen wir ein Scheunentor und die Schamlippen rot und dick geschwollen.„Ich muss auch mal!“„Komm, dann machen wir für die beiden eine Show!“Sie packte meinen Schwanz und dirigierte mich ein paar Meter in die Richtung, in der sich das Pärchen befand. Dann hockte sie sich hin, die Beine weit auseinander für unser Publikum.Dann nahm sie meinen Schwanz und ich pisste los. Dabei sah sie die ganze Zeit in die Richtung des Pärchens, das offensichtlich gerade heftig fickte.Nachdem ich mein Geschäft erledigt und wir uns angezogen hatten, beschlossen wir direkt nach Hause zu gehen.Auf dem Weg fielen Anne Fußspuren auf, die relativ frisch waren und vom Pfad weg führten. Wir folgten ihnen und gelangten zu einer kleinen Höhle. Sicherlich das Quartier der beiden. Da lagen nämlich ein paar Pornohefte herum, die bestimmt auch aus den Kisten stammten. Davon hatten sie sich wohl inspirieren lassen …Anne griff in ihre Handtasche (auch ein Fundstück) und holte ein paar Spielzeuge, unter anderem einen größeren Dildo und Liebeskugeln, heraus und legte sie neben die Hefte. Dann verschwanden wir, die beiden würden ja bestimmt bald zurückkommen…—Während Jonas sie fickte, beobachte Gina weiter das Paar durch ihr Fernglas.„Jetzt pisst sie! Mit dem Schwanz im Arsch! Das muss ich auch mal probieren!“Gina war ganz aufgeregt. Fast mehr von dem was sie sah als aufgrund der Tatsache, dass sie gerade gefickt wurde.„Jetzt steht sie auf! Er hat in sie reingespritzt! Während sie gepisst hat! Jetzt läuft es aus ihr raus! Siehst du, wie sie sich nach vorne beugt? Jetzt zeigt sie ihm ihr Arschloch! Boah, hat die fette Titten!“Jonas spornte das noch mehr an und er fickte immer heftiger.„Sieh mal, sie nimmt seinen Schwanz und jetzt kommen sie auf uns zu! Ich glaube, die haben uns entdeckt. Die hat ja total viele Haare! Und jetzt zeigt sie uns die auch noch! Und jetzt nimmt sie seinen Schwanz und er pisst! Ist das geil!“Jonas machte das auch ziemlich an. Es dauerte nicht mehr lange, dann spritzte er seine Ladung in Ginas Fotze. Gina stöhnte nur kurz auf.Das andere Paar war mittlerweile verschwunden. Gina und Jonas ließen sich noch etwas Zeit, sie wollten den beiden ja nicht unbedingt begegnen. Dann machten sie sich auch auf den Weg. Und zwar direkt nach Hause, für die Höhle hatten sie heute keine Zeit mehr.

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kapalı tubaYaklaşık üç hafta önce başımdan geçen muhteşem anımı sizlerle paylaşmak istiyorum. Chate tanıştığım bir kızla gece saat 1 de msn konuşuyorduk. Bana sabah görüşeli mi diye sordu. İşimden dolayı bunun mümkün olmadığını ama istersen bir gece buluşabileceğimizi söyledim. O zaman gel al beni demez mi. İlk etapta şaka yapıyor diye düşündüm ve üstlenmedim. Biraz daha sohbet ettik ee gelmiyormusun diye sordu. Bırak dalga geçmeyi dedim. Ya ne dalgası gel al işte demez mi. Ben fatih de o ise beşiktaş da oturuyordu. hikaye Telefon numarasını aldım. 15 dakika sonra beşiktaşdaydım. Arayıp söylediği yerde arabayla beklediğimi söyledim. Tuğba da hemen çıkıyorum deyip kapatık. 3 4 dakika sonra çıkıp geldi. Msn de konuşurken webcamda görmüştüm. Ama webcamda gördüğümden çok daha güzel çıktı. Tuğba tesetürlüydü ama çok dar giyindiğinden gece olmasına rağmen vücudun bütün hatları beli oluyordu. O anda önüm kabardı. Sadece tokalaştık. Yalnız yaşadığım için evime doğru yola çıktık. 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Daha önce biriyle birlikte oldun mu diye sordu. Evet dedim. Böyle kaldık bir süre. Sonra tuğba bacağını toplayınca dizi sikime çarptı pardon deyip hemen uzatı tekrar ayaklarını. Sikime dokunması tuğbayı deli etmiş olmalı ki bir sağa bir sola dönüp durdu. Hayırdır neyin var dedim. Yok bişey deyince istersen sana masaj yapayım rahatlarsın dedim. Bilmem ki ya alışık değilim dedi. Çekinme kendini bana bırak deyip masaja başladım. Oh be beklediğim an gelmişti. Tuğbanın teni ateş gibi yanıyordu. 5 dakika sonra tuğbanın üst eşofmanını çıkardım. Hiç itiraz etmedi. Askılı atletini de çıkardım. Alt eşfman ve sütyenle kalmıştı. Tuğbanın Göbeğini karnını öpmeye yalamaya başladım. Boynunu kulak memesini öpülmedik yalamadık yer bırakmadım. Tuğba hiç tepki vermiyordu. Gözlerini kapatmış kıvranıyor bacaklarını sürtüyordu. Uyarılmış bir kıza her istediğini yapabilirsin asla tepki vermez. Sutyenini de çıkardım ve başladım meme uçların hikaye kenarın da dilimi dolaştırmaya. Meme uçlar dimdik olmuş ve sertleşmişti.. Bir onu bir diğerini yalıyor öpüyordum. Eşofmanın üzerinden elimle amını okşadım. Islaktı zaten sulanmaması imkansızdı. Eşofmanı çıkardım. Bacaklarını kaldırıp ayak topuğundan başlayarak ***** kadar bacaklarını itina ile yaladım. . Sonra aynısını diğer bacağına yaptım. Bu arada amı nefis canlı bahis siteleri kokuyordu. Kilodu hafif yana iterek ***** dil darbesini vurmaya başladım. Tuğba garip garip sesler çıkarmaya başladı. Dilimi içine sokup çıkarıyordum. Tuğba saçlarımı tutmuş hayvani bir şekilde çekiyordu. Canımı acıtıyordu hikaye ama kimin umurunda başımı ***** bastıyordu. Nefes alış verişleri hızlanmış boğazında düğümlenmiş sesler çıkarıyordu güçlü bir kızdı ve saçlarımı deriden ayıracak bir şekilde çeke çeke kasılmaya başladı. Rahatlamıştı derinden bir ooooooh çekti. Aama hala saçlarımı bırakmamıştı. Tek fark sadece çekmiyordu. Bir süre hiç konuşmadan durduk öyle. Ben daha rahatlamamıştım. Kazık gibi duruyordu yarağım. Tuğba bana masaj yapmak istermisin diye sordum. Ben senin gibi masaj yapmasını bilmem dedi. Olsun bildiğin kadarıyla yaparsın dedim. Başladı elini göğüslerimde dolaştırmaya. Yarağımı okşamasını istiyorum ama tam oraya geldiğinde sadece parmak uçlarını hikaye değdirip yukarılara çıkıyor. Tuğbayı üstüme çekip kilodunu çıkardım. 69 pozisyona girdik. Amını yalamaya başladım. Tuğba yine canladı. Yarağımı eşofmanın üzrinden okşamaya başladı. Amı sulanmaya başlayınca amını bırakıp *** deliğini yalamaya başladım. Tuğba da elini şortumun altına sokup yarağımı okşuyordu. Tuğbanın *** deliği iyice yumuşamaya başladı. Önce orta parmağımı ***** sürterek ıslatıp yavaş yavaş *** deliğine soktum. Amını yalayor götünü parmaklıyordum.Nihayet Tuğba da yarağımı çıkarmış ağzına almıştı. Usta değildi ama kendince yalıyordu. Tuğba tekrar kasılmaya başladı. Bende gelmek üzreydim. Yarağım hala tuğbanın ağzındaydı ve bende boşalmaya başladım. İlk azıcık aktığında tuğba ağzından çıkardı. Okşamaya devam etmesini söyledim. Sonra geriye kalanda yüzüne fışkırdı. Kalkıp Duşa girdim. Ben çıkınca ardımdan o girdi duşa. O çıkana kadar bir şeyler hazırladım birlikte yedik. O ana kadar hiç öpüşmemiştik. Öpüşmeye başladık deliler gibi sevişiyorduk. Ben sırt üstü uzanmış tuğba da üstüme çıktı. Yarağımı amının dudakları arasına alıp badana yapmaya başladı. Bakire olduğundan sokamıyordu. Bende göğüslerini okşuyor sıkıyordum. Bu bana bahis siteleri inanılmaz zevk veriyordu. Başımı kaldırıp göğüslerini ısırmaya başladım. Bu tuğbayı deli etti. Uzun parmaklarını sırtıma geçirmeye başladı. Acıya dayanıklı biri olduğumdan oralı olmadım. Bende aynı şekilde karşılık verip göğüs uçlarını ısırıyordum. Tuğba sarsıla sarsıla hikaye kasılmaya başladı ve hemen ardından da ben boşaldım. Tuğba üstüme yığılıp kaldı. Tekrar önce ben sonra tuğra duşa girip çıktık. Tuğba bakire olduğundan amından sikemezdim. Ama götünü sikmek istiyordum. Tuğba yatağa sırt üstü uzanmıştı.üstüne çıkıp öpüşmeye başladık Buynunu kulakmemesini kulakların içinde dilimi dolaştırınca tuğba içim bir hoş oldu dedi. Göğüs uçlarını demin ısırıp açıtığımdan sadece kenarlarını yaladım. Karnını göbeğini göbek altını uzun uzun yalayıp dil darbeleri vurup geçiyordum. Amın üst tarafını yalaya yalaya ***** geldim. Amı nefis kokmaya başlamıştı bile.Dilimi ustaca kullanarak Tuğbayı delirtiyordum. Amından akan sıvılar tuğbanın hikaye götünü kayganlaştırmıştı. Tuğba^nın bacaklarını omuzuma aldım. Yarağımın kafasını ***** süreterek iyice ıslattım. Başını *** deliğine dayadım. Tuğba niyetimi anlamıştı. Ne olur yapma çok büyük giremez dedi. Sen merak etme sokarım ben onu. Yeterki sen azıcık dişini sık ve kendini rahat bırak dedim. Yarağımın kafasını parmaklarımın ucuyla sıkarak yavaş yavaş bastırmaya başladım.kayganlığın etkisiyle kafası zorda olsa girdi. (Bu arada tnaısmak ısteyen cıddı bayanlar Yarağımın kafası girince Tuğba çığlık atıp kaçmak istedi. Bunu yapacağını bildiğimden hazırlıklıydım sıkıcıda tutmuştum ve kaçmasına izin vermedim. Lütfen ne olur çıkar canım hikaye çok acıyor dedi. Tamam bak hareket etmiyorum. Şimdi çıkarırsam canın daha çok acıyacak. Az alış öyle çıkakrım diye teseli ettim. 4 5 dakika öylece bekledik. Göğüs uçlarını sıkmaya başladım. Bu Tuğbayı ateşlendirdi. Yavaş yavaş Hareket etmeye başladım. Aazar azar giriyordu. Göğüslerini okşayıp sıkmaya devam ediyordum. Yavaş yavaş soka soka hepsini almıştı tuğba. Sonra hafiften hızlanmaya başladım ve artık hızlı ve sert bir şekilde girip çıkıyordum. İleri geri gide gele boşaldım. Boşaldığımda kızın canını acıtım diye uzuluyordum. Tam çıkarıyordum ki hikaye Tuğba kısık bir sesle ne olur çıkarma az daha içimde kalsın demezmi. Tuğbanın bu sözü beni o kadar rahatlatmıştı ki anlatamam. alıntıdır!!!

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İçkiyi Fazla Kaçırınca

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İçkiyi Fazla Kaçırıncabu hikaye bana ait değil, çok eskilerden arşivlediğim bir yazı.Hoşunuza giderse bol miktarda mevcut :)———————————–Eşim içki içmemi hiç istemez. Içip içip başka kadınlara gitmemden, zamparalık yapmamdan korkar. Gerçi bende çok içmem ya ama bazen arkadaşlarla ayda yıla birde olsa toplanır içeriz. Eşim dışarda bari içme gel evde iç der durur. Bende öyle yaptım. Içkimi ve mezelerimi alıp eve geldim. Ufaktan ufaktan içiyordum. Eşim hem bana eşlik ediyor içmiyor ama yanımda oturuyordu… Hemde tatlı tatlı sohbet ediyorduk. Böylesi daha iyiydi. Derken kapı çaldı semtten iki arkadaşım geldi ve beni dışarıya yemeğe davet ettiler. Hemde bir iki kadeh birşeyler içeriz diyorlardı. Eşim bir yere gidemezsin dedi. Içeceksen evinde iç. Arkadaşlarım ısrar edincede sizde gelin burda için. Ama dışarı çıkmayın dedi. Baktılar olmayacak girdiler içeri oturdular masaya… Başladık içmeye. Ufaktan ufaktan. Evdeki bir şişe içki yetmeyince ben canlı bahis almaya gittim. Arkadaşlarıma siz devam edin ben hemen geliyorum dedim. Çıktım. Yarım saat sonra eve geldiğimde arkadaşlarımda ve eşimde bir gariplik sezdim. Ben yokken ne oldu bilmem ama geldiğimde eşimde arkadaşlarımla tatlı bir sohbet içindeydi. Gülüyorlar espiriler havada uçuşuyordu. Alkolle birlikte espiriler belden aşağıya kaymıştı. Işin garip tarafı eşimde bunlara hem çok gülüyor hemde kendiside acayip şakalar yapıyordu. Eşim kırıtıyor…Bir ara eli takıldı ve üzerine sürahi dökülünce eşim üzerini değiştirmeye gitti. Geldiğinde altında dar bir tayt. Üzerindede beyaz gömlek içinde siyah sütyen. Garip şeyler oluyordu. Eşim kırıtıyor, domalıyor eğiliyor, masaya servis yaparken hepimize sürtünüyor. Arkadaşlarımı iyicene azdırıyordu. Gece yarısı olmuştu artık. Biz hala içiyorduk. Müzik çalıp arada oynuyorduk ki bir dans parçası çalmaya başaldı ve eşimle dans etmeye başaldık. Sonra arkadaşım canlı bahis siteleri geldi dans edebilirmiyim eşinle dedi. Izin verdim… Dans mı ettiler eşimi ayaktamı sikti anlamadım. Ahmet önünü neredeyse eşimin önüne gömdü. Eşimde yan gözle bana bakıyor. Arada ahmetin beline sarılıyor bazende sanki siki içine alıyormuş gibi haraketler yapıyordu. Sonra turgayda ayağa kalktı sıra bende dedi. Bu sefer eşim onunla dans-sex karışımı birşeyler yaptı. Içkinin tesiriylemi yoksa tahrik olduğum içinmi hiç ses çıkarmadım. Öylece seyrettim. Laf aramızda acayip zevkliydi. Ahmet cesur davrandı. Dans işin bahanesiydi. Biz seninle sevişmek seni sikmek istioruz deyiverdi ve turgayla dans eden eşimin arkasına geçti. Eşim arada tost olmuştu. Turgay dudaklarına yapışmış öperken ahmette arkasına geçip sikini kalçalarına dayayıp boynunu ensesini öpüyor belini okşuyordu. Senden başkasına…Kaşla göz arasında çırılçıplak kaldılar ve koltuğa oturdular. Karım ortada arkdaşlarım bahis siteleri iki yanında. Karım bacağının birini turgayın bacağının üstüne diğerinide ahmetin bacağının üzerine atmıştı. Amı kabak gibi ortaya çıkmış arkadaşlarımda bir elleriyle göğüslerini bir elelriylede amını okşuyorlardı. Karımda boş durmuyor ikisinin sikinide eline almış oynuyordu. Tam karşımdaydılar. Iki çıplak erkeğin arasında iki elinde iki sik olan bir kadın amını kabak gibi açmış duruyordu. Bana gel dedi. Onlara elletirim, okşatırım, hatta siklerini bile okşarım ama amımı senden başkasına siktirmem dedi. Ayağa kalkıp yanalrına gittim. Pantolonumu çıkarıp sikimi kaldırdım ve vakit geçiremden amına dayadım. Bacakaları iki yana açık karımın amını sanki ortadan ikiye böler gibi soktum. Tam köküne kadar taşaklarımıda götünün deliğine dayadım. Öyelsine sert pompalıyordum ki karım çığlık atmaya başladı. Gerçi uzunda sürmedi. Içine patlayıverdim. Meğer ben içki almaya gidince karım onlara bu planını söylemiş. Onlarda kabul etmişler. Içkinin de etkisiyle uygulamakda hiç zor olmamış. Zaten bu olaydan sonrada bir daha evde içmedim. Geçen sefer eşim sağlam kaldı ama bir dahakine eşimi sikilmekten kurtaramam. En iyisi evde içmemek. 🙂

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Pasif-Aleyna – Hakan ile – 1

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Pasif-Aleyna – Hakan ile – 1Selam size başından geçen bir hikayeyi anlatıcam. Tamamıyla gerçektir. Sizi kandırmak gibi bir niyetim yok. Hikayeme başlıyorum.Kendimi tanıtıyım. Adım, Aleyna 19 yaşındayım, pasifim. Gerçekten dolgun ve çıkık bir popom var. Tanga giymeye ve ilişkilerde kadın gibi davranmaya bayılırım. Tüysüzümdür. Sürekli spor yapan bir insanım aşırı olmasa bile yapıyorum genelde. Kayıtlı olduğum bir spor salonu var. Body ve fitness gibi çeşitli alanlarda yardımcı oluyorlar bende fitness’da ağırlık yapmadan hafif hafif vücudumu geliştiriyordum. Kayıt olduğum bu yerde body yapan 35-40 yaşlarında hafif yapılı kaslı biri vardı. Adı, Hakan’dı. Çok tatlı bir çocuktu sürekli kesiyorduk birbirmizi hani versem orda bile beni sikebilirdi. Sürekli konuşur gülüşürdük.Çok hoşlanıyordum çok yakışıklı biriydi. Neyse birgün spor çıkışı duşa girecektim. Üstümü çıkardım belime havluyu sardım duş yerine gidiyordum. Duşa girecekken bahis siteleri havlu bir anda yere düştü ama altımda hiçbirşey yoktu. Domalıp yerden havluyu alacaktım ki götümde bir el hissettim ve hemen döndüm arkamda Hakan vardı. Gülüyordu. Bende döndün ve napıyorsun sen dedim. Naz yapma işte dedi. Çok azmıştım ama harika bir histi gerçekten götünde başka birinin eli olması inanılmazdı. Durdum ve gülerek tamam dedim ve hemen bir duşun altına doğru geçtik. Hemen bir kenara kıyaflerini çıkardı son olarak boxer ile kaldı duşun altına girdik ve suyu açtım. Ellerini kalçalarına getiriyor göt deliğime yavaş yavaş parmaklarıyla okşuyordu. Müthiş bir duyguydu bende elimle boxer üstünden sikini okşuyordum.Artık aletini çıkarma zamanı gelmişti. Eğildim ve yavaşça aletini çıkardım. Kalkmıştı bile en az 15 16 santim vardı ve kalındı. Yavaşça ağzıma aldım. İlk dil atışımda zaten ohh demeye başlamıştı. Ağzıma sonuna kadar alıyordum canlı bahis ve emiyordum harikaydi biraz kalın olması çok güzeldi. Bir süre sonra kafamı sıkıcı tuttu ve kendi gidip gelmeye başladı ağzımı sikiyordu. Bir an hızlanmaya başlamıştıki nefes alamayacak kadar olmuştum ama sonunda anladı ve durdu. Ben tekrardan yavaşça hisli hisli yalamaya başladım sikinin kafasından tutup taşaklarını yalıyordum. Sikine hiç bir kıl yoktu. Taşaklarını yaladım artık yeter dedi ve beni kaldırdı duvara yasladı. Eğildi ve göt deliğimi dillemye başladı. Hem dilliyor hemde ağzını çekip parmak atıyordu süperdi. İlk defa biri yalıyordu çok güzel bir histi. Ayrıyetten su altında sex inanılmaz güzel bir olay. Neyse dillemeye bitirdi ve artık girecekti içime ayağa kalktı beni biraz daha domalttı ve sikine tükürdü birazda göt deliğime tükürdü ve yavaşça içime girmeye başlamıştı. Çok sakin ve nazikti hızlı hareket etmiyordu. Sonuna kadar köklediğinde canlı bahis siteleri bir an dur dedim. Tamam dedi. Durdum ve yavaştan hareketlenmeye başladı. En sevdiğim şeylerden birini yapacaktım şimdi o beni sikerken bir kadın gibi ses çıkarmak. Sikmeye başladığında yavaştan kadın gibi inlemeye başladım bir an durdu ve devam et orospu dedi. Ben öyle ses çıkardıkça o dahada azıyor götüme tokatlar atıyordu. Bu pozisyonda devam ettik ve artık yorulmuştum. Yere diz çöktüm ve oda o pozisyonda götüme girdi. Harikaydı artık boşalması lazımdı. Hızlamaya başladı çok inanılmaz feci ve bir o kadarda azdırıcı bir acı çekiyordum. İnlemelerim sıklaşmıştı ve geliyorum dedi. Bende geeeeeeel dediğim anda götümün içinde sımsıcakcık sular gelmeye başladı alev gibiydi resmen. Ohhh harikasın bebeğim diyerek tamamıyla boşaldı ve üstümden kalktı bir kaç dakika öyle kaldım beni kaldırdı ve duş almaya başladık. Harikaydı tekrarlayalım diyordu sürekli, neden olmasın diyordum ama götüm çok acıyordu. Kalçalarımı okşuyordu. Bir süre sonra sikinin ucunda kalmış dölü gördüm ve eğildim yaladım ve yuttum ansızın yaptığım bu hareket çok hoşuna gitmişti.Sonrasında duş alıp çıktık.

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YAN KOMŞUM1

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YAN KOMŞUM1okullar kapanm?? basket sezonu da bitti?i gibi ku?ada s?ndaki yazl???m?za gitmi?tik çiçekler içinde biti?ik villalar olan deniz kenar? bir site deydi yazl???m?z bitiik villa geçen sene sat?l?kt? acaba sat?ld? m? yeni kom?umuz kim diye merak içindeydim tüm gün denize girip bol bol basket oynuyordum ter içinde kal?p tekrar denize giriyordum günler böyle geçerken bir gün sabah erkenden kalkt?m ve denize girmek için d??ar? ç?kt???m da biti?ik villadan çok harika bir kad?n?n ç?kt???n? gördüm sabah çok erkendi hiç kimseler yoktu tanga bikinisi elinde havlusu sahile yürüyordu müthi? etkilenmi?tim harkulade seksi bi,r ?eydi kalçalar?n?n aras?na girmi? tanga bikinisi kad?n?n o muhte?em götünü dahada seksi yap?yordu iri gö?üslerine en az iki beden küçük gelen sütyeninden iri ve dik gö?üsleri ta??yordu yüzerken yada güne?lenirken bir f?rsat?n? bulup konu?uruz diye seviniyordum ama t?k yoktu kad?nda hiç bir yere bakm?yor sadece yüzüp güne?leniyordu 1 saat sonra yava? yava? ortal?kta insanlar?n görünmesiyle beraber havlusunu toplad??? 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sexsde sınır olmaz sınır olursa anlamı kalmazMerhaba size 1 ay önce ba??mdan geçen ya?arken çok zevk ald???m bir olay? anlatmak istiyorum.ben 32 ya??nda 185 boy 90 kg bak?ml? ve atletik vucuda sahip kendi i?i olan bekar ya?ayan biriyim.Havalar iyice ?s?nmaya ba?lad??? için sahil kenar?ndaki k.kumladaki yazl???mda kalmaya ba?lam??t?m. (Ben bursada ya??yorum) olay?n gerçekle?ti?i gün ayn? siteden beraber gidip geldi?im arkada??m kenan ? almaya i?yerine gitmi?tim.kenan?n i?yerine gitti?imde kenan yoktu ama e?i hande ordayd?.handeyle selamla?t?ktan sonra hande kenan ?n geç gelece?ini kendisininde bursa da i?leri oldu?u için geldi?ini ama k.kumlaya gitmenin zor oldu?u bildi?i için buraya geldi?ini kendisinin benimle gelmesinde sak?nca olup olmad???n? sordu.bence sorun yok sen nezaman istersen ozaman gideriz dedim . Bende haz?rlan ozaman ç?kal?m dedi?imde ben haz?r?m hadi gidelim dedi.hande önümden ç?kt?.merdivenlerden inerken hande nin kalçalar?na gözüm tak?ld?.muhte?em görünüyordu..önümde k?r?tarak merdivenlerden indik caddeye ç?kt?k handeye sen 5 dakika bekle ben arabay? otoparktan al?p geliyorum dedim.bir?ey demeden ba??yla onaylad?.Ben geldi?imde hande ne kadar hovarda var bursada dedi.hay?rd?r ne olduki dedim.sen gelinceye kadar herkes korna çald?. Bende normaldir günde kaç kez bu kadar güzel bayan görüyorlarki dedim.hande gülümsedi ben okadar güzelmiyimki bak?yorlar dedi tabiki güzelsin güzel olmasan bu kadar insan neden sana talip olsun ki dedim.Hande keyifli bir ?ekilde talip olsalar ne olurki hiç birini tan?m?yorumki dedi.o an akl?mda ?imsekler çakt?.sen kendine talip ar?yorsan benide s?raya yaz dedim oda olmaz öyle ?ey sen benim e?imin arkada??s?n dedi..benim biraz can?m s?k?ld? zaten trafikte çok yava? ilerliyordu.ama handeyi kafalamay? kafama koymu?tum.. Hande benim çekirgede küçük bir i?im var oraya gidelim hallettikten sonra döneriz dedim.oda ok zaten kenan da geç gelecek sorun olmaz dedi…çekirgede tekel bayi olan arka??ma u?rad?m asl?nda i?im yoktu.sadece handeye içki içermek istedi?im için bu yalan? uydurmu?tum. 3\’er tane bira ald?m. arabaya döndüm hande hani i?in vard? içki alm??s?n dedi bende arkada??m ikram etti yazl?kta balkonda içersin diye yalan?m? devam ettirdim.handeye dedimki bu biralar? bursa manzaras?na kar?? içmek istermisin biz gidinceye kadar biralar ?s?nacak ziyan olacak dedim..hande ba?ta olmaz kenan ararsa ne derim dedi.Sen içme ozaman bende yolda giderken içerim dedim biray? açt?m canlı bahis biradan büyükçe bir yudum ald?m hande hadi da? yoluna ç?k özendim içelim biralar? dedi (handenin alkole kar?? zay?f oldu?unu biliyordum özellikle bu yolu tercih ettim) ba?arm??t?m içkiyi seviyordu ama çabuk kafay? buluyordu.Da? yolunda uygun bir yer bulduktan sonra araban?n içinde içmeye ba?lad?k hande ilk biray? bitirdikten sonra çak?r keyif oldu.2nci biradan sonra da nakavt koltukta bana do?ru kayk?ld?.ba??m dönüyor bira çarpt? beni dedi.bende ozaman arka koltu?a geçelim biraz uzan kendine gelirsin dedim.arka koltukta ba??n? kuca??ma koydu yüzü araban?n tavan?na bak?yor gözleri kapal?yd?..çok geçmeden handeye kur yapmaya ba?lad?m.saçlar?n? ok?uyordum.handeye çok güzelsin kenan çok ?ansl? gibilerden sözler ediyordum.hande gözlerini açarak gerçekten güzelmiyim beni be?eniyormusun dedi handeye güzel dememek mümkün de?il zaten 26 ya??nda 175 boy.iri gögüsler dolgun kalçalarla muhte?em bir güzelli?i vard?.i?i dahada ileriye götürerek parma??m? dudaklar?nda gezdirmeye ba?lad?m hande çok direnmedi.dudaklar?n? aralayarak dilinin ucuyla parma??m? yalamaya ba?lad? bende yava?ça parma??m? a?z?ndan içeri itiyordum.parma??m?n hepsini yalamaya ba?lam??t? hande parma??m? yalad?kça benimk**e dimdik olmu?tu. Hande gözlerini açt? gerçe?ini yalamak istiyorum hadi ç?kar dedi çabucak pantolunum beraber donumuda dizlerime kadar s?y?rd?m.hande do?ruldu?unda benim 22 lik kar??s?nda dimdik duruyordu.hande bu ne böyle kenan bunu görse kendi sikini keser atar dedi (kenan?n ki 13 cm mi?) h?zla yalamaya ba?lad? hande yalad?kça ben zevkten ç?ld?r?yordum yara??m?n tamam?n? a?z?na al?yor diliyle boydan boya yara??m?n gövdesini yal?yordu.ben gelmek üzereydim geliyorum dedi?imde yara??m?n tamam?n? ald?..hayk?rarak a?z?na bo?ald?m..bütün döllerimi yutmu?tu..yara??m? serbest b?rakt???nda p?r?l p?r?l hala sertti.hande seninle i?im daha bitmedi ?imdi s?ra sende hadi bakal?m dedi. Koltu?a s?rt üstü uzand?m hande boy elbisesini beline toplad? içinde kulot yoktu am?n? a?z?ma dayad? hadi erke?im yala dedi?inde handenin am? s?r?ls?klamd?.dilimle am?n?n derinliklerine giriyor handeyi ç?ld?rt?yordum hadi içime gir yeter art?k dedi.koltukta do?rulduk hande bacaklar?n? açarak am?n? sikime do?ru hedefledi yara??m yava? yava? handenin am?n?n derinliklerinde yol almaya ba?lad???nda am? darl??? can?m? yak?yordu hande am?na yara??m girdikçe ac?yor yava? demesine ra?men yara??m?n tamam?n? bahis siteleri alm??t?. hande üzerimde oturup kalkt?kça zevk ç??l?klar? at?yordu yakla??k 10 dak içinde gidip geldim hande bu esnada 2 kere bo?alm??t?.bende gelmek üzereydim geliyorum dedi?imde hande üzerimden kalk?ncaya kadar handenin içine ç?lg?nlar gibi bo?ald?m.. hande de olan oldu diyerek yara??m? b?rakmad? döllerimin hepsini am?n?n içine hapsetti öylece 1-2 dakika kald?k saat iyice geç olmu?tu.yola ç?kmak üzere toparland?k.hande ön koltu?a oturdu?unda dudaklar?ma yap???p uzun uzun öptü çok güzeldi.sende böyle bir yarak oldu?unu bilseydim daha önce siktirirdim sana bundan böyle benim erke?im sensin dedi bende keyiflenmi?tim. Arabay? çal??t?r?rken hande nin tlf çald? arayan kenand?.hande tlf kapatt? gece 2-3 gibi gelece?ini merak etmesin diye arad???n? söyledi.iyi bir haberdi yolumuz uzundu.?ehir merkezinde ç?kt?ktan sonra hande elini yara??m?n üzerine elini koydu yalamak istiyorum hadi ç?kar dedi benim için sorun yoktu benim silah?örü serbest b?rakt?m hava karanl?k ve yol ?ehirler aras? yol oldu?u için problem olmazd?..hande yara??m? vantuz gibi emiyor çok uzun sürmeden dimdik olmu?tu.hande yalad?kça ben iyice zevke geliyordum.bacaklar?m kas?lmaya ba?lam??t? k?sa zamanda 3ncü kez bo?almak üzereydim.gözlerim kaymaya ba?lad?..araban?n kontrolunu kaybetmek üzereydim.yava?ça en sa? seride geçtim durmamla handenin a?z?na bo?ald?m yine döllerimin hiçbirini kaç?rmadan yalay?p yuttu.gülümseyerek bakt?.dudaklar?ma öpücük kondurdu toparland?m tam yola koyulduk handenin tlf çald? kenan ar?yordu i?inin erken bitti?i 15 dak sonra yola ç?kaca??n? söyledi..bizi tela? ald? daha bi dünya yol vard? aceleyle gaza bast?m kumlaya girdik hemen evlerimize girdik.ucuz atlatm??t?k. Yakla??k 15 dak.sonra kenan?n geldi?ini duydum.dairelerimiz kar??l?kl?yd?.saat 1.30 civar? yatmak üzereydim.tlf numa msj geldi mesajda kenan çok yorgunmu? yat?p uyumu? kap?y? aç?k b?rak gelece?im haz?rlan diye bende ok diye cevap verdim.dairenin kap?s?n? aç?k b?rak?p salonun ???klar?n? söndürüp ç?r?lç?plak bir ?ekilde handeyi beklemeye ba?lad?m..beklerkende bo? durmad?m yara??m? haz?r hale getirdim yara??m? vazelinledim.kar?? dairenin kap?s?n?n aç?ld???n? duydum.kap?n?n arkas?na sakland?m hande içeri girer girmez kap?y? kapatt?m handenin a?z?n? elimle kapatt?m ba??rmas?n diye handenin arkas?na geçip gö?üslerini s?kmaya ba?lad?m hande kalçalar?n? bana do?ru yaslad? sol elimle gö?üslerini canlı bahis siteleri sa? elimle am?n? ok?amaya ba?lad?m hande ayakta k?vran?yordu..geceli?ini omuzlar?ndan a?a??ya kayd?rd?m hande ç?r?lç?plakt?.ikimizde hiç konu?muyorduk..handeyi arkadan ba??n? bast?rd?m hande ne yapaca??m? anlam??t?.belini k?rmadan ellerini kap?ya dayayarak kalçalar?n? d??ar? ç?kard?.göt deli?ine tükürerek zaten vazelinle haz?r haldeki yara??m?n kafas?n? dayad?m.yava?ça itmeye ba?lad?m.yara??m handenin götünü yararak ilerliyordu hande ba??rmamak için kendini s?k?yordu s?kt?kça can? daha çok ac?yordu..götünün yanaklar?na birkaç kez vurdum hande gev?edi ve ben yara??m?n tamaman? içine soktum göt deli?i çok dard? al??mas? için içinde biraz bekledim.yava? yava? içinde gelip gitmeye ba?lad?m hande zevk almaya ba?lam?? sik beni erke?im am?m? siktin götümüde sik diyordu bende k?rmad?m yakla??k 10 dak.siktim bo?almam gecikmi?ti.hande kendi am?n? ok?uyor ald??? zevki artt?r?yordu.hande ?imdide am?m? sik dedi handenin götünden ç?kt?m.handeyi salonda yere hal?n?n üzerine yat?rd?m.hande bacaklar?n? açm?? içeri girmemi bekliyordu.yara??m? am?n?n dudaklar?nda gezdiriyordum hande yalvarmaya ba?lam??t?.hadi erke?im sik beni hadi içime gir yara?a doyur diye yalvar?yordu. Yara??m? bir anda handenin am?na kökledim ah diye bir ç??l?k att?.içinde gelip gitmeye ba?ald?m hande yara??m? yedikçe s?rt?m? t?rmal?yorbeni kendine do?ru çekiyordu..bende bo?almak üzereydim.kendimi geri çekmek istedi?imde hande bacaklar?n? belime kollar?n?da vucuduma dolad? içime bo?al olan oldu art?k devam et dedi?inde iliklerimde kalan son döllerimi hepsini handenin am?n?n içine bo?altt?m.ben yorgun ve bitmi? bir halde handenin üzerine y???ld?m.. Hande ben gitmeliyim art?k bizimki uyan?rsa kötü olur dedi.saat 2,30 olmu?tu handeyi eve gönderdikten sonra yat?p uyudum..sabah kalkt???mda saat 10 olmu?tu kendime geldi?imde i?e gidecek halim yoktu.i?yerini arad?m ben gelmeyece?im siz bensiz idare edin yar?n görü?ürüz diyerek tlf kapat?p.kenan? arad?m kenan sabah erken ç?kt???n? zile bast???n? ben uyanmay?nca tek ba??na bursaya geldi?ini söyledi… Saat 11 gibi kap? çald? açt???mda hande kar??mda duruyordu.elini yara??ma at?p bugün için haz?rm?s?n erke?im dedi?inde eyvah beni kurutacaks?n galiba dedi?imde ben ahz?rl?kl?y?m sen rahat ol ?imdi s?k? bir kahvalt? haz?rlayaca??m ve sana öyle bir gün ya?ataca??mki ömrünce unutamayacaks?n dedi?inde kar??mda keyiften dörtkö?eydi…Art?k maceram?n kalan k?sm?n? di?er yaz?mda anlataca??m…ya?ad?klar?m? merak edenler mail atabilirler ama sadece bayanlar…handeyle ya?ad?klar?m?z? ya?amak isteyen evli dul bekar turbanl? bayanlar maillerinizi bekliyorum…görü?mek üzere

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Selamlar seksokurları bende sizin gibi bir hikayemi yazmaya kara verdim adım Tuğba.
19 yaşında, 1,63 boyunda, 48 kiloda, sarışın, mavi gözlü, fındık burunlu, kalın dudaklı, alımlı bir kadınm.
Bundan 1 yıl önce görücü usulüyle, benimle bir boyda, 39 yaşında, şişman, kel, kaba saba ve çirkin bir adamla, sırf çok zengin olduğu için evlendirildim ve Bursa’ya gelin gittim.
Kocam, cinsel anlamda tam bir felaketti.
Sadece onun işi görülene kadar yataktaydık.
Zaten siki de küçüktü (olsa olsa 10-12 cm kadar anca var).
Evlendikten sonra orgazm nedir hiç bilemedim.
Genç kızken, kızarkadaşlarımızla birbirimize, fantazilerimizi yaşamış gibi anlatır, neşelenirdik.
Evlendikten sonra o günleri düşünür, arkadaşlarımın anlattıkları hikayeleri hatırlamaya çalışır ve elim amımda kendimi tatmin etmeye uğraşırdım.
Ancak kocamın kıl yumağı gibi vücudu aklıma gelir ve herşey berbat olurdu.
Evlilik yıldönümümüzde en seksi kıyafetlerimi giymiş ve kocamın işten gelmesini beklemeye başlamıştım.
Kararlıydım, kocamı azdırıp beni sikmesini sağlayacak, en azından bu gece ben de tatmin olacaktım.
Ancak kocam telefonla aradı ve gelemeyeceğini, işleri için 2 günlüğüne İzmir’de olacağını haber verdi, kaynım Serhat’ı da bana gözkulak olsun diye eve yolladığını söyleyip kapadı telefonu.
Evlilik yıldönümümüzü bile unutmuştu öküz! Sağlık olsun dedim kendi kendime.
Kocam telefonu kapadıktan yarım saat kadar sonra Serhat geldi.
Ben buarada üzerimi değişmiş, tekrar günlük kıyafetlerimi giymiştim.
Serhat’a kapıyı açtım ve toklaştık.
“Merhaba yenge, naaber?” dedi.
“İyiyim yengeciğim, sen nasılsın? Hoşgeldin!” diyerek karşıladım kaynımı.
izmir escort Serhat, 1,80 boylarında, body sporu yapan, 25 yaşında, bekar bir gençti.
Kocam İzmir’den dönene kadar, ben yalnız kalmayım diye bizde kalacaktı.
Saat gece 21:00 civarı Serhat’ın odasını hazırladım ve “Serhat odan hazır, istediğin zaman yatabilirsin, ben 10 dakikalığına bir komşuya uğrayacağım!” diye seslendim.
Serhat kocamın bilgisayar odasındaydı.
Ses gelmeyince yanına gittim.
Kulağında kulaklık, bigisayardan müzik dinliyordu.
Kulaklığı çıkardım ve tekrar odasının hazır olduğunu, komşuya gidip geleceğimi söyledim.
“Tamam yenge, sağol!” diyerek bana göz kırptı ve gülümsedi, kulaklıkları yine taktı.
Ben de komşuya gittim.
10 dakikalığına diye çıkmıştım evden, ama 2 saat kadar oturmuşum Hayriye hanımla.
Saat 23:00 gibi tekrar eve geldiğimde Serhat yatmıştı.
Ben de odama çekilip uyudum.
Bir ara uyandım, saate baktım, gecenin 02:30’unu gösteriyordu.
Açlıktan midem kıyılmıştı, mutfağa iki lokma birşeyler atıştırayım diye odamdan çıktım.
Kocamın çalışma odasının kapısına yaklaştığımda bilgisayarın monitoründen ışık vuruyordu koridora.
Kapıya biraz daha yaklaştım, tahmin ettiğim gibi Serhat bilgisayar başındaydı.
Yarı çıplaktı, boxerla oturuyordu ve sırtı kapıya dönüktü.
Hafifçe kafamı kapıya doğru uzattığımda, bilgisayarda porno izlediğini farkettim.
Kulaklıkları yine takmıştı ve benim geldiğimin ve onu izlediğimin farkına bile varmamıştı.
Koridorda, bilgisayara sadece 1,5 metre uzaktan, ben de onun izlediklerini izlemeye başladım.
Gördüklerim beni fena etkilemişti, amım birden sırılsıklam olmuştu.
Elim bacaklarımın arasında, koridor duvarına dayanmış halde amımı okşuyordum.
Bir süre sonra sırtım duvara dayalı, yere oturacakmışım gibi bir vaziyette aşağı kayarak gözlerim kapandı ve titreyerek orgazm oldum…Ama tam o sırada Serhat kulaklığı çıkarmış ve orgazm olurken çıkardığım iniltileri duymuş, kapının ağzında dikilmiş, beni izliyormuş.
Gözlerimi açıp Serhat’ı farkettiğimde hemen toparlandım, “Ben… ben mutfağa gidiyordum… birşeyler atıştıracağım, sen de istermisin canlı bahis Serhat?” diyebildim kekeleyerek.
Başını hafifçe salladı, yüzünde hin bir tebessüm vardı.
Mutfağa girdiğimde (Ne yapacağım ben şimdi?) diye düşünüyor, bir yandan da telaşla birşeyler hazırlamaya çalışıyordum.
Ama inanın ne hazırladığımı ben de bilmiyordum.
Serhat sessizce gelip arkamdan sarılınca, elimdekiler fırladı elimden ve bir çığlık attım.
Serhat belimden sımsıkı tutmuştu.
Kulağıma eğilip, “Korkma yenge, benim!” diye fısıldadı.
“Serhat ne yapıyorsun sen? Kendine gel!” diyerek itmeye kalksam da, mümkün değildi, çok güçlüydü.
Boynumu öpmeye başladığında, kalçalarım arasındaki sertliği farkettim.
Çok korkuyordum, “Serhat lütfen yapma, ne yaptığını bilmiyorsun sen!” desem de faydası yoktu.
“Abim seni tatmin etmiyor mu da, mastürbasyon yapıyorsun yenge?” dedi bana.
Korkuyla birlikte müthiş bir heyecan dalgası kaplamıştı içimi, çünkü arkamdaki sertliğin çok büyük olduğunu hissedebiliyordum.
“Beni mi sikeceksin Serhat? İstediğin bu mu?” dedim.
Cevap bile vermeden beni kucakladığı gibi yatak odasına götürdü.
Sırtüstü yatağa yatırdı, geceliğimin eteklerini yukarı sıyırdı, bir çırpıda külodumu çekip çıkararak, ağzını amıma gömdü.
Artık itiraz edemiyor, sadece o anın tadını çıkarıyordum.
Dudaklarını amımın dudaklarıyla birleştirmiş, deli gibi emiyordu.
Sadece amımı yalayıp emerken 2 kez boşalmıştım.
O arada geceliğimi de fora etmiştim.
İlk kez kocamdan başka bir erkeğin karşısında çırılçıplaktım.
Kafasını amımdan kaldırdığında, ağzı yüzü amımın sularıyla sırılsıklamdı.
Bana, “Olduğun gibi kal!” diyerek yatakodamdaki banyoda ağzını yüzünü yıkayıp geldi.
Ancak boxerini henüz çıkarmamıştı.
“Hadi çıkar şunu!” dedim gözümle boxerini işaret ederek.
Kolumdan tutup ayağa kaldırdı beni, dudaklarıma yumuldu.
Harika öpüyordu.
Ateş yine basmıştı vücudumu.
Bana, “Sen çıkaracaksın onu!” diyerek omuzlarımdan bastırdı.
Sikini ağzıma almamı istiyordu besbelli.
Bunu kocam da çok isterdi, ama ben kocama bunu yapmayı sevmiyordum.
Serhat’in göğsünü öpüp yalamaya başladım, ordan da aşağıya, beline kadar indim.
Yarağı boxeri yırtıpta çıkacak kadar zorluyordu.
Boxeri aşağı sıyırdığımda, kocaman birşey yüzüme çarpmıştı.
Gözlerim yuvalarından çıkacaktı.
Belki vücuduna oranla sikinin boyu çok büyük değildi, ama ben böyle birşeyi daha önce canlı canlı hiç görmemiştim.
Serhat kafamı sikine doğru bastırdı, “Ağzına al yenge!” dedi.
Ağzımı açabildiğim kadar açtım, ama yarısı ancak girmişti ağzıma, onu aldığımda da öğürmeye başlamıştım.
Ağzımdan çıkarıp, “Serhat bu çok büyük, alamıyorum!” dediğimde, “Alırsın yenge, alırsın!” diyerek tekrar başımı sikine doğru bastırdı.
Alabildiğim kadarını ağzıma almış, biraz da alıştıktan sonra emmeye başlamıştım.
Hiç sesi soluğu çıkmadan ağzımdayken boşaldı hınzır.
Ben kalkıp banyoya fırladım ve kusmaya başladım.
Serhat ise beni izliyor ve kahkahalarla gülüyordu.
Geri döndüm, “Serhat, bak bu yaptıklarımız ilk ve sondu! Sakın bir yerlerde anlatma, rezil oluruz valla!” dedim ve giymek için külodumu aldım yerden.
Ama Serhat külodumu elimden alıp kenara fırlattı ve “Daha işimiz bitmedi yenge! Abimle evlendiğinizden beri onun seni doyuramadığını biliyorum.
Seni abimin hiç sikmediği gibi sikeceğim!” deyip beni kendine çekti, dudaklarıma yumuldu…Dudaklarımı koparacakmış gibi öperken nefesimi kesmişti.
Bir eliyle belimden çekerek beni kendine yapıştırmış, diğer eli de götümün yanaklarını avuçluyor, yoğuruyordu.
Artık ben kendimi salmıştım ve karşılık veriyordum.
Ayakta çılgınca öpüşmeye başladık.
Serhat’ın güçlü kollarında sıcakta eriyen tereyağı gibiydim.
Vücutlarımız ter içinde kalana dek öpüşüp seviştik.
Bu arada tüm bahis siteleri korkularımı ve kaygılarımı unutmuş, açılmaya başlamıştım yavaş yavaş.
Yatağa uzandım ve “Hadi aslanım, söndür yengenin ateşini, yanıyorum!” dedim, iniltilerle Serhat’ı kolundan tutarak yatağa çektim…Serhat yine dudaklarıma yapıştı.
Kalın etli dudaklarım onu çok çekiyordu.
“Dudaklarına dünyaları veririm yenge!” diye mırıldandı.
Sonra boynuma, ordan da göbeğime indi.
Bu arada elleri boş durmuyor, kocamın nerdeyse hiç dokunmadığı göğüslerimi mıncıklıyordu.
Avuçlarında kaybolup gidiyordu göğüslerim.
Amıma indiğinde, ben bir kez boşalmıştım bile.
Diliyle amımı sırılsıklam edene dek yaladı ve amımı emmeye başladı.
Bir ara dudaklarını amıma dayadı, resmen amımla öpüşüyordu.
Müthiş zevk alıyor ve inim inim inliyordum.
Doğrulup bacaklarımı iki yana araladı.
Bu defa yarağını ağzıma hiç almamıştım, ama yarağından zevk suları gelmeye başlamıştı.
Yarağının başını amıma dayadığında sanki amımda bir yumruk var gibi geldi.
Ben daha, “Lütfen yavaş sok Serhat, abinin siki bamya kadar bile değil…” diyene kadar, amıma soktu yarağını.
İlk girdiğinde sadece, “Iıııhhh!” diye bir ses çıktı benden.
Her yanım uyuşmuştu.
Bu da yetmezmiş gibi, hemen gidip gelmeye başlamıştı…Ben, “Yavaş hayvan!” diye bağırdıkça, Serhat pis pis sırıtarak ve hiç istifini bozmadan köklüyordu amıma.
Acı ve zevk karışıp gitti birbirine.
Kısık kısık çığlıklar atıyordum.
Taşakları o kadar büyüktü ki, götüme vurduğunu, o kadar büyük bir yarağa rağmen hissedebiliyordum.
“Yavaş sik orospu çocuğu, amımı dağıttın, senin gibi bir piç daha varmı bu dünyada!” diye yırtınıyordum altında.
Bir süre beni bu pozisyonda sikti.
Amım yarağının kalınlığına alışmıştı, ama uzunluğu başıma dertti.
Her köklediğinde geri kaçmaya çalışıyordum.
Derken mım çıktı ve “Domal bakalım yenge!” diye emretti adeta.
Ben önünde domaldım ve omuzlarımı çökerttim.
Amım kabak gibi karşısındaydı.
Kalçalarımdan kavradı ve yarağını tekrar amıma soktu.
Kasıklarını kalçalarımda hissettiğimde ölüyorum sandım.
Demek ki bu pozisyonda yarağı daha derine iniyordu.
Benim acı içinde inlemem ve bağırmam delirtmişti onu, sert sert köklerken, “Bağır orospu, bağır! Senden ala orospu çocuğu mu olur lan, baksana kaynına veriyorsun!” diye söyleniyordu.
Ben sadece, “Aaaayy, aman, off!” diye inleyebiliyordum.
Canım gerçekten çok yanıyordu.
Çok geçmeden bu pozisyona da alışmıştım.
Bu defa tatlı tatlı inlemeye başladım, “Serhat’ım, sik beni erkeğim, sikin ne kadar tatlı, ne kadar güzel sikiyorsun yengeni!” dedikçe, Serhat’ın hırıltıları daha da yükseliyor, ama bir türlü boşalmıyordu.
Birden içimden çıktı ve yine sırtüstü yatırdı beni.
Aslında bu pozisyonu çok seviyordum.
Şimdiye kadar, şişko, kel ve şekilsiz, öküz kocamın yüzüne tahammül etmiştim.
Oysa Serhat oldukça yakışıklıydı ve boğum boğum kasları olan bir erkeğin beni eze eze sikmesi müthiş bir zevkti.
Bacaklarımı omuzuna aldı ve eliyle yarağından tutarak amıma dayadı.
Yine birden bire köküne kadar sokmuştu.
“Aayyyy!” diye çığlık attım yine.
En derine girmişti yarağı.
“Porno İzle.
Lan piç, her seferinde bağırtma beni, tatlı tatlı sikeceksen sik işte!” diye söylenirken, Serhat amıma kocaman yarağını pompalamaya devam ediyordu…Bir elini yatağa dayamış, diğer eliyle boynumdan yakaladığı gibi üzerime abandı ve dudaklarımı öpmeye başladı.
Anestezi etkisi yapmıştı bu ateşli öpücük.
Çok geçmeden Serhat adeta yaralı bir hayvan gibi böğürerek, içimde volkan gibi patlamıştı.
“Eyvaah, Serhat naaptın sen yaa? Korunmuyorum!” diye hayıflanarak söylenmeye başladım.
O ise yüzünde mutluluktan uçar bir tebessümle, “Abimle bu aralar bir sikişsen hiç fena olmaz yenge!” diyerek üzerimden canlı bahis siteleri kalktı.
Kocaman yarağının ucundan dölleri sarkıyordu.
Yarağını ağzıma dayadı.
Ben de yine alabildiğim kadarını ağzıma alarak, yarağında kalan tüm dölleri emdim.
Sonra birlikte duş aldık, tekrar yatağa girdik, sabaha kadar sevişip sikiştik ve birbirimize sarılarak uyuduk.
Sabah kahvaltıdan sonra Serhat, “Yenge ben çıkıyorum, akşama istediğin birşey varmı?” diye seslendi.
Akşama geç kalmamasını rica ettim ve uğurladım.
Akşam saat 20:00 sularında Serhat geldiğinde, ben henüz dinlenememiştim.
“Ne o yenge, çok bitkin görünüyorsun?” deyince, “O yarağı sen yesen, sen de bitkin görünürdün!” diye cevap verdim.
Akşam yemeğine oturduğumuzda, yemeğini çabuk çabuk yemeye başladı.
“Yavaş yesene, acelen ne?” dedim.
Serhat yine pis pis sırıtarak, “Yemekten sonra tatlı olarak seni istiyorum yenge!” dedi.
“Aaaa, hayır Serhat yaaa, lütfen ama, bana da acı, ben de insanım, sabaha kadar siktiğin yetmedi mi?” dedim.
Ama o sırada bacaklarımın arasında birşey hissettim.
Eğilip baktığımda, ayağıyla amımı okşamaya çalıştığını gördüm.
“Deli oğlan!” diyerek gülümsedim ve ekledim, “Ama bu akşam hiç heveslenme, amım dağıldı, sikişemeyiz!” dedim.
Serhat yemeği bırakıp, ayağa kalktığı gibi beni kucakladı ve yine yatak odasına götürdü.
Ona yalvarırcasına, “Nolur bu akşam sikme, sonra yine sikersin, çok yorgunum!” dedikçe, o başını hayır der gibi iki yana sallıyordu.
Yatağa yatırdı ve “Merak etme yenge, çok uzun sürmeyecek!” dedi.
Çırılçıplak kalana dek soyundu.
Yarağı henüz kalkmamıştı, ama bu haliyle bile kocamım sikinden çok büyüktü.
Ben yarağına bakarken, “Soyunsana amına koduğum orospusu!” diyerek yüzüme hafif bir tokat attı.
Sanki robot gibiydim, tokadı yer yemez soyunmaya başladım ve bir çırpıda çırılçıplak kaldım.
Bir an önce ne olacaksa olsun istiyordum.
Ağzıma almamı istediği yarağını bu haliyle zorda olsa hepsini ağzıma almış, emmeye başlamıştım.
Birkaç saniyede yine o ihtişamına kavuşmuştu.
Domalmamı istedi, ben de domaldım.
Götüme parmağını soktuğunda canım çok yandı.
“Aaaaahhh! Naapıyorsun lan?” diye bağırdım ve arkama dönüp baktığımda parmağını götümden çıkardı.
“Bana zorluk çıkarırsan canın çok yanar yenge, madem amın dağıldı, bu gece de götünü sikeceğim!” deyince, ben ayağa kalkmaya çalıştım, ama Serhat’a gücümün yetmesi mümkün değildi.
Çaresiz olacakları beklemeye başladım.
Götümün deliğini sırılsıklam yapana kadar yaladı ve tükürükledi.
Ben az önce parmağının verdiği acıyla yarağının götüme nasıl gireceğini düşünürken, o yarağının kafasını götüme dayamıştı bile.
“Bağırma sakın!” dedi ve birden yüklendi.
Beynim karıncalanmış, gözlerimde şimşekler çaktı.
“Ooouufff!” diye bir ses çıktı benden, ardından, “Orospu çocuğu yırttın götümü!” diye bağırdım.
Serhat kaçamayım diye kasıklarımdan tutmuş, kıpırdamadan bekliyordu.
Ben götten sikilmek çok ta kötü değilmiş diye düşünürken, içimi adeta parçalarcasına sokmaya devam etti.
Meğer daha yarısı girmemiş.
“Serhat noolur yapmaaa, çok canım acıyoor!” diye ağlamaya başladım.
“Sus amına koduğumun orospusu, sidikli kızlar gibi ağlamyı kes!” diye azarladı ve götüme pompalamaya başladı.
Benden çıkan acı dolu sesler onu çıldırtmıştı adeta, daha hızlı gidip geliyor, götüm cayır cayır yanıyordu.
Çok geçmeden boşaldı götümün içine.
Halen iki gözüm iki çeşme ağlıyordum.
Yarağını götümden çıkardığında, gazoz şişeleriyle parmağımızla oynarken çıkan sese benzer bir ses çıktı.
Göt deliğimin kapanmadığını hissediyordum.
Yanıma uzandı ve “Bebişiim, tatlı yengem benim, hadi ağlama artık, bak bitti işte! Bundan sonra seni yaraksız bırakmayacağım!” diye teselli ediyor, nazikçe dudaklarımı öpüyor, göğüslerimi okşuyordu.
Yarım saat kadar yattıktan sonra kalktık ve duş alıp, kalan yemeğimize devam ettik ama bu sikiş devamlı olarak sikti kocam evde olmadığı zamanlar benim kocam kaynım oluyor beni çok iyi sikip boşaltıyor.
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Ben istedim kocam beni götten sikti

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Merhaba seks severler bende herkes gibi götten sikilmek nasıldır diye düşünüyordum ve artık dayanamaz hake gelince kocamla oturup konuştum ve beni götten sikmesini  istedim oda kabul edince olanlar oldu şimdi size yazıyorum adım Sibel ben bir ev kadınıyım ve çalışmıyorum.
Yaşım 30 etine dolgun bir kadınım göğüslerim bir hayli dolgun sayılır götüm ise iridir.
Boyum 1,72 civarında ve sarışın bir kadınım.
Beni az çok hayal edebiliyorsunuzdur heralde.
Kocamla ben 8 yıldır evliyim ve iyi bir cinsel birlikteliğimiz var diyebilirim.
Onun iri bir siki var ve bana yetiyor yani ikimiz de birbirimizi iyi derece de doyuruyoruz.
Buraya kadar normal ancak son iki yılımıza bakarsanız kocam ilişkimiz sırasında önce benim amımı yalıyor ardından da götümü yalıyor onun amacı götümü sikmek ancak ben buna izin vermiyorum.
Geçen yine gece sikişmeye başlamıştık ve bu kez biraz daha uzun uzun seviştik.
Sonra kocam memelerimden başladı emmeye ve okşamaya ardından amımı elliyordu ben de kendimi rahat bıraktım ve onun sikini aldım okşamaya başladım.
Ardından da bu kez o davranmadan canlı bahis ben onun sikini ağzıma aldım ve yaşamaya başladım ben yaladıkça o iyice iştaha geliyordu ve yavaş yavaş benim amıma doğru iniyordu o eğildikçe ben de o rahat etsin rahatça yalasın diye kafasınu bacak arama altım o beni ben de onu yalıyorduk ama o gerçekten son iki yıldır am yalamada profösör olmuştu diyebilirimAslına bakarsanız beni de kocamdan başkası yalayarak tatmin edemezsdi ben de o yalarken sürekli olarak kendimi tutamıyor ve inliyordum sözlerim sürekli şuydu hadi erkeğim parçala karını sularını akıt öldür ben öyle dedikçe de o ta derinlere kadar iner beni inim inim inletirdi.
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Yine aynı şekilde yapıyorduk ve bu kez çok hoşuma gitti ve yatakta domaldım ve hadi birtanem bu kez de arkamdan amımı yala dedim o da öyle bir emdi ki beni ben kendimden geçmiştim ve artık hadi kocacağım sik o kocaman olmuş amcığı siki rahatlasın parçala yırt onu gebert onu doyur beni o amcık senindir bağırıyordum adam sanki beni kıvama getirmek istiyordu ve dilini amımım derinliklerinden çekip göt deliğime yumuldu bildiğin yalıyordu ama benim götüm bahis siteleri armut gibi zevkten açılmıştı sonra göt deliğimden içeri doğru bir üfürdü ben hayatımda böyle bir zevk tatmamıştım sonunda 8 yıl sonra beni yeniden farklı bir zevkle taçlandırmıştıBen bağırarak bir kez daha onu yap dedim o da aynen tekrarladı ve ben acayip bir şekilde azmış onu istiyordum bu saatten sonra önden arkadan benim için kesinlikle fark etmiyordu.
Ben de ona dedim ki madem sen bana bir güzellik yaptın ben de sana yapacağım o göt artık senindir sik onu istediğini yapabilirsin.
Adam sanki bunun için uğraşıyormuş gibi direk mutfağa gitti ve zeytinyağı aldı bir güzel sikine sonra da benim göt deliğime sürdü.
Ben de ona dedim ki biraz elinle oyna kıvama iyice geleyim oda parmaklarıyla yoklamaya başladı nasıl istersen o şekilde sikeyim seni dedi ben de aslında onunla konuşurken kendimden geçiyordum ve nasıl istiyorsan aynen o şekilde sik dedi zaten çıldırdım her türlü boşalırım dedim.
Ardından kocam benim sözlerim bitince götümden bir dayadı ilerledikçe ilerliyor ve çok zevk alıyordum sonunda en sonuna kadar geldi ve benim dibime canlı bahis siteleri kadar girmişti ardık ben de süpersin kocacığım dedim ben aslında canım yanacak diye bekliyordum çünkü öyle söylemişlerdi ama canım yanmıyordu.
Amımın sikilmesinden başka hiç farkı yoktu.
Bu güne kadar neden yapmadım ki diye düşündüm götümün dibine kadar sokmuştu ne varsa elinde.
Ve öyle olmuştum ki bütün iliklerime kadar boşalmıştım bu ömrümde gördüğüm en uzun yaraktı ve çok güzeldi  ve sanki kocam arkadan sokmuş önden çıkıyor gibi hissediyordum ve hayvanlar gibi boşaldım kocam da aynen devam ediyordu ve benim iniltilerimle birlikte göt deliğimden içeriye doğru fışkırarak boşaldı.
Ben sevincimden mutluluğumdan ağlıyordum böyle bir erkeğe sahip olduğum için ona ve sikine yine acayip derece de hayran olmuştum.
Benim kocam sanki sikmek için vardı ve bunun için olmuştu.
Bu yüzdende ben onu köpekler gibi seviyordum.
  O gece bana götten çakınca ben dünyanın kaç bucak olduğunun farkına vardım sonralarda da artık bir önden bir arkadan siktiriyorum aksi halde doymuyorum iki şekilde sikilince kendimi daha mutlu hissediyorum ve o akşam arkalı önlü sikilmem bununla kalmadı ve artık her zaman kocam beni  daracık götten sikmeye başladı evet götten aldığım zevki amdan alamıyordum göten sikilmek bukadar zevkli olduğunu bilseydim daha  önce yaşardım bunu.
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